Lass mich dein Sklave sein! Teil 15

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Lass mich Dein Sklave sein! Teil 15

Lass mich Dein Sklave sein! Teil 15

„Erotik“

div. Autoren

DangerousDreams Eine erotische Geschichte nicht nur für Männer!

Written by Angela Lady of the dark shadows

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Die Nachtstunden schluckten einen Teil der Tageshitze, so das der Abend nicht mehr so unerträglich war. Bewegungslos lag Cate auf dem großen Bett, eingesponnen in das Netz ihrer Phantasie. Waren wirklich erst Tage vergangen seit der letzten Begegnung mit i h m? Ihrem Einstieg in bisher unbekannte Dimensionen. Die nicht enden wollenden, gierigen Vereinigungen, jedes noch so kleine Gefühl in sich aufsaugend, wissend das eine lange Zeit der Trennung folgen würde. Ein Lufthauch wölbte leicht den transparenten Vorhang aus grauem Organza vor dem geöffneten Fenster. Wie Seide umspielte die kühlende Brise ihre nackte Haut und lies sich liebkosend darauf nieder. In Cate’s Vorstellung fühlte es sich an, wie die Berührung seiner Hände, wie kleine fordernde Bisse seiner Lippen in ihrem Nacken. Sie spürte wie die prickelnde Erregung zu ihrem Geschlecht hinabströmte. Ihr Körper machte sich selbstständig und sie konnte überhaupt nichts dagegen tun, aber wollte sie es denn überhaupt? Eine Spur glänzender Feuchtigkeit zog sich auf der Innenseite ihrer Schenkel entlang. War dies die Auswirkung der Hitze, welche immer noch, jede Action lähmend, bleiern über der Stadt lag, oder war es das Resultat ihrer Erinnerung an das letzte Wochenende mit i h m. Voll von neuen Erfahrungen, unkontrollierter Leidenschaft und Ekstase? Bewusst lenkte Cate ihre Finger in tiefere Regionen. Sie fühlte die glitschige Feuchte zwischen ihren Beinen und das hungrige Brennen, das in ihrem Bauch hochstieg und begann mit kleinen Kreisen. Ihr Blick wanderte dabei über ihren noch jugendlich aussehenden Körper und blieb an den Nippeln hängen, die vorwitzig und steil vor ihr aufragten. Instinktiv nahm sie die Herausforderung an.

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Sanft rollend, von intimer Nässe benetzten Fingern, umspielte sie die harten Knospen. Den Druck langsam und kontinuierlich steigernd, zwirbelnd und ziehend rieben die Fingerkuppen an den aufgestellten Brustwarzen, bis sich ein wohliger Schmerz mit ihrem Schoß vereinte. Unbändig wurde ihr Wunsch, jetzt von seinen geübten Händen festgebunden zu werden. Das brennende Verlangen durchflutete sie bis in die letzte Faser ihres sensibilisierten Körpers. Ve rgebens, er war in unerreichbarer Ferne. Sie war allein, nur die Phantasie war ihr Gefährte. Noch immer hielt Cate die Erinnerung gefangen, an das letzte gemeinsame Wochenende mit i h m. Überwältigend, faszinierend und bizarr zugleich waren die neu gewonnen Eindrücke und Erlebnisse für sie gewesen. Sie hatte gelernt loszulassen, zu vertrauen, sich fallen zulassen in dem Bewusstsein aufgefangen zu werden und die ganze Zeit beschützt zu sein 3 Tage vorher……. Auf blutroten Laken gebettet, einem Altar gleich, lag Cate auf dem Bett, kühl schmiegte sich das Satintuch um ihre weiblichen Rundungen. Der ganze Raum war in warmes Kerzenlicht getaucht. Viele kleine Flämmchen, züngelten begierig um sie herum und malten teils gespenstige Schatten an die Wände, von denen sie jedoch nichts wahrnahm. Leise beruhigende, Musik wie aus anderen Sphären, drang an ihr Ohr. Kleine Schweißperlen glänzten zwischen ihren Brüsten, ein untrügliches Zeichen ihrer inneren Anspannung. Im Kontrast zu ihrer inszenierten Umgebung, waren ihre Arme mit weichen, schwarzen Seilen kunstvoll gefesselt. Straff über dem Kopf zurückgebunden und am Kopfende befestigt. Die Beine gespreizt und ebenso kundig an beiden Seiten des Bettes fixiert, jedoch ohne dass die Stellung für sie unangenehm oder gar schmerzhaft war Sie konnte sich noch bewegen,

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aber nicht wegdrehen. Ein schwarzes Seidentuch bedeckte ihre Augen und ließ nur einen schwachen Lichtschimmer zu ihr durch So lag sie da, Minuten verstrichen ohne dass etwas passierte, es kam ihr wie eine Ewigkeit vor. Cate’s Atem ging schnell, ihr Herz klopfte wild und ihre Gedanken überschlugen sich. Ta usend Botschaften, die sich kreuzten und querten, Gefühle von deren Existenz sie keine Ahnung gehabt hatte. Würde ihr Ve rtrauen zu i h m dieser Prüfung und ihrer Unsicherheit standhalten? Plötzlich fühlte sie etwas kaltes zwischen ihren Brüsten. Langsam folgten die Eiswürfel in seinen Händen den Konturen ihrer Brüste, beschrieben Kreise um die dunklen, mediterran anmutenden Brustwarzen, welche rund, hart und begierig nach oben standen; glitten gemächlich den Bauch hinab und zerschmolzen zwischen ihren Beinen. Sie seufzte hörbar und genoss es. Ein Kribbeln durchlief ihren Körper, und füllte mit einem Schwall ihres Saftes das Dreieck zwischen ihren Beinen mit Moschusduft. Sie spürte die Nässe, plötzlich stieg Scham in ihr hoch über das unkontrolliertes Verhalten, ihre Geilheit, die sie so offen zur Schau stellte. Am liebsten hätte sie geweint, gleichzeitig aber wuchs ihre Erregung, steigerte sich ins Unermessliche; sie schien nur noch aus purem Verlangen zu bestehen. Das Blut pulsierte pochend in ihrem Unterleib und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dort an dem Punkt, auf den sich all ihre Gedanken konzentrierten, von i h m berührt zu werden. Er schien ihre geheimen Wünsche zu erraten. Langsam strich er an ihrem linken Bein entlang aufwärts. Cate spürte die elektrisierende Wirkung durch ihre hauchdünnen Nylons. Eine heiße Welle nach der anderen jagte durch ihren Körper. Als er die Stelle erreicht hatte, wo ihr Strumpf endete, ließ die plötzli-

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che Berührung der Haut sie leise aufstöhnen. Weiter, weiter, nur nicht aufhören, drängte es in ihr. Seine Finger aber blieben draußen, vor ihrer heißen, überquellenden Spalte. Er verteilten den Saft sanft über dem rasierten Venushügel, den fleischigen Schamlippen, ging auf Erkundung bis zur Rosette um anschließend mit der Clit zu spielen. Genau das hatte Cate sich immer gewünscht, das war es was sie brauchte , was sie insgeheim in ihren Träumen schon oft durchlebt hatte, wonach ihr Unterbewusstsein gierte. Diese Mischung aus Hingabe, Kontrollverlust, Unsicherheit aber auch grenzenlosem Vertrauen in den Partner. Dann endlich schieben sich zwei Finger tief in sie hinein, in ihr warmes pulsierendes Innere. Hin und her, rein und raus, sich zu einem Stakkato steigernd. Sie fühlt die Hitze in sich aufsteigen und ihren ganzen Körper durchfluten. Den Rücken gekrümmt, stand sie an der Schwelle zum bevorstehenden Orgasmus. Tiefer und tiefer wollte sie seine Hand in sich spüren, ekstatisch zuckte ihr Be cken. Lichter in grellen Farben zerborsten vor ihren Augen. Mit einem animalischen Aufschrei wurde sie von dem einsetzenden Höhepunkt auf einer Welle nie erlebter Intensität hinweggeschwemmt. Die Fesseln waren gelöst und der Schal entfernt, zärtlich streichelte er ihre Handgelenke bis sie wieder gut durchblutet waren, während ihr Körper noch nachbebte. Die Augen geschlossen blieb Cate, ermattet noch eine geraume Zeit bewegungslos liegen, um die soeben erlebten Eindrücke nachhaltig auf sich wirken zu lassen. Dann tastete Ihre ausgestreckte Hand nach der seinen bis sich ihre Finger vereinigten. Dankbar und schutzsuchend zugleich legte sie ihren Kopf hinein, begann einzeln seine Fingerspitzen zu küssen. Unfähig ihre Gefühle in Worte fassen zu können. Langsam und widerstrebend kehrte Cate in die Realität zurück. Tauchte auf aus den Tiefen ihrer Phantasie. Allein in ihrem

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Bett. Nur der kühle Wind strich immer noch gleichmäßig über ihren erhitzten mit einem feinen Schweißfilm überzogenen Körper. Beendet war die Reise auf den Schwingen der Phantasie. Abgestreift die Fesseln der Illusion – lediglich ihre tropfnasse Hand und die feuchte Stelle auf dem Laken unter ihren Lenden waren die einzige Zeugen ihrer Ausschweifung.

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Slave Dreams Eine erotische Geschichte über Sein und Nichtsein.

Written by Angela Lady of the dark shadows

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Zäh wie Honig zog sich die Nacht dahin, hielt den jungen Mann gefangen unter ihren dunklen Schwingen, so als wollte sie ihn niemals wieder freigeben Wenige Stunden unruhigen Schlafes lagen hinter Martin, geprägt von bizarren Träumen und beißenden Selbstzweifeln. Endlich drangen die langersehnten, zarten Sonnenstrahlen durch den nebelverhangenen, frühen Herbstmorgen in sein kleines Zimmer, helfende Arme die ihn aus seinen trüben Gedanken rissen; Boten die ihn auf einer Bahn des Lichtes zu einem neuen Anfang geleiten würden. Heute ist sein Tag, das lange Warten hat ein Ende. Das Ziel, seiner bisher aus Distanz angebeteten Herrin dienen zu dürfen, rückte in greifbare Nähe, was ihm lustvolle Wärme und eine wachsende Erektion bescherte, daran konnte nicht einmal die PRUEFUNG etwas ändern, die zuvor bestanden werden musste. Er war Ihrer charismatischen Ausstrahlung und dem facettenreichen Spiel Ihrer niveauvo llen Dominanz verfallen, seit dem Tag als Sie ihn auf einer Privatparty zu Ihrem Vorführungsobjekt bestimmte. Seine Gedanken kreisen nur noch um das Eine, dass Sie ihm gestatten würde Ihr williger Sklave zu sein. Jede Faser in seinem Körper sehnte sich danach unter Ihren kundigen Händen zur TV-Hure zwangsfeminiert zu werden, verursachte ihm Lustschauer unterhalb der Gürtellinie. Was würde ihn erwarteten? Schmerz, Erniedrigung, war er demütig genug, hatte er die Kraft alles zu ertragen, loszulassen bis zur Selbstaufgabe? Viele Fragen, die ihn seit Tagen quälten und in seinen Eingeweiden wühlten, seit er den Vorstellungstermin bei Madame X erhalten hatte. Martin war ein zurückhaltender, fast schüchterner junger Mann. Farblos distanziert zu seiner Umgebung, insgesamt aber

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eine wohlwollende Erscheinung. Von seinen Kollegen gar nicht mutwillig übersehen – Sie vergaßen oft einfach seine Anwesenheit. So lebte er in seiner Welt. Sich selbst verzehrend nach der Bestimmung die er in sich fühlte, das persönliches Eigentum, zu benutzendes Objekt einer Herrin zu sein, ohne jeglichen Kompromiss. Er war bereit Ihre Befehle zu befolgen, die niedrigsten Arbeiten zu verrichten. Den Boden zu lecken unter ihren Füssen, um als Belohnung die samtweiche Hand von Madame küssen zu dürfen, oder von dieser für Verfehlungen Schläge entgegen zunehmen. Im Geiste hörte er schon das Stakkato ihrer hohen Absätze und das wiederhallende Echo von den Wänden. Wie in Trance erledigte er seine Morgentoilette, schnürte das enge Korsett aus schwarzer Seide, das er für andere unsichtbar unter seinem Anzug trug. Martin jedoch konnte den glatten Stoff fühlen, dieser hüllte ihn liebkosend ein, gab ihm Halt Geborgenheit und Sicherheit, während er konzentriert seine Arbeit tat. Auch heute an diesem besonderen Tag war sein Verhalten unauffällig und still. das gelang ihm jedoch nur durch Aufbietung all seiner Kräfte. Immer wieder driften seine Gedanken ab, formen sich zu erotischen Phantasien. Wie mag Ihr Lächeln sein, wird Sie es mir zeigen? Ich brauche mehr, mehr von Ihr, mehr von diesem wahnsinnigen Gefühl. Ihr entgegenfiebern, zittern, beben, wollüstige Wogen die meinen Körper durchlaufen. Das Hochgefühl ist unbeschreiblich. Ich gebe mich hin…………Ihr hin……….meiner Machtlosigkeit………….Ihrer Macht…………meiner………….Ohnmacht!“

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Wie bei allen Ausflügen in seine bizarre Wunschwelt spürte er auch dieses mal deutlich die aufkommende Erregung in seiner Hose. Den Druck der Fesselung um Hoden und Penis, die er ebenfalls jeden Morgen mit einem schwarzen Lederriemen schnürte. Sie schnitt in das schwellende Fleisch, erhöhte sich ständig und es erschien ihm dieses mal besonders heftig. Er fühlte den eigenen Herzschlag in seinem erigierten Schwanz, das Stechen und Pochen und die seltsame Lust es zu ertragen. Die geile Feuchtigkeit, welche sämig aus seiner Eichel tropfte, durchnässte langsam aber stetig seine Unterhose. Er hatte das unangenehme Gefühl das bereits eine dunkle Verfärbung in Schritthöhe nach außen sichtbar wurde. Errötend und ängstlich blickte Martin sich um. Hatte wo möglich jemand von seinen. Kollegen etwas verräterisches an ihm bemerkt? Nein – ein tiefer Seufzer der Erleichterung kam über seine Lippen. Niemand kümmerte sich um Ihn. Das intime Geheimnis seiner wollüstigen Abschweifungen blieb unangetastet Endlos schlichen die Stunden dahin bis der erlösende Feierabend kam und Martin die bigotte Maske der Bürgerlichkeit ablegen konnte um endlich wieder er selbst zu sein. Einige Zeit später…. Pünktlich, mit klopfendem Herzen ging er die wenigen Meter durch die gepflasterte Hofeinfahrt. Nur noch eine Armlänge trennten ihn von der Erfüllung all seiner ihn quälenden Sehnsüchte, Phantasien und Gelüste. Beim läuten der Glocke zuckte schuldvoll zusammen, die wachsende Schwellung in seinem Lustzentrum, hatte bereits eine stattliche Größe erreicht. Die Türe öffnete sich und ein blonder Engel bat ihn einzutreten. Die knappe Zofenkleidung ließ ihre festen Brüste frei, die gepiercten Nippel standen vorwitzig ab, kleine silberne Kettchen verbanden sie. Auf Ihrem prallen Rundungen wi ppten kokett

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die Bänder einer Schürze. Zwei Ledermanschetten umschlossen die schlanken Fesseln ihrer langen Beine und waren mit einer Kette verbunden, die ihr nur winzigste Trippelschritte erlaubte. Ein Anblick, der Martin trotz aller Unsicherheit we iter e rregte. Im Vorraum angekommen, musste er die vereinbarte Prüfungsgebühr auf ein silbernes Tablett legen, das ihm die Zofe entgegen hielt. Darauf folgte die Anweisung sich seiner Straßenkleidung zu entledigen, bis er splitternackt vor dem wartenden Blondschopf stand. Sie ging ihm beim anlegen des für ihn vorbereiteten Halsbandes, der Hand- und Fußfesseln zur Hand. Ihre Lippen umspielte wissend ein Lächeln, als sie den Zustand seiner Männlichkeit sah, zurrte die Penismanschette um sein steifes Glied, ohne jedoch darauf einzugehen. Kniend musste er auf weitere Anweisungen warten. Minuten verrinnen, seine Glieder beginnen zu schmerzen und die Kälte des Steinbodens hatte schon längst seine anfängliche Erregung abgeschlafft. Nach einer endlos langen Zeit des Wartens, hörte er das Trippeln der zurück kehrenden Zofe. Die hübsche Erfüllungsgehilfin zischte ihm ein ‘“Folge mir“ zu, – – „auf Knien“, als er anstalten machte sich zu erheben. Sie fasste nach der Leine an seinem Halsband und zog ihn unsanft, durch eine langen düsteren Gang hinter sich her! Dann im schwachen Lichtschein ,öffnete sich ein großer Raum, ausgestattet mit vielen bizarren Gerätschaften. Umringt von Kerzen, die ihre tanzenden Schatten an die Wände warfen, saß auf einem erhöhten Thron „Madame X“. Den Bruchteil einer Sekunde konnte er einen Blick auf Sie erhaschen. Der Befehl seine Augen nicht von der Erde zu hebe, ertönte. Ohne Einverständnis von Madame hätte dies strenge Konsequenzen, sagte mit einem süffisanten Lächeln das blonde Biest. „Küsse meine High Heels und nimm Haltung an“, waren die ersten, strengen an ihn gerichteten Worte von Madame X.

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„Du weist, das deine Zunge nur dazu dient mir die Schuhe und Absätze gründlich sauber zu halten. Als zukünftiger, unterwü rfiger Sklave, welcher du werden möchtest, wirst du immer alles in dich aufnehmen, was ich wünsche. „Diese Prozedur macht dich zu meinem willenlosen Werkzeug!“ „Hast du mich verstanden?“ Martin hörte den gefährlichen Unterton in Ihrer Stimme. „Ja, Madame ich habe verstanden“ ,hauchte er. Keinesfalls dufte er zögern Ihr seine Unterwürfigkeit zu bekunden. Nur vollständige Unterwerfung konnte ihm seinem Ziel näher bringen. Nach viel zu kurzer Zeit, in der er seine Leckdienste an Madams Schuhen verrichten konnte, befahl Sie ihm seine Demutsbezeugungen einzustellen .“Kommen wir nun zum eigentlichen Grund Deiner Anwesenheit“‘, sagte Sie mit einem diabolischen Glitzern in den schönen Augen. „Folge mir.“ Sie erhob sich laziv von dem thronähnlichen Sitz, schritt herab und streifte dabei zufällig mit Ihrem nylonbestrumpften Bein den nackten Körper der vor ihr knienden Kreatur, die daraufhin wie elektrisiert zusammen zuckte. Martin wurde in ein Gewölbe geführt, Kerker ähnlich befanden sich Ketten, diverse Schlaggeräte und andere obskure Gerätschaften an den Wänden. Eine Strafbank konnte er ebenfalls schemenhaft im Halbdunkel wahrnehmen. Hypnotisch wurde sein Blick jedoch von einem seltsamen Hocker angezogen, der in der Mitte des Raumes stand. Ein metallisch blinkender Dildo ragte Furcht einflössend aus dem Sitz empor. Seine Gedanken überschlugen sich. --- Nein,--- bitte,--- nur das nicht! –

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Die Reitgerte in der Hand von Madame deutete unerbittlich auf den Stuhl, während die Zofe sich anschickte, mit dem Mund, einen Gummischutz über das monströse Teil zu stülpen. Martin wollte etwas sagen, doch sein Hals war zugeschnürt. Auch wenn dieser riesige Penis jetzt noch mit Gleitmittel bestrichen wurde, es war dadurch nicht weniger Furcht einflössend. Der Gedanke an den Schock des Eindringens in seinen Körper lies ihn unweigerlich aufkeuchen. „Setz dich“, befahl Madame mit überraschender Härte in Ihrer Stimme, während Ihre purpurroten Lippen ein kleines Lächeln umspielte. Konsequent drückte Sie ihn auf den kalten Metallkolben, bis sein Anus ihn völlig verschluckt hatte. „Warte nur, was ich noch mit dir vorhabe. Gleich wirst du an etwas anderes denken,“ sagte Sie, ihm dabei die Wange sanft tätschelnd. Während Madame mit Martin sprach, fixierte Ihre Bedienstete seine Hand- und Fußfesseln an den Metallringen des Hockers. Seine Hoden wurden mit einer Leine abgeschnürt und ein quadratischer Plasterstein als Gewicht daran befestigt. Martin zuckte zusammen und beantwortete das plötzliche ziehen an seinem Gehänge mit einem Seufzer. Madame nahm 2 Klammern von der Wand, lies diese um seine kleinen, steil aufragenden Brustwarzen schnappen. Zusätzlich hängte Sie noch 2 Gewichte daran. begutachtete Ihr Werk, um zum Abschluss belustigt mit der Reitgerte daran zu spielen, was die beginnende Schweißperlenproduktion auf Martins Stirn weiter forcierte. Die Zofe band ihm eine lichtundurchlässige Augenmaske um, dann hörte er nur noch die sich entfernenden Schritte und das Trippeln der Zofenfüße. Ohne einen Hinweis darauf wie lange er so verharren musste, hatten beide den Raum verlassen.

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Martin versuchte so ruhig wie möglich zusitzen, was blieb ihm auch anders übrig an Händen und Füssen gefesselt, die Hoden gestreckt. Er versuchte sich etwas zurückzulehnen um seine Brustwarzen zu entlasten. Das beißen der Klammern begann allmählich schmerzhaft zuwerden. Der ungewohnte Eindringling in seinem Darm, das bösartige kneifen an seinen Nippeln und die ausweglose Situation, fingen an ihn erneut geil zu machen. Hart und heiß wurde es zwischen seinen Beine. steil wie eine Kerze hatte sich sein Glied trotz der Einschnürung aufgerichtet. --- Alle seine Sinne waren bis zum zerreißen angespannt. Der Schweiß ran Martin in Bächen von der Stirn, und brannte höllisch in seinen Augen. In diesem Zustand unkontrollierter Geilheit kündigte das Geräusch der Stöckelschuhe die Rückkehr von Madame X an. Er hoffe inständig, dass Sie die Klammern entfernen und seine Lage erleichtern werde, wagte aber nicht Madame darum zu bitten. Die Augenmaske wurde entfernt, Madame beachtet ihn aber nicht. Sie wendete Martin den Rücken zu, um Ihre Nylonstrumpfe, welche an Strapsen befestigt waren, zu richten. Durch einen Schleier aus Schweiß und Tränen konnte er auf die verführerischen Rundungen Ihres Gesäßes blicken. Unve rmittelt drehte Sie sich um, sah ihm tief in die geröteten Augen. Es war als fahre Ihr Blick durch Martin hindurch direkt in seine Körpermitte bis in den Stachel seiner steil aufragenden ungezügelten Geilheit. Je 2 Ohrfeigen, gut platziert auf seinen feuchten Wangen, ließen diese sofort in einem satten Rot erstrahlen. „Ich werde dich geiles Dreckstück als TV-Hure abrichten und zur allgemeinen Benutzung freigeben,“ sagte Madame spöttisch.

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„Deine ungezügelte Lust, welche du hier unerlaubt zur Schau stellst, wirst du mir gleich büßen.“. Mit schreckensgeweiteten Augen sah Martin wie die barbusige Zofe Ihrer Herrin einen Bund frischer Brennnesseln reichte. Genussvoll streichelte Madame damit über seinen fixierten, schweißglänzende Körper, die immer noch geschmückten Brustwarzen, peitschte die gestreckten Hoden und brachte sein bereits in sich zusammenfallendes Glied zu neuer Größe. Martin war bis in jede Nervenfaser erregt und zugleich fasziniert von dem wilden Ideenreichtum Ihrer bizarren Phantasie. Als die Zofe endlich den Befehl erhielt die Fesselung zu lösen, brannten seine Hoden, Penis und die Innenseite seiner Schenkel wie Feuer. Losgelöst durfte er sich strecken, sie massierte kräftig seine Hand- und Fußgelenke um den Blutfluss wieder anzuregen, was Martin nach den vorangegangen Torturen sichtlich genoss. Nach einer kurzen Erholungsphase zeigte die Reitgerte von Madame auf die Lederbank in der hinteren Ecke des Raumes. Rücklings musste er sich darauf legen. Erneut wurden die Handgelenke an den vorderen Bankbeinen fixiert, ein Gurt um seinen Bauch gelegt und die Beine straff am Ende der Bank festgebunden. Wohltuend und kühl spürte er das Leder der Bank in seinem geschunden Rücken, ein angenehmer Kontrast zu seinen höllisch brennenden Genitalien. Dann stelle Madame Ihre ergebenen Bedienstete breitbeinig über Martins Gesicht, so das er trotz seiner gefesselten Haltung in der Lage war, wenn auch mühevoll, ihren geschmückten Kitzler zu erreichen. Unverzüglich hatte er mit seinen Leckdiensten zu beginnen, was Ihr ein geiles Aufstöhnen entlockte. Als gehorsames Objekt Ihrer Herrin erduldete sie hingebungsvoll die Qualen, welche Madame ihr zugedachte. Martin durfte

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währenddessen seine Zunge nicht stillstehen lassen und leckte gehorsam den überströmenden, lieblichen Saft aus der ebenfalls beringten Spalte. Nach einer Weile kam die Zofe in einem Superorgasmus, stöhnte, schrie und Ihr Körper fiel in ekstatische Zuckungen, um danach ermattet in sich zusammen zu sinken. Der geile Blondschopf war erlöst, doch Martins Prüfung sollte weitergehen. Durch seine anstrengenden Leckdienste völlig außer Atem, gönnte ihm Madame erneut eine kleine Pause. Sie selbst löste seine Fesselung, aber nur um einen Stellungswechsel vorzunehmen. Martin musste sich jetzt bäuchlings auf die Bank legen, eine Erhöhung wurde zusätzlich unter sein Gesäß geschoben, dann die Fesseln wieder angelegt. „Wie fühlst Du dich jetzt?“, fragte Sie. „Verzeihung --- wie meinen Sie das, Madame?“ „Ich möchte wissen wie du fühlst wenn du keinerlei Bewegungsfreiheit mehr hast. Macht dir das Angst oder gibt es dir Sicherheit?“ Martin zögerte. „Beantworte meine Frage, was spürst Du?“ „Beschreibe es mir!“ „Gelöst”, sagte Martin nachdenklich, „sicher... geborgen... verletzlich.... ich habe Angst vor den Schlägen, aber es liegt an Ihrer Macht, ob ich Schmerzen fühlen werde oder nicht….!“ „Du wirst es diesmal genießen!“ Madame wählte eine relativ kurze Reitgerte mit kleinem Lederpaddel am Ende, aus den an der Wand befindlichen Züchtigungsinstrumenten. Das kleine Paddel strich die Linien seines geröteten Rückens, seiner Hüften und der Oberschenkel sachte nach, weckte den Kitzel, den er genießen sollte. Endlich kamen kleine Hiebe,

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erlösten ihn von dem Reiz der streichelnden Berührungen und hinterließen ein prickelndes Brennen. Diesmal konnte er es auch genießen,--- sich fallen lassen. Nicht wie bei den vorangegangen Behandlungen, als Schuldgefühle und Angst ihn noch gefangen hielten und seinen Geist umschlossen. Die Schläge wurden fester, brachten den Prüfling an die Grenze des Erträglichen und setzten seine Haut in Glut. Er bekam zum wiederholten Mal eine Erektion, seine Eichel drückte gegen das Lederpolster und die tropfenden Geilheit hinterlies eine sichtbare, glänzende, schleimige Spur auf dem Lederpolster. Wohl eine halbe Stunde dauerte die Behandlung. Zwischendurch streichelte die weiche Hand von Madame über seinen Hintern und massierte die Schläge weg. Martin glitt in eine träumende Weite, in einen perfekten Zustand der Glückseeligkeit, wo er wie von Ferne seinen eigenen keuchenden, stoßweise gehenden Atem wahrnahm und das klatschen des Paddels auf seinem Körper. Als die Fixierung gelöst wurde, befand sich der Delinquent immer noch in einer anderen Welt. Madame kannte dies und war einfühlsam genug, ihn nicht zu plötzlich von dort wegzuholen. Ihre Berührungen waren langsam und vorsichtig. „Geht es dir gut?“, fragte sie leise. Martin brachte nur ein Nicken zustande, unfähig zu sprechen nach den soeben durchlebten Eindrücken und Empfindungen. Madame lies ihm die Zeit es voll auszukosten. Nach einer erfrischenden Dusche wurde Martin noch einmal in den Thronsaal gebracht, wo er mit klopfendem Herzen und gesenktem Haupt auf die alles entscheidenden, seine weitere Zukunft bestimmenden, Worte von Madame X wartete.

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Ich werde dich, vorerst zur Probe, in meine Dienste nehmen um zu sehen , ob eine brauchbare TV- Zofe aus dir zu machen ist.“ „Deine bereits vorhandene Belastbarkeit ist weiter steigerungsfähig und wird dich in neue, dir bislang unbekannte Dimensionen führen“, sprach Madame. „Es gefällt mir, das du deine wichtigsten Körperteile bereits jetzt so sauber rasiert hast. Unter zarter Damenwäsche ist das sonst sehr unappetitlich.“ „……Rasiere auch deine Achselhaare, eine angehende TVSklavin wie du, muss ihr Aussehen besonders pflegen“, fügte Madame hinzu. „Denke immer daran, das behaarte Beine in Nylons ästhetisch nicht sonderlich ansprechend sind.“ Damit war seine Audienz bei Madame X für heute beendet. Auf der Fahrt nach Hause rutschte Martin unruhig hin und her. Seine Sitzfläche fühlte sich beansprucht an und sein Poloch strahlte immer noch eine wohlige Wärme aus, die Ihn mit einem Gefühl außerordentlicher Befriedigung erfüllte. Er bewunderte die Fähigkeiten von Madame, seine tief verborgenen Wünsche, die er sich selbst nicht eingestehen wollt oder von denen er bisher nur wenig geahnt hatte, aufzuspüren du zu verwirklichen. Eine kurze Zeitspanne hatte der Rest der Welt aufgehört zu existiere. Schon jetzt spürte er ein unbändiges Verlangen und fieberte dem nächsten Besuch bei Madame X entgegen………………….!

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MUTTER , TOCHTER UND SEKT VON

JAMES L AST

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Ich ging zurück in den Garten und schnappte mir eine Zigarette. Nackt und mit feuchtglänzendem Schwanz lag ich auf der Sonnenliege und genoß den Rauch. Ich hatte es tatsächlich getan. Ein seltsames Gefühl. Bea hatte mich herausgefordert. Sie legte es darauf an. Schließlich war ich auch nur ein Mann. Meine Gedanken schwankten zwischen peinlicher Scham und tief befriedigter Geilheit. Könnte ich damit leben? Könnte ich meinem Schwiegervater noch offen in die Augen sehen, nachdem ich seine Frau gevögelt hatte? Sollte ich die Affäre ausbauen oder die Sache bei diesem einen Mal belassen? Ich dachte an Beas enges kleines Poloch, an den gierigen Blick in ihren Augen, als mein Saft in ihren Mund strömte. Ich hörte ihr Stöhnen in meinem Kopf und mein Schwanz richtete sich langsam wieder auf. Mein kleiner Freund traf die Entscheidung für mich. Weshalb sollte ich nicht mit Mutter und Tochter meinen Spaß haben? Beide waren geile kleine Luder und so lange es nicht herauskam, hätte jeder von uns etwas davon. Natürlich mußte die Sache diskret ablaufen, aber das wäre kein Problem. Würde Bea mitspielen? War sie geil genug auf mich, um mich noch öfter ranzulassen? Oder versank sie oben im Bad gerade in Scham und Angst? Ich beschloß es herauszufinden. Die Badezimmertür war nicht abgeschlossen. Ein gutes Zeichen, dachte ich und öffnete sie langsam einen Spalt breit. Im großen Spiegel an der Wand sah ich, daß Bea sich eben auf der Toilette niederließ, um sich zu erleichtern. Sie bemerkte die Bewegung der Tür. „Komm’ ruhig rein, Stefan, ich bin gleich fertig.“ Also, daß war ja wohl weder verschämt noch ängstlich. Ich trat ein und stellte mich ihr gegenüber an das Waschbekken. Bea öffnete ihre schlanken Schenkel und lächelte mich zufrieden an. „Wow, so bin ich seit Jahren nicht mehr genommen worden, Stefan. Ich glaub’ ich werde zwei Tage nicht mehr richtig laufen können.“ Sie lehnte sich genüßlich an den Spülkasten zurück und öffnete mit ihren Fingern den Zugang zu ihrer Lustgrotte. „Du hast mein Tierchen richtig geil ve rwöhnt. Hoffentlich bleibt es nicht bei diesem einen Mal.“ „Das

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kommt ganz auf dich an, Bea. Ich bin zu jeder Schandtat bereit.“ „Gut, sehr gut. Weißt du, Heiner ist so schlaff geworden, der kann es mir nicht mehr so besorgen, wie ich es gerne hätte. Aber du… huuu, das war richtig toll. Davon will ich unbedingt mehr.“ Bea entspannte sich. Aus ihrer Muschi liefen die ersten Tröpfchen Urin. „Macht dich das an, wenn du mir beim Pinkeln zuschaust? Heiner wollte das nie. Er ist so verklemmt in manchen Dingen.“ Ich beobachtete wie aus den einzelnen Tropfen allmählich ein plätscherndes goldenes Rinnsal wurde. Mein Pint reagierte auf den Anblick und richtete sich ein wenig auf. „Da kommt die Tochter wohl ganz nach dem Vater,“ meinte ich, „Petra sperrt immer hinter sich ab, wenn sie pinkeln geht.“ „Dabei scheint es dich wirklich anzumachen, wie ich sehe,“ grinste sie. „Läßt sich nicht leugnen, was,“ erwiderte ich und nahm meinen Halbständer in die Hand. Beas Quelle ve rsiegte. „Sag mal…. hast du schon mal davon gekostet,“ fragte sie mich zögernd. Ihr Mittelfinger glitt in ihre nasse Dose. Dann führte sie ihn an die Lippen und leckte sich den eigenen Saft ab. „Nur mein eigenes,“ gab ich zu. „Wie, dein eigenes?“ „Ich hab mich schon ein paar Mal in der Badewanne angepinkelt.“ „Und? Fandst du’s geil?“ „Und wie. Ich dachte erst es würde fürchterlich schmecken, aber das stimmt nicht.“ „Willst du meins probieren?“ Ich nickte und sie ließ sich lächelnd ein paar Tropfen in die Handfläche laufen. „Hier, „ sie streckte ihre Hand aus, „nimm, bevor’s kalt wird.“ Ich ging zu ihr und tauchte meine Zunge in ihren Urin. Beas Saft schmeckte seltsam süß und voll, neben seiner Salzigkeit. Ich leckte ihr die Handfläche sauber. „Willst du mehr?“ „Hast du noch mehr?“ „Jede Menge… komm’.“ Sie stand von der Toilette auf und führte mich an der Hand zur Wanne. „Leg’ dich hin, Stefan.“ Ich tat, was sie mir sagte und legte mich auf den Rücken in die Wanne. Bea setzt sich über mein Gesicht. Ihre Pussy kreiste direkt über meinen Lippen. Ihre Hand umfaßte meinen halbsteifen Schwanz. „Weißt du, was unheimlich geil wäre,“ hörte ich sie über mir, „ wenn du mir jetzt auch was von dir geben

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könntest.“ Meine Blase war voll genug, aber ich war mir nicht sicher, ob ich wirklich vor ihren Augen pinkeln könnte. Auf öffentlichen Toiletten hatte ich meistens ein Problem damit, wenn mir jemand dabei zusah. „Ich weiß nicht, ob es auch kommt, aber ich werde es versuchen, Bea.“ Die ersten Tropfen regneten aus ihrer Muschi auf mein Gesicht. Ihr Saft war angenehm warm. Ich entspannte mich und öffnete den Mund, um möglichst viel von ihrem Pipi trinken zu können. Es lief wie salziger Tee in meinen Rachen. Bea versuchte sich so langsam wie möglich über mir zu entleeren. Es war ein Hochgenuß. Dann war ich so weit und ließ meinem Drang freien Lauf. Ein wohliges heißes Gefühl breitete sich in meinem Schoß aus. Bea senkte ihren Kopf auf meinen Schwanz herab und ich sah, zwischen ihren kleinen Titten hindurch, wie mein goldener Strahl in ihren weit geöffneten Mund schoß. Sie schloß ihre Lippen um meinen Schaft. Ihre Kehle hüpfte, während sie trank. Um unser geiles Spiel noch weiter zu steigern, schob ich Bea meinen Daumen in den Hintern und ließ ihn langsam in dem engen Loch kreisen. Sie stöhnte leise auf. Es hätte ewig so weitergehen können, doch nach knapp einer Minute waren Bea und ich völlig leer. Mit meiner Zunge leckte ich Beas Lippen sauber und als ich spürte, wie ihre Zunge in ihrem Mund mit meinem Schwanz zu spielen begann, nahm ich ihre Klit sanft zwischen die Zähne und knabberte vorsichtig daran. In aller Ruhe lutschten und bissen wir uns langsam zu einem neuen Höhepunkt. Die anfängliche wilde Geilheit war einem genußvollen tiefen Empfinden gewichen. Intensiv und durchdringend. Ohne Hektik und Eile tauchte meine Zunge in ihre heiße Grotte so tief es ging. Mein Gesicht war über und über mit ihrem Schleim beschmiert. Sie roch herrlich, sie schmeckte phantastisch. Sie blies mich genial. Ich kam ohne einen Tropfen zu verspritzen zwischen ihren Lippen. Völlig leergepumpt blieb ich unter Beas zuckendem Arsch liegen und sog die Ruhe nach dem Sturm, die Wärme ihres Körpers mit allen Sinnen in mich. Selbst wenn ich wollte, für heute war ich am Ende mei-

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ner Kräfte. Bea schien es nicht anders zu gehen. Wir seiften uns zärtlich ab, rieben unsere müden befriedigten Körper aneinander und stiegen aus der Wanne. Unten im Wohnzimmer schlüpfte ich in meine mittlerweile getrocknete Boardshort und ging hinaus in den Garten. Selten hatte ich die Zigarette danach so sehr genossen. Nach einer Weile kam Bea aus dem Haus. Sie hatte sich die Haare hochgesteckt und trug ein luftiges Sommerkleid. Wir wechselten lange kein Wort miteinander. Dann lächelten wir uns an und küßten uns leidenschaftlich. „Hast du Morgen schon ‘was vor, Stefan,“ funkelte mich Bea an. „Eigentlich wollte ich in die Stadt fahren und was besorgen.“ Sie legte den Kopf schräg und grinste. „Was hältst du davon, wenn ich dich begleite und du’s mir besorgst?“ „Klingt gut, Bea.“ Wir saßen noch eine Stunde zusammen auf der Liege und unterhielten uns, dann fuhr ich, den Kopf voller Gedanken an den kommenden Tag, heim.

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ERLEBNIS MIT EINER SUPERGEILEN HAUSFRAU VON

UNBEKANNT

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Als ich morgens wach wurde, ahnte ich noch nicht, dass ich ein Sexabenteuer der ganz besonderen Klasse erleben sollte. Beruflich bin ich für ein Meinungsforschungsinstitut tätig. Abends zuvor hatte ich einen Termin mit einer Dame im Randgebiet einer mittleren Stadt ausgemacht. Nachdem ich geduscht, mich rasiert und gefrühstückt hatte machte ich mich gegen 9 Uhr auf den Weg dorthin. Ich brauchte mich nicht so sehr zu beeilen, denn ich sollte erst um 10 Uhr dort sein. Pünktlich um 10 Uhr klingelte ich bei ihr. Sie öffnete die Tür und ich sah eine sehr hübsche Frau um die Vierzig vor mir. Sie war mittelgroß, schlank und hatte eine sehr gute Figur. Sie hatte sehr große Titten, eine schlanke Taille und hübsche Beine. Sie trug eine fast durchsichtige Bluse, einen schwarzen Spitzen BH, einen kurzen Rock und dunkle Strümpfe. Sie bat mich einzutreten und führte mich ins Wohnzimmer. Sie bot mir einen Platz im Sofa an und setzte sich mir gegenüber, wobei ihr kurzer Rock nach oben rutschte so dass ich sehen konnte, dass sie Strapse trug. Sie hatte wohl meinen Blick gesehen, denn sie schob den Rock noch etwas mehr nach oben, damit ich einen noch besseren Einblick hatte. Sie trug ein fast durchsichtiges Tangahöschen. Das Höschen war so eng, dass ich die Konturen ihrer Fotze erkennen konnte. Als sie merkte, dass ich wie gebannt auf ihre Fotze starrte, spreizte sie die Beine etwas, damit ich noch mehr davon sehen konnte. Mein Schwanz fing an sich zu bewegen, als ich bemerkte, dass ihr Höschen schon feucht wurde und ihre Schamlippen gegen das Höschen pressten. Ich konnte mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Am liebsten wäre ich zu ihr gegangen um diese Lippen zu küssen. Mit ihrer Frage, ob ich einen Kaffee möchte, wurde ich aus meinen geilen Gedanken in die Realität zurück geholt. Als sie mit dem Kaffee zurück kam setzte sie sich neben mir und fragte, ob wir denn jetzt zur Sache kommen sollten. Dabei öffnete sie einige Knöpfe ihrer Bluse. Somit konnte ich ihre großen Titten bewundern. Sie hatten große Warzenhöfe, und die schon steifen Nippel pressten gegen den durchsichtigen BH. Wieder

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fing mein Schwanz an zu wachsen, denn ich hatte seit Tagen keine Frau mehr gefickt. Ich versuchte mich so zu setzen, dass sie die Ausbeulung in meiner Hose nicht sah. Sie bemerkte es jedoch und sagte, dass sie auch einen Fick nötig hätte, da ihr Mann auf Auslandsmontage war. Um mir zu zeigen, wie dringend sie einen Fick benötigte, nahm sie meine Hand und legte sie auf ihr Knie, wobei sie ihren Rock noch höher schob. Ich wusste was sie jetzt von mir erwartete. So geil wie ich jetzt war, hätte ich ihr sowieso keine Fragen stellen können. Somit tastete sich meine Hand am Innenschenkel nach oben, wobei sie ihre Beine noch mehr spreizte. Als ich ihre Fotze erreicht hatte, fühlte ich, dass ihr Höschen schon ganz nass war vom Fotzensaft. Als ich ihre Fotze durch den Stoff streichelte, fing sie leise an zu stöhnen. Sie brauchte den Fick genau so dringend wie ich. Wie zur Bestätigung flüsterte sie mir zu, ich sollte Ihre geile Fotze lecken. Sie legte sich im Sofa zurück und hob ihren Po an, damit ich ihr den Slip ausziehen konnte. Dann küsste ich zunächst ihre Innenschenkel aufwärts, bis ich ihre Fotze erreichte. Hier hielt ich zunächst inne um ihre Fotze aus der Nähe zu betrachten. Was ich jetzt sah, machte mich noch geiler. Ihre Schamlippen waren sehr groß und wulstig und schon weit geöffnet. Die Fotzensäfte quollen hervor. Ihr großer Kitzler war schon weit hervorgetreten. Nun fing ich an ihre Schamlippen zu küssen. Der geile Duft ihrer Fotzensäfte machte mich rasend geil. Sie bewegte ihre Möse hin und her, und stöhnte leise. Sie flüsterte mir zu, ich sollte nun endlich ihre Fotze lecken. Also fing ich an, ihre Möse auszulecken und steckte meine Zunge ganz tief in ihre Fotze. Danach fing ich an, ihren prall gewordenen Kitzler zu lecken. Als ich den Kitzler in meinen Mund saugte, fing sie laut an zu stöhnen und bewegte ihren Unterleib hin und her. Sie drückte meinen Kopf ganz fest an ihre Möse und sagte dabei“: Ja, ja, so ist es schön, leck weiter, weiter und tiefer, ja, ich komme, ja, oh es ist so geil mit dir“. Jetzt merkte ich an meiner Zunge das zucken ihrer geilen Möse. Ihr Orgasmussaft quoll stoßweise hervor.

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Ich leckte ihre Möse und Schamlippen sauber bis zum letzten Tropfen. Nach einer kleinen Ruhepause richtete sie sich auf und sagte“: So, nun bist du dran, leg dich hin, jetzt werde ich dich verwöhnen“. Da ihr mittlerweile warm geworden war, entledigte sie sich schnell ihrer Kleidung. Sie öffnete ihren BH, und ich konnte ihre großen festen Titten bewundern. Mein Schwanz wurde beim Anblick dieser prachtvollen Titten noch größer. Sie öffnete meine Hose und holte den Schwanz hervor. Sie begann ihn zu massieren, ich genoss es sehr. Dann nahm sie den Schwanz tief in den Mund und saugte und lutschte daran. Ich merkte wie der Saft im Schwanz hochstieg, ich wollte ihn herausziehen, doch sie hinderte mich daran. Es kam, wie es kommen musste, in einem gewaltigen Orgasmus schleuderte ich ihr meine Spermien tief in den Hals. Sie saugte und lutschte weiter, bis kein Tropfen mehr vorhanden war. Das Schwanzlutschen hatte sie wieder in Stimmung gebracht. Sie führte meine Hand an ihre heiße Möse und ich fühlte, dass die Möse schon wieder nass, und zum Ficken bereit war. Ihre Schamlippen waren schon wieder ganz weit geöffnet. Ich musste mich jedoch zunächst etwas erholen. Während dieser Zeit streichelte ich ihre großen, schweren Titten. Noch nie zuvor hatte ich solch schöne, große und feste Titten gesehen. Gleichzeitig fing sie an mein Schwanz zu streicheln. Und siehe da, er erholte sich sehr schnell, zumal ich mit der einen Hand auch noch ihre schon wieder klatschnasse Fotze massierte. Ich steckte zwei Finger hinein, da öffnete sie die Schenkel noch mehr und ich konnte vier Finger in ihre geile saftige Fotze stecken. Jetzt fing auch sie wieder an den Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Dadurch wurde ich erneut supergeil. Deshalb nahm ich meine Finger aus ihrer zuckenden Möse und fragte ob wir es mal mit 69 probieren sollten. Sie war sofort einverstanden. Sie nahm mein Schwanz in den Mund und streckte mir Ihr Hinterteil entgegen. Damit ich ihre geile Fotze besser erreichen konnte, drückte ich ihre Pobacken auseinander. Der Anblick ihrer geilen. nassen Fotze und der pikante Duft ihrer Mösensäfte brach-

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te mich am Rand des nächsten Orgasmus. Ich gab ihr zu ve rstehen, dass wir aufhören sollten, doch sie machte weiter, und somit begann auch ich erneut ihre Fotze zu lecken. Plötzlich merkte ich das zucken ihrer Fotze, und das aufsteigen des Saftes im Schwanz, und schon kamen wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus. Auch diesmal schluckte sie alles und ich leckte ihre Orgasmus- und Mösensäfte auf. Danach schliefen wir ermattet ein. Als ich nach ca. 1 Std. wach wurde, merkte ich, dass ich alleine war. Ein Duft von Essen stieg mir in die Nase. Neugierig geworden stand ich auf um festzustellen, woher der Duft kam. In der Küche angekommen sah ich sie am Herd stehen. Sie hatte nur einen fast durchsichtigen Morgenrock an. Ich konnte deutlich ihre großen schweren Titten sehen Und auch ihr behaartes Mösendreieck war zu erkennen. Bei dem geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, und nahm ihre großen Titten in die Hände. Ich fing an ihre Titten zu kneten und die Warzen zu streicheln. Ihre Warzen wurden sofort groß und steif. Sie genoss es offensichtlich, sagte jedoch, dass wir erst einmal essen müssten, bevor wir erneut zur Sache kämen. Nach dem essen möchte sie dann richtig gefickt we rden, sie brauche dringend einen kräftigen Schwanz, der ihre heiße Möse so richtig durchfickt. Allein diese Worte machten mich schon wieder geil. Nach dem essen führte sie mich in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett und begann sich selbst die Fotze zu streicheln. Ich konnte sehen wie ihre Schamlippen anschwollen und zu glänzen anfingen. Auch der pralle Kitzler wurde sichtbar. Der Anblick dieser reifen, geilen Frau brachte mein Schwanz sehr schnell in Höchstform. Ihre Schamlippen öffneten sich immer weiter und der heiße Mösensaft quoll hervor. Sie sah mich und mein steifen harten Schwanz an und flüsterte.“ Komm bitte, worauf wartest du noch, fick mich endlich durch, stoße deinen geilen Schwanz in meine geile saftige Fotze, ich möchte dich tief in meiner heißen Möse spüren“. Dabei zog sie ihre Beine an und spreizte sie, soweit es möglich war. Der Anblick der sich mir jetzt bot war unbe-

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schreiblich schön und geil. Ihre prallen Schamlippen waren ganz weit geöffnet und voller Mösensaft. Ihre geile Pflaume war einfach schon überreif und für einen geilen Fick bereit. Nun konnte ich mich nicht länger beherrschen und drang tief in ihre heiße, nasse Fotze ein. Jetzt begann ich sie genüsslich zu ficken. Die Fickgeräusche, die durch das hereinstoßen und herausziehen meines Schwanzes entstanden, machten uns immer geiler. Da ich diese geile Fickerei noch etwas länger genießen wollte, bewegte ich mich ganz langsam in ihrer Möse, zog den Schwanz raus und berührte ihren prallen, geilen Kitzler, um dann wieder langsam in ihre von Mösensaft überschäumende Pflaume, begleitet vom schmatzenden Laut, einzudringen. Sie fing laut an zu stöhnen und bewegte vor lauter Geilheit den Kopf hin und her. Mit der einen Hand versuchte ich jetzt ihren prallen Kitzler zu massieren. Es gelang mir auch, während mein Schwanz sie weiter intensiv fickte. Das massieren ihres Kitzlers machte sie so geil, dass sie anfing mir zuzurufen: „ Ja, mein geiler Hengst, fick meine heiße Möse, stoße deinen dicken Schwanz ganz tief in meine geile Fotze, ich habe mich schon so lange nach einen geilen harten Schwanz gesehnt, der meine Pflaume so richtig hart durchfickt, ja, mach weiter, so ist es schön, stoße deine Fickstange noch tiefer und kräftiger hinein, mach schneller und kräftiger, fick mich, fick mich, ja, weiter so, ich glaube ich komme gleich, lass uns gemeinsam kommen, spritz mir meine geile Fotze ganz voll mit deinem Saft“. Während sie mir diese Worte zurief merkte ich wie ihre Fotzenmuskeln meine Eichel umklammerten und wie ihre Möse anfing zu zucken. Ich stieß meinen nimmersatten Schwanz noch ein paar Mal tief und kräftig in ihre immer kräftiger zuckende Möse, bis wir beide mit einem Aufschrei der Geilheit zum Orgasmus gelangten. Ich spritzte meine volle Ladung tief in ihre zuckende Fotze hinein. Sie stöhnte immer noch leise, und sagte“: Das war der beste Fick, den ich seit langem hatte. Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen“. Ich sagte ihr daraufhin, dass ich mir schon lange einen

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geilen Fick mit einer reiferen Frau gewünscht hatte. Nachdem wir noch ein wenig über Sex geplaudert hatten, während mein nun schlaffer Schwanz immer noch in ihre Möse steckte, merkte ich, wie ihre Fotze wieder anfing zu zucken. Die zuckenden Bewegungen ihrer Möse brachten meinen Schwanz auch wi eder langsam in Form. Sie bewegte sich so, dass mein halbsteifer Schwanz aus ihrer Fotze glitt. Nun beugte sie sich über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund und fing an zu saugen. Es dauerte nicht lange und er stand in voller Größe bereit für den nächsten Fick. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich sie von hinten in die Fotze zu ficken. Ich steckte me inen steifen Schwanz in ihre schon wieder heiße Möse und begann sie zu ficken, während meine Hände ihre großen Titten massierten. Dann versuchte ich mit der einen Hand ihren prallen Kitzler zu massieren. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und fing wieder an zu stöhnen und sie rief mir wieder geile Worte zu. Das zucken in ihrer heißen Möse wurde immer stärker und erneut stieg Saft im Schwanz empor. Kurz vor unserem erneuten Orgasmus stieß ich noch einige Male kräftig in ihre vor Nässe triefende Fotze hinein. Als das zucken in ihrer Fotze immer stärker wurde spritze ich auch noch mal meine Spermien tief in ihre dampfende Möse hinein. Nachdem wir uns von dem anstrengenden, aber schönen Tag erholt hatten, wurde es Zeit für mich, von dieser supergeilen Hausfrau abschied zu nehmen. Ich umarmte sie, streichelte nochmals ihre schönen großen Titten und nahm auch mit der Hand abschied von ihrer wunderbare heiße geile Möse. Wir haben uns leider nie wiedergesehen, jedoch träume ich des öfteren von meiner geilen Hausfrau. Wenn ich dann wach werde habe ich immer einen Erguss gehabt. So sehr hat mich diese reife geile Hausfrau erregt.

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SCHWARZE HAUT VON

SWEETGWEN

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1.Roter Staub Ich stelle den Kaffeebecher in die Spüle von Frau Mboke und hänge meine Handtasche um. Sie ist eine richtig liebe „NegerMama“ wie aus dem Bilderbuch; kümmert sich um mich wie eine Mutter. Erst war ich etwas pikiert über die Unterbringung aber nun würde ich kein Hotelzimmer mehr gegen Frau Mbokes Häuschen eintauschen. Ich muß mich beeilen. Es ist schon fast acht Uhr. Wer weiß wie lange es dauert, bis ich ein Taxi erwische? Die Tür fällt ins Schloß und die afrikanische Sonne schickt ihre wärmenden Strahlen in mein Gesicht. Zu dieser Zeit ist es noch erträglich, am Nachmittag wird das Thermometer wieder auf über 30° Grad steigen. Aber am schlimmsten ist die Luftfeuchtigkeit. Sie treibt einem schon am frühen Morgen den Schweiß aus den Poren. Jedes Deo versagt hier. Als ich vor vier Wochen in Kamerun eintraf bin ich fast verzweifelt. Die Bürokostüme hängen seit langem nur im Schrank. Ich habe mir sehr schnell einige leichte Kleider und T-Shirts gekauft, etwas anderes ist einfach nicht erträglich. Auch jetzt trage ich ein buntes Kleid mit dünnen Trägern. Dazu Sandalen mit flachem Absatz. Die wunden Stellen am Fuß habe ich mit Pflastern beklebt. Ich bin es nicht gewohnt ohne Strümpfe zu gehen, so hat der nackte Fuß dem Scheuern der Riemchen nicht stand gehalten. Zumal sich der rote Staub hier überall hinsetzt. Jedes Auto, das über den Lateritboden fährt, zieht eine Staubwolke hinter sich her. Alles entlang der Straße wird bis zum nächsten Regen rot, selbst die Pflanzen. Auch jetzt hat er sich wie Puder zwischen meine Zehen gesetzt. Ich bin froh als ich die asphaltierte Hauptstraße erreiche und ein Taxi in die Innenstadt erwische. Der Fahrer lenkt den Wagen schnell an vi elen kleinen Ständen und Läden entlang. Irgendwie fühle ich mich auf dem Rücksitz doch etwas sicherer in diesem rollendem Autowrack. Mein Rücken klebt am Plastikpolster und im Dekolleté sehe ich kleine Schweißperlen zwischen meine Brüste rinnen. An einem Bürohaus aus den siebziger Jahren halten wir. Der Fah-

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rer versucht wieder mal das alte „Kein-Wechselgeld-Spiel“. Doch seit mir die Kollegen einige derbe französische Beschimpfungen beigebracht haben, kommen mir die Typen nicht mehr so leicht damit durch. Aufbrausend zeigt er mir sein fast leeres Portemonnaie. Ich winke ab und steige aus. Vermutlich hat der Kerl einen zweiten Geldbeutel in der anderen Hosentasche aber ich habe keine Zeit für weitere Diskussionen und lasse ihm den Restbetrag als Trinkgeld. Schließlich möchte ich nicht wieder zu spät kommen und haste durch die Glastüren zum Fahrstuhl. 2.Drei Frauen Fröstelnd nehme ich den Blazer aus dem Schrank. Wenn man von draußen in das klimatisierte Büro kommt erscheinen einem die 20° richtig kalt. Meine erste Erkältung habe ich erst kürzlich überstanden und bin nicht wild auf eine weitere. Ich begrüße die Kolleginnen an ihren Schreibtischen und amüsiere mich mal wieder über die strahlend we ißen Zähne in den schwarzen Gesichtern. Im Rahmen eines Joint-Venture soll ich hier etwas helfen die Daten auf das neue EDV-System zu übertragen. Bei 100% Gehaltszuschlag und freier Unterkunft mußte ich nicht lange überlegen. Und die 8 Wochen gehen auch vo rbei. Ambasi und Mzuzu gehören zur Volksgruppe der Bantu, runde Gesichter mit breiten Nasen. Zana – eine Fulbe – ist ganz anders. Sie hat ein eher längliches schmales Gesicht, von der gesamten Statur auch eher feingliedriger als die anderen beiden Frauen. Die Haut heller, mehr der „Milchkaffee-Ton“ der Sudanesen. Zana ist eine Schönheit, sie könnte problemlos in einer Modezeitschrift auftauchen. Wenn sie behaupten würde, eine Prinzessin zu sein, ich würde es glauben. Obwohl sie einige Jahre in Europa studierte spricht sie leider kaum ein Wort Englisch. In meinem lückenhaften Französisch kann ich mich nur mit viel Mimik und Gestik bei ihr verständlich machen. Da müssen die anderen beiden oft helfen, die aus dem englisch-

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sprachigen Landesteil kommen. Ich muß wohl zu lange bewundernd zu ihr gesehen haben. Auf die tolle Figur unter der gelben Bluse und dem kurzem Rock. Zana sieht mich mit einem merkwürdigem Blick an, der meinen Herzschlag kurz beschleunigt. Ich fühle mich ertappt und blicke weg. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie sie lächelnd die langen Haare aus dem Gesicht nimmt. Dieses prächtige schwarze Haar sieht sie aus wie eine Mähne. Der Vormittag vergeht, schließlich sitzen wir vier auf der Terrassenbank zusammen und essen kleine Schalen mit Kuskus. Der schmackhafte Gerstenbrei mit etwas Hühnchenfleisch kommt von einer kleinen Garküche um die Ecke. Irgendwann, als ich meine rauchende Zigarette betrachte, spricht mich Zana auf Französisch an. Ich schaue Ambasi fragend an, die mir übersetzt: „Willst du mich heute mal besuchen kommen? Oder willst Du wieder mit deiner Mama unter dem Baum sitzen und Palmwein trinken?“ Ich muß lachen. Seit ich vor einigen Tagen von „Mama Mbokes und meiner abendlicher Lieblingsbeschäftigung erzählte, werde ich deswegen geneckt. Ich versuche in grammatikalisch richtigen Französisch zu antworten, gebe es aber auf und zeige Zana durch Gesten, daß ich gern mitkomme. Ich versuche dann doch einen weiteren Satz zusammen zu bauen, als ich in ihren Augen ein Blitzen sehe, das jede weitere Frage überflüssig macht. 3.Der Palast Eigentlich ist es kein Palast, aber für 80% der Bevölkerung ist Zanas Wohnung in dem dreistöckigem Mehrfamilienhaus ein unerreichbarer Traum. Als wir an den üblichen Müllhaufen am Straßenrand auf den Block zugehen, versuche ich abzuschätzen, was sie hier an Miete bezahlt. Sie öffnet die Wohnungstür und lädt mich mit einer Geste ein vorzugehen. Von dem kleinem Flur blicke ich in eine Küche, mehr eine Kochnische. Der wichtigste Unterschied zu einer Küche in Deutschland ist der Geruch. Hier duften die Gewürze Afrikas, lassen den schweren

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scharfen Geschmack der Mahlzeit erahnen. Geradeaus ist ein großer Wohnraum, bunte Vorhänge vor den Fenstern bremsen die Sonnenkraft. Die gelben und roten Farbkreise zaubern ein warmes angenehmes Licht. Als Zana hinter mir einen Schalter umlegt, beginnt sich ein großer Propeller an der Decke langsam zu drehen. Während er seinen Rhythmus findet und einen sanften Luftzug auf uns bringt, sehe ich mich weiter um. Ein Schreibtisch mit altem PC, zwei Schränke, eine kleine Sitzecke mit durchgescheuerten Stellen auf dem Bezug. Ein flaches breites Bett, ähnlich einem Futon; mit weißer glänzender Bettwäsche. Das beherrschende in diesem Raum sind aber die Bilder. Groß, im Stil sehr expressionistisch. Aus wahren Farbfluten sehen schwarze Krieger, Häuptlinge und Frauen mit Warenballen auf den Köpfen auf den Betrachter herab. Beeindruckt sehe ich mich um. Die grafische Form des Eiffelturmes auf einem Bild, verbunden mit Blau-Weiß-Rot verraten mir die Künstlerin. Ich deute auf Zana und sehe sie fragend an; sie nickt und lächelt. Ich möchte grad anerkennend nicken, als ich doch etwas von ihr überrascht werde. Sie knöpft ihre Bluse auf und lässt sie über die Schultern gleiten. Schwarze Brustwarzen auf dunkelbraunen Vorhöfen sitzen auf ihren schön geformten Brüsten. Ich stehe einfach nur da und sehe zu wie sie aus dem kurzem Rock steigt. Ihre Schuhe abstreift und ihren weißen Slip über die Hüften zieht. Der weiße seidige Stoff gleitet schier unendlich lange über die meterlangen dunklen Gazellenbeine. Langsam kommt sie mit wiegendem Schritt auf mich zu. Provozierend setzt sie ein Bein vor das andere. In ihrem kaffeefarbenem Schritt wächst eine kleine, schwarz gelockte Insel. Eine rote Zunge kommt zwischen braunen Lippen hervor und lässt sie mit einer Drehung glänzen. Nach langen Wochen, nur von meinem Finger geliebt, nehme ich Zana in die Arme und küsse sie. Unsere Zungen umkreisen und streicheln sich, schnell erwacht eine Gier in mir diesen Körper an mir zu spüren. Hastig ziehen wir beide das Kleid über meinen Kopf. Der verschwitzte BH fällt irgendwo hin. Dann ein Innehalten; ich

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strecke mich etwas und fasse an Zanas Schultern. Sie legt ihre Hände auf meine Hüften und sieht zu wie ich beginne meine Brustwarzen an ihren zu reiben. Zart…tastend…lassen wir unsere Knospen so langsam wachsen und fest werden. Zu dem Geräusch des Ventilators über uns kommt unser tiefes Atmen. Schnell entledige ich mich noch meines Slips. Wir umarmen uns und beginnen den Körper der anderen zu erforschen. Hände die über zarte Haut streicheln, an runden Formen entlang gleiten und Nerven erwecken, die nur ganz selten ihre Nachrichten an das Hirn senden. Meine Fingernägel kratzen sanft an Zanas festem Po herauf; über ihrem Rücken bis zu den Schulterblättern. Sie drückt mir ihren Unterleib entgegen, reibt ihren Venushügel an meinem und lässt tief in mir Wellen der Lust entstehen. In Minuten schafft sie es, dass sich meine Lippen leise schmatzend unter ihren regelmäßigem Reiben öffnen. Ich drücke mein Gesicht an ihre Schulter und genieße die steigende Erregung. Das Kribbeln, das immer mehr nach Berührung schreit. Ich stöhne leise vor Ungeduld an ihren Hals und führe langsam tastend meine Hand zwischen uns….zwischen unsere Bäuche…zu den drängenden flauschigen Hügeln; lasse meine Handfläche auf die Wärme ihrer Pussy fahren und spreize den Mittelfinger vor zwischen ihre Schamlippen…in die Nässe ihres Eingangs. Zana atmet schneller an mein Ohr und öffnet sich für mich, ich spüre ihre Hand an meinem Hintern, den Zeigefinger, der sich zwischen meinen Backen drückt. Ebenso, wie sie eben noch mit ihrem Schamhügel gleichmäßig drückte, so arbeitet sie nun an meiner Rose. Massiert so geschickt, daß ich die ziehenden Bewegungen über den Dammbereich bis an meinem Kitzler spüre. So stehen wir umarmt und genießen die Liebkosungen der Freundin. Hören unser Atmen, das sich zu einem tiefen Keuchen entwickelt. Als mein Finger längst in ihre heiße Höhle gedrungen ist, sich tief ihr windet, sinken wir zu Boden. 4.Un souvenir de Paris

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Ich dränge Zana auf den Rücken und küsse über ihren Bauch. Ihre braune Haut hat sich mit einem leichten Schweißfilm überzogen und glänzt in dem gelb-rotem Licht der Vorhänge. Wir bemerken nicht wie draußen die Sonne langsam untergeht; den Himmel in ebenso feue rroten Farben leuchten läßt. Ich sehe ihre schwarzen Haare vor mir und öffne mit meinen Hä nden ihre glänzenden Lippen. Das lockende Rot zeigt sich mit einem aussagendem Geräusch. Zitternd lasse ich meine Zungenspitze über ihre nasse Klitoris tanzen und rieche ihren erregenden Duft. An den Armen spüre ich ihre Schenkel zucken. Doch sie läßt mich mein Spiel nicht zum Ende führen, zieht meinen Kopf hoch und sieht mich an. „Un moment ma chere……Voila mon souvenir du Paris“….sie krabbelt über den Teppich zu einem kleinen Schränkchen und holt etwas heraus. Einen riesigen schwarzen Doppeldildo. Gute 30cm schwarzer adriger Gummi mit großen Eicheln an den Enden. Zana setzt sich vor mich, Beine gespreizt, den linken Schenkel angewi nkelt. Ich beobachte fasziniert, wie sie den langen Kunstschwanz ansetzt und die schwarze Eichel in ihrer Pussy ve rschwinden läßt. „Assieds-toi comme moi…comme je me suis assise“ Mit ach und krach verstehe ich, daß ich mich so hinsetzen soll, wie sie sitzt. Ich schiebe meinen angewinkelten linken Schenkeln unter ihr rechtes Knie und lege mein rechtes Bein über ihren linken Schenkel. Unsere Körper kommen so sehr nah zusammen. Der narbige Dildo in meiner Hand fast sich erregend an, ich setzte ihn an mich und rutsche langsam auf ihn auf, spüre wie die Gummieichel an meinem Muskel vorbei in meine Scheide gleitet. Während ich auf unsere Unterleiber sehe……wie unsere Schamhügel immer weiter zusammenkommen….sich entlang des schwarzen Dildos vorarbeiten, fängt mein Herz an zu rasen. Durchfahren mich Hitzewallungen, die alles um mich herum schwindeln lassen. Ich umfasse Zanas Oberkörper und dränge mich immer weiter an sie. Stöhnend drücken wir die Dildobrücke, die uns verbindet in unsere Leiber. Dann beginnt Zana den Rhythmus zu bestimmen,

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spannt ihre Muskeln und „greift“ den Schwanz; drückt in vor…beginnt mich langsam zu ficken. Ich öffne und entspanne mich, empfange genußvoll ihre Stöße. Als ich merke, daß ihre Kraft nachläßt, fasse ich zu und stoße meinerseits; empfinde aufreizenden Nervenkitzel nun „meinen Schwanz“ in diese Frau vorzutreiben. Die Wellen der Lust lassen mich immer nässer werden. Ich kann den Dildo schließlich nicht mehr halten; gitschend stößt er immer häufiger an meinen Muttermund. Zana drückt ihre Fingernägel in meinen Rücken, stöhnt mit geschlossen Augen und verkniffenem Mund vor meinem Gesicht. Unsere Bewegungen werden immer schneller und unkontrollierter. Wir stoßen und empfangen einander, lassen die Adern des schwarzen Risendildos an unseren Schamlippen vorbeirasen. An meinem Körper läuft der Schweiß herunter, mein nasser Bauch klatscht mehrfach gegen Zana. Endlich empfange ich ihre Zeichen, die schwarze Göttin vor mir stöhnt auf und drückt ihren zuckenden Körper an mich. Als hätte mich ihr Orgasmus befruchtet, taumeln meine Sinne in einer schraubenden Bewegung aus dem Schädel und explodieren irgendwo unter der Zimmerdecke, zerspringen in einem erlösendem Feuerwerk. Von den Wänden blicken schwarze Häuptlinge auf uns hinab. Wer weiß was sie denken angesichts der verschlungen, vor Schweiß glänzenden Frauen auf dem bunten Teppich.

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SELFBONDAGE VON

RUBDREAM

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Natascha hatte sich für heute etwas ganz besonderes ausgedacht. Sie hegte schon lange Bondage-Fantasien, doch hatte sie noch nie den Mut gefunden, mit ihrem Freund darüber zu sprechen. Sie hatte Angst, dass er sie deswegen verlassen könnte. Heute war ihr Freund mit seinen Kumpels den ganzen Tag bei einem Formel 1 Rennen am österreichischen A1 Ring. Natascha hatte schon im Internet gesurft und nach geeignetem Material für ihre Self-Bondage-Session gesucht, doch war ihr das alles viel zu teuer. Eines Tages fand sie auf einer Homepage den Hinweis, dass ein Baumarkt eigentlich das totale SM Paradies sei, also fasste sie den Entschluss, heute beim nahe gelegenen OBI alles zu kaufen, was sie ihrer Meinung nach benötigte, doch wollte sie das Einkaufen entsprechend zelebrieren. Sie zog sich ihren schwarzen Ledermini, das bauchfreie, weiße Top, schwarze Strapse und ihre High Heel Pumps an. So gekleidet, und entsprechend geschminkt stieg sie in ihren grünen Passat ein, und fuhr los. Endlich angekommen, suchte sie sich einen Parkplatz, fand einen, und hätte beinahe einen Unfall gebaut, weil sie mit ihren Schuhen vom Kupplungspedal abrutschte. Supertoll, dachte sie sich und startete den Motor neu, um in die Parklücke, die gerade frei geworden war, zu rollen. Sie stieg aus, schwenkte elegant ihren Kopf, um die langen brünetten Haare hinter ihre Schultern zu werfen. Genau in diesem Augenblick waren ihr wohl alle Männeraugen gefolgt. Sie hatte sich wirklich sehr auffällig angezogen, was ihr nachdenkliche und häufig auch amüsierte Blicke beider Geschlechter eintrug. Im OBI selbst war die Luft staubig und kühl, da die Klimaanlage auf vollen Touren lief. Damit hatte sie nicht gerechnet, und obwohl bereits seit dem Anziehen ein leicht erregtes Gefühl in ihrer Magengegend herrschte, bekam sie erst jetzt durch die kühle Luft steife Brustwarzen, die sich durch den leichten Stoff ihres Tops gut abhoben. Im ersten Augenblick war ihr diese Tatsache mehr als peinlich, doch war das bei ihrem Outfit in einem Baumarkt eh nicht mehr von Bedeutung. Zielstrebig klapperte sie auf ihren hohen Schuhen in die Si-

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cherheitsabteilung des Marktes, um sich dort ein paar Schlösser auszusuchen, nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für die etwas teureren BKS Schlösser, und packte auch gleich mehr ein, als sie benötigte: doppelt hält besser. Als nächstes schob sie ihren Einkaufswagen in die Abteilung mit diversen Ketten und Schnüren, wobei sie sich mit dem Aussuchen wi eder etwas Zeit ließ, schließlich wollte sie sich damit ja fesseln, und das Zeug nicht als Schmuck um ihren Hals tragen. Natascha entschied sich für die feingliedrige, aber robust verarbeitete Edelstahlkette, und ließ sich gleich ein paar Meter von dem hilfsbereiten Angestellten abtrennen. Dieser jedoch ließ, sei es aus Unvermögen oder eiskalter Berechnung, die Kette fallen, und Natascha bückte sich herunter, ohne jedoch in die Knie zu gehen. Ein Fehler, wie sich sofort heraus stellte. Der Rock rutschte hoch, und da sie auch keinen Slip trug, hatte der gute Mann einen recht unbehinderten Einblick auf ihr wohlgeformtes Gesäß und die Strapsstrümpfe. Kaum wurde ihr dies bewusst, war es auch schon zu spät. Der Rock war hoch gerutscht, der Angestellte völlig entgeistert und überrascht. Schnell nahm sie die Kette an sich und richtete sich hastig wieder auf. Nachdem sie kurz ihren Rock wieder in Position gebracht hatte, gewann sie ihre Fassung wieder, und sah dem Verkäufer lächelnd ins Gesicht, dieser jedoch war wirklich rot angelaufen. Da Natascha von Haus aus eher impulsiv reagiert, küsste sie ihn mit ihren angemalten Lippen auf die Backe, und griff ihm gleichzeitig in den Schritt. Steif. Sie strich ihm leicht über die Innenseiten seiner Schenkel, und ließ dann verführerisch lächelnd von ihm ab. Ganz bewusst setzte sie beim We ggehen einen Fuß genau vor den anderen, um ihren Hintern noch etwas wackeln zu lassen. Natascha war sich sicher, dass der arme Angestellte ihr wie entgeistert nach sah. Egal, weiter in die Baustoffabteilung, und ein paar Karabiner- und Spannhaken gekauft. Eigentlich wollte sie das Geschäft gerade wi eder verlassen, als sie Kordel im Sonderangebot sah. Gut, warum eigentlich nicht. Sie schnappte sich gleich zwei Packungen

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und ging zum Bezahlen an die Kasse. Der Angestellte war ihr wohl nicht gefolgt, sondern vielleicht aufs Klo gegangen, um sich dort etwas Erleichterung zu verschaffen. Diese Vorstellung allein erregte sie schon die ganze Zeit, und langsam aber sicher, bildeten sich kleine Tröpfchen Liebessaft an ihrer Scham. Bitte nicht, konnte sie nur noch denken, doch da war es schon passiert, ein erster Tropfen löste sich, und glitt langsam aber sicher an ihren Beinen entlang, wie das kitzelte. Glücklicherweise hatte sie sich jedoch für die Strapse entschieden, und so sog der Strumpf die Feuchtigkeit auf. Erleichterung machte sich in ihr breit, doch wusste sie, dass sie noch längere Zeit zu stehen hatte, da die Schlange vor ihr noch recht lang war. Natascha bemühte sich wirklich ihre Erregung zu drosseln, doch es gelang ihr nicht. Kaum hatte sie wieder normale Gedanken, musste sie daran denken, was passieren würde, wenn sie daheim war. Es kam was kommen musste, ein weiterer Tropfen löste sich, und diesmal wurde er nicht vom Strumpf aufgehalten, er fiel ungebremst auf die Kacheln an der Kasse des Baumarktes. Oh Gott, wie erniedrigend, hoffentlich sieht das keiner, fuhr es Natascha im gleichen Augenblick durch den Kopf. Völlig geistesabwesend trabte sie der kleiner werdenden Schlange vor der Kasse hinterher und war schließlich total perplex, als sie von dem Kassierer aufgefordert wurde, ihre Waren auf das Fließband zu legen. Endlich draußen, sie wollte gerade erleichtert aufatmen, als sie die heiße Vormittagsluft wie ein Hammer traf. Für einen Augenblick wurde ihr schwarz vor Augen, sie strauchelte, konnte sich aber noch auf den Beinen halten. Mehr oder weniger benommen von den gut und gerne 20 Grad Temperaturunterschied stöckelte Natascha zu ihrem Auto und fuhr heim. Die Fahrt gereichte zur Qual, und obwohl sie eine leicht masochistische Ader hatte, trieb sie die wachsende Erregung bald in den Wahnsinn. Stark durchschwitzt und total übellaunig kam sie nach etwas längerer Fahrtzeit, es gab an einer Kreuzung einen durch eine etwas unliebsame Berührung zweier Autos verursachten Rückstau,

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daheim an. Natascha machte sich sogleich an das Auspacken ihrer gekauften Ware, hielt aber mehrmals inne, um einen kühlen Schluck Limonade zu trinken. Nachdem sie mit der Sichtung ihrer neuen Besitztümer fertig war, begann sie sich auszuziehen. Sie behielt nur die Stöckel an. Danach zog Natascha die bereits vor dem Einkaufen bereit gelegte Kleidung an. Das schwarz-blaue Latexkorsett zog sie so eng zu, dass sich ein starker Druck an ihren Rippen aufbaute und ihre ohnehin schon tadellose Taille immer enger und atemberaubender wurde. Geil seh ich aus, dachte sie bei sich und griff zu den Handschuhen, die sie ebenfalls bereit gelegt hatte. Nachdem sie sich so weit angezogen hatte, ging sie noch ein letztes Mal auf das WC, um ihre Blase und auch den Darm zu entleeren, denn eine Unterlassung würde sich später sonst als Fehler erweisen. Natascha griff nach dem Vibrator, den sie sich vor einiger Zeit gekauft hatte, um einsame Nächte in einer Dauergeilheit unglaublichen Ausmaßes zu erleben. Dieser Vibrator hatte kein Batteriefach, sondern ein Netzteil mit etwa fünf Meter Kabel, was für genügend Bewegungsfreiheit sorgen sollte. Natascha hatte das Monster vor kurzer Zeit in etwas berauschtem Zustand Willi getauft. Sie nahm also Willi, schaltete ihn ein, und spielte mit dem vibrierenden Freudenspender in langsam kreisenden Bewegungen an ihren halb unter dem Gummi des Korsetts ve rsteckten Brüsten. Ein wohliges Gefühl und sofort steigerte sich ihre Erregung wieder, aller Frust im heißen Auto war wie we ggeblasen. Natascha hielt sich den eingeschalteten Vibrator an die Lippen, sie saugte an ihm, ein wirklich interessantes Gefühl, sie leckte und lutschte an ihm. Danach ließ sie Willi langsam aber immer tiefer an ihrem Körper kreisen, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel, schaltete ihn aus und schob ihn sich in ihre bereits mehr als nur feuchte Vagina. Danach griff sie zu dem Analplug, den sie ebenfalls erst vor kurzer Zeit erstanden hatte, rieb ihn mit ordentlich Gleitcreme ein und schob ihn langsam aber sicher in ihr Poloch. Entspannen, den Schließmuskel total entspannen, dachte sie sich noch und doch tat das

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Einführen des Plugs so weh, dass ihr fast die Tränen kamen. Drin. Der Plug sitzt, der Vibrator auch, jetzt konnte sich Natascha den Gummislip anziehen. Vorsichtig zog sie den Slip über ihre Schenkel und Hüften, bis er so saß, wie sie sich das vo rstellte. Langsam aber sicher wurde ihr warm. Sie begann unter dem Gummi an ihren Händen und an ihrem Oberkörper zu schwitzen. Ein geiles Gefühl. Es wurde ihr wärmer und wä rmer. Sie sammelte ihre eben erst gekauften Bondage-Utensilien auf, legte sie sich zurecht und begann damit, sich zu fesseln. Sie wollte eine gewisse Hilflosigkeit erreichen, dabei aber nicht zu weit gehen, eben so weit, dass sie sich gerade noch befreien könnte. Der mit Noppen versehene Vibrator machte sich allmählich deutlich bemerkbar. Den Plug spürte sie zwar, aber eher angenehm als schmerzhaft. Natascha griff nach einem der Seile und begann damit, ihre Füße in den Schuhen so zu fixieren, dass sie die Heels nicht mehr abstreifen konnte. Dazu begann sie erst ihre Schuhe an den Absätzen zusammen zu binden. Sie legte ihre Füße über Kreuz, bildete zwei Schlingen und zog an. Nataschas Füße waren nun über Kreuz miteinander fixiert, doch dies reichte ihr noch nicht aus. Sie schlang sich das stabile Fasergewebe mehrmals um ihre zierlichen Fesseln und verknotete die Schnürung. Mit einem Ruck überprüfte sie die Stabilität der Knoten, quittierte das Ergebnis mit einem Lächeln. Zufrieden mit ihrer Leistung begann Natascha nun sich weiter einzuschnüren. Die Beine wurden aneinander gebunden, indem sie immer abwechselnd eine Schlinge um das linke und dann um das rechte Bein bildete. Nachdem sie auch diesen Teil ihres Bondage verknotet hatte, begann sie damit, eine Schlinge um ihren Bauch zu bilden, führte dann das Ende des Seils zwischen ihren Beinen durch und wiederholte den Vorgang drei Mal. Mit einem festen Doppelknoten beendete sie die Verschnürung ihres Unterleibes. Jetzt schaltete Natascha den Vibrator wieder ein, da sie mit der Fesselung ihrer Hände beginnen wollte. Genau in diesem Moment klingelte, im unpassendsten Augenblick, den man sich vorstellen kann, das

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Telefon. Glücklicherweise hatte sie es nicht weit. Sie robbte also hin, griff nach dem Hörer, der ihr auch beinahe no ch aus der Hand gefallen wäre, und meldete sich. Es war ihr Freund, der ihr nur sagen wollte, dass sie so müde wären, dass er heute nicht heimkommen würde. Natascha sagte mit leicht belegter Stimme, dass sie das nicht weiter stören würde und legte auf. Keine Sekunde zu früh, denn ein heftiger Orgasmus, der nicht zuletzt durch den mittlerweile wieder emsig arbeitenden Vibrator ausgelöst wurde, schüttelte sie durch. Natascha hatte Mühe die Besinnung zu behalten, schließlich war sie ja bereits durch die anstrengende Prozedur des Fesselns außer Atem gekommen. Sie musste sich ausruhen, denn der „Rückmarsch“ ins Wohnzimmer würde sie anstrengen. Langsam wurde ihr unter der Latexhaut etwas kalt, da der Schweiß mittlerweile seine kühlende Wirkung erzielte. Nach ein paar Minuten der Besinnung und des Erholens kroch Natascha mehr oder weniger schnell ins Wohnzimmer zurück. Laufen konnte sie ja nicht, weil sie ihre Fesselung nicht lösen wollte. Die Schnüre zwischen ihren Beinen und der zwar auf kleiner Stufe arbeitende Vibrator, erregten sie schon wieder. Sie zwang sich, ihre Erregung zu vergessen und mit der Fesselung ihrer Hände zu beginnen, was sich nicht als einfach erwies, da sie ja die langen Latexhandschuhe trug. Sie legte den Knebel in ihren Mund, und verschloß ihn hinter dem Nacken. Nun begann Natascha damit, eine Schlaufe zu bilden, in die sie ihre erste Hand legte. Ein Knoten, den sie noch zuzog, schloss ihre linke Hand ein. Die rechte Schlinge gestaltete sich als etwas schwieriger, doch war es zu schaffen. Sie krümmte sich zusammen, steckte die Beine durch den Zwischenraum zwischen ihren beiden Armen und hatte die Hände schließlich auf dem Rücken. Ihr wurde wieder warm. Jetzt verband sie noch die Enden der Handfesselung mit den Enden der Fußfesselung, was wieder eine kleine Weile dauerte, und zog zu. Jetzt konnte sie ihre Beine nicht mehr strecken, sie mussten stark angewinkelt sein, damit der Zug an ihren Schultern nicht ganz so heftig war. Speichel

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sammelte sich in ihrem Mund, doch konnte sie ihn kaum mehr schlucken, da der Knebel die Bewegungsfreiheit ihrer Zunge stark einschränkte. Natascha ließ sich treiben. Der Zeitschalter in der Oberlichtsteuerung arbeitete zuverlässig und da sie schon alle Fenster zugezogen hatte, wurde es nach kurzer Zeit stockdunkel. Jetzt, da die Dunkelheit im Raum herrschte, konnte sie in ihren Körper hinein horchen. Der Vibrator verbreitete immer noch wohlige Gefühle, der Butt-Plug in ihrem Poloch machte sich langsam aber sicher bemerkbar – nicht unangenehm, eher ein leichter Druck, der sich mehr oder weniger durch den rumorenden Dildo in ihrem Inneren verstärkte. Natascha näherte sich langsam aber sicher dem nächsten Höhepunkt. Dieser Orgasmus allerdings war nicht zu beschreiben. Ein Beben erfüllte ihren Unterleib, sie brüllte in ihrem Knebel, biss hinein, zerrte an ihren Fesseln, nur um sich den Geschehnissen schließlich völlig ermattet zu ergeben. Da lag sie nun, in ihrem eigenen Gemisch aus Schweiß und Liebessaft, der Vibrator arbeitete noch immer. Da er an ein Netzteil angeschlossen war, würde er auch nur dann aufhören, wenn der Thermoschalter des Motors ausgelöst würde, doch dies könnte noch lange dauern. Schließlich viel Natascha völlig entkräftet und fiel von einem dritten Orgasmus durchgeschüttelt in Ohnmacht. Als sie aufwachte, wusste sie nicht, wie spät es war. Es war noch immer dunkel im Raum, da sie eingestellt hatte, dass das Licht aus blieb. Waren Stunden vergangen? Hatte sie die ganze Nacht durch geschlafen? Wann würde ihr Freund aus Österreich wiederkommen? Fragen über Fragen. Sie stellte erleichtert fest, dass der Vibrator heiß gelaufen war und sich abgestellt hatte. Die Fesselung schmerzte jetzt doch. Ihre Beine waren eingeschlafen, der Hintern, immer noch mit dem Plug versehen, schmerzte langsam auch, außerdem mußte sie dringend auf die Toilette. Sie versuchte die Fesselung zu lösen, no way. Nichts ging, die Knoten mussten sich bei den heftigen Zuckungen, die der letzte Orgasmus ausgelöst hatte, fester zugezogen haben. Die behandschuhten Finger waren einfach

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nicht feinfühlig genug, um die kleinen Knoten auflösen zu können. Panik machte sich in ihr breit. Natascha schrie ihre Angst in ihren Knebel. Wenn sie ihr Freund so sehen würde?! Doch keiner konnte sie hören. Speichel war ihr aus dem Mund gelaufen und hatte eine ganz ansehnliche Lache unter ihrem Kinn gebildet. Der Gaumen war trocken, sie bekam Durst. Wieder zerrte sie an ihrer Fesselung, doch es tat sich nichts. Krämpfe in den Oberschenkeln, eingeschlafene Finger und der Druck in ihrer Blase trieben sie fast zum Wahnsinn, doch hatte sie keine Chance gegen das Bondage Marke Eigenbau anzukommen. Die Knoten hatten sich während ihrer verzweifelten Weinkrämpfe noch enger zugezogen. Natascha erkannte langsam aber sicher, dass sie sich in einer ausweglosen Situation befand. Der Druck in ihrer Blase wurde durch den Plug in ihrem Po noch stärker, zu stark. Verzweifelt kämpfte Natascha gegen den Drang sich zu erleichtern an… Was Natascha nicht wusste, war, dass seit dem Telefonat mit ihrem Freund erst sechs Stunden vergangen waren. Das Gespräch hatte um 16.00 Uhr statt gefunden…

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POSITIONSWECHSEL VON

SWEETGWEN Nach den Erzählungen einer Domina Von SweetGwen Februar 2001

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1. Wetteinsatz Daniela wischt mit dem Handtuch über den Spiegel, um wieder etwas sehen zu können. Der Wasserdampf der Dusche hat einen dichten Film über das Glas gelegt. Sie schaut in ihr Gesicht und überlegt, wie sie sich nachher schminken wird. Erika verlangte ein „perfektes Make-Up“. Sie steckt die langen blonden Korkenzieherlocke n mit einem Haarreif zurück und kramt in ihrem Körbchen auf dem Board nach dem Schwämmchen. Während sie die Tönung gleichmäßig auf dem Gesicht auftupft gehen ihr die wildesten Phantasien durch den Sinn. Erika vermutet sicher, dass ihre kleine Sub Daniela die Wette absichtlich verloren hat. Das Gesicht im Spiegel lächelt… kann schon sein… Eine Nacht alles tun, was die andere verlangen würde, ohne wenn-und-aber? Ein reizvoller Wetteinsatz. Aber wenn sie gewonnen hätte, was hätte sie denn überhaupt von ihrer dominanten Freundin fordern sollen? So ist die Sache besser gelaufen… Was wird sie verlangen? Was wird mit Daniela passieren heute abend? Erika sagte nur, dass sie am Samstag gegen 17.00 kommen würde. Aber es wird sicher etwas ausgefallenes sein. Sie würde Danielas Kleidung bestimmen, sie solle nur frisch geduscht und perfekt geschminkt sein. Die ängstliche Spannung und die Phantasien über demütige Hingabe unter der Führung von Erika haben ihre Wirkung. Die Hand legt die Wimperntusche zurück auf das Regal und fängt an unter den Brüsten entlang zu streicheln. Der Finger fährt in dem Spalt unter der Brust entlang, herauf auf die weiche Rundung und beginnt über die schon leicht stehende Warze zu kitzeln. Daniela beobachtet dabei ihre Augen im Spiegel, erkennt dort aufkommende Lust. Die Pupillen werden langsam von den Lidern halb verdeckt. Sie setzt sich auf den Wannenrand und lässt den Zeigefinger zwischen ihre sauber rasierten Schamlippen sinken. Dort beginnt er seinen Tanz; lädt seine Geliebte zu einem langsamen, zärtlichen Reigen, der sich zu einem wilden Tango steigert – bis schließlich die Partner er-

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schöpft und verausgabt in sich zusammensinken. Pünktlich um 17.00 Uhr kommt Erika. Ohne viele Worte drängelt sie sich an der nackten Freundin hinter der Tür vorbei und setzt sich auf einen Sessel. „Komm her du Luder. Ich will alles überprüfen!“ Daniela stellt sich breitbeinig vor den Sessel und hebt die Arme hinter den Kopf, so dass sich ihr Busen hebt. Sie genießt die Hände auf ihrem Körper, die oberflächlich schamlos und grob sind, aber zugleich lustvolle Zärtlichkeit ausstrahlen. Entwü rdigt mit hochrotem Kopf lässt sie die Prozedur über sich ergehen. Sie wird von Fingern benutzt, die ohne viel Vo rspiel in ihre Pussy fahren und den Eingang dehnen. „Du bist mir ja ein geiles Miststück. Das gefällt dir wohl?… Und wie ist das?“ Die Finger haben die feuchte Höhle verlassen und fahren schmerzhaft grob in den Anus. Daniela kann kaum reagieren, sich öffnen und anders hinstellen. Stöhnend spürt sie die Zerrung am Schließmuskel. „Na? War das etwas eng? Aber das magst du doch, du Sau.“ Der Spott lässt Daniela nun vollends erröten. Sie könnte vor Erregung fast explodieren, doch Erika weiß genau was sie tun muss, um ihre Dev immer weiter zu reizen, ohne ihr den erlösenden Orgasmus zu geben. Auf das enttäuschte Seufzen antwortet sie: „Du hast heute gar nichts zu wollen oder zu reden. Du hast nur genau das zu tun, was ich von dir verlange! Und jetzt wirst du erst einmal angezogen.“ Die Kleidung ist bizarr wie erwartet. Die schwarzen halterlosen Nahtstrümpfe und die High Heels finden sich in so manchem Haushalt. Seltener sind dagegen der schwarze Latex-BH mit Nippellöchern und der passende offene Slip im Kleiderschrank. Daniela stöhnt als Erika ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen ergreift und durch die Löcher zieht. Das bringt ihr eine Ohrfeige ein. „Du bekommst wohl nie genug!“ Sie verkneift sich jede weitere Stimmungsäußerung; auch als sich das Taillenmieder fest um sie schmiegt und ihre Arme in den gepuderten langen Latex-Handschuhen verschwinden. Sie sieht noch die schwarze Haube mit den spitzen Ohren in den Händen von Erika. Als sie über den Kopf bis zur Nase gezogen wird, an den

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Haaren ziept und ihre Augen bedeckt, verdunkelt sich Danielas Welt. Zufrieden lächelnd sieht Erika auf ihr blindes Gummikätzchen. Jetzt noch die Arme hinter dem Rücken zusammenbinden und es kann losgehen. 2. Irgendwo in Konstanz Unsicher lässt Daniela sich führen, macht kleine Schritte auf den hohen Absätzen. Trotz der völligen Dunkelheit merkt sie, wohin sie geführt wird. Das Ziel ist weder das Schlaf- (und Spiel-)zimmer, noch der Keller. Nein, Erika leitet sie deutlich in Richtung Haustür. „Halt! Nein… das kannst du doch nicht machen! Ich kann doch nicht so rausgehen, bin doch fast nackt“ Kalte Panik lässt Danielas Herz loshämmern, sie ve rsucht sich aus Erikas Griff zu winden. Plötzlich der brennende Schlag einer Gerte auf die Brust. „Aaahhhh!“ erschreckt schreit sie auf. „Du willst wohl frech werden? Ich muss dich wohl an deine verlorene Wette erinnern?“ Ein weiterer Schlag auf die Brust und Daniela kneift ängstlich die Lippen zusammen. Doch dies reicht ihrer heutigen Herrin nicht mehr; ein Knebel legt sich über den Mund und nimmt ihr die Möglichkeit sich weiter zu beschweren. Sie ergibt sich ihrem Schicksal und lässt sich in die Kühle des Abends führen. Es kann noch nicht dunkel sein….sicher sind Leute auf dem Weg vor dem Häuschen unterwegs. Sicher we rden Leute die „Gummi-Katze“ sehen? Die hellen Nippel, die aus den BH-Löchern stehen? Vielleicht sogar die Schamlippen, die zwischen dem glänzendem Schwarz hervorstechen. Sie sieht nichts, spürt nur am Untergrund den Weg zur Straße, wo das Auto steht. Die Geräusche in der Dunkelheit malen ihr ein peinliches Szenario. Als Daniela auf den Rücksitz des Autos sinkt, ist ihr von der Demütigung schwindelig. Aber sie spürt auch eine tiefe Erregung während sie langsam wieder normal atmet. Fast eine Stunde später ziehen zwei Frauen Daniela vom Rücksitz. Sie riecht schweres, süßliches Parfüm und fühlt sich merkwürdig als fremde Hände

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ungeniert über ihren Körper gleiten. Sie kommen in einen Raum auf dessen Fliesenboden die Absätze der Frauen klakken. Die blinde und wehrlose Daniela wird auf die Knie gedrückt und muss sich über einen Stuhl oder Bock legen. Die Arme werden vom Rücken gelöst und mit breiten Manschetten an den vorderen Stuhlbeinen festgekettet. Ähnliches passiert mit ihren Oberschenkeln. Eine der Frauen nimmt Danielas Haar zusammen und knotet hinten eine Schnur ein – daran wird ihr Kopf hochgezogen und fixiert. Sie muss ihn weit in den Nacken legen um den Zug an den Haarwurzeln zu mildern. Das hilflose Gefühl hier angekettet zu sein, verbunden mit dem Schmerz am Kopf lassen die Spannung, die Erregung steigen. Dies muss für die Frauen offensichtlich sein, lustvoll beginnen sie die Gummi-Katze zu liebkosen. Eine Stimme flüstert ihr ins Ohr „Ja… das ist schön… nicht wahr?“ und zwirbelt die stehende Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Daniela stöhnt vor Geilheit in den Knebel. Doch die Reize enden bevor ein Orgasmus kommen könnte. An der Wange wird der Knebel aufgeschnallt und entfernt. „Wo bin ich?“… keine Antwort. Ihr Kinn wird festgehalten und ein Daumen drückt sich in die Wange, zwingt sie den Mund weit zu öffnen. Ein Gummiklotz, den man von manch schmerzhaften Zahnarztbesuch kennt, wird ihr weit zwischen die Backenzähne gedrückt. Unmöglich den Mund wieder zu schließen. Als sie unbeholfen versucht etwas zu sagen erntet sie ein hämisches Kichern, das sich kurz darauf entfernt. Die Absätze verlassen den Raum, lassen die aufgebockte Frau mit weit erhobenem Kopf und offenem Mund allein zurück. Der Raum ist warm… und still. Daniela fängt langsam an zu dösen und fühlt wie Speichel aus dem offenem Mund läuft. Plötzlich Stimmen vor einer Tür, die sich dann öffnet. Schritte… eine Gruppe von Personen nähert sich. „Schön!“… mehr sagt der erste Mann nicht, dafür legt er aber seinen Schwanz in den offenen Mund der hockenden Frau. Erschreckt gurgelt Daniela als sie erkennt was hier passiert, was da in ihren aufgerissenem Mund gesteckt wird. Der Ge-

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danke erregt sie nun doch und zaghaft bewegt sie ihre Zunge. Doch kaum ist der Kerl angewachsen verlässt er ihren Mund wieder. Nanu? Was wird denn das heute? Sie sollte nicht lange Zeit zum Grübeln haben. Kaum, dass der eine Schwanz aus ihrem Mund verschwunden war, kam schon ein neuer herein, als würden Männer Schlange stehen. Dies Spiel wiederholt sich. Aber immer als es anfängt Spaß zu machen, als Daniela an der Zunge spürt, wie die Schwänze größer und härter we rden, werden sie weggezogen. Nach dem fünften, oder sechsten verliert sie die Lust, zumal sie nicht versteht was das alles soll. Aber niemand fragt sie, ob sie Lust hat. Später wird sie erfahren, dass diesen Abend 14 Männer in ihrem Mund waren. Sie wird erfahren, dass ihre Aufgabe allein darin bestand, dass geladene Gäste eines Privat-Clubs mit steil erhobenen Ruten den Clubraum betreten. Im Prinzip war sie nicht viel mehr als ein Schuhputzautomat vor einem Konferenzsaal. 3. Vierzehn Stille… nachdem die vielen Männer den Raum verlassen haben wartet sie wieder. Jemand hat einmal gesagt, dass Warten ein wesentlicher Aspekt im Spiel von Demut und Herrschaft ist. Wer wartet, kann allein nicht weiter; ist auf etwas angewiesen, das von woanders kommt. Warten zermürbt……erzieht. Geräusche. Eine größere Personengruppe betritt den Raum – Hände an Daniela, die sie frech und schamlos betatschen. Schlanke, zarte… aber auch grobe große Hä nde. Zitternd muss sie Kommentare zu ihren körperlichen Vor- und Nachteilen über sich ergehen lassen; ist nun dankbar, dass sie diese Maske trägt. Ihnen jetzt in die Augen sehen zu müssen, wäre unerträglich. Da kommt wieder ein Schwanz in den einladend aufgerissenen Mund „des Automaten“. Er schmeckt nach Sperma und diesem etwas herben Geschmack einer Frau. Das macht Daniela inzwischen alles nichts mehr aus. Im Gegenteil, davon erregt wie die Leute über sie sprachen… wie von einem Gegen-

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stand… ließ ihren Geist langsam in den Hintergrund treten. Nun wollte dieser Körper nur noch etwas anfassen, etwas lutschen… etwas spüren… gefickt werden… es musste etwas passieren, sie wollte endlich kommen! Als eine Hand ihre nasse Muschi befühlt stöhnt sie vor Lust. „Die Schlampe ist geil! Schaut her!“ Einerseits würde sie am liebsten im Erdboden versinken, andererseits genießt sie den Schwanz, der immer schneller in ihren Mund stößt. Mit der Zunge versucht sie ihren Rachen zu schützen, kann aber nicht mehr verhindern, dass der zuckende Schwanz schließlich sein Sperma in die Kehle pumpt. Weit drückt der Mann sich vor in die Enge ihres Rachens. Sie würgt und prustet, was ihn jedoch nicht im geringsten zu stören scheint. Vielmehr sorgt es unter den Umstehenden für Gelächter. Als er sich zurückzieht bleiben ihr nur Sekunden die Atemwege frei zu husten. Ein neuer Gast in ihrem Mund. Aber diesmal bleibt es nicht dabei. Von hinten werden ihre Backen gepackt und jemand dringt schnell und ohne Vo rwarnung in ihre offene Pussy ein. Längst ist sie nass und bereit, doch die Grobheit reißt doch einen Moment. Der Schmerz ist nur ein weiterer Luftzug in ihrer Glut. Sie steckt wie ein Lamm am Spieß auf zwei Schwänzen und ve rsinkt in einem Strudel der Geilheit. Die Männer, die sie benutzen, wechseln. Einer bohrt seine Finger in ihren Hintern. „Oh schön eng…“ und probiert es auch gleich mit seinem Schwanz. Es schmerzt höllisch. Ohne irgendwelche Creme oder Pussysaft drückt er sich am Schließmuskel vorbei. Doch schreien kann Daniela nicht, der Schwanz in ihrem Mund ist ihr Knebel. Obwohl sie denkt, sie zerreißt, dringt kaum mehr als ein Gurgeln aus ihr. Jemand dreht an ihren verhärteten empfindlichen Nippeln. In diesem Chaos aus Dunkelheit, Schmerzen und Schwänzen; diesen keuchenden Geräuschen, dem Geschmack von Sperma… kommt sie. Zuckt, während ein Schwanz in ihren Mastdarm hämmert. So gut es geht, saugt sie mit ihrer Gebisssperre an dem Schwanz in ihrem Mund… kommt schließlich ein weiteres Mal, doch die Menge um sie herum hört nicht auf, lässt

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nicht ab von dem dargebotenem Leib. Daniela weiß nicht wer wie oft in ihrem Mund, ihrem Anus oder in ihrer Pussy war. Längst ist die Lust vergangen. Die Sklavin erfüllt nur mehr ihren Zweck: Öffnung für Schwänze zu sein. Als die Mundsperre endlich zwischen ihren Zähnen herausgezogen wird, ist sie glücklich über die Erlösung. Die Verschlüsse an Händen und Beinen werden gelöst und helfende Hände greifen unter ihren erschöpften Körper. Doch zu ihrem Schrecken ist dies nicht das Ende des Martyriums, nur ein Übergang zu einer neuen Stufe. Es fällt den vielen Männern leicht die geschwächte Frau nun auf dem Rücken liegend zu fixieren. Jemand kniet sich zu ihrem Kopf und hält ihn an den Haaren fest. Der Duft einer Frau kommt über ihr Gesicht. Eine warme Pussy senkt sich an ihren Mund. Automatisch fängt die Sklavin an, ihre Zunge durch die Lippen zu ziehen, die Klitoris zu umschmeicheln. Viermal wechselt der Geschmack, einmal sind Haare im Mund, das andere Mal eine nackte glatte Haut unter der Zunge. Der Kiefer tut immer noch von der Gebisssperre weh. Die Rose ist gerissen, die Pussy gereizt. Eine Vielzahl von schmerzenden, gepeinigten Körperteilen schreit nach Schonung. Endlich tritt Ruhe ein. Man lässt sie einfach dort liegen… wie lange? Sie weiß es nicht, aber für jede Minute ist sie dankbar. Als Schritte nahen – die Haube von ihren Haaren gezogen wird – muss sie blinzeln. Nach Stunden wird es hell. Erika lächelt sie an. Sie trägt noch die Hose und das Korsett. Neben ihr ist eine ältere Frau, die mit fast vierzig ihre Mutter sein könnte, auch sie lächelt. „Du warst ein braves Mädchen, Daniela.“ Erst möchte sie sarkastisch entgegnen, dass sie ja gar nicht anders konnte. Verkneift sich die Bemerkung aber und freut sich einfach über das Lob. Wie zur Belohnung beginnen die beiden Frauen nun sich um die Freundin zu kümmern – liebkosen und streicheln sie, lecken die gereizte Pussy; küssen die Brustwarzen. Daniela lässt sich von dieser plötzlichen Zärtlichkeit we gschwemmen… schließt die Augen und genießt ihren Lohn. Sie empfängt warme Sonnenstrahlen durch den Nebel hindurch an

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ihrem Strand, hört auf die sanften Wellen, die langsam lauter werden und sich schließlich mit lautem Getöse an den mächtigen Felsen brechen. Daniela ist glücklich und fühlt sich geborgen. Sie wünscht dieser Moment würde niemals vergehen.

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BLUTIGE BLÜTE VON

LOVE DOM

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„Bist Du böse auf mich?“ „Nein.“ „Aber du hast doch was. Irgendwas ist doch.“ „Ich bin traurig.“ „Warum?“ fragt sie besorgt und ihre Augen zeigen, dass sie Angst hat vor der Antwort. „Weil du Angst hast vor mir“, sage ich weich, „weil du versuchst, mich zu analysieren, mich zu berechnen, anstatt mich zu spüren und zu begreifen.“ „Aber ich will dich doch nur verstehen.“ Sarah sagt das sehr leise und verloren, wohl mehr zu sich selbst als zu mir. Wie sie da so neben mir auf dem Sofa sitzt und halb mutig, halb stur, bemüht die langsam heraufziehenden Tränen nicht hochkommen zu lassen, die sie selbst, völlig versunken in ihre Gedanken, wohl kaum bemerkt, rührt mich. Mein Gott, sie ist fast surreal schön in ihrer Verletzlichkeit, die mich ihre Präsenz noch intensiver spüren lässt. Komisch, jetzt habe ich sie schon einige Male getroffen und weiß immer noch kaum, wie ihr Körper aussieht; sie ist schlank und hat dunkle Haare, aber viel mehr weiß ich nicht. Ich habe vom ersten Augenblick an nur eins gesehen, ihren Blick. Und, aber fast schon verschwommen, jedenfalls in dem Bild, das ich von ihr in mir habe, ihren Mund, der ihren Blick zu bestätigen scheint. Sie war in einem Night-Shop schräg neben mir gestanden und sprach mit ihrer Freundin als sich unsere Blicke begegneten. Ich hatte gerade mal wieder meine Stadt in der mir eigenen Art erkundet, war Stunden zu Fuß anscheinend ziellos und doch von irgendetwas geleitet durch die Strassen gelaufen und hatte alltägliche Dinge und Szenen wie Trambahnen, Cafés, Häuser und die Menschen, die von ihren Plänen und Ideen bestimmt, manchmal getrieben wirkend, wie in einem eigenartigen Theaterstück agierten, ganz neu erkundet und fasziniert beobachtet. Und in genau dieser Stimmung stand ich da neben dieser Frau und sie blickte mich kurz an, wie das eben so üblich ist, an irgend einem Abend in irgendeinem Night-Shop in irgendeiner Stadt. Und ich sah sie an und bemerkte, fühlte etwas in ihrem Blick, das anders war als bei anderen. Ich selbst hatte in diesem Zustand und in dieser Situation kein Zeitgefühl, aber sie würde mir später bei unserem ersten Treffen sagen,

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dass sie in diesen Sekunden das Gefühl hatte, ich hätte nicht nur sehr intensiv in sie hineingesehen, sondern sei einfach in sie hereinspaziert und hätte mich ausgiebig in ihr umgesehen, als ob ich in ihr zuhause wäre. Ihrer Freundin war das wohl nicht entgangen, sie hatte sich aber diskret um die Einkäufe gekümmert und verließ nun mit Sarah den Laden. Ich weiß nicht, ob sie mich darum gebeten hatte oder ob ich sie ihr einfach angeboten hatte, aber jedenfalls hatte ich ihr wohl meine Nummer auf eine Visitenkarte geschrieben. Als sie mich am nächsten Tag anrief, erkannte ich sie sofort an ihrer Stimme. Sie erklärte, meine unübliche Karte habe ihre Neugier geweckt und fragte, ob ich Lust hätte, sie zu treffen. Ich war überrascht, weil Frauen doch sonst so ihre Spielchen spielen und sich alles mögliche einfallen ließen, aber jedenfalls nicht gleich anriefen und sich in ihrer ganzen Verletzlichkeit offen darboten. Genau deshalb traf ich ja so gut wie nie Verabredungen mit Frauen, die ich gerade erst kennengelernt hatte, um diesen langweiligen Spielchen zu entgehen. Wozu auch? Diese menschlichen Reste einer offensichtlich ausgehöhlten Kultur, wenn man diesen Begriff denn dafür gebrauchen wollte, von Zombies, im besten Fall klein gebliebene und artig angepasste Konversationspuppen, interessierten mich nicht. Sie unterbrach meine noch immer etwas im Erstaunen hängengebliebenen Gedanken und erklärte mir, dass sie mich umgehend angerufen hatte, weil sie befürchtete, dass ich sie sonst als uninteressant abgebucht hätte. Ach, schau an. Die hatte ja nicht nur was begriffen, sondern setzte es sogar um. Bemerkenswert und eine in der Tat sehr angenehme Überraschung. Außerdem, so meinte sie lächelnd, hätte ich mich ja auch sehr offen und direkt verhalten. Wow. Eine Frau, die nicht nur das Interesse und den Mut gehabt und angerufen hatte, sondern die das auch in der Begegnung durchhielt. Ich sah sie an. Sie wich zwar nicht aus, löste den Blick aber auf und bemerkte, dass Männer mit privaten Visitenkarten eher ungewöhnlich seien und dass ihr mein Name gut gefalle. Ah, Einleitung in den offiziellen Teil. Diese Augen, was war

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nur mit diesen Augen? Ich konnte zwar am Verhalten des Kellners erkennen, dass sie wohl ziemlich hübsch war, aber ich selbst sah nur ständig diese Augen und manchmal ihren Mund. Es dauerte eine ganze Weile und eine ganze Menge eher gelangweilter Standardantworten, bis ich anfing, dahinter zu kommen. Ja, ich mag Musik und ja, ich denke oft nach, nicht nur beruflich; ja, ich mag Katzen; nein, ich habe nichts gegen Hunde, bevorzuge aber Katzen; nein, keine besonderen Vorlieben bei Musik, wenn sie nur meiner Stimmung entsprach oder eine passende und intensive Stimmung erzeugte. „Herr Kellner, bitte noch zwei Cafe!“ Sie musste etwas gespürt haben, denn sie fragte mich, ob sie mich mit ihren Fragen und kleinen Erzählungen langweile. Da war es wieder und diesmal stärker, klarer wahrzunehmen. Nein, sagte ich, das alles störe mich nicht und sei durchaus in Ordnung, zumal ich mich doch offensichtlich für sie und ihr Leben interessierte. Und dann fragte ich sie, wovor sie Angst hat. Flackern. Verletzbarkeit, eine eigenartige kaum wahrnehmbare aber präsente Angst. Wenn es einen Kampf in ihr gab, dann war es ein kurzer und ihre Gier gewann ihn offensichtlich. „Ja, ich habe irgendwie Angst. Aber es ist eine schöne Angst“, sagte sie und ihr Mund war nicht mehr derselbe wie noch vor einer Minute. Ihr ganzes Gesicht war weicher, offener geworden, aber ich nahm wieder nur ihre Augen und ihren Mund wahr. Ich weiß nicht, ob es dieser Moment war, in dem ich mich in sie verliebte, aber ich weiß noch, dass ich alle meine Sinne weit aufriss und ihre Augen, ihren Blick, gierig in mich soff und sie tief in mich einatmete und nicht mehr damit aufhören wollte. „Schau mich nicht so an!“ meint sie plötzlich wie aus einer Trance erwacht. „Sei nicht so schön! Hör auf, mich ständig zu verführen!“ meine ich mit einem Lachen, das sich mehr in meinen Augen als durch meinen Mund ausdrückt. „Ich verführ Dich nicht“, bellt sie mich an. „Und ich will, dass Du mich ernst nimmst.“ Hat sie’s noch nicht gerafft oder passt ihr nur nicht, was sie gemerkt hat? „O.K. Sarah, du willst mich verstehen?“ frage ich mit einer

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Stimme, die so ruhig ist, so weich, aber auch so unmittelbar, dass sie es eigentlich merken müsste. „Ja, genau das will ich. Und ich würde gerne endlich mal rausfinden, wie du tickst; Du bist so völlig unkalkulierbar“, besteht sie auf ihrer Position. Ich bitte sie freundlich aber stringent, aufzustehen und sich vor mich zu stellen. Sie tut es ohne insistierendes Nachfragen. „Weißt du, was du von mir willst?“ frage ich sie. „Ja, ich will nah bei dir sein. Und ich will das, was dich so anders macht und was manchmal in deinen Augen liegt.“ „So wie jetzt?“ frage ich sie mit einer Stimme, die sich den Umweg über den Kopf spart und direkt aus meinem Bauch kommt. „Ja. Du machst mir irgendwie Angst, wenn Du mich so ansiehst, aber andererseits denke ich die ganze Zeit nur noch daran“, antwortet sie und sieht mich an, als ob sie den Eingang zu etwas sucht. „Zieh dich bitte aus.“ Da ist es wieder, dieser Flackern, aber es ist anders als vorher. Sie weiß noch nicht genau, was da vor sich geht, aber sie hat entweder beschlossen, sich blind in meine Hände zu geben, oder sie will jetzt selbst wissen, was in ihr diese Gefühle auslöst. Einen Moment lang fragen mich ihre Augen, ob sie sich ganz ausziehen soll, aber dann merkt sie, dass sie die Antwort selbst kennt. „Komm näher“, bitte ich sie ruhig und freundlich. Sie kommt so nah es geht direkt vor mich ans Sofa und ich lasse das erste Mal ihre Augen los, um kurz ihren Körper zu betrachten. „Wie fühlst Du Dich?“ frage ich sie. Sie denkt einen Moment nach und fühlt in sich hinein. „Eigenartig“, und nach einer kurzen Pause, „Eigenartig, aber eher weil ich es erregend finde, obwohl mein Kopf mir sagt, dass es irgendwie erniedrigend ist.“ „Und dein Bauch und deine Pussy flüstern leise aber intensiv, dass es schön ist?“ frage ich und hauche einen Kuss auf ihren Bauch. „Ja.“ Ich kann es förmlich schmecken, noch ehe mein Mund angekommen ist. „Mmmmh. Du riechst nass und gut“, lasse ich in meinen Kuss einfließen und lasse die Bewegungen meiner sprechenden Lippen zu Streicheln werden. „Ich weiß nicht. Wir kennen uns doch noch kaum“, meint ihr Kopf während ihr

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Körper etwas anderes sagt. Ich stehe abrupt, auf und sage trokken, fast kalt: „Du hast Recht. Wir kennen uns doch noch kaum. Jedenfalls gibt es eine durchaus übliche Perspektive, die uns das so sehen lassen kann. Aber es ist nicht meine“, sage ich und werfe ihr, schon auf dem Weg zum Kühlschrank, einen gelangweilten Blick zu. „Tut mir leid. Ich wollte dich nicht verletzen.“ „Verletzen?“ sage ich mehr als zu fragen und packe sie zart aber bestimmt im Genick „Du verletzt mich nicht. Wenn, dann verletzt du dich. Zieh Dich bitte an. Ich will alleine sein, was trinken gehen und über eine Idee nachdenken.“ Ich treibe es wie mit einem Hammer in sie und streichle dabei ihren Hals. Sie reagiert völlig ve rstört, weiß offensichtlich nicht, was hier geschieht. Während sie sich anzieht, sieht sie mich immer wieder an, versucht immer wieder, meinen Blick einzufangen. „Sarah, du langweilst mich. Und vielleicht auch dich. Anyway, ich möchte mich bei dir entschuldigen. Du konntest es nicht wissen und ich habe mich getäuscht. In einem anderen Leben wäre ich jetzt nett mit dir essen gegangen, um es einfacher für dich zu machen, aber ich weiß mittlerweile, dass es nur noch mehr weh tun würde. Verzeih, wenn ich kalt wirke. Du bist wunderschön, interessant und sehr, sehr verführerisch. Aber du willst ein Spiel spielen, das mich schon ewig nicht mehr interessiert.“ Sie ist mittlerweile vollständig angezogen und kommt auf mich zu. Ich weiche aus und löse die Situation in Richtung Tür auf. „Du bist eine Frau, die ich lieben könnte. Bitte, ich möchte, dass du mit einem guten Gefühl gehst.“ Und wieder dieser verstörte, nicht wirklich traurige, sondern eher verletzte Blick. „Ich will’s doch. Bitte“, versucht sie noch unterzubringen, wie ein Passagier, der irgendwie noch in ein Flugzeug will und gewillt ist, jeden Platz zu akzeptieren. „Aber ich will verstehen, was da läuft, was du willst.“ Meine Augen funkeln, blitzen. „Nein, Liebes. Das ist nur Zeitve rschwendung. So wirst du mich nie verstehen. Aber was viel wichtiger ist, ist dass du genau damit alles zerreißt.“ Ich spreche schon etwas lauter, weil ich inzwischen einige Meter von

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ihr, die immer noch vor der Tür steht, entfernt bin. „Bitte“, sagen ihre Augen. „Sarah, du kannst Wasser nicht festhalten. Wenn du’s tust, rinnt es aus deinen Händen. Stell dir einfach vor, dass ich das Meer bin. Du hättest dich tragen lassen kö nnen von mir, aber du wolltest in einem überschaubaren Schwimmbad strampeln und wissen, dass du jederzeit rausgehen kannst. Aber es war wunderschön, dir zu begegnen. Wirklich.“ Ich drehe mich abrupt um und gehe rasch weg. Mein Gott, war diese Frau schön. Sie hatte mich wirklich erwischt und, auch wenn sie es nicht verstand, ich war dankbar, dass sie es gleich gezeigt hatte. Wäre es später passiert, hätten wir richtige Schmerzen gehabt. „Wie üblich? Kaffee, Perrier?“ – „Ja bitte“, lächle ich, um gleich wieder in meine Gedanken abzutauchen. Eigentlich wollte ich über das neue Projekt nachdenken, aber irgendetwas wütet in meinem Bauch. Eine ganze Weile und einen surrealen Ausflug später lasse ich mein Inneres in ein Gedicht fließen. Aufatmen. Ich betäube den Rest mit einem Wodka, zahle und gehe. Zuhause angekommen, nehme ich ein Bad und sinke wieder weg. „RRRRRR“ Wer läutet da unangekündigt? Eigentlich weiß mein gesamtes Umfeld, dass ich Überraschungsbesuche hasse. Wahrscheinlich die Sekretärin von dem Kunden, der mir etwas früher als erwartet die Unterlagen vorbeibringt. Ich schlüpfe in meinen Bademantel und husche zur Tür, öffne. „Sarah. Was machst Du hie.“ Sie geht den einen Schritt auf mich zu, küsst mich wie aus Versehen, spaziert mitten in mein Wohnzimmer und zieht sich wortlos aus. Ich will etwas sagen, aber sie kommt mir zuvor. „Pssst“, legt sie mir ihre Hand zart aber bestimmt auf meinen Mund. „Ich will schwimmen. Mitten im Meer. Ich wusste und wollte es immer und ich habe keine Lust, länger vor meinen Wünschen wegzulaufen. Nimm mich an die Hand und führ mich. Bitte.“ Sie kniet sich auf den Boden und knöpft meine Hose auf. Ganz ruhig. Mein Gott, ist diese Frau schön. „Nimm meinen Körper. Nimm mich. Mit Haut und Haaren und dann noch ein großes Stück, das ich nicht kenne.“

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ELA UND DAS GESCHÄFT VON

LATEXSTEVE

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Hallo, mein Name ist Ela, eigentlich Elisabeth, aber ich finde diesen Namen einfach zu altmodisch. Ich lebe in einer Kleinstadt und bin Chefin eines kleinen Unternehmens. Mein Äußeres ist nun nicht das Abbild eines Modells. Mit meinen 165 cm und ansonsten normalen Proportionen zwar etwas klein geraten – anscheinend haben meine Brüste von der Größe nichts mitbekommen – aber doch normal gebaut und mit 40 Jahren (so denke ich) noch immer attraktiv. Ich habe lange blonde Haare auf die ich recht stolz bin. Ich bin seit 6 Wochen mal wieder solo. Aber ich komme damit gut zurecht. Mein letzter Lebensgefährte konnte einfach meine Erwartungen nicht erfüllen. Nicht dass ich unersättlich wäre, aber nur „Blümchen-Sex“ am Wochenende und brav unter der Decke war dann doch nichts für mich. Auch hatten wir uns ansonsten auseinander gelebt. In mir steckt einfach ein wenig das Verruchte. Das war auch unser eigentliches Problem. Gerne zog ich mich, wenn wir außerhalb unseres Ortes waren, etwas freizügiger an. Ich fing an Geschmack an Lack und Schuhen mit hohen Absätzen zu finden. Nicht nur dass die Absätze mir etwas mehr „Größe“ ve rliehen, nein, auch in meinem Inneren fand eine Verwandlung statt. Nachdem wir uns getrennt hatten, widmete ich meine Freizeit den in mir schlummernden Wünschen. An einem der langen Wochenenden fuhr ich in eine der uns nahe liegenden Großstädte und wollte eigentlich nur ein wenig shoppen gehen. Ich zog mir meinen liebsten Hosenanzug aus feinem Zwirn an, dazu eine weiße Bluse, etwas durchsichtig, aber noch „züchtig“. Dazu ein paar nette höhere schwarze Pumps. Hoch genug konnten sie nicht sein. Auf meinem Weg durch die Stadt kam ich an einem Geschäft vorbei, das schon in seiner Auslage nicht geizend Latex- und Lackartikel zur Schau stellte. Irgendwie reizte es mich. Latex hatte ich noch nie probiert und die Lackkleidungsstücke waren sehr erotisch. Also ging ich entschlossenen Schrittes in den Laden. Schon als ich die Tür öffnete kam mir ein starker Geruch von Latex entgegen. Die Ständer waren alle mit den unterschiedlichsten Kleidungsstük-

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ken vollbehangen. Ich schaute mich um: Ganzanzüge, auch mit Haube, Strümpfe, Korsetts, schwere Mäntel und vieles mehr. Ich strich mit meiner Hand über das Material. Es fühlte sich kalt, aber doch sehr geschmeidig und glatt an. Während ich die Auslagen betrachtet und in Gedanken versunken war, wurde ich plötzlich durch eine harte, aber trotzdem angenehm klingende, weibliche Stimme wieder in die Realität zurückgerufen. „Kann ich Ihnen helfen?“ Ich drehte mich um und sah in die Augen einer adretten jungen Frau. Kurze tiefschwarze Haare. Ihr Körper war ausgesprochen hübsch. Lange Beine, flacher Bauch und wohlproportionierte Brüste. Alles „eingepackt“ in einem knielangen, schwarz/roten, einteiligen Latexkleid. Einfach zum Anbeißen süß. Wie komme ich auf solche Gedanken? Bei Frauen konnte ich keine „Gelüste“ verspüren, doch diese Frau hatte etwas an sich, das bei mir ein gewisses Kribbeln hervorrief. Ich glaubte hochrot im Gesicht anzulaufen. „Suchen Sie etwas bestimmtes?“ war ihre nächste Frage. Ich erwiderte: „Nein, ich wollte mich inspirieren lassen.“ – „Wie schön“, war ihre Antwort. „Darf ich Ihnen etwas aus unserer Kollektion zeigen? Mögen Sie Lack oder Latex?“ – „Ja gerne Lack, aber Latex möchte ich auch gerne probieren. Ich hatte bisher noch nichts aus Latex“, erklärte ich ihr. „Sie sollten Latex den Vo rrang geben. Es ist einfach ein herrliches Material. Ich muss mich gleich umziehen. Somit werden sie einen Eindruck davon bekommen“, sagte sie und zog zugleich den Reißverschluss ihres Kleides auf. Schon stand sie in aller Nacktheit vor mir. Sie sah himmlisch aus. Einen makellosen Körper hatte sie, aber am meisten erregten mich die Ringe, die sie durch ihre Brustwarzen trug. Es blitzte auf einmal zwischen ihren Beinen auf, und ja, auch dort trug sie Ringe. All dies ließ mich nicht kalt und das Kribbeln verstärkte sich, nicht nur das, zwischen meinen Beinen verbreite sich eine gewisse Nässe. Sie lächelte mich an, deutete auf einen Stuhl und ich sollte mich setzen. Ich setzte mich wie in Trance auf den Stuhl. Huch, war der kalt und meine Hände spürten und strichen zum ersten Mal über das

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glatte Material von Latex. Es fühlte sich schön an und schon nach kurzer Zeit war die Kälte verschwunden und es breitete sich eine angenehme Wärme aus. Ich betrachtete die junge Frau weiter und mir fielen erst jetzt die sehr hohen Schuhe auf. Die Riemchen waren aus dickem Leder gefertigt und jeweils mit einem kleinen Vorhängeschloss verschlossen. „Einen Augenblick ich muss nur mal die Schlüssel holen“, sagte sie und ging zum Tresen. Sie hatte einen majestätischen Gang. Ihre Brüste wippten und die Ringe schlugen in gegenläufigen Takt gegen ihre Brüste. Am Tresen öffnete sie die Schublade und kam mit zwei daraus entnommenen Schlüsseln wieder zurück zu mir. Direkt vor mir ging sie in die Knie, spreizte dabei weit ihre Schenkel auseinander und präsentierte mir ihre Fotze weit geöffnet. Ja, soweit war ich schon mit meinen Gedanken gekommen, dass ich im Innern diese Worte wählte. Wieder wunderte ich mich über mich. Bisher konnte ich nie eine Erregung bei dem Anblick anderer Frauen verspüren, jedoch diese Situation war einmalig. Aber was sollte es, ich ließ mich treiben. Kaum hatte sie die Schlösser geöffnet, ging sie zu einem der Kleiderständer und nahm einen der Ganzanzüge, die auch schon mein Interesse gefunden hatten, in ihre Hand und stieg mit den Füßen voran in den Anzug. Zuerst verschwanden ihre Beine in dem Anzug. Dabei streifte sie mehrmals über das Material, so dass sich das Latex faltenlos an ihre Beine schmiegte. Auch gab sie mir immer wieder freien Blick auf ihre beringten Schamlippen. Innerlich wurde ich immer erregter. Kaum dass die Beine im Anzug verschwunden waren, auch die Füße waren eingeschlossen, fädelte sie ihre Arme in den Ärmel des Anzuges. Sie wand sich etwas, um das Material nicht zu weit zu dehnen. Ihre Brüste, oder wie ich dachte, ihre Titten schwangen zum Zugreifen nahe und einladend vor meinen Augen. Es musste einige Anstrengung erfordern, denn ich konnte einige kleine Schweißperlen auf ihrem Oberkörper entdecken. Kaum dass die Arme in den Ärmeln verschwunden waren, legte sich der Anzug fast geschlossen um ihren Ober-

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körper. Nur ihre Brüste, nein Titten (wie weit war ich schon mit meinen Gedanken), schauten mit ihren Ringen noch vo rwitzig heraus. Auch hier folgte das gleiche Prozedere wie mit den Beinen. Sie strich immer wieder über die Ärmel bis auch diese faltenlos an ihren Armen anlagen. „Puh“, sagte sie, „so, das erste hätten wir geschafft. Es ist zwar immer ein wenig Aufwand in so einen Anzug zu kommen, aber der Effekt ist einfach himmlisch.“ Kurzerhand griff sie zwischen ihre Schenkel nach hinten und zog den Reißverschluss in einem Zug nach vorne hoch bis zum Hals. Mit kurzer Bewegung wandte sie sich dem Schuhregal zu, griff nach einem Paar utopisch aussehende hohe Schuhe mit Stahlriemchen, zog sie sich über die Füße und es machte zweimal Klick und eine Femme fatale stand vor mir. Sie strich noch einige Male über den Anzug und meinte dann: „Wie könnte Ihnen so etwas gefallen, meine Dame?“ Unter dem Anzug zeichneten sich ihre Titten mit den Ringen ab. Auch im Schritt ließen sich die Ringe nicht verbergen. Langsam aber sicher wurde mir warm, nicht nur im Sitz, nein, auch zwischen den Beinen. „Ich finde es erregend“, sagte ich und muss ziemlich unruhig dabei auf meinem Sitz herumgerutscht sein. „Wie ich sehe gefällt es Ihnen, Madame“, sagte sie, „aber ich denke ,wir sollten auf Förmlichkeiten verzichten. Mein Name ist Christine, aber man nennt mich nur Chris und deiner?“ Ich wusste im ersten Moment nicht, wie ich antworten sollte, gab mir aber einen Ruck und erwiderte: „Meiner ist Ela.“ Somit war das erste Eis gebrochen. „Also dein Hosenanzug ist, glaube ich, etwas in Mitleidenschaft gezogen“, sagte Chris. Ich musste wohl etwas irritiert ausgesehen haben, denn Chris sagte: „Bei der Nässe, die du im Schritt hast, könnte man annehmen, dass du in die Hose gemacht hast!“ Ich wandte meinen Blick auf die Hose und stellte zu meinem Erschrecken fest, dass sich ein großer Fleck zwischen meinen Beinen ausgebreitet hatte. „Oh Entschuldigung, das ist mir sehr peinlich“, und legte sofort meine Handtasche über meinen Schoß. „Meine Süße, das muss dir doch nicht peinlich sein“, sagte sie und

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nahm mit bestimmtem Griff meine Handtasche und legte sie zur Seite. Meine Peinlichkeit war auffällig zu sehen. „Aber so kannst du nicht rausgehen“, sagte sie, „es wäre wohl doch etwas auffällig. Erzähle, was hat dich so erregt? Alleine das Latex?“ – „Also ganz ehrlich“, sagte ich wie in Trance, „nicht alleine das Latex, sondern die Ringe. Sie haben so etwas Animalisches an sich.“ Schon bei diesen Worten stellte ich fest, wie sich die Nässe zwischen meinen Beinen verstärkt ausbreitete und sich eine über das normale hinaus gehende Erregtheit, ja ich würde sagen Geilheit, breit machte. „Aber auch das Latex hat seinen Reiz. Es schmiegt sich so schön an deinen Körper und ich würde es gerne selber spüren wollen“, floss es nur so aus mir heraus. Chris lachte: „Also, das mit dem Latex kannst du gleich haben, das mit den Ringen dauert etwas länger. Ich denke aber, wir versuchen es erst einmal mit dem Latex. Ich schließe den Laden zur Mittagspause, dann sind wir ungestörter“, sagte Chris, ging zur Ladentür verschloss sie und kam direkt auf mich zu. Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin, schaute mir tief in die Augen. „Aufstehen!“ kam es in einem beherrschenden Ton. Auch ihre Tonlage hatte sich geändert. Von dem braven, netten war nichts mehr zu vernehmen. Ihre Augen waren Ebenholz, schwarz, tief und ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. So stand ich auf, öffnete langsam die Knöpfe meiner Bluse. Aber Chris war dies wohl zu langsam, sie griff mir in den Ausschnitt und mit einem Ruck flogen alle Knöpfe davon und meine Brüste fielen frei schwingend heraus. „Nicht so langsam, Ela!“ waren ihre harten Worte, „wir haben nicht soviel Zeit.“ So schlüpfte ich aus meinen Pumps, griff mir an den Reißverschluss der Hose, nicht ohne die sich ausbreitende Nässe zu spüren, und öffnete ihn. Die Hose glitt mir an den Schenkeln herunter. So stand ich nun da und ve rsuchte schamhaft das Freigegebene zu bedecken. Aber sogleich traf mich ein Schlag mit der flachen Hand von Chris, einmal auf die rechte und dann auf die linke Arschbacke. Andere Worte fielen mir nicht mehr ein. „Na und dann noch nicht einmal

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rasiert“, schallte es mir entgegen, „das muss sich aber ändern. Stell dich breitbeinig hin!“ Ich folgte ihrem Befehl. Ihre Hände strichen über meine Fotze und plötzlich durchflutete ein Schmerz meinen Körper. Chris hatte meine Schamlippen lang gezogen. Ich konnte und wollte nicht aufschreien, es war das was ich seit langem gesucht hatte und in dieser Frau gefunden hatte. „Fein meine Liebe“, sagte Chris, „also belastungsfähig bist du ja. Ach ja, bevor ich es vergesse, wenn ich dich was frage oder du Sonstiges zu sagen hast, werde ich ab jetzt nur noch mit Herrin angesprochen. Hast du das verstanden?“ – „Ja, Herrin!“ floss es aus meinem Mund. Ja, das war es, was ich die ganzen Jahre über gesucht hatte. Beherrscht zu werden, auch wenn es von einer Frau ist. Ich glaube, dass es eine Frau war, hat es leichter gemacht. „Ich werde dir jetzt einige Frage stellen, die du nur mit Ja oder Nein beantwortest“, sagte Chris. „Also beginnen wir. Hast du Erfahrungen mit Bondage?“ – „Nein, Herrin.“ – „Möchtest du es kennenlernen?“ – „Ja Herrin.“ – „Bist du jemals hart bestraft worden?“ – „Nein Herrin.“ – „Möchtest du hart bestraft werden?“ – „Ja Herrin.“ „So, das reicht mir vorerst“, sagte Chris. Irgendwie mussten die Pferde mit mir durchgegangen sein! Stehe hier nackt vor einer anderen Frau und gebe ihr meine intimsten Wünsche und Gedanken preis. „Da du in deinem versauten Anzug nicht mehr auf die Strasse kannst, werde ich dir für den Heimweg deine neue Kleidung aussuchen“, sagte Chris und begab sich zu den einzelnen Kleidungsständern. Sie griff sich einzelne Kleidungsstücke, legte sie über den Arm. Ich traute mich nicht hinzusehen. In diesem Outfit sollte ich dann auf die Straße und nach Hause fahren? Ich kämpfte mit mir selber, einerseits wollte ich die neuen Erfahrungen ausleben und zum anderen überkam mich die Scham in Latex auf die Straße gehen zu müssen. Für was sollten mich die Passanten halten? Alleine bei diesem Gedanken zitterten meine Knie, aber mein Fötzchen sprach eine andere Sprache. Hätte ich noch meine Hose an, wäre diese wohl jetzt noch nasser gewo rden. Aber weiter sollte ich mit

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meinen Gedanken nicht kommen. Chris stand vor mir und legte einige Sachen über die Sessellehne. „So, heute wirst du noch zum Frisör gehen und dich rasieren lassen und eine neue Frisur täte dir auch nicht schlecht!“ waren ihre Worte. Ich schaute mit erschrockenen Augen auf. „Keine Widerrede, ansonsten setzt es gleich was!“ kamen die scharfen Worte von Chris. Als erstes reichte sie mir ein paar Latexstrümpfe. Allein diese anzuziehen trieb mich zu Schweißausbrüchen. Aber es war ein herrliches Gefühl. Zuerst die Kälte und das geschmeidige Material zu spüren. Die Strümpfe legten sich faltenlos um meine Beine. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich das Material erwärmte und meine Schenkel umschmeichelte. Aber es blieb mir keine Zeit dieses Gefühl auszukosten. Chris hielt mir ein Ungetüm von Slip hin. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Er musste aus sehr dickem Material sein. Der Slip war hinten durch einen Verschluss offen. In seinem Innenbereich ragten zwei, für mich überdimensionale, Dildos heraus. Ich stieg in den mir hingehaltenen Slip. Chris zog den Slip nach oben. Als erstes traf mich der vordere Dildo an meiner empfindlichsten Stelle. Aber ohne viel Federlesens schob Chris den Dildo gleich bis zum Anschlag in meine Fotze. „Schön, dass du schon nass bist, dann geht es einfacher“, bemerkte Chris. Dann stieß der hintere Dildo an meine Rosette. Mein letzter Freund hatte es zwar einmal versucht, mich hier zu entjungfern, gab aber schnell auf und jetzt sollte ein Ungetüm dieser Größe eindringen? Chris drückte den Dildo gegen meine Rosette, es schmerzte und ich jaulte ein wenig auf. „Hab dich nicht so, wohl das erste Mal? Bück dich!“ raunte Chris nur, griff nach einer Tube und rieb den Dildo und mein Arschloch damit ein. Wieder drückte sie den Dildo gegen meine Rosette. Die Spitze rutschte nun etwas leichter rein. Chris verstärkte den Druck und das Schmerzgefühl steigerte sich. Nicht dass ich es als unangenehm empfand, nein es breitete sich ein Wohlgefühl in meiner Bauchgegend aus. Mit einem Ruck war er drinnen und mit einem spitzen kurzen Schrei quittierte ich, dass dieser Dil-

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do an seinem Platz war. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, vorne und hinten gefüllt. Meine Beine konnte ich nicht mehr schließen und stand etwas breitbeinig, sowie nach Atem ringend vor Chris. Ein Sturzbach von Schweiß lief mir den Rü kken runter. Aber innerlich hatte ich ein Gefühl des Triumphes, nicht mehr geschrieen und diesen Weg eingeschlagen zu haben. Als nächstes reichte mir Chris einen BH. Zuerst war ich enttäuscht nur einen „einfachen“ BH zu bekommen. Aber als sich die Schalen über meine Titten legten merkte ich, was es mit dem Teil auf sich hatte. In den Schaleninnenseiten waren lauter kleine Stachel eingearbeitet. Chris zog an, drückte von hinten nochmals gegen die Schalen und verschloss den BH an meinem Rücken. Mehr noch, meine Brustwarzen schauten vorwitzig aus kleinen Löchern aus den Schalen heraus. Ich fühlte mich richtig wohl. Die Füllungen in mir, dann der doch immer latente Druck auf meine Br üste, der sich bei jeder Bewegung meiner Titten etwas verstärkte. Ja, so hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Ich war gefangen von dem Gefühl. „So, jetzt werden wir das Ganze noch mal sichern“, sagte Chris und holte einige kleine Schlösser vom Tresen. Nun wurde mir aber doch mulmig. Wollte sie etwa die Schlösser für mich? Welch eine dumme Frage. Ich hörte zwei kurze Klicks und BH und Slip waren mit den Vorhängeschlössern gesichert. „So meine Kleine“, sagte Chris, „wir wollen doch nicht, dass du die Teile ausziehen kannst, oder?“ – „Nein Herrin“, antwortete ich brav. Auf was hatte ich mich da eingelassen? Ohne die Schlüssel kam ich hier nicht wieder raus. „Mitkommen!“ befahl Chris. Ich folgte ihr, auch wenn ich jetzt erst bemerkte, wie meine beiden Füllungen sich jetzt doch etwas unangenehm bemerkbar machten. Es ging nur breitbeinig und mit wackligem Schritt. Nach drei Schritten stieg in mir eine Welle hoch, ich blieb stehen und schloss die Augen, ich wollte sie auskosten. Doch hatte ich die Rechnung ohne Chris gemacht. Ich hörte nur ein Surren und brennend schneidend grub sich der Rohrstock in meine linke Pobacke.

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Ich wurde wieder in die Wirklichkeit zurückgerufen. „Los, mach schon, ich kann den Laden nicht für den ganzen Tag geschlossen halten. Oder soll ich den Laden öffnen? Die Kunden würden sich freuen!“ schimpfte Chris. Schnell folgte ich ihr. Wir standen nun mitten im Laden. Es war etwas beängstigend, denn dieser Bereich konnte von der Straße eingesehen werden. An einer senkrechten Stange kamen wir zum Stehen. Chris holte aus dem hinteren Bereich einige Sachen. Zuerst hielt sie mir einen fessellangen Latexrock hin. Ich stieg hinein, dachte aber nicht an meine beiden Glücksspender und wurde durch den entsprechenden Druck und Schmerz darauf aufmerksam gemacht. Der Rock war sehr eng. Er ließ kaum mehr als kleine Schritte zu. Aber er betonte meine Figur sehr positiv. Es war einfach herrlich, das Material zu spüren, je wärmer es wurde, umso schmiegsamer wurde es. Auch merkte ich, wie sich ein süßlicher Geruch ausbreitete. Es war der Geruch des nun warmen Latex. Ich wollte ihn nicht mehr missen. Das nächste Kleidungsstück war einfach atemberaubend. Eine Bolerojacke mit hohem Kragen und einem Ausschnitt, der bis zum Bauchnabel ging. Die Ärmel reichten bis zu den Handgelenken und schlossen sich fest um meine Arme. Auch hier folgte das mir schon bekannte Prozedere, zweimal Klick, und Rock und Jacke waren auch mit Schlössern gesichert. Ich fühlte mich geborgen, keiner kam an mich heran und ich konnte mich nicht aus meinem selbstgewählten „Gefängnis“ befreien. Ich schwelgte in Gedanken, die die Nässe in meiner Fotze zum Überlaufen brachten. Ich rieb die Schenkel aneinander, um die mich ausfüllenden Dildos besser spüren zu können. Chris musste dies wohl gemerkt haben und sagte: „Na, du kleine Schlampe, schon wieder geil?“ Welche Worte, aber sie erregten mich noch mehr. Ja, ich wollte mehr hören. Ich strich mit meiner Zunge über die Lippen, ja ich wollte mehr. „Also richtig versaut, das kleine Stück. Kommt hier als die große Dame rein und jetzt? Nichts als ein Stück Dreck“, kam es aus dem Munde von Chris. „So, jetzt brauchen wir nur noch ein paar

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passende Schuhe für unser Dreckstück. Nicht so einfache, sondern etwas ausgefallener sollten sie schon sein. Vielleicht die Stiefel? Nein das geht mit dem Rock nicht mehr. Aber die hohen Stahl-Heels sind zu schade für das kleine geile Löchlein. Ach ich weiß. Ja, das ist das richtige“, sprach Chris mit sich selber. Sie verschwand im Keller. Ich nahm meine Hände nach vorne, strich mir über die Brüste, drückte fest zu, so dass sich ein zuerst unangenehmer Schmerz ausbreitete, der dann aber von meiner Fotze als gut empfunden wurde. Meine Hände glitten nach unten und wollten direkt mein Lustzentrum ertasten. Doch ich konnte es nicht erreichen. Der Rock spannte sich wie ein Segel über mein Zentrum. So ließ ich meine Hä nde wieder nach oben gleiten und drückte nochmals mit größer Kraft gegen meine Brüste. Einen kleinen unterdrückten Schmerzlaut konnte ich mir nicht ve rkneifen. „Na, wusste ich es doch“, schallte es plötzlich hinter mir, „kaum alleine, spielt das kleine Luder an sich rum.“ Klick machte es, der Bolero war geöffnet und nochmals Klick der BH. Chris zog dann mit aller Kraft den BH an seinem Riemen fest zusammen, die Spitzen in der Schale bohrten sich tief in meine Titten. Jetzt konnte ich einen Schmerzenslaut nicht mehr verbergen, auch wenn er in einem wohligen Stöhnen unterging. Sofort machte es wieder Klick-Klick und ich war wieder eingeschlossen, nur dass sich jetzt die Spitzen doch unangenehm bemerkbar machten. Chris hatte ein paar Schuhe für mich gefunden. Ja, wenn man es Schuhe nennen konnte. Sie hatten sehr sehr hohe Absätze und der Spann war fast senkrecht. In diesen Schuhen konnte man eigentlich nur auf Zehenspitzen stehen. „Da unsere große Dame doch sicher gerne ins Ballett geht, habe ich ihr doch die entsprechenden Schuhe mitgebracht. Du kleine Schlampe wirst sie lieben lernen!“ erklärte Chris und zog mir den ersten Schuh an. Ich musste meinen Fuß über das normale Maß hinaus dehnen. Aber nach kurzer Zeit war ich im Schuh. Es kam der nächste dran. Nun wurde es langsam unangenehm, da ich mein Gewicht auf den Fuß verlagern musste, der schon im Schuh

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steckte. Chris war sehr geschickt und der zweite Schuh war schnell angezogen. Auch diese Schuhe wurden mit Schlössern gesichert. Ich wackelte auf den Absätzen, meine Dildos machten sich bemerkbar und meine Titten schmerzten. Aber trotzdem, oder vielleicht erst recht deswegen, stieg eine Welle von Geilheit in mir auf. Ich spürte, wie meine Schenkel zu zittern begannen, meine Fotze auslief und… da trafen mich zwei schallende Ohrfeigen. „So haben wir nicht gewettet“, brüllte mich Chris an „wann du kommen darfst, bestimme ich!“ Ich senkte meinen Kopf und antwortete brav „Ja Herrin“. Soweit war es schon gekommen, aber ich war glückselig in meiner Situation. „So, ich muss jetzt den Laden wieder aufmachen“, sinnierte Chris. Mein Kopf lief hochrot an. Das konnte sie doch nicht machen, wo sollte ich hin? „Ach, ich hab eine Idee!“ sprach sie und sprang auf, „ich brauche eigentlich noch eine neue Fensterdeko“. Was sollte das, sie will mich doch nicht etwa ins Fenster stellen, dann bin ich geliefert. Jeder und Jede kann mich erkennen. Nun hatte ich wirklich Panik. Doch ein Weglaufen war nicht mehr möglich. Chris ging zum Fenster hantierte etwas herum. Ich konnte nicht sehen, was sie machte. Es war nur das Aneinanderschlagen von Metall zu hören. Was sollte das bedeuten? Es dauerte etwas und Chris kam zurück, gab mir einen Klaps auf meinen Arsch und ignorierte mich ansonsten. Sie trug mehrere Teile, deren Bedeutung mir nicht klar waren, an mir vorbei. Je nach Lust und Laune erhielt ich einen Schlag ins Gesicht oder auf meinen Arsch. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen. Erstens, weil ich nicht glaubte, auch nur einen Schritt gehen zu können und zum anderen wollte ich nicht den Zorn von Chris herbeirufen. Aber war es nicht eigentlich das, was ich wollte, ihre Strafe? Also versuchte ich ein wenig zu laufen und mich aus dem Sichtbereich zu entfernen. Als Chris das nächste Mal vorbei kam, setzte es gleich 3 Ohrfeigen. „Schlampe, hab ich dir erlaubt dich zu bewegen? Na dann werden wir wohl noch etwas mehr auflegen“, war ihr Kommentar dazu. Chris kam mal wieder vorbei, schaute mich

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an und sagte: „Einfach süß, du kleines Dreckstück, würde dich mir jetzt gerne mal ganz persönlich vornehmen, geht ja leider nicht!“ Sie schnaufte vor Arbeit. Sie musste höllisch in dem Anzug schwitzen, denn auch mir lief der Saft nur so herunter. Zum Glück war der Rock sehr lang, dass die Spuren aus meiner Fotze und der Schweiß nicht zu sehen waren. Chris ging zum Telefon und wählte. „Hallo Nicole, bist du frei? Ich hätte zwei Fahraufträge für dich. Einen gleich und den anderen heute um fünf“, sagte sie in ruhigem Ton, „fein, dann warte ich auf dich. Klopfe einfach an die Scheibe, ich mache dann auf.“ Chris legte den Hörer auf. Sie ging wieder zu den Kleiderständern, wählte einen ultrakurzen roten Lackrock und zog ihn an. Als Bluse folgte dann eine Plastikjacke, die absolut durchsichtig war. Zum Abschluss folgten dann noch ein paar schenkelhohe Lackstiefel, die sie sehr fest zuzog. Kaum dass sie damit fertig war, klopfte es auch schon an der Tür. Ich bekam einen Schreck und wäre beinahe hingefallen, konnte mich aber fangen. Mein Stand wurde mit der Zeit sicherer, auch wenn meine Füße, meine Titten und Arschloch langsam unangenehm schmerzten. Ich sah die Uhr, was schon 2 Stunden war ich hier? Wie die Zeit verging, aber irgendwann musste ich ja mal nach Hause. Wie sollte ich es nur Chris erklären? Doch soweit sollte es nicht kommen. Chris kam mit dieser Nicole. Eine Frau mittleren Alters, so um die 30. Sie hatte so ungefähr meine Größe, nur dass ihre Brüste erheblich größer und schwerer waren als meine. Unter dem knappen T-Shirt konnte sie dies auch nicht verbergen. Ihren Kopf hatte sie total rasiert. Bis auf hohe Pumps war sie ansonsten normal gekleidet. Die engen Jeans passten sich ihrem Körper bestens an. Dass sie keine Unterwäsche trug konnte man an den Umrissen am Shirt und Hose erkennen. Aber etwas fiel mir auf. Ihre Brustwarzen standen übernatürlich steil ab. Chris sagte dann: „Also Nicole, das ist eine besonders elegante Dame. Ein absolutes Dreckstück und Schlampe. Kam hier in den Laden und wollte sich aufgeilen. Hab es gleich erkannt und dann ist sie auch noch

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rattengeil geworden. Musste sie erst einmal verpacken. Ist auch jetzt noch richtig gut drauf, die Kleine. Nicole, du weißt ja, ich brauche mal wieder Abwechslung im Schaufenster. Habe schon was vorbereitet, aber alleine schaffe ich das nicht.“ Nicole lächelte und sagte in einer dunklen, sehr warmen Stimme zu Chris: „Klar mein Schatz, ich helfe dir gerne!“ und gab ihr einen langen innigen Kuss. Nicole kam auf mich zu, zeichnete mit ihren Fingern die Umrisse meiner Titten nach. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sie kam ganz dicht an mich heran, öffnete ihren Mund leicht und gab mir einen langen und innigen Zungenkuss, den ich gerne erwiderte, insbesondere da sie meine Titten fest drückte. „Oh man, die kocht ja“, waren ihre Worte zu Chris. „Ja, wir werden sie noch ein wenig weiter einkochen. Komm, hilf mir mal und du, Schlampe, komm mit!“ sagte Chris und setzte sich mit Nicole in Richtung Fenster in Bewegung. Was sollte ich am Fenster, doch nicht etwa ausgestellt werden? Wieder kam in mir eine unbeschreibliche Angst auf, die sich aber sofort mit Lustgefühl vermischte. So folgte ich den beiden mit vorsichtigen Tippelschritten. Größere Schritte wären infolge des Rocks und auch der Schuhe kaum möglich gewesen. Jeder Schritt setzte sich bis in meine Fotze fort und brachte meine Glücksspender so richtig zum Leben. Welch ein Gefühl, komplett in Latex unter der Gewalt einer Frau! Meine Gedanken hingen schon dem Morgen nach. Dürfte ich auch einmal Chris küssen, und zwar nicht nur auf den Mund? Ja, ich wollte dieser Frau dienen. Wir kamen am Fenster an. Einige Passanten schauten herein. Ich drehte mich ein wenig weg, doch Chris sagte nur „Dreckstück, du schaust schön raus, sonst setzt es was!“ Die beiden machten sich an einem Stahlgerüst zu schaffen. Drehten und wendeten es. Von der Decke kam ein Flaschenzug herunter. Das Stahlgestell, rechteckig mit im Gitter angeordneten Streben, war an vielen Stellen mit Ösen versehen. Sie hakten das Gestell in den Flaschenzug und zogen es nach oben. Kaum dass es in den senkrechten Stand kam, kam von Chris der Befehl: „Steige in die

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Fußhalterung!“ Im unteren Bereich waren Aussparungen, in die man leicht mit den Schuhen einsteigen konnte. Somit stand man mit der Sohle auf einem Träger. Eigentlich eine Entlastung, doch bei den Ballerinaschuhen führte es nur dazu, dass die Zehen schmerzhaft zusammengepresst wurden. Nicht nur das, auch war man gezwungen die Beine zu schließen, was mich meine Freudenspender intensiv spüren ließ. Ich lehnte mich etwas gegen das Gestell. Sofort begannen die beiden mit ihrer Arbeit. Zuerst wurden meine Fußgelenke in Stahlbänder eingeschlossen. Sie zogen mir die Bolerojacke aus. Als nächstes folgte ein breites Band um meinen Bauch und meine Knie. Sie zogen es fest, sehr fest an. Ich musste mich beim Atmen anstrengen. Doch jedes weitere Band steigerte meine Geilheit ins Unermessliche. Ich fing leise an zu stöhnen. Prompt meldete sich Chris zu Wort „Halt dein Fotzenmaul, sonst stopfe ich es dir!“ Ja, hier hatte ich noch kein Latex gespürt. Auch die vulgäre Ausdrucksweise ließ meine Säfte kochen. Also stöhnte ich weiter, ich wollte es herausfordern. Chris versetzte mir drei gewaltige Ohrfeigen und sagte zu Nicole „Schweinchen, holst du mal die Spezialmaske, du weißt schon!“ Derweil musste ich meine Arme spreizen und auch diese wurden mit Bändern fest an das Gestell verzurrt. Über meine Hände streifte sie Handschuhe, eher diese ohne Finger. Am Handgelenk zog sie die Riemen fest zu. An der Spitze der Handschuhe waren Ösen angebracht. Durch diese zog sie jeweils ein Seil, das sie hinter meinem Rücken stramm anzog. Meine Arme wurden förmlich auseinander gerissen. Dann folgten zwei Schalen, die in ihrer Spitze große Öffnungen hatten. Die Schalen waren aus Stahl. Sie legte sie mir über meine Titten und mit einem Spannschloss wurden sie fest gezogen. Ich dachte das wäre es gewesen, aber nein, sie zog das Schloss immer weiter an. Die Stacheln bohrten sich tief in meine Titten. Der Schmerz kam, wurde aber durch das dadurch gewonnene Lustgefühl belohnt. So konnte ich nur noch meinen Kopf bewegen. Mit Erschrecken sah ich, wie einige Passanten dem Schauspiel folgten. Nicole kam zu-

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rück und in ihrer Hand hatte sie eine Maske. Die Maske sah aus, als wenn sie von einem Außerirdischen stammen würde. Sie hatte eingearbeitete Gläser und da, wo normalerweise die Nase sitzt, nur kleine kurze Schläuche. Außen waren überall Ösen angebracht. Die Maske musste ziemlich schwer sein und unbeweglich. Nicole zog mir die Maske über den Kopf. Führte die Schläuche in meine Nase und sagte: „So jetzt mal schön weit auf den Mund“, und schob mir gleich etwas Wabbeliges, meinen Mundraum Ausfüllendes in meinen Mund. Ich hörte dann nur noch ein Klicken und ich war samt Kopf eingesperrt. Sie nestelten an der Maske weiter und ich konnte spüren, dass ich jetzt auch meinen Kopf keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Zuguterletzt legte sich noch ein Stahlband um meinen Hals. Aber was war das, ich hörte ein Zischen, ansonsten konnte ich von den beiden eigentlich nichts mehr hören. Aber ich merkte schnell, was das Zischen zu bedeuten hatte. Die Maske dehnte sich im Inneren aus. Zuerst war sie ja noch recht lose um meinen Kopf gewesen. Aber jetzt presste sie sich immer mehr an meinen Kopf an. Auch das Wabbelige in meinem Mund veränderte sich. Es schwoll an, immer weiter. Ich dachte, meine Backen müssten platzen, aber der Gegendruck in der Maske verhinderte es. Jetzt war ich wirklich abgeschlossen von der Umwelt. Es ging ein Ruck durch das Gestell und ich sah, wie ich in die Höhe gehoben wurde. Sie schwenkten das Teil zum Schaufenster und setzten es auf einem Drehgestell ab. Nachdem sie fertig waren, drang eine kleine Vibration zu mir durch und ich spürte, dass sich das Gestell drehte. Ich saß oder besser hing auf einem Drehgestell. Ich sah die Passanten, wie sie sich das Fenster ansahen. Ja ich, Ela, stehe hier, wollte ich schreien und ich versuchte mich in meiner Fesselung zu wi nden. Doch ich hatte die Rechnung ohne die beiden gemacht. Keinen Millimeter mehr konnte ich mich bewegen. So sah ich ungefähr fünf Minuten die Straße und fünf Minuten den Innenraum vom Geschäft. Ich gab mich dem Gefühl ganz hin. Das Fenster war genau Sonnenseite und so blieb es auch nicht aus,

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dass ich in der prallen Sonne stehen musste. Der Schweiß lief mir in Strömen. Ich versuchte, meine Titten mehr in die Fesselung zu drücken, aber es gelang mir nicht. Chris musste dies wohl aufgefallen sein, denn ich merkte, wie sich der Druck verstärkte. Ja, die Schmerzen kamen wieder. Ich sah Chris vor dem Gestell stehen. Sie hatte zwei Klammern in ihrer Hand, sie zeigte sie mir durch meine Sichtgläser. Sie sahen spitz aus und hatten Gewichte daran. Als sie die erste Klammer ansetzte, durchfuhr mich ein stechender Schmerz, gleich darauf gefolgt von einem weiteren. Sie hatte die Klammern auf meine Nippel gesetzt. Dies war zuviel für mich, ich stöhnte aufs Geratewohl in meine Maske. Meine Schenkel fingen zu beben an und ich spürte ihn kommen, den Megaorgasmus. Genau in dem Moment, in dem ich zum Orgasmus kam, schlug Chris mit dem Rohrstock nochmals auf meine Nippel. Ich konnte nicht mehr und eine Flut von Orgasmen durchströmte meinen Körper. Ermattet sank ich zusammen, oder besser hing ich im Gestell, fühlte mich aber bis aufs Äußerste befriedigt. Meine Gläser waren beschlagen und so konnte ich meine Umwelt nur durch einen Nebelschleier wahrnehmen. Langsam kam ich in die Realität zurück, auch die Schmerzen bemerkte ich wieder. Niicht das sie unangenehm waren, nein, sie verbreiteten eine wohltuende Wärme und zu meinem Erstaunen machte sich wieder eine gewisse Geilheit in meinem Körper breit. Ja, das muss es also gewesen sein, nach dem ich seit Jahren auf der Suche war. Unterwürfig zu dienen und gequält zu werden. Dass es eine Frau war, die mir meinen Weg aufzeigte, machte die Angelegenheit nur interessanter. So dämmerte ich einige Minuten und gab mich meinem Gefängnis hin. Der Tag neigte sich langsam seinem Ende entgegen. Auf der Uhr, die dem Geschäft gegenüber stand, konnte ich undeutlich erkennen, dass es gegen vier Uhr Nachmittags war. Plötzlich blieb das Drehgestell stehen, so dass ich in den Innenraum sehen konnte. Chris war noch mit einer Kundin beschäftigt, die sich die Auslagen von Stöcken, Klammern und Peitschen ansah. Offen-

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sichtlich war die Kundin unentschlossen. Chris sprach mit ihr und zeigte ihr viele Teile. Mitten im Gespräch kam Chris mit der Kundin zu mir. Chris entfernte ohne jedwede Rücksichtsnahme die Klammern von meinen Brüsten. Es schoss mir das Blut in meine Tittenspitzen. Es war wie ein stechender Schmerz, als die Blutzirkulation wieder einsetzte und ich schrie in meinen Knebel. Wie schön, es konnte mich keiner hören. Chris hielt der Kundin drei Teile zur Auswahl hin. Einen Rohrstock, zwei kleine Schraubzwingen und einen kleinen Kasten. Chris gab der Frau den kleinen Kasten. Sowie ich erkennen konnte, hatte der Kasten kleine Schalter. Die Frau betätigte einen der Schalter und sogleich fingen meine Dildos an, sich in mir zu bewegen. Ich war total erschrocken und versteifte mich in meiner Fesselung, was mir alle meine Fesselpunkte wieder ins Gedächtnis zurückriefen. Die Frau und Chris fingen an zu lachen. Es wurde wieder ein Schalter betätigt und die Vibrationen hörten auf. Ich schnaufte vor Lust und kaute auf meinem Knebel. Ich merkte erst jetzt, wie schön der Geschmack war. Als nächstes nahm sie den mir schon bekannten Rohrstock und holte weit aus. Ich hielt den Atem an. Ich sah den Stock mit viel Schwung auf meine Nippel zusausen. Ich wollte schon schreien und mich wegwenden. Aber kurz bevor sie mich traf, hielt sie ein. Sie strich nur über meine Nippel. Mein Atem ging rasend. Ohne jede weitere Vorwarnung traf mich dann doch noch ein Schlag. Der Schmerz war als ob tausend Nadeln durch mich gehen würden. Dieser Schmerz steigerte meine Lust. Ich glaubte verrückt zu werden. Ich dachte, sie würden sich noch weiter mit mir beschäftigen, doch sie drehten sich weg und gingen zum Tresen. So hing ich da mit ungestillter Lust. Die Frau verließ das Geschäft und Chris schloss ab. Chris kam auf mich zu, löste alle Fesseln. Es war als ob man von einer Tonnenlast befreit würde. Sie half mir aus dem Gestell und half mir auf meinen weichen Beinen das Gleichgewicht zu halten. Sie verband die Ösen meiner Handschuhe mit einem Seil und führte, eher zog, mich wieder in die Mitte des Raumes. Von der

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Decke hing ein Seil herab. Ich musste meine Hände heben. Sie führte die Ösen in einen Karabinerhaken ein und zog mir meine Arme nach oben, so hoch, dass ich noch gerade auf meinen Ballerinaschuhen stehen konnte. Mit einem Zischen entwich die Luft aus meiner Maske. Sie öffnete die Verschlüsse und zog mir die Maske vom Kopf. Ich fühlte mich richtig nackt. „Und wie hat es dir gefallen, kleines Dreckstückchen?“ fragte mich Chris. Ich antwortete ihr brav: „Danke Herrin, es war wundervoll!“ – „Wusste ich es doch“, sagte Chris und zog mir die Bolerojacke wieder an, nicht ohne zu vergessen sie abzuschließen. „So, jetzt müssen wir dich noch ausgehfein machen“, sagte sie und kämmte mir meine Haare. Als sie direkt vor mir stand, gab sie mir einen innigen langen Zungenkuss, den ich nur zu gerne erwiderte. Sie lächelte, nahm einen Lippenstift und zog mir meine Lippen in leuchtendrot dick nach. „So“, sagte Chris und löste das Seil, so dass ich meine Arme wieder herunternehmen konnte. Schnell waren auch die Handschuhe entfernt und sie hängte mir einen schweren langen Gummimantel über die Schultern. „Jetzt bist du fast fertig.“ Sie nahm meine Hände auf den Rücken und ein Paar Handschellen schlossen meine Hände auf dem Rücken fest zusammen. „Jetzt kannst du nach Hause gehen“, sagte Chris, „am Marktplatz steht das Taxi von Nicole. Die wartet schon auf dich und wird dich nach Hause fahren. Alle deine privaten Sachen hat sie schon und einige Anweisungen für dich. Auch die Schlüssel für die Schlösser hat sie. Also sei schön brav. Die Sachen habe ich schon von deiner Kreditkarte abgebucht.“ Sie schob mich zur Eingangstür, öffnete sie, und schon stand ich im Freien. Ich begann meinen Bußgang zum Marktplatz. Eigentlich nicht weit weg, aber doch sehr weit in Anbetracht meiner Schuhe. Ich tippelte mit kleinen Schritten los. Einige Passanten drehten sich um. Frauen beschimpften mich, aber erhobenen Hauptes ging ich weiter. Unter dem Mantel breitete sich eine unheimliche Hitze trotz der schon schwachen Sonne aus. Alles an meinem Körper schmerzte, aber ich wurde durch das sich einstellende

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Wohlgefühl mehr als dafür belohnt. Es dauerte bestimmt 20 Minuten bis ich am Marktplatz war. Aber kein Taxi zu sehen. Zusätzlich zur Hitze unter dem Mantel, breitete sich auch eine Hitzewelle der Panik in mir aus. Was wenn sie nicht kommt? Wie soll ich nach Hause kommen? Wie komme ich aus den Fesselungen? So stand ich hier und wartete. Es war mir sehr unangenehm, doch die Geilheit übertrumpfte meine Angst. Nach einer halben Stunde kam ein Taxi vorbeigefahren, hielt aber nicht. Wieder diese Panik! Aber zehn Minuten später sollte ich erlöst werden. Nicole fuhr mit ihrem Taxi vor, einem Van. Sie öffnete die hintere Türe und half mir auf den Sitz. Gleichzeitig fesselte sie mir meine Füße mit Fußfesseln an das Stuhlgestell, legte mir den Sicherheitsgurt an und zog ihn stramm. Nicole fuhr sicher, aber nicht zu schnell, in Richtung meiner Heimstätte. In einem Waldstück fuhr sie an die Seite, drehte sich nach hinten, lächelte und hatte den mir schon bekannten kleinen Kasten in der Hand. Sie drehte an ein paar Knöpfen und sagte: „Du kannst ruhig laut sein, der Wagen ist gut schallisoliert. Ich möchte ein wenig Musik für den Weg haben“. Sie betätigte den gewissen Schalter. Die beiden Dildos in meiner Fotze und meinem Arsch begannen ihre Arbeit. Nicole startete wieder und fuhr weiter. Es war ein schönes Gefühl in beiden Eingängen bearbeitet zu werden. Ich fing zuerst leise an zu stöhnen, im Laufe der Zeit konnte ich es aber nicht we iter aushalten. Mein Stöhnen wurde lauter, ich kreiste mit dem Becken, mein Atem ging stoßweise, und kurz bevor ich kommen konnte, erreichten wir mein Zuhause und Nicole schaltete den Apparat aus. Sie öffnete die Autotür, half mir heraus und begleitete mich zu meinem Haus, öffnete die Eingangstüre und ging mit mir ins Haus. Im Eingangsbereich sagte sie dann: „So Schatz, ich lege dir hier eine Tüte mit deinen Sachen und den Schlüsseln hin. Wie du frei kommst, musst du selber wissen!“ gab mir einen Kuss drehte sich um und zog die Haustür hinter sich zu. So, jetzt stand ich hier alleine in alle den Sachen. Ich drehte mich zum Tisch und angelte mir die Tüte, natürlich war

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sie aus Latex. Am Spiegel angekommen sah ich mich das erste Mal selber. Ich erschrak ein wenig. Das konnte doch nicht ich sein, die ich da sah. Doch ich fand, dass mir das Outfit stand. Ich tippelte weiter durch mein Haus ins Schlafzimmer und ließ mich mit samt der Tüte auf mein Bett fallen. Ich musste erst einmal Luft holen. Nach ein paar Minuten richtete ich mich auf und schüttelte den Mantel von meinen Schultern. Es umgab mich eine plötzliche Kälte, ja ich vermisste das Latex. Ich nestelte den Schlüssel aus der Tüte. Als erstes löste ich die Handschellen um mehr Bewegungsfreiheit zu erlangen. Unerwartet setzten meine Dildos wieder ein. Nicole musste also noch vor dem Haus stehen. Aber so unerwartet, wie es einsetzte, hörte es leider auch schon wieder auf, wohl eine Form des Abschiedsgrußes. Alles weitere ging dann sehr schnell, BH, Rock und Schuhe waren schnell ausgezogen. Insbesondere die Schuhe waren eine Erleichterung. Also stand ich da, nur noch mit dem Slip bekleidet. Ich öffnete das letzte Schloss und zog den hinteren Teil weg. Es ging leicht und mit einem kleinen Plop war mein Arschloch befreit. Meine Fotze triefte vor Nässe, so dass der Dildo wie von alleine herausglitt. Die Enttäuschung war gewaltig, ich vermisste die Enge und Füllung, die ich in den letzten Stunden genossen hatte. Ich schüttete den Beutel aus. Mein versauter Hosenanzug und ein Zettel fielen heraus. Ich las den Zettel: Na, kleine Schlampe, hast es ja doch geschafft dich auszuziehen. Bitte rufe die unten stehende Nummer bis 21 Uhr an, damit wir wissen, ob es dir gut geht. Ansonsten kommt Nicole und befreit dich, sie hat einen deiner Hausschlüssel nachgemacht. Für Dienstag habe ich dich bei meinem Frisör angemeldet, sei um zehn Uhr da. Beim Frisör we rden dir dann auch Ringe gesetzt, soviel und wo du willst. Du wirst dann ein paar Tage brauchen, um damit zurecht zu kommen, nimm die also frei. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, du kleines Dreckstück, ich melde mich bei dir, Chris Der Brief erregte mich wieder und das Wissen, ab nächstem Dienstag auch Ringe tragen zu dürfen, ließ meine Gedanken schwe i-

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fen. Ich war dem Latex und dem SM verfallen. Doch so wollte ich den Abend nicht beenden.

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PHANTASIEN VON

MICHELLE

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Ich muss gestehen, dass ich auf diesen Abend mit ihm nicht vorbereitet war, überhaupt nicht. Dennoch hat mich der Verlauf dieses Abends sehr ins Grübeln gebracht, so sehr, dass ich Ihnen unbedingt erzählen muss, was ich erlebt habe. Die Schwingungen dieser wenigen Stunden hallen in meinem Körper nach und ich schwöre, wenn ich mich auf das Kribbeln, bei dem Gedanken daran, konzentrieren und das aufsteigende Gefühl festhalten würde, würde ich auf der Stelle, jetzt und hier, an meinem Schreibtisch, kommen. Mein Name? Nennen Sie mich einfach Michelle. Mit ihm bin ich seit ewigen Zeiten zusammen. Er ist mein Mann und sein Name tut eigentlich bei meiner Erzählung nichts zur Sache. Der Abend war „mein“ Abend, obwohl ich wahrscheinlich eher weniger zur Sache selbst beigesteuert habe. Aber, ich war die Hauptperson und er, ich habe ihn später – offen wie ich bin – oft gefragt, hat die Stunden mit mir genossen, mehr als ich ahne, sagt er und lächelt dabei auf diese, provozierende, unschuldige Art, die ich so sehr an ihm liebe. Jetzt, wo ich über ihn schreibe ist dieses Prickeln wieder da, das ich empfinde, wenn ich nur an ihn denke. In Erinnerung an diesen Abend nenne ich ihn manchmal „Professor“, weil er meinte so viel erklären zu müssen. Diese Erklärungen führten diverse Male zu nahezu unerträglichen Pausen, die mich – im positivsten Sinne – fast zur Raserei gebracht hätten. Manchmal dachte ich „Noch ein Satz… und ich falle in Ohnmacht…“. Ich kann Sie beruhigen, ich bin nicht in Ohnmacht gefallen, aber ich war verdammt nah dran. Ich schaue ihn dann mit halb geschlossenen Lidern unschuldig an und er muss sich offensichtlich stark zusammen reißen um nicht herzhaft laut los zu prusten, zumal ich den „Professor“ oft in der Öffentlichkeit bringe. Bleiben wir also bei dieser Umschreibung. Der Abend begann wie viele andere Abend auch. Wir saßen zusammen, lachten, erzählten und tranken einen guten, trockenen Rotwein. Er streichelte gedankenverloren meine Hand. Ab und zu schaute er, wie zufällig, auf meinen Ausschnitt oder die übereinander geschlagenen Beine, machte

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mir Komplimente über meinen Busen und meine Figur und seine Hand glitt, wie beiläufig, beim Streicheln etwas „vom Thema“ ab. Er wanderte mit den Fingerspitzen leicht über meinen Arm, verweilte einen kurzen Augenblick in der Kehle des Ellenbogens und, eh ich ihn noch strafend ansehen konnte – diese Stelle ist sehr empfindlich -, strich die Rückseite seiner Hand über meine Brust. Er fand „auf seinem Rückweg“, wie immer zielsicher einen Weg, während des Streichelns die Brustwarze wie beiläufig zu berühren, umkreiste sie kurz mit einer Fingerkuppe und setzte den Weg zu meiner Hand zurück fort. Nicht ohne wieder eine bedeutungsvolle Pause an meinem Ellenbogen einzulegen. Die Wanderungen seiner Fingerspitzen auf meinen Oberschenkeln können Sie sich wahrscheinlich vorstellen. Stellen Sie sich aber dann bitte auch vor, dass er, während er noch mit mir diskutierte und mir dabei in die Augen sah, mit der Hand die Innenseite meines Oberschenkels hinauf – und ohne das Hindernis des Saumes überhaupt zu beachten – unter das Kleid gleiten ließ. Während er noch mit mir redete, streichelte er mit einer Fingerkuppe den Saum meiner Schamlippen, die Beine hatten die „unbequeme“ Stellung verlassen und die Schenkel hatten sich, wie von selbst für seine Berührungen geöffnet. Bevor er zu lange an seinem „Ziel“ verharrte, erinnerte ich ihn, mit strafendem Blick, dass wir uns schließlich unterhielten. Ohne Eile bewegte er die Hand wieder zurück. Die langsame Bewegung versprach, die Hand werde in Kürze wieder zurück kehren und das Werk weiter fortführen. Nicht jeder Abend, der so beginnt, endet, trotz aller Zärtlichkeiten und Küsse, die wir austauschen, zwangsläufig darin, das wir miteinander schlafen. Wir beide genießen die ständige, erotische Spannung, das Knistern, wenn wir zusammen sind, auch und gerade, wenn wir uns über die heißesten Themen unterhalten. Gespräche, die mich schon manchmal schwer auf die Probe stellen, ob ich meine Müdigkeit abstreifen und sofort über ihn herfallen, oder die Stunden mit ihm einfach weiter genießen soll. Es ist allein seine Stimme, die mich manchmal

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während wir erzählen, unendlich anmacht. Nach einem arbeitsreichen Tag allerdings liebe ich es einfach, mich von ihm im Bett einkuscheln zu lassen, die Augen zu schließen und zu schlafen. An diesem Abend hatte er allerdings, wie sich herausstellen sollte, mehr mit mir vor. Keine Silbe, kein Satz oder Thema hatte darauf hingedeutet, lediglich seine Augen, vielmehr das Funkeln seiner Augen, verrieten seine Absichten ein wenig. Aber das, nein, das hatte ich nicht erwartet. Er bat mich, nach einer kurzen Pause im Gespräch, ich glaube wir hatten über die Kinder gesprochen und das Thema gerade beendet, mit ihm nach oben zu kommen. Bedeutungsvoll hatte er auf die Uhr geschaut und ich hatte, wie zur Bestätigung, mein Handgelenk gedreht und bemerkt, dass es bereits morgens war. Nicht die erste Nacht, die wir verquatscht hatten. Ich lächelte im Gedanken daran, wie schnell die Zeit mit diesem, meinem Mann auch nach all den Jahren noch dahin flog. Was folgte war ein Ritual. Wir erhoben uns langsam und er nahm mich zärtlich in den Arm. Seine Hände glitten an meinem Körper herab, schoben das Kleid von unten her wie selbstverständlich nach oben bis unter meine Brüste. Seine Hände fühlten meine nackte Haut und die Berührungen hinterließen eine leichte, wohlige Gänsehaut auf dem gesamten Körper. Es war klar, dass er spätestens seit des Streichelns meiner Schenkel wusste, dass ich keinen Slip trug. Mit der einen Hand schob er mich leicht nach hinten, der anderen Hand entgegen, die mich im Rücken hielt. Er musterte mich von oben bis unten und ließ seinen Blick auf dem Rückweg kurz auf meinen Brüsten ruhen. Er lächelte, als er bemerkte, dass meine Brustwarzen sich unter seinen Berührungen steil und hart aufgerichtet hatten. Ein Ergebnis der Gänsehaut oder vielleicht doch nicht? Seine Hand, die mich eben noch auf Distanz gehalten hatte, wanderte nach oben und legte sich in meinen Nacken. Er ließ mich den Kopf leicht nach hinten neigen und schaute mir in die Augen. Oh, diese Augen. Mein Kopf schmiegte sich in seine große Hand. Er schloss die Augen erst kurz bevor unsere Lippen sich be-

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rührten. Seine Hüfte war eng an die meine gelehnt und ich fühlte sein halb erigiertes Geschlecht an meinen Oberschenkeln, die ich provozierend nur ein wenig bewegte, um ihn fühlen zu lassen, dass ich ihn dort spürte. Wir küssten uns lang. Unsere Zungen spielten miteinander und ich hätte stundenlang so weitermachen können, wäre dieser Mann nicht so groß und würde mich diese Haltung, trotz seiner stützenden Hand in meinem Rücken, nicht jedes Mal einer Ohnmacht nahe bringen. Den Kopf so weit überdehnt in meinem Nacken, das hält niemand aus. Ich senkte den Kopf, rieb meinen Nacken kurz und löste mich von ihm. Wir räumten auf und löschten die Lichter. Er ließ mich wie immer die Treppe nach oben zuerst nehmen. Ein gelungener Anlass für ihn, die Kontur meines Pos und meiner Hüfte mit seinen Händen nachzuzeichnen, wobei er mir beteuerte, was für einen tollen Hintern und was für eine tolle Taille ich hätte. Ich lächelte, einigermaßen stolz auf die anerkennenden Worte und das unterschwellige Begehren, dass jedes seiner Worte begleitete. Und doch war auch dies eines der Rituale, die unsere Beziehung von jeher begleitet hatten. Diese Berührungen auf der Treppe vermisse ich, wie vieles andere auch, wenn er nicht da sein kann. Kleinigkeiten, die mir fehlen und den Tag zur Hölle machen, wenn er geschäftlich unterwegs ist und die mich ihn herbeisehnen lassen, in jeder Minute, die wir getrennt sind. Wie immer eröffnete ich die Session im Bad und er folgte mir zwanglos, eine Intimität unserer Beziehung, die mir zu Beginn zunächst fremd war. Ich hätte nie gedacht, mit irgend jemandem jemals so intim sein zu können. Ich komme mir schon manchmal komisch vor, das Kleid auf den Oberschenkeln zusammengerafft auf dem Klo sitzend und er kommt mit freiem Oberkörper herein und wäscht sich. Ein äußerst gelungener Anblick, eine Inszenierung von ihm, wenn man es böse formuliert, die ihre Wirkung aber nicht verfehlt. Meistens nicht. Auch an diesem Abend schlug ich ein wenig verschämt die Lider nieder, nur um die Augen kurze Zeit später wieder zu öffnen und den Anblick der Trop-

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fen zu genießen, die von seinen breiten Schultern in leicht verschlungenen Bahnen den Weg zu seiner Hüfte fanden. Mit tropfend nassen Haaren drehte er sich um, nahm ein Handtuch und rubbelte sich kurz ab. Ich vergaß fast, das ich nicht im Theater sondern auf dem Klo saß, wechselte auf das Bidet, wusch mich kurz und stand auf. Er stand lächelnd in der Tür und ließ mich an sich vorbei und gab mir einen Klaps auf den Po. Der böse Blick, den ich ihm auf dem Weg ins Schlafzimmer zuwarf, war nicht wirklich ernst gemeint und wurde von ihm mit einem breiten, provozierenden Grinsen quittiert, wie immer, ich lachte. Ein unverschämter Mann, herrlich unve rschämt. Ich stutzte als ich vor ihm im Schlafzimmer ankam. Hatte ich die Nachttischlampe angeknipst, brannten nun ve rschiedene Kerzen im Zimmer. Wann hatte er das denn gemacht? Das flackernde, romantische Licht ließen seine Absichten klar erkennen. Gähn, wie offensichtlich. Ich fühlte kurz in mich hinein und mein Körper signalisierte generelles Interesse an dem Punkt weiter zu machen, wo wir unten aufgehört hatten. Hatten wir jemals auch nur eine Minute aufgehört? Ich schmunzelte bei dem Gedanken und machte mich daran, mein Kleid über die Schulter zu streifen, um möglichst schnell unter dem Deckbett zu verschwinden. In Gedanken fühlte ich ihn bereits nackt neben mir liegen und seinen Oberschenkel zwischen meinen Beinen, meine Brüste an seine starke Brust gepresst, ein herrlicher Gedanke. In diesem Gefühl schwelgend, hatte ich ihn nicht beachtet und nestelte weiter an meinem Kleid. Er fragte mich aus dem Hintergrund, ob ich einmal gern etwas ausprobieren würde, von dem er nicht wüsste, ob es mir gefallen würde. Die Unsicherheit in seiner Stimme und die Art, wie er die Frage stellte, war mir einigermaßen neu. Ich stutzte einige Augenblicke, verharrte in der Bewegung und nickte ihm ein „Jein“ zu. Einige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Nichts, was wir bisher ausprobiert hatten, hatte mir nicht gefallen. Im Gegenteil, seine Phantasie schien in diesem Punkt, Sex, unerschöpflich zu sein und meine Lust wurde ebenso uner-

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schöpflich, wie die Vielfalt von Gefühlen, die mir vorher völlig unbekannt gewesen waren. Weh getan hatte er mir nie, er war selbst in den härtesten Spielarten, in denen wir uns liebten, immer der zärtliche, einfühlsame Mann geblieben – manchmal wünschte ich ihn mir noch viel härter und brutaler. Und wenn, hatte es meine Lust eher gesteigert, als mich zu erschrecken. Ich nickte erneut, diesmal zustimmender, hatte aber nicht den Mut ihm dabei direkt in die Augen zu sehen. Ich begann mich wieder mit meinem Kleid zu beschäftigen und meine Gedanken kreisten um den letzten Anal-Versuch, der einfach geil war, aber nicht wirklich überzeugend. Bevor ich aber mein Kleid ganz über den Kopf ziehen konnte, schlossen sich seine Hände um meine Oberarme. Ich war blind, das Kleid über meinem Kopf, und nackt, von meinen Schultern aus abwärts, da das Kleid nun nichts mehr bedeckte, was sich unterhalb meiner Achselhöhlen befand. Ich protestierte und sagte ihm, er solle doch bitte warten, bis ich komplett ausgezogen sei. Er zog mir das Kleid vollends aus und drehte mich zu sich, küsste mich sanft und sah mir in die Augen. Er sagte, dass das was er vo rhatte, eine Session genannt wird, die er bereits seit langem vorbereitet habe. Diese Session, eine Sitzung, sei einem Theaterstück gleich und folge einem Drehbuch, das er „geschrieben“ hatte. Vor allem aber würde diese Session absolutes Ve rtrauen verlangen und er erwarte von mir, dass ich nur dann redete, wenn er mich direkt ansprach oder fragte. Ansonsten würde er die Session sofort unterbrechen. Auch erklärte er mir, dass, wenn ich ungefragt antworten würde, er einige Möglichkeiten hätte, mir das Sprechen unmöglich zu machen. Ich holte Luft, bereit mit ihm eine Diskussion über seine, wieder einmal völlig absurden Ideen zu beginnen, schluckte bei dem Gedanken an das letzte Mal, als ich völlig erledigt nach einem der heftigsten Orgasmen, die ich jemals hatte, unter einer seiner absurden Ideen zusammenbrach, das erste Wort sofort wieder runter. Auch der Gedanke an das Wort „Möglichkeiten“ machte mich kribbelig. Die Gänsehaut kam zurück und paarte sich

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mit neugieriger Erregung, die er gespürt haben muss, als ich ihm in die Augen sah. Er lächelte, wie imme r, der Schuft. „So“, sagte er, immer noch lächelnd, „wir versuchen es also…“ Das Bild war mit Sicherheit fotoreif: er stand, nur mit seiner schwarzen Hose bekleidet vor mir, nackt, die Hände vor den Brüsten verschränkt und erklärte mir, das wir ein Wort ve reinbaren müssten, auf das hin er sofort seine „was auch immer er gerade tun würde“ unterbrechen würde. Mein Gott, dachte ich, was für ein Umstand. Meine Erregung ließ sichtlich nach. Das erste Mal, das ich an das Wort „Professor“ dachte, als er mir mit kalter, wissenschaftlicher Stimme einen Vortrag zum Thema „Safe-Wort“ hielt. Wir einigten uns auf „Funkturm“, etwas Unerotischeres viel mir nicht ein. Er drehte mich zu sich und zog meine verschränkten Arme auseinander und führte die gestreckten Arme vor meinem Körper wieder zusammen. Ich ließ ihn gewähren und beobachtete, wie er anschließend kurz niederkniete und ein Nylon-Seil unter dem Bett hervorzog. Ich staunte. Das Ding war mir nicht aufgefallen, allerdings fielen mir jetzt die weiteren Seile auf, die sich an der selben Stelle irgendwie, ohne mein Zutun, im Laufe des Tages zusammengerottet haben mussten. Er legte geschickt – wo hatte er denn das her – das Seil doppelt um beide Handgelenke und fesselte sie. Aus der Verbindung in der Mitte hing eine Schlaufe, die sich verengen und somit verkürzen oder verlängern ließ. Der Knoten selbst zwischen meinen Händen schien perfekt zu sein, denn er nickte zustimmend bei der Prüfung. Ich bemerkte ein leichtes Frösteln. Das Schlafzimmer war nicht gerade warm und die immer noch latent vorhandene Müdigkeit meldete sich wieder. Übrigens das letzte Mal, das ich an Müdigkeit in dieser Nacht bewusst dachte. Eine weitere Gänsehaut überlief meinen Körper und ich fühlte meine Brustwarzen schmerzend hart werden und sah zu ihnen herab. Ich erblickte die kunstvolle Fessel an meinen Händen und die Erregung war wieder da, unaufdringlich und unverständlich, aber da. Ich war gespannt was als nächstes passieren würde. Er zog an der Schlaufe mei-

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ner Handfesseln und meine Arme folgten der Bewegung seiner Hände zur Decke und es „klickte“ kurz. Mein Mund muss vor Erstaunen offen stehen geblieben sein, den Haken in der De kke, in den er die Schlaufe gerade eingehakt hatte, hatte ich vorher nicht bemerkt. Er nutzte meine Verwirrung aus und küsste mich spontan und lang, ich erwiderte seinen Kuss und musste mich plötzlich bewusst auf die neue Bewegungsunfähigkeit einstellen. Ich wollte mit den Armen rudern, mich festhalten, um nicht umzufallen, aber diese Bewegung blieb mir verwehrt und zu meinem Erstaunen fiel ich nicht um. Ich entspannte mich wieder und hatte keine Zeit nachzudenken. Das Klimpern unter dem Bett verriet etwas neues. Die Funktion des Besenstiels, ich nannte den schwarz lackierten Stab mit den zwei Schlaufen im Abstand von einem Meter einfach mal so, den er hervor holte und hinter meine Füße legte, war eindeutig. Immer den Haken im Blick und die Spannung in meinem Körper vor Augen, bedeutete er mir die Beine zu spreizen. Kein Wunder, dass der Besenstiel „Spreizstange“ genannt wird. Er war mit dem Ergebnis sichtlich unzufrieden und schnaufte, lockerte die Schlaufe am Haken und spreizte meine Beine so weit auseinander, bis sich die zwei Lederschlaufen problemlos um meine Knöchel schließen ließen. Er trat einen Schritt zurück und begutachtete das Bild, trat wieder näher und begann mich von den Händen her, meinen Körperlinien folgend mit beiden Händen zu streicheln. Die Hilflosigkeit war bestürzend, aber ich genoss die Berührungen. Zentimeter für Zentimeter strichen seine Finger über meine Unterarme, die Kehlen der Ellenbogen – denen er sich natürlich, jetzt wo ich wehrlos war, intensiv widmete -, meine Oberarme. Sanft glitten die Hände meine Schultern hinab, umfassten meine Brüste, wobei die Finger augenscheinlich nicht, wie sonst, den Weg zu meinen Brustwarzen fanden. Eine Art der Folter, die ich in diesem Augenblick als sehr ärgerlich empfand. Die Berührungen am Bauch kitzelten, vor allem als die Finger den Weg an der Taille entlang, in die Innenseite meiner Hüfte bis zur Innenseite mei-

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ner Oberschenkel fanden. Ich hätte schreien können, eine Gä nsehaut jagte die nächste. Diese neugierigen Finger widmeten sich ausgiebig meinen Oberschenkeln, Knien und Waden, prüften den Sitz der Fußfesseln und glitten auf ihrem Weg wieder über den Po zurück. Sie hatten anscheinend auch bewusst meinen Intimbereich ausgespart. Ein Glück, ich hatte die Befürchtung, er würde fühlen, dass ich nach seinem Kuss und der Behandlung, leicht feucht geworden war. Die Prozedur wiederholte sich ein paar Mal, bis ich das Gefühl hatte, seine Hände wären immer noch auf meinem Körper, obwohl er nun einen Meter vor mir stand und mich ansah. „Gefällt?“, fragte er und ich antwortete mit einem lang gezogenen „Jo“. Es verriet geschickter Weise weder meine echten Reaktionen noch konnte es als „Nein“ gedeutet werden. Es war einfach eine Art ihn aufzufordern weiterzumachen, so wie ein „mal sehen, was noch kommt, bis hierher war es ganz okay“. Ein Schritt und er war bei mir. Er presste seinen warmen Körper an meinen und seine Hände glitten an meinem Rücken hinab. Seine Hände umfassten beide Po-Backen und zogen sie leicht auseinander. Ich erschrak, als mir bewusst wurde, wie weit ich da unten geöffnet war, denn er musste kaum die Po-Backen auseinander bringen, sie waren bereits weit offen. Ich dachte kurz daran, wie der Blick von unten sein musste und errötete. Das „Safe-Wort“ hatte ich bereits vergessen und ergab mich meinem Schicksal. Seine Lippen begannen mit meinen Oberarmen zu sprechen. Er bedeckte meinen ganzen Oberkörper mit Küssen. Er ging um mich herum nach hinten und ich spürte eine Hand in meinen Nacken gleiten, den Kopf leicht auf die Brust legend. Die andere Hand strich an meiner Wirbelsäule hinab. Zwei Finger, ich konnte sie deutlich spüren, passierten meinen Anus, die Hand umschloss meine Scham und blieb dort ruhig liegen. Die andere Hand hatte ihren Platz an meinem Hinterkopf nicht verlassen und er begann jeden Zentimeter meines Nackens zu küssen. Schauer durchfluteten mich und als ob er es fühlen würde, begannen die Finger seiner Hand zwischen meinen Beinen

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lebendig zu werden. Sie strichen sanft über den äußeren Saum meiner Schamlippen und öffneten sie bei einer Bewegung leicht. Sie hatten meine Klitoris berührt und ich stöhnte, wä hrend die Küsse auf meinen Schultern nicht aufhören wollten immer mehr zu fordern. Er bewegte sich langsam nach vorn, streichelte unten sanft und seine Lippen erreichten meine Brüste. Ich habe die Küsse nicht gezählt, die es dauerte, bis seine Zunge sanft begann mit der Brustwarze meiner rechten Brust zu spielen. Das warme Gefühl seiner Lippen, die meinen Nippel umschlossen, das leichte Saugen, die Bewegung seiner Hand zwischen meinen Schenkeln, unvorstellbar schön. Ich hatte völlig vergessen, wie hilflos ich war und es war gut so, verdammt gut, ich stöhnte und mein Atem ging schneller. Er widmete sich beiden Brüsten ausgiebig, umschloss meine Haare mit der Hand, die in meinem Nacken verblieben war und zog meinen Kopf leicht zurück. Er küsste meinen Hals und die Hand da unten war offensichtlich mutiert und hatte plötzlich tausend kleine Saugnäpfe, die unaufhörlich meine äußeren und inneren Schamlippen mit kleinen, kreisenden Küssen bedeckten. Diese kleinen Genussspender hatten mittlerweile meine Klitoris als Angriffspunkt entdeckt und strichen bei jeder Bewegung mindestens einmal kurz darüber. Ich stöhnte laut auf, als ich merkte, dass ich begann mich rhythmisch den Bewegungen seiner Finger mit meinem Becken anzupassen. Wenn er so weitermachte, würde ich in kürzester Zeit kommen. „Oh ja, genau da“, murmelte ich und hielt mit dem Becken-Kreisen inne, als sich die Finger nun ausschließlich auf diesen Punkt konzentrierten. Die Gefühle durchströmten meinen Körper, krochen an meiner Wirbelsäule entlang und landeten im Kopf, wo sie kehrt machten und direkt den Weg zu meiner Lust fanden. Der Gedanke, dass ich jetzt da unten pitschnass sein musste erregte mich um so mehr. Und nun begann er mich auch noch zu küssen, erst sanft, dann fordernd, die Zunge tief in meiner Mundhöhle versenkt, tanzten meine Gedanken Mambo. Ich zerfloss, sowieso unfähig mich zu bewegen, wusste ich, das

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ich jetzt und in diesem Augenblick kommen würde, „nur noch ein bisschen… genau da.“ Aber die Finger ließen in ihren Bewegungen nach, verdammt ich war knapp davor und er hörte auf. Auch die Küsse waren weitaus weniger heftig. Er würde doch nicht aufhören! Jetzt! Müde werden, schlapp machen, das gibt es doch gar nicht. Ich schnaubte. Er löste sich von mir und legte mir die rechte Hand auf die Lippen. Es stimmte, diese Flüssigkeit war garantiert nur von mir. Ich leckte sie kurz an und ich muss sagen, ich schmecke verdammt gut. Kein Wunder, dass es ihm nicht unangenehm ist, mich dort unten mit der Zunge zum Wahnsinn zu treiben. Aber das ist ein anderes Thema. Ich vermutete, das, was er „Session“ genannt hatte, war nun vorbei und ich war begierig darauf, mit ihm sofort ins Bett zu springen, ihn auf den Rücken zu werfen und mir seinen harten Schwanz in meine wartende Möse zu stecken, so tief, wie es ging, sobald er mich losmachen würde. „Ich werde ihn mal kräftig durchficken“, dachte ich, „dem soll Hören und Sehen vergehen, mich einfach so hängen zu lassen.“ Ich lachte bei dem Gedanken an „hängen lassen“, doch nichts dergleichen passierte. Im Gegenteil. „Geiler Hintern“, dachte ich von oben herabsehend, als er sich vor das Bett kniete und wieder etwas hervorwuselte. Beim ersten Anblick der Gegenstände wusste ich, was kam. Ich musste mir den zweiten Vortrag des „Professors“ in der heutigen Nacht anhören. Als erstes kam eine Reitgerte zum Vorschein. So was kannte ich bereits vom Sehen her, allerdings hatte diese Reitgerte neben dem bekannten, dünnen Schaft, einen relativ großen Lederpatch am Ende. Das Ding danach sah aus wie ein Tischtennisschläger und als letztes legten sich unzählige, lange Lederriemen einer, wie soll ich sie nennen, „Peitsche“ auf unser Bett. Er erklärte in epischer Breite, das er das „Paddle“ (den Tischtennisschläger) nicht benutzen würde. Er habe die gleiche Wirkung wie die bloße Hand. Diese würde aber bei einer Session sehr schnell ermü den und es wären ja nicht die Schmerzen in der Hand des Schlagenden, die zählen, sondern die des „Delinquenten“. Dieses Wort allei-

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ne, er hatte tatsächlich „Delinquent“ gesagt. Außerdem, so erklärte er, wären die Schmerzen, die ein Paddle verursacht, lange anhaltend. Trotzdem es keinerlei Spuren, außer einigen roten Stellen, die nach ein paar Stunden verschwinden, hinterlässt, kann derjenigen, der die Schläge empfangen hat, oft tagelang nicht mehr sitzen. Von manchen ist diese „Erinnerung“ gewünscht, von vielen nicht. Also kein Paddle, soweit seine Erläuterung. Er griff nach der Reitgerte und platzierte einen Schlag auf meine linke Po-Backe. Ich quietschte kurz auf, erschrocken von der plötzlichen Attacke und erstaunt von dem Gefühl, das kurz anhielt und sich dann auf den Weg in mein Gehirn machte, um dort kurz und kleinlaut zu explodieren. „Die Schläge“, erklärte er weiter, „mit diesem Instrument, sind härter aber nicht so lang anhaltend. Das Ding ist zum Warmmachen.“ Unter seinen Erklärungen über die Körperteile, für die diese Gerte einen „positiven Effekt“ hat, wie Oberschenkel, Po, Oberarme und der seitliche Rücken, wurden eben jene Körperstellen mit rhythmischen Schlägen bedeckt. Nur das es „MEIN KÖRPER“ war. Ich hörte so gut es ging zu und achtete nicht auf die Schläge, die bei weitem nicht so kurz anhielten, wie er es beschrieben hatte. Mittlerweile, kamen immer mehr Wellen seiner Schläge in meinem Kopf an, trafen sich dort und hielten kurze, aber heftige und verwirrende Diskussionen über Sinn und Unsinn ihres Daseins ab und verabschiedeten sich wieder, um den Weg an die Körperstelle anzutreten, an der sie entstanden waren. Hatten die ersten Schläge noch kleine Explosionen ausgelöst, so schien mein Körper nun von Autobahnen der unterschiedlichen Gefühle überzogen zu sein. Eine Pause ermöglichte mir kurz durchzuatmen und meinen Unterleib zu fragen, was er denn von der ganzen Sache hielt, da traf der erste, leichte Schlag meine Möse. Ich zuckte kräftig, als der Blitz durch meinen Körper fuhr und stöhnte laut. Ich wollte gerade mit den wüstesten Beschimpfungen anfangen und kramte in meinem Gedächtnis intensiv nach dem vereinbarten „Safe-Wort“, als mich der zweite Schlag an einer Stelle weiter

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hinten auf meinen Schamlippen traf. Während fünf oder zehn, ich weiß es nicht mehr, Schlägen dieser Art, auf die ich nicht mehr verbal reagieren konnte – einige Schläge hatten meine Klitoris frontal getroffen und ich stöhnte und gurgelte nur noch – erläuterte mein Wissenschaftler mit ruhiger Stimme, dass meine Muschi die „Durchblutungsförderung“ genießen würde und unterbrach die Tortur. Er bat mich, bevor ich ihn beschimpfen würde – er musste meinen bösen Blick gesehen haben und meinen zum Anschreien geöffneten Mund – an mir herunter zu fühlen und ich tat es. Der Körper war in extremer Erregung, meine Brustwarzen waren hart und groß wie der Korken unserer Rotweinflasche, meine Schamlippen mussten auf Bananengröße angeschwollen sein und ich vermutete, meine Klitoris wäre jetzt ein ausgewachsener Penis. Als mein „Herunterfühlen“ an dieser Stelle angekommen war, blickte ich nach unten, um mir meinen neuen Freund anzusehen, an den ich mich jetzt wohl gewöhnen müsste und wurde kreidebleich. Da unten sah, soweit ich das sehen konnte, alles völlig normal aus, bis auf den großen, silberglänzenden Tropfen, der von meiner Muschi herabhing und in dem sich das Kerzenlicht spiegelte. Ihr hatte das Ganze also ausgesprochen gefallen und als der Tropfen sich löste und mit einem leichten „Plöpp“ auf den Teppich fiel, war ich verstummt. Ich schämte mich in Grund und Boden und versicherte mir, ich würde nie im Leben mehr ein Wort sagen, bestimmt nicht. „Die Peitsche“, er hatte die Lederriemen in der Zwischenzeit sortiert und die Peitsche in der Hand, sagte er, „ist für den ganzen Körper, allerdings nur für leichte Schläge gedacht. Zumindest bei mir. Wenn man damit ernsthaft zuschlägt, gibt das hässliche Wunden, wie im Film. Und das ist etwas, was ich auf gar keinen Fall irgendjemandem antun will, schon gar nicht dir.“ Ich nickte heftig zur Zustimmung und schüttelte direkt den Kopf, nein, das nun überhaupt schon gar nicht und erhielt den ersten Schlag. Tausend Bänder hatten meinen Oberkörper kurz umschlungen, klebten an meinen Brüsten kurz fest und lösten sich ebenso

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leicht wieder. Er deckte meinen gesamten Körper mit diesem Gefühl zu und setzte die letzen Schläge von vorn direkt auf meine Brüste, die nun nur noch die kurzen Enden zu spüren bekamen. Die Bewegung der Peitsche war faszinierend. Aus dem Handgelenk kreisten die Riemen kurz in der Luft, um dann genau und abwechselnd auf meinen Brüsten zu landen. Natürlich blieben meine harten Brustwarzen nicht verschont, aber das Gefühl war wie tausend kleine Stromstöße und ve rdammt noch mal, nicht unangenehm, so gern ich diesen Teil auch als unangenehm, schmerzhaft und nicht nachahmenswert aus meiner Erzählung streichen würde. Ich war gelinde gesagt, mehr als überrascht und mein Körper stand in Flammen. Wäre ich nicht gefesselt gewesen, ich hätte ihn augenblicklich ve rgewaltigt, wenn ich diesen Mann überhaupt vergewaltigen kann. Er streichelte mich sanft und bedeckte meinen geschundenen Körper mit Küssen, die wie tausend Nadelstiche, völlig fremde und nachhaltige Gefühle hinterließen. Und es fühlte sich toll an, so intensiv hatte ich seine Berührungen und zarten Liebkosungen noch nie gefühlt. „Soll ich aufhören?“ fragte er ernst. Ich wollte ihm ein „Was willst Du mir denn noch antun, reicht es immer noch nicht?“ an den Kopf werfen, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Kopf senkte und schüttelte. Ich war wahnsinnig erregt und immer noch neugierig, was noch kam, denn er war augenscheinlich noch nicht am Ende. Die Dinger, die er aus der Schublade zauberte, kannte ich. Ich hätte mir vor den Kopf schlagen können, ich Idiot hatte ihn bereits zweimal danach gefragt, was er damit will, war ich doch dabei, als er die Dinger kaufte. Wäscheklammern! Einfache Wäscheklammern. Man müsse, so der nächste Vortrag, die Spannung der Klammern sorgfältig prüfen, damit sie die gewünschte Wirkung erzielten, am besten an dem Stück Fleisch zwischen Daumen und Zeigefinger. So wird zu hartes „Zubeißen“ verhindert, vor allem, wenn das Gegenüber diese Art der „Behandlung“ noch nicht kennt. Er hatte demnach die Klammern auf einer harten, dicken Unterlagen

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aufgeclipst und gewartet, bis die Spannung der Federn auf natürliche Weise nachgelassen hatte. Ich hatte alles um mich herum vergessen und starrte nur noch auf die zwanzig Wäscheklammern auf dem Nachttisch. Er nahm ein Stück Haut vom Übergang meiner Brust zum Arm zwischen zwei Finger und platzierte die erste Klammer. Wenn die nicht „biss“, dann weiß ich nicht, wie die sonst beißen. Es tat weh. Die Brust selbst schien das zu ignorieren, sie war, Brustwarze hoch, erfreut und meine Möse schien mit beiden großen Schamlippen Beifall zu klatschen. Ein kleiner Tropfen löste sich in meinem Mundwinkel und tropfte auf die noch „unbestückte“ Brust. Ich war geil, nur noch geil. Wenn es eine Inkarnation für Wollust gab, dann war es dieser Mann, ohne Zweifel. Kurze Zeit später verzierten die Klammern beide Säume meiner Brüste und zeichneten in abstehender Weise, deren Kontur nach. Jeweils zwei Klammern waren links und rechts neben der Brustwarze, direkt in deren Vorhof angebracht worden. Geiles Bild, geiles Gefühl, aber weh tut’s… verdammt egal… geil. Ich konnte nicht mehr klar denken und es war mir egal, dass sich unter mir bereits ein kleiner Rinnsal gebildet hatte. Er küsste mich sanft, bemüht, die Klammern nicht zu berühren und widmete sich ausgiebig meinen „ausgesparten“ Brustwarzen mit seiner Zunge. Ich schloss die Augen. Bilder stiegen in mir hoch und Farben mischten sich ineinander. Wenn er mich jetzt da unten, wie vorhin, nur berührt, komme ich… sofort. Als ob er meinen Gedanken gelesen hätte, glitten seine Hände an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang. Eine Hand verweilte auf meiner Möse, die andere hatte den Weg zu meinem Po gefunden und schob mein Becken der anderen Hand entgegen. Die beiden verstanden sich prächtig, in leicht rhythmischen Bewegungen schob die eine Hand meine Muschi über die andere, die in dieser Stellung verharrte. Zum Kommen zu wenig, zum Sterben zu viel, ich litt Höllenqualen und genoss. Sein Speichel vermischte sich mit dem meinen auf meiner Brust. Er begann, noch während alles, auch seine Zunge in Bewegung war, die

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Klammern, eine nach der anderen zu lösen. Es kam wie es kommen musste. Noch während er vorsichtig die Klammern entfernte und seine Hand, die auf meinen Schamlippen rastete, sich wieder zu einer Saugnapf-bewehrten Mini-Krake entwikkelte, kam der nächste Vortrag. Darüber, dass man die Klammern nicht zu lange drauflassen darf, sie auch „abzippen“ kann, um einen schmerzhaften Abschlusseffekt zu erreichen und so weiter… ich hörte kaum zu und konzentrierte mich mit geschlossenen Augen auf die kleine, wilde Krake rund um meine Muschi. Er schien fertig zu sein, denn er knetete meine Brüste noch einmal durch, löste die Hand von meinem Intimsten und hängte mich ab. Dass er die Stange zwischen meinen Beinen entfernt hatte, hatte ich kaum bemerkt. Ich war nicht mehr da, schwebte als Nichts durch den Raum, nur noch Gefühl. Ich fiel in seine Arme und er ließ mich auf den Boden gleiten und legte mich auf den Bauch. Er streichelte kurz meinen Rücken und ich hob leicht den Hintern, damit er endlich in mich eindringen konnte. Wenn er jetzt seinen harten, langen Schwanz in meine Muschi einführen würde, würde ich spontan sterben, davon war ich fest überzeugt. Er könnte ihn auch in meinen After einführen. Ich glaube, es war mir in diesem Augenblick völlig egal gewesen, der Schmerz beim Eindringen, egal, Hauptsache ich fühle ihn in mir ganz tief, ganz eng. Nur langsam soll er machen, ganz langsam. Er hob mich an den Hüften auf die Knie und legte mir zärtlich ein Kopfkissen unter den Kopf. Er führte meine Hände nach hinten, eine Hand jeweils an ein Knie und fesselte sie dort. So zwang er meine Knie weit auseinander. Der Anblick muss enorm gewesen sein, freier Blick aufs volle Programm, ich war für ihn in jeder sexuellen Hinsicht völlig geöffnet und konnte mich nicht mehr rühren. Als ob ich noch nicht genug mitgemacht hätte, hielt er seinen nächsten, letzten Vortrag. Diesmal über eine Laune der Natur und warum auch Frauen auf Anal-Verkehr stehen. Nach einer Studie sind im Innern der Vagina nur wenige Nervenenden und nur zwei Stellen sind dazu geeignet einen Orgasmus

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zu erzeugen. Die eine Stelle liegt oberhalb des Eingangs der Vagina und ist nur mit einem gekrümmten „komm her“-Finger zu erreichen, der sogenannte G-Punkt. Der während dieser Erklärung, rein wissenschaftlich eingeführte Finger, vollführte die „komm her“-Bewegung und traf den Punkt. Er vollführte dort leicht kreisende Bewegungen und rieb die raue Stelle, die er sofort gefunden hatte. Ich glitt weg und lief aus, keine Ahnung wo das noch enden sollte. Der zweite liegt direkt hinter dem Eingang nach unten. Unglücklicherweise wechselte der Finger, der gerade angefangen hatte sämtliche Körperflüssigkeiten aus meiner Möse heraus zu massieren, seinen Platz und folgte den Erläuterungen. Upps, die Stelle ist auch nicht ohne, und ich legte meinen Kopf wieder nieder, den ich kraftlos erhoben hatte, um mich über den Stellungswechsel des Fingers zu beschweren. An beide Stellen kommt der Penis nur bei extremen Stellungen, die für ältere Menschen nicht geeignet sind und auch mir als sportlichem Typ einiges abverlangen würden. Er lächelte, ich hatte die Augen geschlossen, aber ich wusste, dass er lächelte. Ich genoss das sich steigernde Gefühl an diesem neuen Punkt, an dem sein Finger sich augenscheinlich sehr wohl fühlte, denn er blieb dort. Lediglich der Analverkehr ist geeignet, bei einem Eindringen von ca. 2,5 cm bis 4,5 cm die letztgenannte Stelle zu erreichen. Deshalb wird auch, neben dem intensiven Gefühl beim Analverkehr, diese Spielart des Sex von erfahrenen Frauen als völlig normal betrachtet. Wissenschaftler erklären, dass man sich einfach nur waschen müsse und nur beachten sollte, dass der Penis nach der Anal-Penetration nicht direkt in die Vagina eingeführt wird, wegen der Bakterien. Gott sei Dank hatte der Finger seine Arbeit nicht wegen dieses erneuten Vortrages eingestellt, sondern strich fleißig weiter über den eben beschriebenen Punkt in mir. Ich wusste nun, warum diese zweite Stelle genannt wurde, ich wusste es sehr genau. Ich war nicht wirklich überrascht, dass die andere Hand in der Zwischenzeit mein PoLoch eingecremt hatte und sich ein kleiner Dildo mit seiner

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vorwitzigen Spitze an meinem frisch eingecremten Po zu schaffen machte. Die Spitze war sehr klein und glitt mühelos in meinen Anus, zog sich anschließend wieder zurück um erneut und diesmal etwas tiefer einzudringen, ganz langsam. Den Finger immer noch an jener Stelle kreisend, glitt der kleine Helfer wieder hinein und ich stöhnte laut auf, als er tiefer eindrang und die Spitze des Dildos von hinten den Finger in meiner Scheide berührte. Die beiden feierten trotz der dünnen Trennwand, ein fröhliches Wiedersehen und ich verging. Die Gefühle spülten in Wellen über meinen Körper und mir wurde im einen Augenblick heiß und im anderen kalt. Meine Augen waren nur noch halb zu öffnen und mein Kopf in das Kissen gepresst, auf dem ich, wenn ich die Augen öffnete, eine Pfütze meines eigenen Speichels ausmachen konnte, eine große Pfütze. Ich hielt die Augen von nun an geschlossen und ergab mich endgültig. Das Gefühl war unbeschreiblich. Plötzlich war der Finger nicht mehr da, dafür meldete sich der kleine Helfer, der nun tief in meinem Po steckte mit einem störenden Brummen. Ein Vibrator! Kein Dildo. Verdammt, was für ein Gefühl, Scheiß’ auf die Geräusche, egal, bleib’ nur genau da und beweg’ dich nicht. Die Vibrationen durchfuhren meine Scheide von oben nach unten und wieder zurück. Ich bewege mich auch nicht, versprach ich mir und genoss weiter. Das Gefühl konnte einfach nicht mehr gesteigert werden, niemals. Getäuscht. Wie schon so oft in dieser Nacht. Ein weiterer, weitaus größerer Dildo fand seinen Weg in meine Scheide und wurde von ihm direkt bis zum „Anschlag“ hineingeschoben. „Ich kann nicht mehr“, seufzte ich. Er erwiderte ein „Oh doch“, dass nur sehr langsam zu meinem Gehirn durchdrang. Ich spürte ein weiteres Seil, das um meine Taille geschlungen wurde und mit einem Knoten auf dem Rücken fixiert. Die beiden Enden des Seils zog er durch meine Po-Ritze an meiner Muschi vorbei und fixierte sie auf meinem Bauch. Die beiden Seile, die bislang noch artig ihren Platz neben den Vibratoren gefunden hatten fühlten sich geil an und steigerten meine, eigentlich nicht mehr

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zu steigernde Lust ins Unermessliche. Nun wurden sie zu allem Überfluss noch direkt auf die Enden der Helfer gelegt und fixierten diese damit in meinen Öffnungen. So ließ er mich einen Augenblick liegen und ich bettelte innerlich meinen Körper um Erlösung, selbst wenn ich jetzt absolut sicher war, das mich der Orgasmus, den ich erwartete, umbringen würde. Er hatte sich auf den Rücken gelegt und war plötzlich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen aufgetaucht. Dies erkannte ich aber erst, als seine Hände begannen, meine Brüste zu streicheln, sie zu umschließen, zu kneten und fest zu halten. Er bewegte den Kopf nur ganz leicht nach oben, unmerklich war ich ihm mit der Hüfte entgegen gekommen. Seine ersten Küsse galten meinen Schamlippen, die den Vibrator nun fast vollständig umschlossen. Dann fasste er beide Brustwarzen fest zwischen Daumen und Zeigefinger der Hände und zog. Die Brüste verharrten in dieser, angespannten Stellung. Seine Zunge strich blitzartig kurz über meine Klitoris und verschwand wieder. Die erste Welle des Orgasmus hatte mich bereits erwischt, ich stöhnte. Seine Zunge kehrte zurück und leckte den Punkt erneut und blieb… sie blieb… und ich kam. Ich schrie kurz auf und erschrak über meine zurückgekehrte Stimme und unterbrach so die zweite Welle. Meine Wangen glühten und mein Körper muss in diesem Augenblick im dunklen Kerzenschein geleuchtet haben. Noch ungläubig staunend, erwischte mich die neue, große Welle völlig unvorbereitet. Ich kam und kam und kam und wurde gnadenlos durchgeschüttelt. Als ich „erwachte“, hatte er die Fesseln bereits gelöst und kniete hinter mir und nahm mich von hinten. Den letzten Orgasmus bekam ich, als er in mir kam. Ich spürte jede Bewegung dieses drängenden, rhythmisch stupsenden Etwas in mir, das sich so herrlich warm anfühlte und mich bei jeder seiner Bewegungen zu sprengen drohte. Ein wahnsinniger Abschluss dieses wahnsinnigen Abends. Ich weiß nicht genau, wie ich ins Bett kam, ich weiß nur noch, dass ich morgens, von ihm eingekuschelt, aufwachte. Unser Spielzeug war, wie von Geisterhand, ve r-

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schwunden und ich überlegte, ob ich nur geträumt hatte. Aber mein Körper machte mir deutlich, dass alles tatsächlich passiert war, da allein der Gedanke an den vorigen Abend, spontane Zuckungen in meinem Unterleib auslöste, so dass ich diese Gedanken ein paar Tage bewusst aus meinem Gehirn verbannen musste. Ein Schlusswort sei erlaubt. Sie haben es sicherlich bemerkt, Sex hat bei mir in erster Linie etwas mit Liebe, Vertrauen und Hingabe zu tun. Ohne das geht gar nichts und ich könnte es sofort lassen. Trotz dieser neuen Erfahrung also, auf einem, mir völlig fremden Gebiet, entschuldigen Sie das Lächeln, haben die Wörter Sadismus und Masochismus oder BDSM für mich also keinerlei oder eher abschreckende Bedeutung. Ich habe mich vorher nie ernsthaft mit Dingen wie Fesselungen (Bondage), Peitschen oder anderen, dominant-devoten Liebesspielen – ich bin weder das eine noch das andere – auseinander gesetzt. Aber dieser Abend wird auf ewig unvergesslich bleiben und ich bin der festen Überzeugung, dass ich ihn dazu bringen werde, die Session auf die eine oder andere Art zu wiederholen oder ich werde ihn einfach aufs Bett werfen und seine Hände vor seinem Körper fesseln. Sie haben eine ungefähre Vorstellung davon, was ich mit seinen Brustwarzen, seinem süßen Hintern und seinem Schwanz alles anstellen kann. Michelle

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PETRA VON

PETER M

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Ich bin ein 18 Jahre altes, zierliches Akademiker-Töchterchen. Es sind gerade meine letzten Sommerferien, bevor ich mein Studium beginne. Vor einer Woche habe ich mit meinem 30jährigen Freund Schluss gemacht, da er immer mehr darauf drängte, mich anal zu nehmen. Momentan sitze ich nervös in einem Kaffeehaus und warte auf meinen Exfreund. Ich hatte ihn um dieses Treffen gebeten, da mir der erfüllte Sex mit ihm schon nach wenigen Tagen fehlte. Er ist jetzt schon 30 Minuten zu spät und ich habe schon Angst, dass er nicht kommt. Endlich kommt er. Nach einer kurzen Begrüßung fragt er mich, was ich noch von ihm wolle. Noch nervöser als zuvor erkläre ich ihm, dass ich einen Fehler gemacht habe, als ich ihn verlassen habe und wieder seine Freundin sein möchte. Nachdem er mich einige quälende Minuten lang auf eine Antwort warten hat lassen, macht er mir einen überraschenden Vorschlag. Ich könne unter der Bedingung zu ihm zurück, dass ich bereit wäre, mich von ihm zu seiner Sexsklavin erziehen zu lassen und alle seine Wünsche erfülle. Ich bin von dieser Forderung schockiert und bitte ihn um Bedenkzeit. Er gewährt mir bis zum nächsten Tag Bedenkzeit und verlangt, dass ich mich morgen telefonisch bei ihm melden soll. Nach einer schlaflosen Nacht rufe ich ihn gleich am Vormittag an und erkläre mich mit seiner Forderung einverstanden. Er verlangt von mir ein handschriftliches Schreiben, das er mir gleich am Telefon diktiert und das ich ihm noch heute in dem Briefkasten werfen muss. Der Text lautet: Ich erkläre mich bereit, mich zur Sexsklavin erziehen zu lassen. Ich erkläre mich bereit, mich jederzeit vaginal, oral und auch anal ficken zu lassen. Ich kann jederzeit auf jede beliebige Art gezüchtigt werden. Ich habe mich auf Befehl auch von anderen Männern ficken und züchtigen zu lassen. Nachdem ich diesen Text diktiert erhalten habe, frage ich entsetzt, ob ich nicht wenigstens den letzten Punkt weglassen kann, aber er besteht darauf mein Schreiben vollständig bis zum Abend zu erhalten. Nach stundenlangem Zögern schreibe ich den Brief endlich und stelle ihn zu. Ich erhal-

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te noch am Abend einen Anruf, dass ich mich am Freitag um 20 Uhr bei ihm einzufinden hätte und mich darauf einrichten solle, das Wochenende bei ihm zu verbringen. Ich bin erleichtert und erwarte sowohl sehnsüchtig, als auch ängstlich, den Freitag. Ängstlich deshalb, da ich damit rechne, sowohl gefesselt als auch anal genommen zu werden – beides hatte ich bis jetzt verweigert und das war auch der Trennungsgrund. Pünktlich um 20 Uhr läute ich an der Tür des Einfamilienhauses meines Freundes. Er öffnet, lässt mich aber nicht eintreten. Ich soll ihm meine Tasche geben und mich nackt ausziehen, bevor er mich ins Haus lässt. Ich habe Angst davor, dass mich jemand sieht und bitte meinen Freund mich doch drinnen ausziehen zu dürfen. Mit dem Hinweis, dass ich mich ja bereit erklärt hätte, seine Sexsklavin zu sein, besteht er auf seinen Befehl. So bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Tasche herzugeben und mich auszuziehen. Zuerst ziehe ich meine Schuhe aus und gebe sie meinem Freund. Danach ziehe ich mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhabe. Es folgt der Minirock. Zuletzt ziehe ich mit Zögern meine n Slip aus, den mein Freund mit der Bemerkung entgegennimmt, dass ich in Zukunft meist keinen tragen werde. Nackt wie ich nun bin, sehe ich mich ängstlich um, ob mich auch niemand sieht und ich versuche meinen Titten und meine Scham mit den Händen zu bedecken. Sofort verlangt mein Freund von mir, dass ich die Hände von meinen Schamteilen wegnehmen soll und ich in Zukunft für jeden Versuch, meine Titten, meinen Arsch oder meine Muschi zu verbergen, bestraft würde. Danach darf ich endlich ins Haus, wo ich nicht mehr den Blicken zufällig vorbeikommender Leute ausgeliefert bin. Ich bin erstaunt, dass er mich weder ins Schlafzimmer noch ins Wohnzimmer bringt. Statt dessen bringt er mich in den Partykeller, von wo ich auch schon Musik höre, als wir uns nähern. Als mein Freund die Tür zum Partykeller öffnet und mich über die Schwelle schiebt, sehe ich zu meinem Entsetzen, dass wir schon von dreien seiner Freunde erwartet werden. Gerade diese drei waren schon öfters Anlass für Streit

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mit meinem Freund gewesen. Alle drei hatten mich wiederholt betatscht und dafür von mir Ohrfeigen bezogen. Ich vergaß den Befehl meines Freundes, bedeckte meine Titten und meine Scham mit den Händen und versuchte zurückzuweichen. Aber mein Freund schob mich in den Partyraum. Dort sagte er mir, dass seine Freunde meinen Brief gelesen hätten und sich schon auf diese Nacht freuen würden – mir wird klar, warum der vierte Punkt für meinen Freund so wichtig war. Ich erkenne, dass ich mich mit dem Brief wirklich ausgeliefert habe und es kein Zurück gibt. Mein Freund hat natürlich gesehen, dass ich meine Schamteile bedeckt habe und nutzt die Gelegenheit zu einer ersten Züchtigung. Er setzt die Strafe mit vier mal zehn Peitschenhieben auf den Arsch fest. Seine Freunde sollen ja auch das Vergnügen haben, mich zu peitschen. Ich muss mich mit dem Oberkörper auf den stabilen Tisch legen. Meine Beine werden an den Tischbeinen festgebunden, so dass sie gespreizt sind und alle meine Muschi sehen können. Meine Hände we rden ebenfalls gefesselt und nach vorne gezogen, so dass ich allem was kommen mag, hilflos ausgeliefert bin – ich vergehe fast vor Angst und Scham. Plötzlich fühle ich eine Hand an meiner Muschi. „Noch trocken“, sagt mein Freund, „aber das werden wir ändern!“ Kaum hat er seine Hand weggenommen, als er auch schon das erste Mal zuschlägt. Da er, wie ich, Reiter ist, verwendet er eine Reitgerte. Ich hätte nur nie gedacht, dass ich sie je zu spüren bekommen sollte. Ich bin von meinen Eltern nie geschlagen worden und werde zum ersten Mal einer Züchtigung unterzogen – und es tut gemein weh. Ich bin richtig froh, als ich die ersten zehn Schläge überstanden habe und mir der Nächste brutal zwischen die Beine greift. Ich bin fast froh, dass er es ausdehnt, aber dann flüstert er mir ins Ohr: „Als ich dir das letzte Mal an den Arsch gegriffen habe, hast du mir eine Ohrfeige verpasst. Jetzt habe ich die Hand zwischen deinen Beinen und werde dir gleich deinen kleinen Arsch peitschen und das ist erst der Anfang!“ Jetzt stößt er mir noch den Finger so hart in die Muschi, dass ich aufschreie – aber das spornt ihn

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nur an, mich mit dem Finger zu ficken bis ich nass werde. Mit der Bemerkung: „Die Schlampe ist ja schon nass“, beginnt er mich zu peitschen. Die Strafe für die Ohrfeige ist hart. Auch die letzten Beiden haben eine Rechnung mit mir offen und sie lassen mich mit Zins und Zinseszins bezahlen. Nachdem sich meine vier Peiniger durch die Züchtigung angeregt haben und ich ohnehin in einer günstigen Stellung ausgeliefert bin, beginnen sie mich zu ficken. Obwohl mich alle hart ficken, angefeuert von den Zuschauern, komme ich zweimal zum Orgasmus. Anschließend lösen sie meine Fesseln und ich bemerke, dass sie alles mit einer Videokamera gefilmt haben. Als sie beme rken, dass ich vor Scham rot werde, sagen sie mir, dass niemand das Video sieht, solange ich mich an die von mir geschriebene Vereinbarung halte. Ich sitze in der Falle. Bei einer Runde Bier erhalte ich den nächsten ständigen Befehl: Ich muss beim Sitzen immer die Beine weit offen haben, der netten Einsicht wegen. Nun steht mein Freund auf und befiehlt mir, vor ihm nieder zu knien. Ich muss es ihm mit dem Mund machen: natürlich vor Zuschauern und der Kamera. Ich werde wieder einmal rot. Mit der Französischrunde haben wieder einmal alle Spaß. Ich habe die Züchtigung noch nicht vergessen und erfülle alle Wünsche: bei Zweien muss ich das Sperma schlucken, die beiden Anderen spritzen mir ins Gesicht. Während der nächsten Runde Bier gibt mir mein Freund einen Riesendildo, 25 cm lang und fünf Zentimeter Durchmesser. Ich muss mich rücklings auf den Tisch legen. Entweder ich masturbiere damit vor aller Augen und natürlich der Kamera oder sie helfen mir dabei. Entsetzt vor der Alternative will ich lieber masturbieren. Obwohl meine Muschi immer noch voll Sperma ist und ich mir alle Mühe gebe, bekomme ich den Vibrator auch nach zehn Minuten nicht völlig in meine enge Muschi. Meinem Freund war das natürlich immer schon klar, warum sonst hätte er dieses Monster besorgt, und sagt, sie müssten wohl etwas nachhelfen. Zuerst fesseln sie meine Hände an den Tisch, danach spreizen zwei meine Beine so weit, dass ich glaube zu zerrei-

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ßen. Einer filmt in Großaufnahme meine gemarterte Muschi mit Schwenks zu meinem Gesicht und mein Freund beginnt mich mit dem Riesendildo zu ficken. Er bekommt ihn fast ganz rein und ich glaube ich zerreiße. Nachdem auch der Zweite mit dem Monster meine Muschi bearbeitet hat, kommen sie auf den Einfall, dass sie die Muschi rasieren könnten. Alle sind begeistert und mein Freund holt Rasierzeug. Obwohl er sich Zeit lässt, ist die Rasur dank der brutal gespreizten Beine nach wenigen Minuten beendet. Während meine Peiniger meine Muschi mit dem Riesendildo bearbeiten, hat die Kamera nun eine perfekte Sicht auf meine Muschi. Erstaunlicherweise bin ich auch durch den Dildo gekommen. Während meine Peiniger ein Bier trinken, bleibe ich auf dem Tisch gefesselt liegen, ich achte auch darauf, dass meine Beine offen sind. Mein Freund nimmt eine Riemenpeitsche und sagt, da ich nicht tief genug masturbiert hätte, würde ich nun gezüchtigt. Die Strafe sind vier mal drei Schläge auf meine Muschi. Mir wird fast schlecht vor Angst. Zwei meiner Peiniger spreizen mir wieder die Beine, einer filmt mit der Kamera. Meine rasierte, extrem gespreizte Muschi ist sowohl der Kamera und schlimmer noch, der Peitsche völlig ungeschützt ausgeliefert. Bevor mein Freund beginnt, knebelt er mich noch. Jetzt klettert er auf den Tisch und stellt sich über mich. Er holt aus und schlägt mitten in meine geöffnete Muschi. Mich durchzuckt ein wahnsinniger Schmerz. Nachdem ich auch die nächsten elf Schläge empfangen habe, weiß ich, dass ich künftig jeden Befehl befolgen werde, nur um dieser Qual zu entgehen. Ich werde jetzt für eine Stunde auf dem Tisch liegen gelassen, während meine Peiniger gemütlich zwei Runden Bier trinken. Anschließend sagt mir mein Freund, dass es jetzt an der Zeit sei, mein Arschloch zu entjungfern und mich anal zu ficken. Jetzt kommt also das, warum ich mich von meinem Freund getrennt habe und vor dem ich mich heute, bevor ich zu meinem Freund gekommen bin, gefürchtet habe. Der Abend ist ganz anders verlaufen und das wird nur der Abschluss sein. Sie lösen meine Fesseln und

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ich trinke noch ein Bier. Mein Freund weist mich an, mich mit den Unterarmen auf der Tischplatte abzustützen und die Beine zu spreizten. Er gibt Gleitcreme auf seinen Schwanz und dringt vorsichtig in mein Arschloch ein. Dann beginnt er mich zu ficken und ich merke, wie ich Lust verspüre. Wir kommen gleichzeitig zum Orgasmus und nachdem ich mich umdrehe, sehe ich, dass wir allein sind. Meine Abrichtung zur Sexsklavin ist zwar noch lange nicht beendet, aber ich werde ab jetzt me inem Herrn und Freund alle Wünsche erfüllen, gelegentlich werde ich sicher auch gezüchtigt werden.

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ANDREA & LADY CLARA VON

SWEETGWEN (November 2000)

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Epilog als Prolog: Es ist Herbst. Der Wind weht braune Blätter von den Bäumen über die Schotterwege an die Grabsteine. Die Sonne scheint zwar auf den Friedhof und die wenigen Besucher, trotzdem läßt der kalte Wind sie frösteln. Auch die Frau vor dem Grab R 25X hat unter ihrer Strumpfhose eine Gänsehaut an den Beinen. Sie trägt ein schwarzes Kostüm und schwarze Lederstiefel mit hohem spitzen Absatz. Der schwarze Mantel steht offen. Das blonde lange Haar tanzt leise im Wind. „….gekommen um mich zu verabschieden. Das Haus ist verkauft. Ich kann unmöglich ohne dich hier leben bleiben….Du fehlst mir so sehr. Ich werde woanders neu anfangen. Wo mich….wo uns keiner kennt. Aber ich werde dich besuchen kommen; sehr oft und werde dir erzählen.“ Die Frau in schwarz geht in die Hocke und legt eine weiße Rose auf die Grabplatte, auf der im Jugendstil eine Frau mit fliegendem Haar dargestellt ist. Die Witwe kommt hoch, dreht sich um und geht mit Tränen in den Augen zurück auf den Kiesweg. Die Absätze sacken in den kleinen Steinen ein. Trotzdem geht sie sehr schnell von dem Gelände. 1.Schuhe Der billige Werbekalender an der Wand zeigt Tierkinder. Das Blatt für Juli ist geöffnet, darüber steht in Fettdruck 1994. Eine Frau hat sich ein Paar blaue Sandalen mit breitem Absatz ausgesucht und geht zu dem Verkäufer. „Können sie mir hier bitte mal die Zweite holen?“ Der junge Mann sieht sie freundlich aus seinen graublauen Augen an und geht ins Lager. Er kommt mit einem Karton zurück und setzt sich auf einen Hocker vor die Frau. Sie hat die alten Schuhe ausgezogen und die Sandale schon am rechten Fuß. Der junge Mann fasst ihr zart an die Wade und hebt das Bein etwas an. Schiebt mit der anderen Hand den leichten Schuh erfahren auf ihren Fuß. Erst ist der Kundin der Griff unangenehm und sie streicht den Rock unru-

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hig glatt, dann gefällt es ihr aber die gepflegte Hand an ihrem Bein zu spüren. Sie lächelt sogar und sieht sich den Ve rkäufer dort vor ihren Füßen genauer an. Mittelgroß, ca. 175, welliges kurzes Haar. Modische Kleidung; leichtes Hemd, Krawatte und Bundfaltenhose. Höchstens 25 Jahre. Während sie überlegt ob sie die Schuhe kauft….ob sie eine Verabredung mit dem süßen Wadenstreichler akzeptieren würde….denkt Andreas an ganz etwas anderes. Er hat gleich gesehen, daß die Frau sehr schöne Strümpfe trägt. Scheint doch etwas Geschmack zu haben. Obwohl sie diese langweiligen Klotzschuhe ausgewählt hat. Er meint seine Hand ganz unauffällig an der Wade zu bewegen. Irrt sich zwar hierbei, liegt aber völlig richtig, als er das seidige Material als 15-DEN klassifiziert. Kurz kommt der Wunsch hoch unter sein Hosenbein zu greifen und dort zu fühlen. Die dünne hautfarbene Strumpfhose dort auch zu streicheln und den sanften Kitzel auf der Haut zu spüren. Die Frau vor ihm freut sich über das kurze verzückte Blitzen in seinen Augen, ist stolz auf ihre schönen Beine, die den Mann aber eigentlich gar nicht interessieren. Sein Interesse liegt woanders. Schon vor der Pubertät wollte er lieber ein Kleidchen mit Lackschuhen tragen, als die blöde Latzhose. Das hat ihm alles einen Haufen Ärger eingebracht. Mit den Eltern, den Mitschülern und….mit sich selbst. Irgendwann nachdem er trotz der Schläge des Vaters die Ohrstecker in beiden Ohren behalten hat, war es am Schlimmsten gewesen. Die Frustration darüber, daß bei ihm keine kleine Brüste wachsen wollten. Die immer schmerzvollere Klarheit, daß er kein hübsches Mädchen sondern einer dieser Lederjacken-tragenden Mofatypen werden sollte, ließ ihn kurzzeitig verzweifeln. Im Krankenhaus haben sie ihm den Magen ausgepumpt und sich über ihn amüsiert. Mit dem Medikamenten-Cocktail wäre er nie gestorben, würde aber sicher die nächsten Jahre keine der 26 Krankheiten bekommen, gegen die er Mittel genommen hatte. Im Endeffekt kam dabei heraus, daß er viele Wochen bei einem Psychiater sitzen mußte. Die Eltern haben ihn hingeschickt. Jeden Mittwoch nach der Schule, da-

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mit der ihn von seinem „Wahnsinn“ heilen sollte. Mit 18 ist er von Zuhause fort. Aber das Leben blieb auch danach ein ständiges Auf- und Ab…Die Versuche sich gegen die Sucht zu wehren, dann wieder die lustvolle Hingabe. Die Bundeswehr hatte er einigermaßen überstanden. Seine kurze Ehe nicht. Andreas hat Corinna wirklich geliebt. Sie wußte alles und ve rsuchte damit zu leben, schaffte es aber nicht. Das junge Ehepaar hat überlegt ob ein Kind die Ehe retten könne, haben sich dann aber für das Wohl des Kindes entschlossen……und es nicht gezeugt. Die Scheidung ist nun schon einige Monate her und er lebt allein. Tagsüber als Mann und abends in seiner Wohnung als Frau. 2. Eine neue Stelle Heute abend ist einer der schönen Abende. Andreas hat wieder seinen Koffer gepackt und geht zu „Jasmin“ (der Name ist so falsch wie ihre angeklebten Wimpern) in das Apartmenthaus, wo sie ihr Zimmer hat. Er hat sie über eine Zeitungsanzeige getroffen. „25-Blond-Tabulos“….usw. Sie war bereit mit ihm Sex zu haben, während er Frauenkleidung trug. Diese kurzen Abende der sexuellen Erfüllung waren ihm 200,-DM wert. Inzwischen hatten sie sich in den letzten Wochen etwas kennengelernt und während er sich nach dem Sex abschminkte und umzog, begann sie zu erzählen. „Hier im Haus ist heute eine kleine Feier. Viktoria feiert Abschied. Der Traum einer Hure geht in Erfüllung. Ein Ex-Freier wird sie heiraten.“ Andreas packt die Schminksachen in einen Beutel und legt ihn in den Koffer. „Sie hat ihn hier kennen gelernt? Hat er früher für sie bezahlt?“ „Nicht ganz“ antwortet Jasmin. „Sie ist – oder besser war – Zofe bei Lady Clara der Domina“ Andreas runzelt die Stirn. „Ich wusste nicht, dass ihr hier eine Domina im Haus habt.“ „Nein, sie hat ihr Studio in der Parallelstraße. Ein einzelstehendes Haus. Wollen wir runtergehen? Hat sicher keiner etwas dagegen, wenn du mitkommst.“ Andreas hat nichts we i-

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ter vor, Jasmin ist nett und so geht er mit. Der Barraum erscheint überfüllt. Obwohl es nur ca. 30 Personen sind, ist es ein ungewohntes Bild. Selten halten sich die Gäste hier lange auf. Man knüpft Kontakt und geht mit einer der Frauen auf ihr Zimmer. Schnell ist zu erkennen, wer hier die Hauptperson ist. Viktoria (es muß einfach Viktoria sein) steht lachend in einer Gruppe von Frauen. Die meisten von ihnen hat Andreas schon einmal hier gesehen. Viktoria trägt einen weißen Schleier auf den Kopf und stößt bei ihren Freundinnen mit einem Sektglas an. Aus den Gesprächsfetzen errät Andreas, dass sie den Schleier als Abschiedsgeschenk erhalten hat. So dreht sich alles im Raum um die zukünftige Braut….außer….ja außer einer Person, die auf einem Hocker an der Bar sitzt. Eine dunkelhaarige Frau Ende 30 in einem langem schwarzen Lederkleid. Dazu Pumps, für die man einen Waffenschein braucht. Andreas vermutet, dass es die Domina sein dürfte, von der die Rede war. Inzwischen hat sich Jasmin von Viktorias Hals getrennt und reicht Andreas ein Glas Sekt. Er prostet der unbekannten Glücklichen zu und fragt Jasmin nach der Frau an der Theke. „Ja, das ist Lady Clara. Glotz sie nicht so an. Sie ist eine Herrin! Sie ist wohl etwas ärgerlich, weil ihre Zofe sie verlässt. Und nun steht sie ohne da.“ Andreas trinkt einen Schluck und fragt wieder „Aber sie findet doch sicher schnell ein neues Mädchen“ Jasmin verzieht das Gesicht etwas „Das ist nicht so einfach. Es gibt schon einige, die für sie arbeiten würden, aber sie sucht etwas „Besonderes“. Und dazu kommt, dass sie diesmal eine Sklavin will. Keine, die kündigt und einfach geht, wenn sie möchte. Das ist eine haarige Angelegenheit“ Andreas nippt wieder etwas und sieht trotz der Worte von Jasmin wieder zur Frau im Lederkleid herüber. Etwas fasziniert ihn….sind es ihre Pumps? Ist es die Vorstellung eine Zofe dieser Frau zu sein, oder sind es die Augen, die ihn grad in diesem Augenblick anblitzen? Langsam geht er zu ihr herüber. In ihrem Blick erkennt er wie sie ihn angewidert mustert. Als würde sie sagen wollen „Wage nicht mich anzusprechen

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Schwanzträger. Ich bin eine lesbische Domina und werde dir deinen Arsch versohlen, wenn du es wagst.“ Andreas setzt das Glas auf die Theke, geht in die Knie und sieht hoch zu ihr „Bitte Herrin ich möchte Ihre Zofe werden“ Im ersten Augenblick ist Clara verwirrt und blickt sich im Raum um. Hat ihr da eine einen Streich gespielt? Wer hat mir diesen Penner hergeschickt? Doch außer Jasmin, die mit großen Augen zu dem Kniendem herübersieht, sind alle mit etwas anderem beschäftigt. „Aber du bist ein Mann. Ich suche eine Frau. Was soll das?“ Andreas´ Herz schlägt wie rasend. Mühsam presst er hervor „Aber ich bin eine Frau, .im falschem Körper. Bitte Herrin. Bitte nehmt mich“ Lady Clara sieht auf den bettelnden Mann herab und mustert ihn. So, ein Transvestit oder richtiger, ein Transsexueller bist du also. Sie sucht unbewusst nach Zeichen. Ihr fallen die gepflegten längeren Fingernägel und die Ohrlöcher auf. Das Gesicht ist glatt rasiert und die Wimpern eindeutig getuscht . „Was hat man dir erzählt? Ich suche nicht nur eine Zofe.“ Andreas nickt. „Ja, Herrin. Ich weiß. Ihr sucht eine Sklavin. Ich wäre gern ihre Sklavin.“ Clara lacht leise auf und sieht zurück auf ihr Glas an der Theke „Du weißt doch gar nicht, was das heißt du Spinner!“ Mit blitzenden Augen beugt sie sich zu ihm herab, kommt seinem Gesicht sehr nah und greift in sein Haar. Zieht den Kopf in den Nacken und zischt ihm zu „Du wärst mein Eigentum. Du wärst nichts ohne me inen Willen!“ Es ist als würde eine kalte Hand um Andreas Herz fassen und ließe es verstummen. „Bitte Herrin. Ich will Euch gehören“ Clara sieht ihm noch einige Sekunden in die Augen, prüft die Wahrheit dort drinnen und lässt seinen Kopf los. „Dann komm am Dienstagmorgen um 9.00 zu mir und stell dich vor. Wir werden sehen, ob du dich eignest. Bring deine Sachen mit und iss nichts am Morgen.“ Obwohl der letzte Teil ihm unerklärlich ist, stimmt Andreas glücklich seufzend zu „Ich werde kommen Herrin“. Sie versetzt dem Mann eine schallende Ohrfeige. Sein Kopf schnellt zu Seite. Die Wange schmerzt. „Was habe ich falsch gemacht Herrin, wofür war

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das?“ Sie beugt sich nochmals zu ihm herab. „Erstens hast du mich angesehen, als du vor mir gekniet hast. Und die hier Klatsch ist weil du überhaupt fragst. Ich brauche mich vor meiner Sklavin nicht rechtfertigen“ 3. Die Verpflichtung Am Dienstagmorgen steht Andreas mit zwei Koffern vor dem Haus in der Leibrandstraße. Das Auto hat er auf der Straße zwischen den Bäumen geparkt. Er wartet ab, bis der Zeiger seiner Armbanduhr auf 9.00 vorspringt und klingelt. Hinter der Tür sind Schritte zu hören, die sich der Tür nähern. Sie geht auf. Lady Clara erscheint und sieht abfällig auf den jungen Mann auf den Treppenstufen. Sie wartet nur Sekunden, bis sie ihn mit einer weiteren Ohrfeige begrüßt. Erst jetzt wird Andreas bewußt, daß er sich wieder falsch verhalten hat. Er fällt vor Ihrer Haustür auf die Knie, senkt den Blick und begrüßt sie „Herrin, ich bin gekommen, wie sie befohlen haben“ Sie macht die Tür weit auf und macht mit einer Bemerkung Platz für ihn „Warum nicht gleich so….“ Andreas sieht sich um. Ein Flur mit normaler, fast spießiger Einrichtung. Die Treppe rechts führt in den ersten Stock. Rechts und links des Flures gehen Türen ab. Im Hintergrund steht eine Tür offen, man erkennt Teile der Kücheneinrichtung. „Was soll die Aufmachung? Ist es dir nicht ernst?“ Der Ankömmling stottert „Doch Herrin, sicher ist es mir ernst. Soll ich mich jetzt umkleiden?“ Man sieht Lady Clara an, daß ihr das Blut in den Kopf steigt. „Wie ist dein Name, Sklavin?“ „Andreas“ „Falsch! Wenn du es ernst meinst, und meine Sklavin sein willst, solltest du dir jetzt, – ich betone jetzt- über einiges klar werden: Du wirst von nun an als Frau leben, ohne wenn und aber. Also auch nie wieder deinen Schwanz zum Ficken benutzen. Du heißt Andrea. Du wirst dein altes Leben noch heute beenden. Deine Freunde und Ve rwandten vergessen. Du wirst mein Eigentum sein, also nichts mehr besitzen. Weder Güter noch einen Willen. Stimme jetzt

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zu, oder hau ab aus meinem Haus!“ Andreas überlegt kurz, was er verlieren wü rde……er findet nichts und stimmt nickend zu. „Herrin, bitte nehmt mich an“ „Ist es dir ernst?“ Ihre Stimme ist laut und schneidend. „Ja, Herrin. Ich möchte Ihre Sklavin werden. Verfügt über mich“ Lady Clara sieht ihn an und beginnt mit der Erziehung. „Zieh dich aus. Hier, jetzt, sofort! Die Klamotten kommen in den Müll. Wenn du dich ausgezogen hast, kommst du nach in das Badezimmer“ Ohne ihn noch eines weiteren Blickes zu würdigen geht sie zur Treppe und steigt elegant mit wiegendem Schritt herauf. Zögernd schreitet der nackte Mann die Treppe herauf, die beiden Koffer in der Hand. In der Badezimmertür steht die Herrin und erwartet ihn. „Aha…rasiert bist du also schon. Ich wünsche, daß du das in Zukunft jeden Morgen erledigst. Ich will einen ordentlich glatten Frauenkörper sehen. Wenn du mit stoppeligen Beinen oder Fell an deinem Schwanz auftauchst, wirst du mich kennenlernen. So nun komm mit, deine Kammer ist am Ende des Flurs. Du wirst jeden Morgen rechtzeitig aufstehen, dich waschen und rasieren. Dann wirst du mir das Frühstück bereiten, mir beim Ankleiden helfen und den Haushalt erledigen. Zu deinen Pflichten gehört alles. Du wirst putzen, dich um die Wäsche kümmern, Essen bereiten und Einkaufen. Wenn ich Gäste empfange wirst du uns bedienen und ihnen ohne Widerspruch zu Willen sein, wenn ich das wünsche. Deine Kleidung wird dir gegebenenfalls befohlen. Heute ist dein erster Tag, zieh von deinen Sachen an, was du wünschst. Aber mach schnell. Wir haben viel zu erledigen. Wenn du fertig bist, komm runter. Ach ja….“ Sie macht eine Pause und greift nach einem rohrförmigen Gegenstand, der auf einer Kommode bereitliegt. „….das damit du mir nicht auf falsche Gedanken kommst, während du dich hier in Samt und Seide hüllst“. Mit geschickten Bewegungen steckt sie seinen Schwanz durch das glänzende Metallrohr und verschließt die Schelle hinter seinen Hoden. Eine einfache, aber wirkungsvolle Einrichtung macht ihm das Masturbieren unmöglich. „Du wirst keusch bleiben. Ihr Männer kommt nach

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dem Abspritzen zu oft auf neue Gedanken und seid dann zu schnell wieder fort.“ Mit diesen Worten lässt sie ihn stehen und verlässt das Stockwerk. Andreas steht nackt und perplex mit seinem Schwanz in der Falle da. 4. Unterwegs Andreas steigt langsam in seinen hohen Pumps die Treppe herab um sich seiner Herrin neu vorzustellen. Er hat sich mit viel Mühe und Gründlichkeit geschminkt und angekleidet. Hat die Fingernägel lackiert und etwas Schmuck angelegt. Er geht langsam etwas unsicher durch den Eingangsflur zu einer geöffneten Tür. Vermutlich wird sie dort auf ihn warten. Er betritt ein Wohnzimmer, dass geschmackvoll in einer Mischung aus Antiquitäten und modernen Möbeln eingerichtet ist. Lady Clara sitzt in einem Stuhl mit hoher Rückenlehne und sieht ihm entgegen. „Herrin ich bin fertig“ Andreas deutet eine Verbeugung an. „Das sehe ich. Du bist wirklich fertig. Zu allererst: Ein Zofe knickst und verbeugt sich nicht. Übe das! Und nun zu deiner Kleidung. Du siehst aus wie deine eigene Mutter! Was ist das für ein unmodischer Faltenrock? Diese Bluse sitzt schief und ist an den Armen zu kurz. Womit hast du deinen BH ausgepolstert? Überhaupt; der sitzt viel zu hoch. Und diese Perücke sieht schrecklich nach Dorffriseur aus! Dein Lippenstift ist übergemalt und der Lidschatten ist zu dunkel.“ Während sie seine Aufmachung zerpflückt rennt sie um ihn herum und zupft oder zeigt auf die bemängelten Stellen. „Diese Pumps sind ganz nett. Kannst du denn gut auf Ihnen gehen?“ Andreas bemüht sich schnell wenigstens diesen Punkt für sich zu gewi nnen „Ja Herrin, ich trage sie zuhause so oft es geht, täglich. Und den Faltenrock habe ich nur angezogen, weil das Rohr, das sie mir anbrachten durch die Miederhose drückt und in einem engen Rock zu sehen wäre.“ „So?“ Lady Clara fängt an ihn wie auf einer Viehauktion zu besichtigen. Sie hebt seinen Rock, fasst an die feste Miederhose und prüft die offensichtli-

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che Beule des Keuschheitsrohres. Dann öffnet sie die Bluse und sieht nach dem BH. Drückt in die Silikonbrüste und zupft ihn etwas tiefer, bis er natürlich sitzt. Andreas fühlt sich wie ein dummes Kind, das richtig angezogen wird. „Na ja…Also ich sehe wir werden dir einige Sachen besorgen müssen. Wieviel Geld hast du?“ Zögerlich antwortet er „ca. 20.000 auf dem Sparbuch, das Auto ist finanziert“ Es folgte eine längere Unterhaltung, in der Lady Clara ständig langsam um den stehenden Mann herumgeht. Sie fragt nach seiner Familie, seinen Freunden seiner Arbeit, wo er wohnt…eigentlich alles, was ihn bisher ausgemacht hat. Dann geht sie zum Schreibtisch, macht sich einige Notizen und kommt mit einem Formular zurück. „Das musst du unterschreiben. Es ist die Vollmacht für meinen Anwalt, dass er deine Angelegenheiten regelt. Und dann machen wir einen Ausflug.“ Sie winkt ihn an den Schreibtisch, steht auf nachdem er unterschrieben hat und geht aus dem Zimmer in den Flur. Zielstrebig zur Haustür und die Treppe hinunter zum Gehweg. Der Mann, der ihre Zofe werden will, steht mit wild schlagendem Herz in dem Türrahmen. „Es ist hell! Herrin. Alle werden sehen, dass ich Frauenkleidung trage.“ „Na und?“ Lady Clara steht mit einer Geste die Ratlosigkeit darstellt, im Vorgarten „….das wirst du von nun ab immer tun. Willst du dich den Rest deines Lebens verstecken?“ „Nein, das will ich nicht!“ Mutig geht er raus und schließt die Tür hinter sich. Der Tag wird lang für Andreas….sehr lang. Entgegen seinen Erwartungen haben sie nicht das Auto genommen, in dem er sich hätte verstecken können. Nein;….Lady Clara ist mit ihm durch das Wohngebiet zu einer U-Bahnhaltestelle gegangen. Immer wieder die erstaunten Blicke von Passanten, die die beiden gehenden Frauen angestarrt haben Die elegant wirkende Dunkelhaarige im blauen Sommerkleid und daneben diese merkwürdige Blondine mit Perücke und Faltenrock, die unsicher auf ihren hohen Schuhen hinterher stöckelt. Einige abfällige Blicke und Tuscheleien lassen Andreas immer wieder zusammenzucken und ihm das Blut in die Wange schießen. Die

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Peinlichkeit ist unerträglich. Allein wäre er längst umgekehrt, aber seine Herrin geht stolz und zügig voran, zieht ihn immer wieder mit sich. Die Mome nte, in denen sie sein ehemaliges Wohngebiet durchqueren we rden zum Spießrutenlauf. Die Nachbarn erkennen ihn trotz Schminke und Perücke, starren ihn ungläubig an. Ein älterer Mann droht schimpfend mit seiner Faust „Verschwinde du Homo!“ Als sie in einer anderen UBahn verschwinden, ist Andreas froh keine Steinwürfe abbekommen zu haben. „Herrin, darf ich etwas fragen?“ Sie nickt. „Frag nur Andrea“ Er nimmt es kaum zur Kenntnis, aber dies ist der Moment, von dem ab er nie wieder Andreas genannt werden wird. „Herrin, wie erträgt man diese Peinlichkeit?“ Sie sieht ihm kurz ins Gesicht und sagt „ Ich war fast 6 Jahre eine normale Hure. Mich haben Leute gefickt, ich musste ihre kranken Spiele mitmachen und habe mich dann auf der Straße vor ihren Blicken geschämt. Obwohl sie die Schweine waren und nicht ich. Das ist vorbei. Heute sehe ich nur noch abfällig auf diese Heuchler. Ich werde mir das nie wieder gefallen lassen. Heute bin ich Herrin“ Andrea hat ihre Pumps ausgezogen und massiert langsam ihre schmerzenden Füße. Sie bewundert die Frau neben ihr. An diesem Nachmittag erfüllen sich auf einmal Wünsche für Andrea. Nachdem die Scheu eine gewisse Grenze überschritten hat, geht sie mit ihrer Herrin selbstbewusst durch die Geschäfte und lässt sich von ihr Kleidung aussuchen. Selbst als sie in den Schuhladen gehen und die Kollegin, die vor zwei Tagen noch mit ihm arbeitete ihn dumm anglotzt, macht ihm das nichts mehr aus. Sein Chef nimmt mit einem Stottern die fristlose Kündigung zur Kenntnis und muß sich setzen. Dieser Moment wird für Andrea der Höhepunkt des Nachmittags bleiben. Selbst das Maßnehmen für einen Keuschheitsgürtel, eigentlich ein höchst bizarrer Vorgang, übertrifft die Blicke im Schuhladen nicht. Es ist später Nachmittag, als die beiden wieder an dem Haus ankommen. Bepackt mit vielen Tüten von Geschäften, die

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nicht nach Hause liefern. „Herrin, mein Auto ist gestohlen“ „Nein, du dummes Ding. Es ist verkauft. Du brauchst es nicht mehr.“ Sie gehen ins Haus, direkt in den ersten Stock zur Kammer von Andrea. „Du packst alles aus und kommst dann nackt ins Bad.“ Die Herrin macht die Tür hinter sich fest zu. Andrea steht in ihrem kleinen Zimmer und sieht auf den Haufen von Tüten und Schachteln. Sie braucht einige Zeit, bis die reizenden Sachen in dem einfachen Schrank und der Schubladenkommode verschwunden sind. Als sie dann nackt, wieder nur mit dem Penissrohr bekleidet, durch den Flur geht, fühlt sie sich merkwürdig schutzlos. Dieser Kö rper, der nun nicht mehr „geschmückt“ ist, ist ihr fremder, denn je. Im Bad hantiert die Herrin mit einem Schlauch und einigen fremdartigen Geräten. „Komm rein, setz dich über die Wanne. Wir müssen dich spülen.“ Andrea erkennt, dass die Herrin einen Einlauf vorbereitet. Sie beißt sich auf die Lippen und tut was ihr befohlen wurde. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wie die Frau, die sie vor 2 Tagen noch nicht einmal kannte, ihr nun am Anus herumfummelt. Den Klistieraufsatz einführt und anfängt eine Flüssigkeit einzupumpen. Während sie an ihrer Sklavin arbeitet, fragt sie „Hast du verstanden, was vorhin passiert ist. Was das alles sollte?“ Andrea antwortet mit etwas verkniffenem Gesicht, weil die Flüssigkeit sie immer mehr ausfüllt und anfängt zu drücken. „Ja Herrin, wir haben alle Brücken abgebrochen. Mein neues Leben hat begonnen. Bin ich nun Eure Sklavin?“ Lady Clara nimmt den Schlauch ab und verschließt das Klistierrohr. „Nein, noch nicht. Jetzt bist du nur ein Mann, der öffentlich Frauenkleidung trägt.“ Weitere Erklärungen gibt sie nicht. Als Andrea anfängt sich unruhig auf dem Wannenrand zu winden, fährt sie sie an „Bleib sitzen! Das Glyzerin muß mindestens 10 Minuten drin bleiben.“ Diese Minuten werden für Andrea zur Hölle. Ihr Darm schreit danach sich zu entleeren. Weisungsgemäß hat sie am Morgen nichts gegessen und war wie normal auf Toilette. Aber jetzt kommt es ihr so vor, als wären Berge in ihr, die rauswollten. Das Penisrohr klappert am

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Beckenrand, als sie immer unruhiger wird. Als sie anfängt zu stöhnen lässt eine Ohrfeige der Herrin sie völlig verkrampfen. Sie merkt kaum, wie sich ihr Schwanz versucht aufzurichten und in dem Rohr an die Wandung drückt. Endlich zieht die Herrin sie von dem Wannenrand weg über das WC und zieht das Rohr heraus. Eine stinkende Brühe schießt in die Schüssel. „So, die nächste Stunde wirst du hier zu tun haben.“ Die Herrin zieht die Gummihandschuhe aus und sieht auf den verkrampften Körper, genießt die Erniedrigung Andrea dort in dieser Lage zu betrachten. Nach einigen Minuten verlässt sie das Bad. Läßt ihre stöhnende Mitbewohnerin auf der Schüssel zurück. Grinsend geht sie mit der Hand auf dem Geländer langsam die Treppe hinunter. Nein, meine Sklavin bist du noch nicht. Auch wenn du meinst es zu wollen. Du hast noch deine Wünsche und Vorstellungen. Aber die musst du verlieren. Dein einziges Ziel muß sein mir zu gefallen. Die ständige Angst, die Frage ob du gut und artig bist soll deinen Geist beherrschen. Du wirst mir gehören, ich bestimme was du willst! Du wirst um Schläge und Demütigungen flehen um mir zu gefallen. Ich werde die Macht über deine Erregung und deinen Orgasmus haben. Und sei versichert; du wirst um deine Höhepunkte betteln. Ich werde dich zu neuen Ufern führen. Werde deine Grenzen erweitern. Du wirst immer weiter über dich hinausgehen, immer mehr als Gegenleistung zeigen müssen, um von mir einen Orgasmus zugeteilt zu bekommen. 5. Die Geburt der Zofe Inzwischen ist es dunkel geworden. Andrea wurde nach dem Glyzerin noch zweimal mit warmen Wasser klistiert. Sie hat sich gewaschen und die Sachen angezogen, die Lady Clara für sie bereitgelegt hat. Eine klassische Zofentracht mit schwarzem kurzen Kleidchen und weißer Schürze. Auf dem Kopf eine neue blonde Perücke mit lange gelockten Haar und die obligatorische weiße Spitzenhaube. Ihr Körper ist durch ein festes

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Korsett in feminine Formen gebracht. Die Ränder der schwarzen Strümpfe sind unter dem Kleidsaum zu sehen. Schwarze Lackpumps strecken ihre Be ine. Ein Slip lag nicht dabei. So angekleidet hat sie sich wieder bei der Herrin gemeldet, ordentlich mit einem Knicks. „Sehr schön Andrea, so gefällst du mir schon besser. Jetzt komm hierher und lehne dich über den Tisch.“ Die Zofe in Ausbildung tut was ihr gesagt wird. Lady Clara hebt das Röckchen hoch und fährt mit den Händen über die nackten Backen. An der Tischkante klappert das Penissrohr. Lady Clara nimmt einen dünnen Gummidildo, cremt ihn mit Gleitmittel ein und führt ihn langsam drehend in Andreas Rose ein. Andrea hat sich schon früher selbst Dildos eingeführt und davon geträumt gefickt zu werden. Hat die Augen geschlossen und die Hand um den Schwanz gelegt, langsam die Vorhaut über die Eichel gleiten lassen, bis das Ziehen kam. Bis der Saft aus der prallen Eichel pumpte. Aber es ist doch etwas anderes, es selbst bestimmen zu können, wie tief und wie schnell der Gummischwanz in einen vordringt. Hier ist sie nur das Loch, das jemand hinter ihr benutzt. Mit den Händen an der Tischkante gekrallt, spürt sie, wie die Herrin den Dildo wechselt. Nach der ersten Dehnung kommt ein größerer Eindringling. Obwohl sie sich entspannt schmerzt es. Sie stöhnt leise auf. Zu laut für die Herrin. „Still!“ Ihre Hand klatscht heftig auf den Hintern. Der Schmerz der Penetration und des Schlages vermischen sich, werden zu einer Kombination, die Wogen der Lust in den Unterleib schicken. Im Penissrohr kämpfen Schwellkörper gegen ihr Gefängnis. Ein weitere Schlag auf den Hintern ist das Zeichen, daß es vollbracht ist. Ein großer runder Buttplug sitzt in ihr. Der Rock wird zurück geklappt. „So, gewöhne dich dran. Den wirst du nun öfter tragen, damit du gut gedehnt wirst.“ Andrea schluckt kurz und kommt von der Tischplatte hoch. Sie hatte diese Entwicklung vorausgesehen. Die ersten Schritte mit dem Fremdkörper im Hintern sind breit. Kein damenhafter Bewegungsablauf. Langsam gewöhnt sie sich aber an den Stecker. Die nächste Zeit

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vergeht damit, daß die Herrin ihr die Küche zeigt und Andrea ein einfaches Abendessen bereitet. Sie serviert das Essen für die Herrin am Tisch und ißt selbst in der Küche etwas. Gegen 21.00 ruft Lady Clara nach ihr. „Andrea. Wir gehen noch einmal fort. Dazu sind noch einige Vorbereitungen zu treffen.“ 6. Ein Willen zerbricht Einige Zeit später fährt das Auto der Herrin auf den Hof eines großen Einfamilienhauses auf. Offensichtlich wird dort eine Party gefeiert. Vi ele Fahrzeuge auf den Parkplätzen und Licht im ganzen Erdgeschoß. Lady Clara hilft der Zofe aus dem Fahrzeugfond. Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man, daß sie einen Knebel trägt. Außen ist auf hautfarbenem Latex ein roter Kußmund aufgemalt. Die Arme sind auf dem Rücken in einem Lederfutteral zusammengebunden. Die Schultern sind dadurch weit nach hinten gezogen und die Brust steht heraus. Die Herrin stützt ihre Sklavin als sie im Dunkeln über den Weg ins Haus gehen. Die Tür ist nur angelehnt gewesen. Bei jedem Schritt ist ein leises Klingeln zu hören. Um den Hodensack ist ein Lederschirm geschnürt. Unten am Ring unter dem Schirm hängt ein Glöckchen, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Andreas Herz schlägt bis zum Springen. Sie wird durch die fremden Partygäste geführt, die amüsiert zu ihr sehen. Unter dem kurzen Zofenkleidchen klingelt das Glöckchen und läßt auch den unaufmerksamsten Gast zu ihr sehen. Alle sehen das Penisrohr und das entwürdigende Glöckchen. Sie möchte vor Scham sterben, nur um diese Demütigung nicht mehr ertragen zu müssen. Mit weit geöffneten Augen, in den Knebel stöhnend, wankt sie am Arm der Herrin durch die Räume. Lady Clara begrüßt einige Leute und sieht über andere hinweg. Vor Andrea verschwimmt die Umwelt, alles wird immer unwirklicher. Irgendwann wird sie mit dem Bauch über einen Lederbock gelegt und ihr Kleid angehoben. Erschreckt spürt sie, wie der Stöpsel aus dem Anus gezogen wird. Eine Frau hält sie fest

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und andere kommen heran um das kommende Schauspiel zu bewundern. Andreas Pulsschlag donnert. Die Herrin hat sich an einen Tisch gesetzt und schaut herüber. Sie versucht in ihre Augen zu sehen. Hinter Andrea wichst ein Gast an seinem Schwanz und setzt ihn dann an die geweitete Rose an. Sie ist gedehnt und feucht, bietet keinen Widerstand. Der Mann dringt leicht in Andrea ein und findet seinen Rhythmus. Andrea spürt ihn am Eingang und den weichen Innenwänden des Darmes. Ein Blick in die Runde zeigt grinsende, teils gerötete Gesichter. Manche nippen an ihrem Glas. Andere sehen herüber und reiben sich oder den Partner. Sehr schnell wird der Mann hinter ihr schneller und fängt an stöhnend seinen Samen in sie zu pumpen. Doch kaum ist er aus ihr heraus, da ist schon jemand anderes hinter ihr. Dringt mit Gewalt roh in sie ein und stößt heftig zu. Seine Hände schlagen abwechselnd auf die nackten Backen und streicheln über die Strumpfränder. Vor Andreas Gesicht schnallt eine halbnackte Frau sich einen gigantischen schwarzen Gummidildo um. Böse lächelnd wippt sie mit dem Monstrum vor dem Gesicht der Sklavin. Hilfe suchend blickt Andrea zur Herrin herüber die interessiert zusieht. „Mein Gott, wann wird das ein Ende haben“ denkt die Geschundene. „Ich tue doch alles was du willst Herrin. Erlöse mich.“ Aber die Herrin wartet. Weiß wie lange sie warten muß. Als die Sklavin von dem Riesendildo der Frau fast aufgerissen wird, ist es noch nicht soweit. Als Gertenschläge den Hintern treffen, eine Leine am Hodenschirm angebracht und stramm gezogen wird, auch nicht. Die Hoden werden unter dem Lederbeutel schmerzhaft nach unten gezogen. Irgendwann später, als Andrea nicht mehr beurteilen kann, ob in ihrem wunden Anus ein echter Schwanz oder ein Dildo wütet, ist es soweit. Die Augen, in die Lady Clara sieht, schreien nicht mehr nach Hilfe. Blicken aber immer noch zu ihr. Der Ausdruck hat gewechselt. Bei einer Toten würde man sagen, sie sind gebrochen. Hier sind sie Ausdruck eines gebrochenen Willens, es sind die Augen einer Sklavin. Die Herrin steht auf und geht zu dem Haufen Mensch auf dem

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Lederbock. Sie geht vor dem Kopf in die Hocke und küßt die verschwitzte Stirn. „Jetzt bist du meine Sklavin“ 7. Dr.Szyminski Es ist Winter 1995, eine kleine Privatklinik in Warschau. Der Schnee rieselt vor dem Fenster herunter. Andrea hebt langsam den Oberkörper aus dem Bett und schaut auf die ersten Zeichen des nahenden Weihnachtsfestes. Unter dem Verband auf ihrer Brust schmerzt es. Zwar sind die Schnitte nur sehr klein, aber die Implantate spannen die Haut sehr. Sie ist neugierig wie ihre neuen Brüste aussehen werden. Zwar haben die Hormone, die sie seit über einem Jahr in hoher Dosis einnimmt, ihr einen kleinen Busen gezaubert, der ein A-Körbchen füllt, aber sie träumte immer von einem wohlgeformten C-Cup. Diese Operation sollte der vorläufige Höhepunkt ihrer Wandlung zur Frau sein. In den ersten Monaten bei der Lady trug sie den Keuschheitsgürtel, der nach wenigen Tagen fertig war. Doch leider hielt er nicht, was der Hersteller versprach. Nach längeren Tragezeiten scheuerte der Bauchgurt und die Kettenanbringung im Schritt. Zwar war es tatsächlich unmöglich für sie am Schwanz zu spielen, jedoch auch sich anständig zu reinigen. Urin und der unvermeidliche gelegentliche Samenaustritt in der Nacht mussten das eingesetzte Penisrohr durchlaufen. Eine gründliche Reinigung auch unter der Vorhaut war nur mit abgelegtem Keuschheitsgürtel möglich. Es war anfangs sogar etwas reizvoll von der Herrin gewaschen zu werden. Regelmäßig wuchs dann das letzte Zeichen ihrer Männlichkeit dabei an, doch ein kräftiger Schlag mit der flachen Hand ließ ihren immer nutzloser werdenden Schwanz zusammenfallen. Dieser Zustand war auf Dauer nicht haltbar. Dazu kam noch, dass der Gürtel auf der Haut getragen wurde, es war somit nicht möglich ein Korsett angemessen zu schnüren. Die Herrin ging dazu über der Sklavin den Keuschheitsgürtel nur noch

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nachts umzulegen. Tagsüber war sie eh meist unter ihrer Ko ntrolle. Aber auch die Hormone erfüllten ihre Aufgabe. Unterstützt von monatelanger Epilation wurde die Haut haarlos und weicher. Selbst die Körperformen wurden runder und der früher normal große Schwanz schrumpfte zu einem kleinen Schwänzchen, das sich nur noch selten erheben wollte. Der Hodensac k schien immer leerer zu werden, da sich die Eier langsam zu kleinen Haselnüssen zurückbildeten. In der Operation vor drei Tagen hat der Doktor sie in den Leistenkanal zurückgeschoben, aus dem sie in der Kindheit heraus gewandert waren. Der leere Hautsack ist restlos entfernt und wird nicht mehr aus kleinen Slips heraushängen. Das kleine Schwänzchen hat die Vorhaut verloren und bekommt, nach der Heilung eine Edelstahlmanschette, die mit einem Piercing durch die Haut dauerhaft befestigt wird. So ist eine Reinigung gut möglich, aber der (eh nur theoretisch mögliche) Gebrauch zum Ficken unmöglich. Andrea versucht sich ganz aus dem Bett zu erheben, was ihr nur unter Schmerzen an den Operationswunden gelingt. Sie bemerkt beim Aufstehen nicht nur kleine Blut- sondern auch Kotflecken auf dem Bett und ärgert sich über die polnischen Schwestern. Sie hat ihnen verzweifelt versucht zu erklären, dass sie den Popostöpsel weiter tragen muß. Nach über einem Jahr sind die Anusmuskeln längst verkürzt und können sich nicht mehr ganz schließen, wenn der Stöpsel herausgenommen wird. In den ersten Monaten war sie oft wund und es schmerzte nicht nur beim Ziehen und Setzen des Stöpsels, sondern auch beim Tr agen. Inzwischen hat sich die Haut daran gewöhnt. Sie legt ein Handtuch über die Flecken und geht langsam zum Tisch, wo die Zigaretten liegen, macht das Fenster etwas auf und raucht mit tiefen Zügen. Einige Zimmer weiter sitzt Lady Clara bei dem Doktor und lässt sich über den Zustand ihrer Sklavin informieren. Ein

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Mann um die 60, der hier jede gewünschte Operation durchführt, wenn das Geld stimmt. Erst hat er sich gewundert, dass er die Transsexuelle nicht total umoperieren soll. Ihr die Hoden ganz entfernen und auch eine künstliche Vagina anlegen soll, aber die Dame vor ihm hat es ihm erklärt. Einerseits soll der Trieb immer bestehen bleiben, wenn auch nur im Untergrund. Denn wenn die Lust am Sex ganz vergeht, dann vielleicht auch die Lust bei ihr zu bleiben….Und weiter, eine ganz zur Frau Gewandelte kann sich neu orientieren, dieser Freak dort im Bett nicht. Wo sollte er/sie denn hin? Wer würde „so etwas“ aufnehmen? 8. Eine Zofe Der Radiowecker beginnt zu spielen und der Sprecher macht seinen täglichen Countdown zum Millenium. Noch 145 Tage bis zum neuen Jahrtausend. Andrea streckt sich und wirft die Bettdecke hoch. Es ist 6.30 und hinter den Vo rhängen lugt die Sonne herein. Sie geht hinüber und lässt das Licht herein. Es ist ein herrlicher Sommertag. Sie zieht das Satin-Nachthemd über den Kopf, geht an dem hohen Spiegel vorbei und schüttelt das lange blonde Haar. Eine schöne junge Frau lächelt sie an. 5 Jahre Hormone und die Operation haben ihren Körper gewandelt. Sie streicht über die Taille auf die vollen Hüften. Nur noch das kleine Schwänzchen mit dem blitzendem Metallschild zeugt von ihrer Vergangenheit als Mann. An beiden Brustwarzen trägt sie schon einige Zeit zwei goldene Ringe, die nun unter den Sonnenstrahlen etwas glitzern. Andrea ist stolz auf sich und zufrieden mit ihrem Los. Sie löst sich von dem Spiegelbild um ins Bad zu gehen. Zieht den Stöpsel aus sich heraus und verrichtet ihre Notdurft. Die Bilder der gestrigen Nacht gehen ihr durch den Kopf. Ein amerikanischer Geschäftsmann hatte sich bei Lady Clara angemeldet. Ein Farbiger. Und dieser Mann, aufgewachsen in den USA, wo gegen Rassendiskriminierung gekämpft wird,

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träumt davon als Sklave behandelt zu werden. Lady Clara und Andrea spielten für ihn eine Sklavenmarktszene, in der sie beide ihn begutachteten und sein Gehänge prüfend betasteten. In der nächsten Zeit war Andrea dann im Hintergrund, da der Mann von der Herrin schikaniert und gedemütigt wurde. Schließlich mit Gertenschlägen über den Boden getrieben wurde. Erst im letzten Teil kam Andrea wieder ins Spiel. Der Schwarze bekam den Befehl als „Zuchtnigger“ die Sklavenstute zu ficken. Die Sklavenstute war natürlich Andrea mit einer Lederhaube und Armfessel hilflos gemacht. Es hat der Stute großen Spaß gemacht diesen prallen starken Schwanz an ihrer Anus-Pussy zu fühlen. Die kleine Eichel wippte wild kribbelnd unter den kräftigen Stößen des Mannes hin und her. Andrea ist sich sicher, dass es nicht mehr lange dauernd kann, bis sie allein durch die Reizung der Nerven am Anus zum Orgasmus kommen wird. Gestern Nacht, lange nachdem Mr.Wilson gegangen war, hat sie die Herrin um einen Orgasmus angefleht. Auf Knien vor ihr gebettelt und gejammert. Sie kennt Lady Clara inzwischen lange genug, so dass sie weiß, dass diese Bettelei sie auch erregte. Die Herrin fühlte wieder die Macht über Erregung und Orgasmus der Sklavin. Konnte beobachten wie die Unterwürfige ihre Lust als Qual erlebt. Endlich gewährte sie der Sklavin den Höhepunkt. Gab ihr die Erlaubnis den Massagestab an die Metallhülse zu halten damit die Vibrationen sie erlösen würden. Jede andere Art der Selbstbefriedigung war ihr auf das Strengste verboten. Andrea kniete auf dem Boden und genoss unter den Augen der Herrin das Spiel. Im Raum war nur das Atmen der beiden Frauen und das leise Klirren des Ringes an der Penishülse zu hören. An diesem Ring wird gelegentlich eine Leine oder eine Schmuckkette bis zu den Nippelringen angebracht. Das Brummen des Massagestabes brachte Andrea schnell zum Höhepunkt. Mit dem Gedanken an den festen Schwanz des Mannes in ihr kam sie. Ein wenig helle Flüssigkeit lief unter dem Stöhnen der Sklavin aus ihrem Schwänzchen.

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Andrea klopft an die Tür der Herrin und öffnet nach dem üblichen Brummen die Tür. „Guten Morgen, Herrin“ Aus dem Bett ist ein leises „Ja-ja“ zu hören. Die hübsche Frau in Zofenuniform geht zum Fenster und zieht die Vorhänge beiseite. Ein kleiner Balkon in den Garten liegt vor ihr. Sie öffnet die Tür und die Wärme des späten Vormittages kommt herein. Andrea wischt den Tisch mit einem mitgebrachtem Lappen kurz über und deckt dann den Frühstückstisch ein. Als sie fertig ist, geht sie den Morgenmantel der Herrin holen. Doch am Bett hat sich noch nichts getan. Sie steht einige Minuten brav neben dem Körper, der nur seine kleine Füße mit lackierten Zehennägeln zeigt. „Herrin?“ Nun gut…als alles nichts hilft geht Andrea in die Hocke und küsst langsam zärtlich den Fuß, der aus dem Bett hängt. Freut sich über das Zucken und kitzelt amüsiert weiter. „Hmmmm….Slavin….So war das nicht abgemacht. Ich quäle dich, nicht du mich…“ Mit einem leisem Kichern dreht sich die Frau mit der schwarzen Lockenmähne aus dem Bett heraus. „Schon 11.00?“. Andrea steht mit dem Mantel in der Hand parat und hilft ihr hinein. „Ja Herrin. Ihr wollt doch heute Nachmittag noch etwas in die Stadt und zum Arzt. Um 18.00 hat sich Herr Waselmann angemeldet“ Lady Clara geht seufzend zum Balkon und sieht in den grünen Garten hinunter. „Oh Gott, der Maso wieder. Sieh zu, dass der „Folterkeller“ sauber ist und leg alles parat. Du ziehst das lila Korsett und die Ar mhülse an.“ Andrea nickt und gießt der Herrin Kaffee ein. „He rrin ich muß noch etwas Lebensmittel einkaufen. Bitte gebt mir etwas Geld“ Lady Clara winkt ab. „Nimm es dir aus der Holzdose. Der Neger ließ gestern 500,- DM hier.“ Andrea schlägt das Bettzeug hoch, verabschiedet sich mit einem Knicks zur Herrin und verlässt den Raum. Sie wird den Nachmittag mit der restlichen Hausarbeit zu tun haben. Hoffentlich bleibt noch etwas Zeit um sich die Nägel neu zu lackieren. Lady Clara schnürt den Armköcher ihrer Sklavin zu und macht eine Schleife. Sie dreht die wehrlose Frau um und überprüft den Sitz. „Sehr schön, Sklavin. Du wirst unserem Gast gefal-

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len. Und wenn er so richtig erregt ist, wird er meine Peitsche zu spüren bekommen; der geile alte Bock“ Sie grinst und freut sich über das Lächeln ihrer Sklavin. Die Augen treffen sich nicht zum ersten Mal, doch diesmal liegt wieder ein Blick besonderer Tiefe in den blauen Spiegeln der Sklavin. Sie küsst Andrea und lädt ihre Zunge zum Tanz. Fühlt die weichen Lippen und schmeckt den Lippenstift. Bevor sie etwas sagen kann, spricht die Sklavin „Herrin, bitte. Ich möchte euch lecken euch meine Liebe zeigen. Ich begehre euch so sehr“ Lady Clara hilft der Bittenden auf die Knie und hält die Leine zu ihrem Halsband beiseite. Zärtlich beginnt Andrea mit der Zunge zwischen den rasierten Schamlippen der Herrin zu kosen. Streichelt die weichen äußeren und die zarten inneren Lippen mit all ihrer Liebe. Schmeckt……riecht den Duft ihrer Herrin. Fühlt höchste Euphorie, darüber der Herrin dienen zu dürfen. Hebt den Kitzler an und umkreist ihn. Spielt, küsst und kost ihn…Die Sklavin verliert das Gefühl für Zeit und Raum, genießt dieses Spiel fast mehr als die stöhnende Frau über ihr. Schließlich fängt sie ihn mit ihren Lippen; saugt an dem kleinen Mann, der aufgestanden ist und nach Zuwendung schreit. Als die Fingernägel der zuckenden Herrin in Andreas Schulter kneifen, durchschießen Pfeile von Glückseligkeit das Herz der Sklavin. Das Ende Das erste Laub fällt von den Bäumen im Garten. Andrea bringt ein Tablett mit einer Teekanne, einer Tasse und ein paar Keksen herein. Lady Clara sitzt in einem Stuhl mit hoher Lehne vor der geöffneten Balkontür. „Herrin, soll ich die Tür nicht schließen? Ist Euch nicht kalt?“ Eine Hand winkt ab. Andrea sieht auf die Fingernägel. Selbst jetzt sind sie noch sauber gepflegt und frisch feuerrot lackiert. Sie zieht das kleine Tischchen heran und deckt das Teegeschirr auf. Gießt etwas Tee ein und bemerkt die bereitgeschaltete Anlage. „Soll ich neue Musik anschalten, Herrin?“ Lady Clara nickt „Ja, mach bitte die CD nochmal an.“ Nach einer Minute singen die Eagles wieder über das Hotel California. „Komm mal zu mir Andrea.“ Die Herrin winkt ihre Sklavin, mit der sie nun über 6 Jahre

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zusammenlebte zu sich. Sie ist krank. Irgendwann vor Jahren, muss ihr einer der Freier den Tod ins Blut geschickt haben. Still wie eine Zeitbombe hat die Krankheit gewartet. Im Nachhinein war es ein Segen, dass Lady Clara seit Ihrer Zeit als Domina nicht einen Schwanz in sich gelassen hat. Sie hätte die „Schwulen-Seuche“ (bei dem Gedanken an den irreführenden Ausdruck muss sie bitter lachen) hundertfach weitergeben können. Nun ist sie wenigstens allein am Sterben. Die Tests bei Andrea waren alle negativ. Sie ist gesund. „Andrea. Du musst Bescheid wissen. Wenn ich sterbe, gehe zu Dr. Andersen, unserem Anwalt. Er wird alles regeln. Ich weiß du wirst das nicht können. Ich werde dir alles vererben. In all den Jahren war niemand so um mich bemüht wie du….(eine lange Pause)…. Ich habe gern für dich gesorgt und die Verantwo rtung für dein Leben getragen. Ich liebe dich“ Die Zofe setzt sich vor den Stuhl. Sitzt in der Stellung der Sklavin, mit gespreizten Schenkeln. Sie sieht auf die früher so makellosen Beine vor ihr. Jetzt scheint die Haut grau und faltig. Darauf schwarze Flecken. Die Ärzte sagten sie heißen Carposi-Geschwüre. Sie fasst nach dem Bein, nimmt es zwischen sich und rutscht eng heran. Als sie den Kopf auf das Knie von Lady Clara legt, denkt sie an den Moment in der U-Bahn. Damals schien sie mächtig wie ein Baum zu sein. Heute stützt sie diesen Baum. Tränen kommen, weil sie ihre Herrin….ihre Freundin….verlieren wird. Es ist nur eine Frage von Wochen. „Herrin, ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser Welt“. Danksagung: Diese Geschichte war ein Ausflug in eine zum Teil unbekannte Welt. Ohne die Hilfe von vielen Freunden wäre sie niemals fertig geworden. Freunde, die mir offen und ehrlich über ihre Gefühle, Wünsche, Träume und Praktiken berichtet haben. Ein besonderer Dank an: AnneTV, Claudia26, Eva, Helen, HighHeels, Lady Tatjana, Lady Eowyn, Lizzz und TinaTV.

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IN DER FALLE VON

LYDIA, SWEETGWEN

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Vielleicht waren wir damals wirklich zu naiv oder zu jung oder zu gierig. Das läßt sich heute leicht fragen, aber damals lebten wir wie in einem Rausch und hätten niemals geglaubt, dass uns irgendjemand in unsere Schranken weisen könnte. Meine Freundin Vicky arbeitete mit mir zusammen in einer schicken Modeboutique, wir verdienten gut. Die Arbeit machte viel Spaß und die Welt gehörte uns. Nach einigen eher dürftigen Erfahrungen mit jungen Männern, die uns meist langweilten bestenfalls mit ihrem Macho -Gehabe amüsieren konnten- war ich mir mit 25 Jahren ziemlich sicher geworden, dass meine Liebe von nun an ausschließlich Frauen gehören sollte. Die zarte fordernde Kraft einer weiblichen Zunge, die sanfte Berührung einer wissenden Hand, das ist spiegelbildlich geteilte Sehnsucht und Erfüllung. Nachdem Vicky und ich zusammen in eine elegante Zwei-Zimmer-Wohnung gezogen waren, erlebten wir Nächte stürmischer Raserei, zehrender Ungeduld und rastloser Leidenschaft. Unsere Chefin, eine elegante Frau, Mitte vierzig nahm unsere dunklen Augenringe und kleineren Verspätungen nach einer durchtanzten oder durchliebten Nacht mit dem gleichen stoischen Gleichmut hin, wie die wechselnden Freundinnen ihres Ehemanns. Er verbrachte als Bauunternehmer viel Zeit auf seinen Baustellen und in den Appartements seiner Mädchen, war selten in der schicken Villa bei seiner Ehefrau in der Vorstadt. Die Boutique war für Frau Cramm, eine schlanke hochgewachsene Frau mit –allerdings gefärbten- Haaren wohl mehr Zeitvertreib als dringend notwendiger Broterwerb. Vicky, meine süße verführerische schwarzhaarige Freundin hatte die Idee. Eines Tages nahm sie einfach sechs Modellkleider aus der Kollektion mit nach hause. Wir verbrachten Stunden damit, sie kichernd und gackernd anzuziehen, mit Schuhen und Accessoires zu kombinieren und uns hinterher lüstern gegenseitig vom Leib zu reißen. Natürlich brachten wir die teuren Stücke am nächsten Tag zurück und hingen sie unbemerkt wieder an ihre Ständer. Eines Montags, wir hatten mal wieder verschlafen, vergaßen wir drei große

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Tüten sündhaft teurer Klamotten, die wir über das Wochenende „ausgeliehen“ hatten, zurück zu bringen. Nachmittags gegen 15 Uhr rief uns Frau Cramm in ihr kleines, nett eingerichtetes Büro hinter dem Laden, auf dem Tisch war Tee und Gebäck angerichtet und unsere Chefin bat uns freundlich „auf eine Tasse Tee“. Neben unseren Gedecken lag für jede von uns ein weißer Umschlag. „Vicky, Lydia,“ begann sie, „ich bin sehr zufrieden mit euch; ihr seid zwar nicht immer pünktlich, aber der Umsatz stimmt, ihr kennt unsere Kunden und ihr verkauft gut. Eine kleine Gratifikation, steuerfrei“ – dabei lächelte sie zwinkernd – „habt ihr euch verdient. Allerdings möchte ich euch bitten, etwas wachsamer gegenüber Ladendieben zu sein. Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit immer mehr Teile unbezahlt unser Geschäft verlassen, noch nicht besorgniserregend, aber immerhin. Natürlich ist Diebstahl in der Kalkulation inbegriffen und insgesamt hält es sich ja noch im Rahmen. Ich hätte es vermutlich gar nicht gemerkt, aber die goldenen Stiefeletten und das rote Seidenkostüm sind verschwunden, ohne dass wir sie verkauft hätten, oder?“ Vicky und ich zogen unsere Stirn in Falten und beeilten uns zuzustimmen. Das Kostüm, ein schwarzer Hosenanzug, mehrere Pullover, Jeans und die Sandaletten lagen bei uns zuhause. Zuhause angekommen warfen wir uns lachend und prustend aufs Bett. Drei Tüten voller Klamotten, offiziell abgebucht als Ladendiebstahl und eine Gratifikation von jeweils 300 DM sozusagen als „Belohnung“ für das Mitnehmen der Klamotten, mehr konnte man nicht verlangen. In den nächsten Wochen und Monaten „entliehen“ wir keine Klamotten mehr. Wir behielten sie einfach. Allerdings bemühten wir uns ganz unauffällig nach Tagen mit großem Betrieb, langen Samstagen und vor Feiertagen einzelne Kleidungsstücke gezielt „auszusortieren“ und mitzunehmen. Zuerst nehmen wir nur Kleider, Schuhe und Accessoires für uns mit. Ich bin sehr groß (1,81 Meter) sehr schlank, eigentlich eher dünn mit kleinem Busen. Während Vicky fast einen Kopf kleiner ist. hübsche große Brüste und vollere Formen hat. Lei-

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der gab es in unserer Boutique keine passenden Schuhe für meine schmalen aber langen Füße der Größe 41 aber Vicky mit Schuhgröße 39 hatte dafür reiche Auswahl. „Lydia“, sagte sie eines Tages, „wir können nicht immer nur Klamotten in unserer Größe mitnehmen. Das fällt eines Tages auf, viel unauffälliger ist es, wenn wir auch andere Größen auswählen.“ „Und was sollen wir damit anstellen?“ „Du Schaf“, wir kennen doch genug Frauen, die uns die Klamotten für einen Rabatt von 30 % aus den Händen reißen. Diskretion zugesichert“, zwinkerte sie. Von da an hatten wir nicht nur eine exquisite Garderobe sondern auch noch ein regelmäßiges zusätzliches Taschengeld. Natürlich achteten wir darauf, nicht zu übertreiben und die „Ladenstiebstahlquote“ nicht zu übertreiben. In diesen Tagen begannen wir auch, kleinere „Spiele“ in unser Sex-Leben einzubauen. Schon als Teenager hatte ich in Tag- (eigentlich eher Nacht-)träumen devote ja sogar masochistische Phantasien entwickelt. Bücher und Filme heroischer und natürlich leidender Frauen hatten mich immer erregt. Die Szene eines „Angelique“-Filmes, in dem die Heldin halbnackt ausgepeitscht wurde, hat mich nächtelang in Atem und schlaflos gehalten. Vicky hatte einmal eher zufällig entdeckt, wie wahnsinnig kitzelig ich bin und das zunächst spielerisch ausgenutzt. Erst als ich fast hysterisch kreischte, hatte sie aufgehört, meine nackten Fußsohlen zu kitzeln. Später doch sehr erstaunt ihre Lippen gekräuselt, als sie entdeckte, wie nass ich trotz oder wegen meines Geschreis geworden war. In dieser Nacht hatte ich ihr auch von einem Erlebnis erzählt, das ich als 17jährige bei einem Schulsportfest gehabt hatte. Zusammen mit drei Mädchen und vier Jungens lagen wir nach den Staffelwettbewerben, die unsere Klasse sowohl bei den Mädchen, als auch bei den Jungen gewonnen hatte bäuchlings auf dem Rasen. Die SpikeSportschuhe hatten wir von den Füßen gestreift und trugen nur unsere eng anliegenden Sporthosen und –trikots. Irgendwie war das Gespräch auf kitzeln gekommen, wohl weil Mark eher beiläufig Corinna mit einem Grashalm an den Füßen gekitzelt

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hatte. Worauf diese laut gegackert hatte. „Na noch jemand kitzelig?“ hatte Mark grinsend gefragt. „Ja klar, Lydia“ hatte Evelyn grinsend verraten. Ich hätte sie umbringen können. Im Schullandheim hatte ich ihr einmal gestanden, dass ich ve rrückt würde, wenn man meine Füße nur berührte. Jetzt bekam ich einen roten Kopf, versuchte aber möglichst lässig und cool drohendes Unheil abzuwenden. „Ihr spinnt doch!“ meinte ich nur lakonisch, aber Mark war jetzt neugierig geworden. „Lass doch mal sehen,“ kicherte er. Was nun kam, war fürchterlich. Die vier Jungens packten mich an Handgelenken und Knöcheln, zogen mich auseinander und hielten mich etwa einen halben Meter über dem Boden, während Evelyn und Marion begeistert meine zuckenden Füße mit ihren Fingernägeln, Grashalmen und kleinen spitzen Stöckchen kitzelten, die sie zwischen meine Zehen steckten. Ich lachte, schrie, weinte flehte, kreischte und brüllte, was meine sadistischen Klassenkameraden nur noch mehr anstachelte. Aber am schlimmsten war für mich, dass ich nach etwa zehn Minuten dieser Folter einen Orgasmus bekam, der meinen gestreckten Körper durchschüttelte und von dem ich bis heute nicht weiß, ob es mir gelang, ihn vor meinen Freunden geheim zu halten. Vicky hatte diese Geschichte mit lüsternem Interesse verfolgt und mir dann gestanden, dass sie ähnliche Phantasien wie ich hatte. Wenngleich sie fast gar nicht kitzelig war, sehr wohl aber die Vo rstellung einer leichten Auspeitschung sehr erregend fand. Von da an „spielten“ wir fast täglich unsere „Herrinen-Sklavinnen“ Spiele, in denen wir abwechselnd versuchten, unsere Leidenschaft an fröhlicher Unterwerfung und sinnlichem Leiden zu befriedigen. Eine schmale dünne Peitsche, Reitgerten, Haselnuß-Ruten, weiche Schnüre und Tücher ergänzten unsere „Toy-Sammlung“, in der wir vorher nur einige Dildos und Vibratoren aufbewahrt hatten. Und dann kam dieser Freitag im November. Frau Cramm hatte uns wieder in ihr kleines Büro bestellt. Aber diesmal gab es weder Tee, noch Umschläge. Die abweisende Miene, verengte Augen und ein scharfer kühler

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Tonfall drohten Ungemach an: „Meine Damen, wir werden uns trennen müssen“ verkündete sie scharf. Sie überreichte jedem von uns ein Schreiben, das uns über unsere fristlose Kündigung wegen Diebstahls und eine Anzeige an die Polizei informierte. Als Anlage war eine dreiseitige Aufstellung gestohlener Kleider, Schuhe, Pullover, Modeschmuck, Unterwäsche… mit genauer Wertangabe der Gegenstände beigelegt. Gesamtschaden 85 000 DM in den letzten sechs Monaten. Ich sah, wie Vicky rot angelaufen war. Mir wurde schwindelig. Wie durch einen Schleier hörte ich, wie meine Freundin versuchte zu leugnen, mit tonloser Stimme etwas von Missverständnis und Irrtum murmelte. „Reden Sie kein dummes Zeug!“ unterbrach Frau Cramm sie laut. „Die Beweislage ist eindeutig, die Polizei wird heute noch eine Haussuchung bei Ihnen durchführen, außerdem habe ich Zeugen, dass Sie mein Eigentum verkauft haben.“ „Wollen Sie etwas auch leugnen?“ Frau Cramm wandte sich an mich. „Nein, Frau Cramm“ krächzte ich heiser. Am liebsten wäre ich gestorben. „Ich will Sie hier nicht mehr sehen, die Polizei wird jetzt von mir verständigt und dann dürfte ihr Weg direkt dahin führen, wo sie hin gehören, in den Knast!“ „Bitte, bitte.“, hörte ich mich flehen. „Ja, was ist?“ „Können wir uns nicht einigen, Frau Cramm?“, fragte ich zaghaft. Wir wollen den Schaden doch wieder gut machen, nicht wahr Vicky?“ Ich sah zu meiner Freundin, die Tränen in den Augen hatte. „Ja Frau Cramm, bitte geben Sie uns eine Chance“, flehte sie. Unsere Chefin lachte nur. „Wie stellen Sie sich das vor?“ Soll ich Ihnen pro Monat 400 DM vom Lohn abziehen? Das reicht noch nicht einmal für die Zinsen der Summe, die Sie mir gestohlen haben und in 30 Jahren wären sie schuldenfrei.“ Sie lachte höhnisch. „Aber was sollen wir denn machen?“ „Besorgen Sie sich einen guten Anwalt und versuchen Sie mit fünf Jahren Gefängnis davon zu kommen“ war ihre kühle Antwort. „Im Frauengefängnis gibt es viele Frauen, die sich freuen, wenn ein paar junge Damen ihnen die Wartezeit verkürzen“, kicherte sie. Wir sahen uns an. Kündigung, Anzei-

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ge, Polizei, Gefängnis und das Schlimmste:…unsere Eltern. Ich war zwar schon 25, aber mein Vater würde mich totschlagen. „Bitte Frau Cramm“, setzte ich erneut zaghaft an, gibt es nicht eine Möglichkeit, die Sache ohne die Polizei zu regeln?“ „Ja bitte“, ergänzte Vicky, „wir wollen alles tun, was sie wollen.“ Frau Cramm blickte nachdenklich von ihr zu mir und wieder zurück „Alles?“ fragte sie. „Natürlich, alles!“ stimmten wir heftig nickend zu. „Mmmhmhmmmmm“ Frau Cramm schien nachzudenken. „Ich will darüber nachdenken,“ sie rieb die Fingerspitzen ihrer schmalen Hände aneinander. „Als erstes unterschreiben Sie ein Schuldanerkenntnis und die Anlage mit der Schadenssumme“ „Aber.“ schluchzte Vicky Rüde wurde sie von Frau Cramm unterbrochen. „Wenn Sie in zwei Minuten nicht unterschrieben haben, rufe ich von hier aus die Polizei an“ und griff zum Telefon Wir hatten keine Wahl. Kleinlaut unterschrieben wir die Papiere und ahnten noch nicht einmal, dass wir uns nun auf Gedeih und Verderb unserer Chefin ausgeliefert hatten. Sie kommen morgen mittag um 16 Uhr in mein Haus. Dann werde ich Ihnen meine Entscheidung mitteilen. Jetzt können Sie gehen. Weinend verließen wir die Boutique und verbachten einen unruhigen Abend und eine schreckliche Nacht zuhause. Wir wollten unbedingt verhindern, dass Frau Cramm die Polizei einschaltete. Natürlich mussten wir den Schaden ersetzen. Aber wie an über 80 000 DM kommen, und so schnell? Alle Möglichkeiten wurden durchgespielt, Bankkredit, Eltern, Freunde aber die richtige Idee hatten wir nicht. Ein Lottogewinn so abstrus das klang, war noch der wahrscheinlichste Ausweg. Am nächsten Tag waren wir um 15 Uhr 55 vor der Villa unserer Chefin am Stadtrand. Das Haus war von einer hohen Mauer umgeben und lag in einem parkähnlichen großen Garten. Sofort nach Betätigung der Klingel, ertönte ein Summen und das in die Mauer eingelassene Tor schwang langsam auf. Zögernd betraten wir das Grundstück und gingen über den Kiesweg zum Haus. An der Haustür blieben wir stehen, die Tür ging auf und Frau Cramm stand ernst

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blickend in der Tür. Verlegen erwiderten wir den Blick. „Da sind ja meine Diebinnen, kommen Sie herein, legen sie ab.“ Wir folgten ihr ins Haus, zogen unsere Mäntel aus und überreichten sie Frau Cramm. Achtlos lies sie die beiden dunklen Mäntel auf den Boden fallen. Wir wa gten keinen Mucks und schauten nur betreten auf die am Boden liegenden Mäntel. Wir standen in einer großen Eingangshalle auf glattem Marmorboden. Frau Cramm betrachtete uns eingehend: Ich trug schwarze Jeans, ein schwarzes Top, darüber eine grüne Seidenjacke und flache Halbschuhe. Vicky hatte ein blaues Kostüm, lange Jakke, kurzer Rock dazu passende Pumps an. „Hübsch, hübsch“, murmelte sie. „Also“, sagte sie, „leider sehe ich keine Mö glichkeit, von einer Anzeige abzusehen, der Schaden ist einfach zu groß. Der Versicherung melden kann ich ihn nicht. Das wäre Betrug und abschreiben kann ich ihn nur, wenn ich Sie anzeige.“ Mir rutschte das Herz in die Hose. Stumm vor Schreck starrte ich Frau Cramm an. „Bitte!“ flehte Vicky, „was sollen wir nur machen?“ „Mhm“, räusperte sich Frau Cramm, „sie wollen also alles tun, um das zu verhindern?“ „Jaaa“ kam es wie aus einem Mund. „Nun“ setzte sie fort, als suche sie einen Gärtner „ich kann noch zwei Sklavinnen gebrauchen.“ Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, hatte ich richtig gehört? Zwei Sklavinnen? Irritiert sah ich zu Vicky, die genauso perplex war wie ich. Fast beiläufig, als ob es das Selbstve rständlichste der Welt wäre, setzte Frau Cramm fort. „Wenn ihr bereit seid, mir als Sklavinnen zu dienen, mir absoluten Gehorsam leistet und um eine harte aber gerechte Strafe für euren Diebstahl bittet, könnte ich darüber nachdenken, auf eine Anzeige zu verzichten.“ Vicky sah mich an, als wollte sie sagen, jetzt hat die Chefin den Verstand verloren. Ich beobachtete, wie Frau Cramm die Stirn runzelte. „Ich glaube euch ist eine Anzeige lieber. Na ja wahrscheinlich ist das auch das Beste. Ich schlage vor, Sie gehen dann wieder.“ Verzweifelt sah ich zu Vicky. Hatten wir überhaupt eine Alternative. Ich war bereit, alles zu akzeptieren, wenn es nur nicht zu einer Anzeige

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kam. „Sie können es sich ja überlegen“ sagte Frau Cramm ruhig. Wenn Sie akzeptieren, unterschreiben Sie diesen Vertrag und kommen dann herunter in den Keller,“ sie wies auf eine Treppe am Ende der Halle. Wenn nicht, gehen Sie einfach nachhause und warten auf die Polizei. Ich gebe Ihnen 15 Minuten Zeit.“ Sie bückte sich, legte zwei beschrieben Blätter und einen Kugelschreiber auf die Erde und ging durch die Halle, die Treppe hinunter. „Was sollen wir bloß tun?“ flüsterte Vicky, als könnte uns jemand hören. „Erstmal lesen“ erwiderte ich und griff nach einem der Blätter: „Vertrag.“ stand als Überschrift in der Mitte der ersten Zeile. „Unterzeichnete Vicky Staufer und Lydia Haller schließen folgenden Vertrag mit Frau Erika Cramm, wohnhaft Erlenbusch-Allee 73, Düsseldorf: „Unterzeichnete V. Staufer und L. Haller erklären, dass sie aus freien Stücken im Bewußtsein ihrer masochistischen Neigungen als Sklavinnen von Frau E.Cramm leben wollen und darum bitten jederzeit gezüchtigt und gequält zu werden, wenn es Frau Cramm beliebt. Sie weisen darauf hin, dass es sie sexuell erregt, gefoltert zu werden, solange keine bleibenden Schäden entstehen und daß es ihre große Sehnsucht ist, ihre Neigung als Sklavinnen von Frau Cramm auszuleben. Frau Cramm weist darauf hin, daß sie nur auf ausdrücklichen Wunsch Frau Vicky Staufer und Frau Lydia Haller als Sklavinnen aufnimmt und bereit ist, die beiden Frauen mit einem Gehalt von je 5 000.DM Brutto als Verkäuferinnen in der Boutique weiter zu beschäftigen. Arbeits- und Aufenthaltsort, sowie Bekleidung der Frauen werden von Frau Cramm festgelegt. Frau Staufer und Frau Haller haben jederzeit die Möglichkeit dieses Vertragsverhältnis aufzulösen, damit endet dann automatisch auch das Beschäftigungsverhältnis in der Boutique. Datum, Unterschriften „Puhh“, ich atmete tief durch. „5 000“ hörte ich Vicky flüstern, „das sind ja 1500 mehr als jetzt“ „Ja“ sagte ich, „aber wir werden kaum Gelegenheit haben, das Geld auszugeben, wir sind völlig in der Hand der Verrückten“ „Wenn es zu schlimm wird, kündigen wir einfach“ kicherte meine Freundin.

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„Mhmhm sind arbeitslos und bekommen die Anzeige auf den Hals. Denk mal an das Schuldanerkenntnis von gestern“ Vicky kaute an der Unterlippe. „Trotzdem. Ich unterschreib, wir haben keine andere Wahl.“ Ich nickte zustimmend. Auf der Erde hockend unterschrieben wir hastig und gingen auf die Treppe zu, die in den Keller führte. Am Fuß der Treppe verharrten wir kurz. Der Gang führte zu einer verschlossene Tür. Zögernd öffneten wir die Tür und traten in einen großen düsteren Raum. An den dunklen Wänden hingen Leuchter mit brennenden Kerzen. Mitten im Raumes stand Frau Cramm in einem hautengen Latexkleid. Die nackten Füße in schwarzen Sandaletten. Sie trat auf uns zu und nahm uns die unterschriebenen Papiere ab. „Ihr habt euch also entschieden. Gut.“ „Zunächst geht ihr in diesen Raum“, sie wies auf eine Tür in der Wand. „Zieht euch aus, duscht, cremt euch ein und seid in genau sieben Minuten wieder hier. Nackt!“ Verwirrt betraten wir zwei armen Sünderinnen den befohlenen Raum. Ein kleines warmes und behagliches Badezimmer mit flauschigen Handtüchern, Creme- und Salbentiegeln, Duschgel und vielfältigen Flakons. Hastig zogen wir uns aus, duschten uns ab und cremten uns ein bis unsere weiche Haut ölig glänzte. Obwohl der Anblick von Vickys nackten Körper mich immer erregte, spürte ich heute ein beklommenes Gefühl. Fühlte mich, als hätte ich einen großen Eisklotz in meinem Magen. Den unsicheren Blicken Vickys entnahm ich, daß es ihr ähnlich ging. Als wir in den großen Raum zurück kamen, sahen wir eine ärgerliche Frau Cramm auf die Uhr blicken. „Zehn Minuten“, zischte sie böse. Ich hatte befohlen, in sieben Minuten wieder hier zu sein. „Es ging nicht.“ murmelte Vicky, ich warf ihr einen warnenden Blick zu „Schweig!“ unterbrach Frau Cramm sie. Ab sofort nennt Ihr mich „Herrin“ und geht, wenn es nicht anders befohlen wird in die „Sklavenhaltung“, das heißt hinknien, Beine leicht gespreizt, Hände hinter dem Hals gefaltet. Los, wird’s bald?“ Gehorsam ließen wir uns auf die Knie nieder und nahmen die Hände hinter den Hals. Erst jetzt fiel mir auf, dass Frau Cramm

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uns inzwischen ohne weiteres Aufhebens duzte. Für jede Minute eurer Verspätung gibt es einen Strafhieb. Sie nahm eine dünne Gerte von einem Tisch und ließ sie drohend durch die Luft zischen. „Schaut nach vorne. Muckst euch nicht. Zählt mit und bedankt euch für jeden Hieb!“ SWAAACK!!!!!! Der erste Hieb führ quer über meine Pobacken. Ich keuchte. „EINS“ wimmerte ich, „Danke Herrin!“ SWACKK!!!!! Ich sah, wie Vicky neben mir zusammenzuckte, hörte ihr Stöhnen. „EINS, Danke Herrin“ SWACK!! Wieder ein Hieb, der mich aufheulen ließ über meinen Po. „ZWEI, danke Herrin!“ und SWACK!! „UUUUUUUUUiiiiiiiiiiiiiiiii!“ Vicky war den Tränen nahe und schluchzte laut. „Du hast das Zählen und den Dank vergessen, das gibt einen Zusatzhieb!“ SWACK!! Unter Schleiern nahm ich den dritten Hieb wahr. „DREI; Danke Herrin“ und tatsächlich verspürte ich Dankbarkeit, dass die drei Hiebe überstanden waren. „SWACK!!“ „ZWEI, Danke Herrin!!“ brüllte Vicky heraus und sofort „SWACK!“ „AHHHHHUUUUUU DREI, Danke Herrin“ Meine Pobacken brannten wie Feuer, alles was Vicky und ich miteinander in unserer Wohnung getrieben hatten, waren kleine Spielereien im Ve rgleich zu diesem Schmerz. Und doch spürte ich tief in mir ein warmes wohliges Gefühl aufsteigen…. Frau Cramm riss mich aus meinen Gedanken. „Aufstehen!“, befahl sie. „Setzt euch auf die beiden Barhocker“. In der Mitte des Raumes standen zwei hohe Barhocker, etwa 1,50 hoch und am Fußboden fest gemacht. Vicky und ich kletterten auf die beiden Hocker und saßen nackt das Gesicht einander zu gewandt. Mit wenigen Handgriffen hatte Frau Cramm unsere Hände hinter dem Rükken mit einem weichen Strick zusammen gefesselt. Danach wickelte sie einen dünnen Draht um jeden unserer großen Zehen und verband dann meinen rechten großen Zeh über Kreuz mit Vickys Rechtem. Genauso verfuhr sie mit den linken Zehen. Jetzt ließ sie von der Decke ein langes Brett hinunter. In dem Brett waren zwei Löcher jedes im Durchmesser eines Halses ausgespart. Entgeistert sahen wir auf das Brett, ich biss

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mir entsetzt auf die Lippen. Lächelnd trenne die Frau das Brett in zwei Teile, und ließ es langsam auf unsere Schultern gleiten. Wir saßen etwa 1,5m auseinander und sahen uns ins Gesicht. Ich schaute mit großen Augen zu Vicky und fühlte mich fast völlig bewegungsunfähig. Frau Cramm schloss das Brett, so das unsere Köpfe fest eingeschlossen waren. Vicky musste trotz der Situation kurz lächeln……Mein Kopf lag wie auf einer Tischplatte vor ihr… Ich fühlte das rauhe Holz auf me inen Schultern und streckte ihr die Zunge raus „Du siehst auch nicht besser aus.“ Frau Cramm zog das Brett wieder etwas unter die Decke, unsere Körper straffen sich hart. Vicky: „ uups! das Brett drückt unter das Kinn.!!“ Ich fühlte, wie mein Körper lang gezogen wurde, wir mussten unsere Körper unfreiwillig strecken. Unsere Herrin musterte uns zufrieden. Die Zehen über Kreuz aneinander gefesselt, die Beine gestreckt, saßen ihre Sklavinnen nackt vor ihr. Von einem Tisch in der Ecke holte sie ein Paar metallene Krokoklemmen. Langsam und genüsslich massierte sie erst meine rechte, dann Vickys rechte Brustwarze, bis beide Nippel, hart und steif vor standen. Mit einem schnellen Griff packte sie die Klemmen und ließ sie in unsere harten Nippel beißen. Wir stöhnten im Chor und zischten laut. Dann verband die Frau die beiden Krokoklemmen mit einem strammen Draht. Über die Brustwarzen und die Zehen waren wir jetzt eng aneinander gefesselt. Die geringste Bewegung von mir führte unweigerlich zu einem starken Zug an der empfindlichen Zehe oder Brustwarze Vickys. Über ihre Gegenreaktion dann sofort zu einem stechenden Schmerz bei mir. Leise stöhnend folterten wir mit unseren Bewegungen erst die Freundin und mit geringem Zeitverzug uns selbst. Krampfhaft versuchten wir, uns so ruhig wie möglich zu halten. Angespannt schafften wir es, uns in einer stillen bewegungslosen Schwebe zu halten, wobei uns der Schweiß auf die Stirn trat. Lächelnd trat Frau Cramm einen Schritt zurück und betrachtete versonnen ihre Konstruktion. „Schön still halten, meine Süßen!“ lächelte sie und ging zu dem Tisch in der Ecke. Dort

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holte sie ein Paar schwarze Latexhandschuhe und einen großen Topf, aus dem ein paar grüne Pflanzen hervorragten. Langsam zog sie die langen Handschuhe an, nahm den Topf und hielt ihn uns vor die Augen. Vicky erkannte die Gefahr als erste. „Oh Gott!“, stöhnte sie „Brennesseln“ „Richtig“, grinste die grausame Frau und zog einen der giftig grünen Stengel und ihren brennenden Blättern mit ihren geschützten Händen heraus. „Schließlich will ich mich ja nicht verbrennen“ „Soll ich dich streicheln, Lydia?“ fragte sie lauernd. „Bitte. Nein!!“ erschrocken wand ich meinen Körper, zerrte dadurch an unseren Zehenfesseln und löste einen brennenden Schmerz in Vickys Brust aus, der wie eine Welle mit Verzögerung in meine Brustwarze zurückbiß. „AAHHHHHHHHHHHHHHH!!“ „UUUUHHHHHHHHHHHHHHHM!“ Schmerzhaft stöhnten wir, wie in einem Echo mit Nachhall. „Oder lieber dich?“ die Grausame wand sich Vicky zu und wedelte mit der grünen beißenden Pflanze vor ihrem Gesicht, die erschrocken nach Luft japste und durch heftiges Zucken erneut Wogen des Schmerzes und ein Aufstöhnen bei uns beiden auslöste. „OOOHHHHHHHHHHHHHHHHHHM“ „IIIHHHHHHHHUUUUUUUUUU“ „Ich denke, wir fangen mit Lydia an.“, drohte Frau Cramm und trat lächelnd neben mich. Was jetzt kam war entsetzlich! Frau Cramm streichelte genießerisch meinen zuckenden Körper. Heißes Brennen, gemeines Jucken und wütender Schmerz flossen durch meinen Körper wenn die grüne Pflanze über meine nackten Beine, den Bauch oder den Rücken fuhr. Längst war mein Keuchen einem flehentlichen Betteln, ja einem hysterischen Kreischen und Brüllen gewichen. Jedesmal, wenn die Brennessel über meine Haut fuhr, reagierte ich mit heftigem Zucken, Winden und Drehen. Das natürlich nichts nützte, aber über den gemeinen Zugmechanismus an unseren Zehen und Brüsten heftige Schmerzen bei Vicky und mir auslöste. Neben den Höllenqualen der Brennessel nun noch das grausame Zerren an meinen Ze hen und Brustwarzen. Natürlich ging es Vicky nicht wesentlich besser.

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Zunächst noch von den gemeinen Brennesseln verschont, zappelte sie schon wegen meiner Bewegungen und musste die Schmerzen an ihren Füßen und Brüsten ertragen. Obendrein hörte sie mein Ze tern und Kreischen und musste damit rechnen demnächst ebenfalls Bekanntschaft mit der brennenden Pflanze machen zu müssen. Ich war einer Ohnmacht nahe. „Soll ich aufhören?“ fragte Frau Cramm honigsüß und machte eine kleine Pause. „Ja bitte, bitte,“ konnte ich nur völlig erschöpft stöhnen. „Nun gut, wenn du mich bittest stattdessen deine kleine Freundin zu bearbeiten, höre ich bei dir auf.“ „Oh Gott“, stöhnte Vicky entsetzt. „Niemals!“ sagte ich tapfer, um im nächsten Moment laut aufzuschreien. Die Brennessel hatte ganz sanft meine Hüften gestreichelt und näherte sich unbarmherzig meinen kleinen Brüsten. Frau Cramm hatte sich hingehockt, um unter dem Brett auf dem unsere Köpfe lagen leichter an meine Brüste heranzukommen. Das Brennen, der Schmerz und das Jucken waren unvorstellbar. „Jjjjeeeeeeeeeeeeeepppppeeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy………“ Ich kreischte, schrie und brüllte wie ein Tier. Längst noch als Frau Cramm aufgehört hatte mich mit der Nessel zu bearbeiten. Zuckend und schlingernd bewegten sich unsere Körper und auch Vicky hatte laut aufgeschrien. „Na?“ fragte Frau Cramm lauernd, willst du mich nicht darum bitten, Vicky zu streicheln? Ich stöhnte auf. Lange würde ich nicht mehr durchhalten, das wußte ich. „Vicky, bitte verzeih“ rief ich stotternd. „Ich weiß Liebes, du kannst ja auch nichts machen, ist schon gut,“ seufzte meine Freundin, „Ja OK!“ schluchzte ich „Was heißt „Ja OK“ lachte Frau Cramm höhnisch. Ich will eine Anrede als Herrin und in ganzen Sätzen“. Dabei schlug sie mit der Brennessel über me ine Brustwarzen. „IIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!“ schrie ich gellend auf. „Bitte, streicheln sie Vicky, Herrin“ rief ich. „Nein so geht das nicht“, lachte Frau Cramme. „Du mußt noch viel lernen. Ich werde es dir vorsprechen: „Bitte streicheln Sie Vicky

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mit einer neuen Brennessel an ihrer Muschi und den Fußsohlen, Herrin!“ Ich war starr vor Entsetzen. Das war Folter pur für meine Freundin, die angefangen hatte zu weinen und mich mit weit aufgerissenen Augen schreckensstarr anschaute. Was sollte ich bloß tun. „Du hast jetzt noch zehn Sekunden Zeit, dann gilt mein Angebot nicht mehr und ich beschäftige mich nur mit dir, das heißt deiner Möse und deinen Füßen.“ Meine Gedanken rasten. Aber ich hatte keine Alternative. Mein Kö rper brannte und ich würde irrsinnig schon bei dem Gedanken, dieses widerliche Brennen und Jucken an meinen empfindlichen Fußsohlen oder gar meiner Muschi ertragen zu müssen. Tonlos flüsterte ich: „Bitte streicheln Sie Vicky mit einer neuen Brennessel an ihrer Muschi und den Fußsohlen, Herrin!“ Vicky zappelte nun wie wild, heulte auf und bäumte sich auf. Mein Zeh schmerzte fürchterlich und ich hatte das Gefühl, meine Brustwarze würde abreißen. Laut schrie ich ebenfalls. Frau Cramm schien unser kleines Konzert zu genießen. Sie hatte sich unterhalb unseres Kopfbrettes niedergelassen und bearbeitete die nackten Füße der heulenden und schreienden Vicky. Ihre heftigen Bewegungen lösten bei mir wieder brennende Schmerzen, lautes Aufheulen und wildes Zucken aus. Mit kleinen streichelnden Bewegungen schaffte es die grausam kichernde Frau ihre nackten bizarr gefesselten Sklavinnen dazu zu bringen, sich systematisch selber zu foltern. Ohne etwas zu sehen, konnte ich an den wild rollenden, mit Tränen gefüllten Augen Vickys, ihrem gequälten Aufschreien und ihren wilden Zuckungen erkennen, was Frau Cramm wohl gerade machte. Meine Freundin zappelte mit den Füßen, die über die Zehenfessel ja mit mir verbunden waren, als sei sie toll geworden. Die Brennesseln mussten wohl ihre zarten Füße in ein rotes Meer brennenden Schmerzes verwandelt haben. Aber es kam noch schlimmer. Auf einmal wurde Vicky leichenblass und für den Bruchteil einer Sekunde ganz still. Dann brach es aus ihr heraus. Artikulationslos brüllte sie wie am Spieß. Die Brennesseln mussten wohl den Weg in ihre Muschi gefunden haben.

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Aber auch mein brennender Körper zuckte wie wild, verleitet durch die Bewegungen und Ve rrenkungen Vickys. Ich bäumte mich ebenfalls auf. Mir war so heiß, alles brannte und ich spürte ein warmes ziehendes Gefühl der Erregung in mir aufsteigen. Die weit aufgerissenen Augen meiner Freundin in die ich starren musste, das Brennen meines geschundenen Körpers, die enge Verbindung zu ihr. Ihr Toben und Brüllen erregten mich in nie gekannter Weise. Eine heiße Woge der Lust überfiel mich. Keuchend spürte ich einen Orgasmus in mir hochsteigen und inmitten eines Ozeans von Schmerz, Sinnlichkeit und Lust überwältigte mich dieser Orgasmus, dem ich mich schreiend im Duett mit meiner gequälten Freundin hingab. Meine Möse war nass, die Lippen zuckten, tief in mir verkrampfte sich ein warmer ja heiße Klumpen zu einer hin und her wogenden Masse. Meine Muskeln zogen sich zusammen, meine Zehen verkrampften, Es war, als ob Strom durch meinen Körper bis in meine Fingerspitzen und Zehen floss. Ich sah auch in Vickys Augen blitzende Lust. Neben ihrem Rufen vernahm ich auch ein vertrautes Stöhnen und sinnliches Schnurren. Mir war als explodierte ein feuerroter Ball in meinem Kopf. Aus ihm fuhren -laut zischend- sprudelnde orange, blaue, grüne Perlen und Ballons hervor. Laut gurgelnd und schreiend zuckte ich am ganzen Körper. Erblickte in den weit aufgerissenen glänzenden Augen Vickys das Spiegelbild meiner schmerzverzerrten Lust. Teil 2 Von Lydia Vicky und ich waren nicht nur völlig erschöpft, sondern in diesem teuflischen Kreis von Schmerz und Lust bis zur Raserei erregt. Frau Cramm hatte es verstanden, in ihrem grausamen Spiel ihre Dominanz überdeutlich spüren zu lassen und in ihren zwei neuen Sklavinnen die Lust an der Lust mehr als zu we kken. Wir standen unter der Dusche und ließen das heiße Wasser auf unsere nackten Körper prasseln. Ich war wirklich völlig erschöpft, die letzten zwei Stunden an Vicky gefesselt und den

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grausamen Spielen Frau Cramms ausgeliefert hatten ihre Spuren hinterlassen. Vicky trat hinter mich und verteilte mit ihren Handflächen ein duftendes Duschgel auf meinem Rücken und meinen Pobacken. Ich seufzte wohlig auf, presste meine Fäuste auf die Brüste und gab mich den zärtlichen Berührungen meiner geliebten Freundin hin. Ihre Fingerspitzen fuhren über meine Wirbelsäule und kreisten über die Pobacken, die wie unter kleinen Stromstößen zusammenzuckten. Ich beugte mich nach vorne, meine glühende Stirn berührte die feuchte Kachel an der Wand, und spreizte die Beine. Ich schloss die Augen, hörte das Wasser rauschen, spürte Vickys zärtliche Hände und ließ mich in den Rausch der Zärtlichkeit und feuchten Wärme treiben. Vickys Fingerspitzen begannen meine feuchte Grotte zu erkunden. Geschickt und zielsicher tasteten sie über meine rosigen, nassen und gierigen Lippen. Sie wühlten in meiner Möse und liebkosten meine harte gierige Perle. Mein Stöhnen kam mir wie das gierige Schreien eines kleinen Kindes vor. Mit geschlossenen Augen biss ich auf meine Lippen und ritt die geschickten Finger Vickys. Ohhh war das schön, wild schlug mein Kopf hin und her. Der so ersehnte feurige warme Klumpen in meinem Körper begann aufzusteigen, sich auszudehnen, mich zu besitzen. Vicky saugte sich an meinem Hals fest, ihr lüsternes Keuchen dicht neben meinen Ohren steigerte meine Erregung noch mehr. Als Vicky meine clit zwischen ihren Fingerspitzen sanft fasste und rieb, gab es kein Zurück mehr. Ich zuckte am ganzen Körper und kam in einem gewaltigen Orgasmus, der mich ergriff, packte, schüttelte und minutenlang nicht mehr los ließ. Schwer atmend stand ich unter der Dusche, die ihre heißen Strahlen immer noch auf meinen Körper spuckte. Langsam drehte ich mich um, sah meiner Freundin in die blitzenden Augen und küsste sie tief auf ihren lachenden Mund. Unsere Zungen suchten sich, neckten sich und glitten tief zwischen unsere Lippen.

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* Minuten später standen wir in dem Schlafzimmer, das Frau Cramm uns zugewiesen hatte und trockneten uns gegenseitig ab. Sanft ließ ich das weiße Frottee-Tuch über Vickys geliebten Körper gleiten, immer hatte ich sie um ihre vollen Brüste beneidet. Gierig nahm ich die harten dunkelbraunen Knospen zwischen meine Lippen und saugte wie ein Baby an ihnen. Gleichzeitig streiften meine Hände über ihren Körper und drängten zwischen ihre Beine. Vicky stolperte und fiel rücklings auf das breite Bett, lachend fiel ich über sie, bemüht ihre Brustwarzen zwischen meinen Lippen zu behalten. Vicky streckte und drehte sich wohlig, weit öffneten sich ihre Beine, mit den Fingern krallte sie sich am Kopfende in das Bettgestell ein. Mein Mund glitt auf ihren Schoß. Ich saugte den Duft ihrer Möse ein und küsste ihre weichen vollen schwellenden Lippen. Langsam leckte meine Zunge ihr Geschlecht, kreiste über den Venushügel, tauchte mit der Spitze oben in den kleinen Eingang zu ihrer Liebespforte. Gierig ertastete ich mit der Zunge ihre Perle, ließ mich von dem schweren Atmen und Aufstöhnen Vickys leiten und leckte die sich langsam aufrichtende kleine Knospe. Vicky stieß kleine spitze Schreie aus und warf ihren Kopf hin und her. Ich nahm den kleinen harten Knopf zwischen meine Lippen und presste ihn vorsichtig, leckte ihn, küsste ihn schnell immer schneller. Synchron mit den lauten Schreien Vickys, die heiser brüllte: „Mach weiter, weiter, jaaaaaa, nicht aufhören, jaaaa daaaaa genauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu…“ Meine Hände hatte ich unter ihre Pobacken geschoben und drückte ihren Schoß gegen meinen Mund, der gierig saugte, küsste…lutschte. Und plötzlich zuckte Vicky, ihr Unterleib wurde von wilden Stößen geschüttelt, sie schrie laut auf und strampelte wie von Sinnen mit den Beinen.

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* „Das sind mir ja schöne Sklavinnen!“ Eine harte und wohl bekannte Stimme riss uns aus unserer Umarmung. Wie ein kalter Wasserstrahl traf uns diese heisere kalte schneidende Stimme. „Ihr gierigen geilen Weiber, so wenig könnt ihr euch zusammenreißen!“ „Frau, Frau Cramm….“, stotterte ich hilflos. „Schweig still!“ schnitt sie mein Gestammele ab. „Ihr werdet lernen, dass ihr als Sklavinnen nicht mehr über euren Körper zu bestimmen habt. Ich als eure Herrin bestimme, wann ihr einen Orgasmus haben werdet und wann nicht. Ihr werdet mich anflehen und um einen Orgasmus betteln und ihr werdet verzweifelt darum bitten, nicht zu kommen.“ Mit einem boshaften Grinsen blickte sie auf uns herab. „Steht auf und kommt mit.!“ Vicky blickte mich an. Wir dachten beide dasselbe. Sollten wir uns wirklich völlig in die Hände dieser Verrückten begeben. Bisher war es eine Art „Spiel“ gewesen, sie hatte uns erpresst, gut, aber immerhin konnten wir sie inzwischen auch anzeigen, es bekam ihrem Geschäft und dem Ruf ihres Ehemannes, eines stadtbekannten Baulöwen, bestimmt nicht besonders, wenn bekannt wurde, dass sie gerne junge Frauen quälte. Frau Cramm blickte auf uns, als könnte sie Gedanken lesen zeigte sie mit einem etwa 30 cm langen schwarzen Rohrstab auf uns. Er war bestimmt 10 cm dick und surrte leise. „Ihr werdet genau tun, was ich sage“, lächelte sie, „sehr genau sogar.“ „Sie hielt den Stab gegen meinen Körper und drückte auf einen roten Knopf an dessen Unterseite.“ Erschreckt schrie Vicky auf. Ich brüllte erst einen Moment später. Wie von unsichtbaren Fäusten gepackt, fühlte ich mich aufs Bett geschleudert. Ein kalter grauenhafter Schmerz hatte mich umgerissen, während ich kleine blaue Blitze an dem Stab wahrgenommen hatte. Der Schmerz hatte mir erst die Luft genommen, dann einen wilden Schrei aus mir gepresst und schließlich ein Gefühl ekelhafter kalter Angst in mir gelassen. Eine Sekunde

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später hörte ich Vicky hilflos brüllen, sie hatte den Stab auch gespürt und lag mit klappernden Zähnen und weit aufgerissenen Augen neben mir. „Ihr wisst jetzt beide, was passiert, wenn ihr nicht exakt und schnell genau das tut, was ich euch befehle und es liegt nur an euch, wie oft mein kleiner Freund – zärtlich strich sie über den Stab – euch verwöhnen wird.“ „Wir tun, was sie wollen Frau Cramm!“ stöhnte ich und Vicky beeilte sich, zustimmend zu nicken, während sie den schwarzen Stab argwöhnisch musterte. „Dann ist ja gut!“, lachte Frau Cramm , „und ab sofort nennt ihr mich „Herrin“. „Ja Herrin“, tönte es, wie im Chor. Frau Cramm lächelte zufrieden. „Mitkommen!“, befahl sie kurz. * Fünf Minuten später waren wir wieder in dem uns bekannten Kellerraum. Vicky musste sich mit dem Rücken an einen Pfosten stellen, ihre Hände wurden über den Kopf geführt und mit den Handgelenken so weit oben an den Pfosten gebunden, dass sie auf den Zehenspitzen stehen musste. Frau Cramm führte einen langen Vibrator in ihre Möse ein und befestigte ihn mit einem Tapeband so, dass er nicht herausgleiten konnte. Dann schaltete sie an einem Schalter den Vibrator ein, der leise surrend begann, sich ganz langsam hin und her zu bewegen. Ich musste mich vor Vicky hinknien, so dass ihre Möse, in der dieser Vibrator sich ständig drehte, direkt vor meinen Augen war. Meine Unterschenkel wurden mit Ledermanschetten ganz eng in Ringe am Boden gefesselt, meine Arme straff an ein Seil gebunden, das von der Decke hing. Fasziniert starrte ich auf die Muschi Vickys. Der Vibrator hatte vorne einen Ausläufer, der mit einem kleinen Kopf, etwa so groß, wie der Bürstenkopf einer elektrischen Zahnbürste, direkt auf die clit von Vicky drückte und hin und her rieb. Der Vibrator selber drehte sich nicht, sondern bewegte sich hin und her. Vicky sah verzückt

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auf ihre Möse herunter und spürte ihren Orgasmus schon. Laut stöhnend gab sie sich ihrer Lust hin, während ich genau sehen konnte, wie ihre Möse zuckte und ihr Schoß sich ruckartig hin und her bewegte. „Ohhhhhhhhhhhh Jaaaaaaaaaaaaaaaaa“, jauchzte Vicky und kam wie eine Rakete. „Schön, Vicky?“, fragte Frau Cramm lauernd. „Ja Herrrinnn, Danke!“ Vicky war den Kopf nach oben. „Dann ist ja gut,“ lächelte Frau Cramm, dann wollen wir mal sehen, wie lange dir das gefällt?, die Batterie reicht für ungefähr acht Stunden.“ „Oh Gott“, entfuhr es mir. Vor Vicky hatte ich erkannt, was auf meine arme Freundin zukam. Ein Orgasmus war toll, zwei sicher wunderbar, drei herrlich, aber irgendwann begann die Lust des oszilliernden Dildos zur Qual zu werden. Da wurde Erregung zur Folter, zur unabwendbaren nicht zu verhindernden Qual. Vicky begann zu begreifen. Noch spürte sie Lust, neue Lust in sich aufsteigen, gleichzeitig wusste sie, dass sie hilflos ausgeliefert war und nichts tun konnte. Ihre Clit war so empfindlich und wurde jetzt schon wieder gereizt. Vicky stöhnte laut auf. „Ja schreien darfst du Liebes,“ lächelte Frau Cramm, „sollst du sogar!“ Sie nickte böse. Aber hören und sehen musst du nichts mehr. Mit ein paar raschen Bewegungen hatte sie eine Ledermaske über Vickys Kopf geschoben, der Augen und Ohren verschloss und nur Nase und Mund frei ließ. Als nächstes hängte Frau Cramm ein Mikrofon auf, das wenige Zentimeter vor Vickys Lippen baumelte. „Und jetzt zu dir“, Frau Cramm wandte sich mir zu. „Bei dir machen wir es umgekehrt.“ Lächelte sie. „Du sollst alles sehen und hören, aber selber keinen Laut von dir geben. Frau Cramm hielt mit zwei harten Fingern meine Nase zu, so dass ich nach wenigen Augenblicken den Mund öffnen musste, um Luft zu bekommen. Schnell schob sie einen Gummiball in den Mund, den sie festband und so aufpumpte, dass ich keinen Laut von mir geben konnte, außer einem dumpfen Gebrummel, das so ähnlich wie „grmmmmmmppf“ klang. Dann setzte sich Frau Cramm vor mich hin und zeigte mir einen etwa 15cm langen schmalen metallenen Stift, ungefähr drei Zentimeter

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dick, an dessen Ende ein langes Kabel hing. „Diesen „Freund“ werde ich jetzt in deine Muschi einführen, er ist mit einem Reizstromgerät verbunden und wird Stromschläge auslösen.“ Vorsichtig streichelte sie meine Möse, glitt mit den Fingern zwischen meine sich langsam öffnenden Lippen und führte den Stab ein. Er fühlte sich kalt und glatt und kein bisschen lüstern an. Frau Cramm grinste mich an. „Gefällt dir nicht?“, fragte sie, als sie den Stab mit Klebeband fixierte. Verzweifelt schüttelte ich den Kopf. „Nun, mach dir keine Sorgen.“ Meinte sie, „du wirst absolut nichts spüren, wenn deine Freundin schön still ist. Die Stromschläge werden über das Mikrofon gesteuert. Wenn Vicky still ist, passiert gar nichts, wenn sie leise stöhnt, wirst du ein leichtes kurzes Kitzeln spüren, keucht sie lauter, dauert es für dich länger und wird schmerzvoller. Sollte sie schreien.“ Frau Cramm lächelte mich an „.wird es ziemlich schmerzhaft für dich. Aber Vicky wird bestimmt Rücksicht auf dich nehmen. Und außerdem dauert es ja nur acht Stunden.“ Frau Cramm stand auf und sah auf die schon wieder stöhnende Vicky. „Ich mach jetzt die Maschine an und lass euch ein bisschen allein. Ciao, bis später.“ Ich hörte das Klappen der Tür. * „Lydia?“ flüsterte Vicky, und im gleichen Moment spürte ich ein zuckendes kitzeln in meiner Möse. Ich konnte nichts machen, vor allem nichts sagen, Vicky hatte keine Ahnung, was sie auslöste. „Lydia!“ rief sie lauter. BRZZZZZZZZZZZZZZZ!! Ein harter Stromstoß fuhr in meine Möse Ich konnte nicht schreien, der gemeine Knebel füllte meinen Mund aus, vermutlich musste ich froh sein, denn mein eigenes Schreien hätte über das Mikrofon vermutlich einen neuen Schlag ausgelöst und Vicky konnte ich sowieso nichts sagen, weil ihre Ohren verbunden waren. Vicky hatte inzwischen begonnen erneut zu stöhnen und zu keuchen, vor meinen

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Augen sah ich die Ursache ihrer Geräusche, einen zitternden Vibrator, ihre nassen Lippen und ihre geschwollenen clit. Und alles was ich sah, spürte ich auch, denn das stöhnen und schreien Vickys löste sofort kalte gemeine Schläge in meinem Schoß aus. Erneut ritt Vicky einem Orgasmus entgegen, wie ich genau sehen konnte und qualvoll spüren musste. „Ja Ja Ja Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!“ , brüllte Vicky auf ihrem Höhepunkt und synchron dazu folterte mich dieser gemeine Stab in mir und setzte Vickys Schreien in kalte gemeine Qual um. Ich sah und hörte alles, konnte mich aber nicht artikulieren. Vicky ritt den Vibrator, sah und hörte nichts, konnte und musste aber schreien. Sie hatte keine Ahnung, dass und wie sie mich folterte und dass ihre Lust meinen Schmerz zur Folge hatte. Ich wiederum sah hilflos ihre Möse direkt vor mir und konnte wenige Zehntelsekunden vor ihrem Schreien erkennen, was gleich unabänderlich auf mich zukam, ohne eine Chance zu haben zu rufen, zu warnen oder auch nur zu wimmern. Zunächst war es nur für mich schrecklich qualvoll, Vicky genoss es noch, von einem Höhepunkt zum anderen zu gelangen. Jeden Höhepunkt begleitete sie mit stöhnen und keuchen, biswe ilen rufen oder s chreien. Mit der Zeit wurde aber auch für Vicky aus Lust Folter. Ihre Clit war entsetzlich empfindlich, die Lippen ihrer Möse geschwollen, der Vibrator war nun nicht mehr sanfter Spender der Lust sondern Folterknecht, der wie Sandpapier wirkte, wenn er sie „liebkoste“. Die Konsequenz war klar. Vicky stöhnte schon lange nicht mehr lustvoll, sondern wimmerte, klagte, schrie verzweifelt und brüllte. In den kurzen Phasen nach der Erregung und vor dem erneuten Anschwellen flehte sie um Gnade: „Herrin!“, brüllte sie, „Gnaaaaadeeeeeeeee!!!“ „Bitteeeeeeee aufhööööreeeeen!!“ „Ich kann nicht mehhhhr!!“ Jeder dieser Schreie, dieser hilflosen Klagen und Bitten schnitt wie ein glühendes Messer in meinen Leib, der von dem grauen Stahlstift monoton und unbarmherzig mit Stromstößen gefoltert wurde, die genau der Lautstärke Vickys entsprachen. Vickys Körper war schweißüberströmt und ich

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zitterte am ganzen Leib. Tränen liefen mir aus den Augen. Jedes mal , wenn der gemeine Strom wieder zuschlug, öffneten und schlossen sich meine Finger und Zehen. Ich zerrte wild und völlig erfolglos an meinen Fesseln. Ich weiß nicht, wie lange diese „Doppelfolter“ andauerte, weil ich jedes Gefühl für Zeit verloren hatte. Manchmal war Vicky völlig still, aber ich sah ja direkt vor mir den Vibrator seine Arbeit tun und wusste immer schon kurz vor Vickys schreien, wann es wieder so weit war. Gelegentlich flüsterte Vicky nur, schrie aber meistens kurz darauf wieder laut auf, sie hatte ja keine Ahnung, was sie damit bei mir anrichtete. * Auf einmal sah ich Frau Cramm vor mir hocken. „Na kleines“, flüsterte sie, „soll ich mal ganz laut in das Mikrofon schreien?“ Verzweifelt schüttelte ich den Kopf Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund und drückte ihren Zeigefinger auf meinen Mund. „Schön still!“ Ich nickte in Panik. Kein Laut aus meinem Mund sollte das Mikrofon aktivieren. Frau Cramm ließ vor meinen Augen eine Trillerflöte baumeln Ich schüttelte den Kopf, meine Lippen formten verzweifelt das Wort „Bitte!“ Frau Cramm lächelte, drückte ihren Mund an mein Ohr und flüsterte fast lautlos: „Du willst mir bestimmt, danken und sagen, was du für eine gehorsame Sklavin sein willst, oder?“ Ich nickte heftig. Frau Cramm legte ihr rechtes Ohr an meinen Mund Fast tonlos flüsterte ich: „Danke Herrin, ich will immer Ihre gehorsame Sklavin sein!“ Frau Cramm nickte, stand auf, nahm die Trillerpfeife in den Mund und richtete sich auf. Vor meinen entsetzten Augen näherte sie ihr Gesicht dem Mikrofon und blies so heftig auf der Trillerpfeife, wie sie konnte. Ein schrilles Pfeifen stand im Raum. Entsetzt hatte ich laut aufgebrüllt. Aber nichts war passiert, kein Strom, kein Schlag, kein Schmerz. Frau Cramm nahm die Pfeife aus dem Mund und

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lachte. „Ich habe das Gerät eben ausgeschaltet, als ich rein kam“ kicherte sie. Erleichtert stöhnte ich auf. Frau Cramm nahm der fast bewußtlosen Vicky die Ledermaske ab und entfernte Dildo und Stab aus unseren Mösen. Sie band uns los und ließ uns niederknien: „Ihr wisst jetzt, wer Herrin eures Orgasmus ist, und dass eure Lust mir gehört, verstanden? Zwei junge Frauen knieten nackt vor ihrer Herrin und hatten ihre Lektion gelernt. „Ja Herrin!“ Teil 3 Von Lydia Seit über einem Monat waren wir jetzt die Sklavinnen unserer Herrin Frau Cramm. Wenn ich da heute so niederschreibe, stocke ich einen Moment und halte das Ganze immer noch für einen Traum. Vicky meine geliebte Freundin, mit der ich abends zusammen meist vö llig erschöpft einschlief und morgens gemeinsam aufwachte, hatte mit mir in der Boutique von Frau Cramm gearbeitet. Offiziell taten wir das immer noch, bekamen sogar jede ein gutes Gehalt auf unsere Konten überwiesen, aber seit jenem Tag, an dem Frau Cramm uns erpreßt hatte, waren wir nicht mehr in dem Laden gewesen. Wir verbrachten Tage und Nächte (lange Nächte) in der Villa am Stadtrand und waren der schlanken grausamen Frau, die wir „Herrin“ zu nennen hatten völlig ausgeliefert. Wenn ich heute, Jahre später, daran zurück denke, kann ich nicht mehr begreifen, wie wir uns so hilflos in die Hände dieser Frau begeben konnten. Sie hatte uns bei unseren kleinen Dienstählen erwischt und mit Anzeige, Polizei und Kündigung gedroht. Wir waren erschrocken und ratlos genug, uns auf alles einzulassen, was sie uns als Alternative angeboten hatte. Nach wenigen Tagen in der Villa hatte Frau Cramm uns abgerichtet wie Zirkustiere und zu willfährigen Geiseln unserer Lust gemacht. Ja heute weiß ich, ihr Trick bestand nicht darin, uns zu ihren Liebesdienerinnen zu machen, obwohl sie sicher jede Sekunde genoss. Mit verführerischer Grausamkeit hatte sie unsere Erregung gekitzelt und die Lust zweier unerfahrener Frauen zum Instrument ihrer Dressur gemacht. Schon ab dem zweiten Tag verbrachten wir unsere Zeit in gieriger Suche nach Erfüllung, in lüsterner Sehnsucht nach Befriedigung. Niemals

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hätten wir anderen oder uns selber zugegeben, dass wir die aufpeitschende Kombination von Schmerz und Sinnlichkeit liebten, auch wenn wir schon in den Monaten zuvor gegenseitige Fesselspiele und SM-Phantasien ausgelebt hatten. In Wirklichkeit waren wir schon in den Strudel masochistischer Hingabe und dominanter Grausamkeiten hinabgetaucht. Frau Cramm die etwas 40 jährige erfahrene Frau muss uns schon lange Zeit aufmerksam beobachtet haben. Jedenfalls hatte sie vor uns erkannt, dass die erregende Mischung sinnlicher Schmerzen und wohliger Lust uns völlig widerstandslos machen konnte. Wir erlebten rauschvolle Momente heißen Schmerzes, der sich in zuckenden Orgasmen auflöste, die uns unsere Herrin schenkte, wenn wir geduldig genug darum flehten und bereit waren, jeden Preis zu zahlen, den Frau Cramm forderte. In den ersten drei Tagen unserer Zeit in ihrem Haus hatte unsere Herrin uns die wesentlichen Regeln unmissve rständlich beigebracht. Frau Cramm hielt nichts von langen Vorträgen und theoretischen Anweisungen. Heute glaube ich, sie erwartete geradezu lauernd unser „Fehlverhalten“, das sie dann gnadenlos bestrafte. Es war uns verboten, den Körper der geliebten Freundin ohne Erlaubnis zu berühren und natürlich durften wir uns auch nicht selbst streicheln. Aber diese Verbote erfuhren wir immer erst, wenn wir sie natürlich unwissentlich verletzt und übertreten hatten. Als wir am zweiten Abend unsere Sklavinnen-Zeit uns nachts geliebt, gestreichelt und geleckt hatten, stand Frau Cramm plötzlich vor uns und bestrafte uns hart. Von da an stand fest, dass sie die Herrin unserer Körper und vor allem unserer Orgasmen war. Wir schliefen immer gemeinsam in einem Doppelbett, nackt und ohne Decke auf dem bloßen Laken. Das Zimmer war nie ganz dunkel, warm genug und wurde mit einer Video-Kamera überwacht. Die körperliche Nähe der geliebten Freundin zu spüren, ihren schlanken Körper zu sehen und den ruhigen Atemzügen ihres Schlafes zu lauschen war eine reine Folter für mich. Ich wusste ganz genau, das jedes Streicheln, jeder Kuss grausame Strafe

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nach sich ziehen würde. Eine besonders perfide Strategie unserer Herrin bestand darin, uns für das Verhalten der anderen in die Verantwortung zu nehmen. Das heißt, für meine Fehler wurde immer Vicky bestraft, während ich leiden musste, wenn Vicky etwas falsch machte. Sicher hätte ich oft der Versuchung nach gegeben und Vicky in die Arme genommen, ihre glatte duftende Möse geleckt oder mich an ihrer Haut fest gesaugt, wenn ich nicht hätte fürchten müssen, grausame Strafe für meine liebe Freundin zu provozieren. Wie oft bin ich mit Tr änen in den Augen eingeschlafen, wie oft haben sehnsuchtsvolle Träume mich unruhig hin und her geworfen und grausam geweckt? Natürlich mussten wir unsere Körper pflegen und alle Zeit den Wünschen unserer Herrin entsprechend bereit halten. In der Regel liefen wir nackt herum. Nur um den Hals sowie die Hand- und Fußgelenke trugen wir breite Lederbänder, in die kleine Ringe eingelassen waren, so dass Frau Cramm uns schnell in allen möglichen Positionen fesseln und völlig wehrlos machen konnte Unsere Mösen hatten glatt rasiert, Fingerund Fußnägel zugeschliffen und (in der gleichen Farbe!) lakkiert zu sein. Einmal war Frau Cramm mit dem Nagellack meiner Zehen nicht zufrieden, weil er an einem Zeh an einer winzigen Stelle abgeblättert war. Wütend zischte sie Vicky an: „Warum läuft Lydia, die Schlampe, so ungepflegt herum?“ Vixky schluckte, kniete nieder und flüsterte: „Verzeihung Herrin, ich habe das übersehen.“ So, so, übersehen“, grinste Frau Cramm höhnisch. „Du weißt, was das heißt?“ „Ja Herrin.“, Vicky stöhnte leise. „Herrin,“ warf ich ein, „Vicky kann nichts dafür, es ist meine Schuld.“ „Sicher ist es das, Lydia“, lächelte sie, aber für deine Schuld muss Vicky büßen!“ Vicky war rot angelaufen „Ja Herrin,“ flüsterten wir beide im Chor. „Stell dich auf diese Platte!“ befahl Frau Cramm und deutete auf eine viereckige metallene Platte, etwa 50 Quadratcentimer groß, die in den Boden eingelassen war.Folgsam stellte Vicky sich auf die Platte. „Du bekommst 60 Hiebe auf die Fußsohlen für deine Nachlässigkeit!“ verordnete sie. Wir wurden beide blaß. Vicky

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stöhnte auf. „Aber ich gebe dir eine Chance“, lächelte unsere Herrin. „Für jede Sekunde, die du auf der Platte bleibst, wird dir ein Hieb erlassen. Allerdings wird die Platte ungemütlich heiß werden.“, erklärte sie boshaft und legte einen Schalter an er Wand um und drückte auf ihre Armbanduhr. „Wenn du eine Minute aushältst, hast du dir die Hiebe erspart.“ Vicky biss sich auf die Lippen und starrte ängstlich auf ihre Füße, die auf der langsam wärmer werdenden Platte standen. Offensichtlich wurde die Platte rasch heiß, denn Vickys schmale Füße begannen bereits einen zuckenden Tanz, sie versuchte, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, kippte aber rasch auf die Fersen ab. Verzweifelt hob sie abwechselnd einen Fuß in die Höhe und musste rasch wechseln, weil die Hitze unbarmherzig die we iche Haut des anderen Fußes folterte. Hin und her tanzte sie, stöhnte keuchte und biss sich die Lippen blutig. Mit angehaltenem Atem starrte ich auf meine Freundin, die versuchte, so lange wie möglich auf der grausam heißen Platte auszuhalten und mit jeder Sekunde einen schmerzvollen Peitschenhieb einsparte. Oh wie lange eine Minute sein kann! Ächzend und weinend hüpfte Vicky jetzt auf und ab, schrie aber bei jeder Landung kurz und gellend auf. Dann war es zu viel: mit einem lauten Schrei sprang sie von der Platte, fiel zu Boden und hielt ihre schmerzenden Füße wimmernd mit den Händen fest. „52 Sekunden,“ verkündete Frau Cramm, „nicht schlecht! Das macht acht Hiebe, auf jeden Fuß vier.“ „Oh Gott!“ jammerte Vicky Wie gerne hätte ich sie in die Arme genommen, ihre glühenden Fußsohlen mit meinen Lippen gekühlt, aber ich wusste genau, dass Frau Cramm auf eine solche Reaktion nur lauerte, um mindestens Vicky, wahrscheinlich uns beide dafür streng zu bestrafen. Vier Hiebe auf jeden Fuß war schlimm genug. Frau Cramm band Vicky die Hände auf dem Rücken mit den Ledermanschetten zusammen „Leg dich auf diese Matte!“, sie deutete auf die Mitte des Raumes, wo über einer Matte zwei lange Seile von der Decke hingen. „Streck die Beine nach oben!“ Rasch waren die Knöchel an die Seilenden

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gefesselt. Vicky lag mit nach oben gestreckten Armen auf dem Rücken und blickte ängstlich auf ihre nackten Füße. Nervös zappelte sie mit den Zehen. „Verbinde ihr die Augen Lydia!“, befahl Frau Cramm. „Willst du es Vicky etwas leichter machen, immerhin ist es deine Schuld, dass sie leiden muss?“ „Ja Herrin“ Sie verband auch meine Handgelenke hinter dem Rü kken miteinander. „Knie dich zu Vicky, du darfst sie verwö hnen!“ Rasch kniete ich auf der Matte, beugte meinen Kopf tiefer und leckte gierig die glatten Oberschenkel Vickys, die leise zu stöhnen begann. Meine Lippen liebkosten die zarte Haut und wanderten zu ihrer nackten glatt rasierten Möse, durch die gespreizten Beine öffneten sich die Lippen ihrer Spalte. Langsam fuhr meine Zunge über die braunrötlichen Falten und leckte genießerisch die weiche Haut ab. Mit sanftem Druck fuhr meine Zungenspitze durch ihre Spalte und suchte ihre Perle. Vicky schlug mit dem Kopf hin und her und stöhnte auf. „Hmmhhrrrrhhhmmm“, keuchte ich. Wie lange schon hatte ich mich nach der kleinen Clit gesehnt, wie viele Stunden nachts im Halbschlaf von ihrer Möse geträumt. Mit der Zungenspitze lockte ich den kleinen harten Knopf, umfuhr ihn, presste ihn, leckte ihn…. „Glück gehabt“ grinste Frau Cramm, „gerade eben noch“ Starr vor Schreck hatte ich die Erkundung der Möse unterbrochen. „Willst du nicht weitermachen, Lydia?“ „Ja Herrin!“, beeilte ich mich, zu versichern und vergrub meinen Mund wieder in Vickys Scham. Alles wollte ich tun, um Vickys Qual wenigstens zu lindern. Als ginge es um mein Leben leckte, liebkoste küsste und saugte ich ihre Spalte. Nach wenigen Augenblicken keuchte meine Freundin wieder vor gieriger Lust, in unberechenbaren Zeitabständen unterbrochen von einem surrenden Pfeifen, gefolgt von einem gellenden Aufschrei und einem hastigen Stammeln Vickys, mit dem sie die Hiebe zählte und sich bedankte. Hastig versuchte ich, Vicky in einen Orgasmus zu treiben, der die brüllenden Schmerzen ihrer Fußsohlen überschwemmen sollte. Durch die heiße Platte waren die zarten Sohlen noch empfindlicher geworden,

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rot gefärbt zuckten die Füße in ihrer Fesselung, lustvolles keuchen provoziert durch meine Zunge wechselte sich mit gellendem Schreien ab, wenn Frau Cramm die Gerte nieder sausen ließ. Manchmal nach zwei Minuten, manchmal direkt wieder kurz aufeinanderfolgend, einmal mit einer Pause von mindestens zehn Minuten. Vicky wimmerte, die Angst vor dem wütenden Biss der Gerte verhinderte ihren Höhepunkt so sehr ich mich auch mühte. Und dann, zwischen dem 6. Und 7.Hieb kam sie mit der Urgewalt eines Gewittersturms. Ihre Hüfte bäumte sich auf, die Schamlippen zuckten und ihre Bauchmuskeln vibrierten. Keuchend und stammelnd trieb sie auf der Welle ihrer Lust, in die hinein Frau Cramm laut zischend den 7.Hieb setzte, der aus dem lüsternen Keuchen Vickys einen lauten Aufschrei machte. Meine Freundin zuckte und zappelte. „Sieben, Danke Herrin“, brüllte sie fast und ließ sich in ihre Fesseln zurück fallen. „Und HEP!“ rief Frau Cramm und ließ die Gerte quer in das schmale Tal der linken Fußsohle zischen. „OOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHH!!!“ Vicky bäumte sich erneut auf, riss den Mund auf, brachte aber für Momente keinen Laut heraus. „Acht! Danke Herrin!“, stöhnte sie schließlich und fiel erschöpft zusammen. * Frau Cramm genoss es sichtlich uns zu kleinen gierigen Spielbällen unserer und ihrer Lust zu machen. Wenn wir mehrere Tage keine Erlaubnis bekommen hatten, uns wenigstens zu berühren oder zärtlich anzufassen, waren wir bereit alles zu tun, was unsere Herrin verlangte, nur um die kleine Chance zu bekommen, unsere Lust zu stillen. Frau Cramm war etwa vierzig Jahre alt, sehr schlank mit einem durchtrainierten Körper. Meistens trug sie ein schwarzes oder rotes Lede rkostüm, das ihre langen Beine betonte und Sandaletten an ihren nackten Füßen. Sie spielte gerne mit uns. Eines ihrer Lieblingsspiele

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war Würfeln. Vor allem wenn Vicky und ich seit Tagen keine Erlaubnis für einen Orgasmus erhalten hatten. Es gefiel ihr, uns über zwei drei Tage (und Nächte!) zu reizen, ohne uns Entspannung zu gewähren. Sie ließ es zu, dass wir uns streichelten, rieb uns mit ihren langen schlanken Fingern hörte aber kurz vor dem nahenden Höhepunkt auf. Einmal hatte sie uns erlaubt, uns vor ihren Augen ausgiebig und lange zu lieben. Wir genossen jede Minute, wälzten uns vor den Augen unserer Herrin auf der Erde, liebkosten uns, leckten uns und trieben uns ausgehungert von einem Höhepunkt in den anderen, während unsere Herrin auf einem Lehnstuhl sitzend an einem Glas Sekt nippte und uns zuschaute. Drei Tage später mussten wir uns nach dem Abendessen nackt wie üblich nebeneinander auf die Ledercouch im Wohnzimmer setzen. Gierig verschlang ich Vicky mit den Augen und hoffte, dass es Frau Cramm auch heute gefallen würde, uns zu beobachten. Frau Cramm setzte sich tatsächlich wieder auf ihren Sessel und schenkte sich ein Glas Wein ein. Dann machte sie den Fernseher an. Zu unserer Verblüffung sahen wir uns selber. Frau Cramm hatte unsere Liebesspiele auf Video aufgenommen und spielte uns das Ergebnis jetzt vor. Vicky rutschte unruhig hin und her und auch ich spürte die Sehnsucht in meiner Möse brizzeln. Mein Hände zuckten, als ich Vicky zwischen meine Beine tauchen sah und beobachten konnte, wie auch meine Zunge mit ihr spielte. Ich schloss die Augen. „Augen auf!“, ich hörte die rauhe Stimme meiner Herrin. Wütend biss ich mir auf die Lippen. Weg schauen half nichts, unser lautes Stöhnen und Seufzen auf dem Video durchflutete den Raum. Hilflos sahen wir uns an. Ich hätte über Vicky herfallen können und wusste genau, dass das das Letzte war, das mir erlaubt war. Frau Cramm genoss es zu sehen, wie wir unruhig auf der Couch hin und her rutschten. „Wollt ihr den Film zuende sehen?“ „Bitte nicht!“ jammerte ich „hahahhahaha“ lachte unsere Herrin Die zweieinhalb Stunden waren entsetzlich. So nah war Vicky und doch so fern. Ich konnte ihren Atem hören, ihre Brüste sehen, die sich unruhig

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auf und ab bewegten. Aber ich konnte sie nicht anfassen. Alles sah ich von ihr auf dem Fernsehschirm und doch war ihr Körper unerreichbar für mich. Frau Cramm schien der Film sehr zu gefallen. Plötzlich stand sie auf und kam an die Couch, auf der wir saßen. Mit ihrem Zeigefinger fuhr sie über meine Lippen, kratzte meinen Hals und umfuhr meine Brustwarzen, die sie steil aufstellten. Mit der anderen Hand streichelte sie Vicky. Wir rührten uns nicht, ich hielt den Atem an. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper. Frau Cramm streichelte meine Schamlippen, drang kurz in meine nasse Möse ein und hielt Vicky ihren schlanken Zeigefinger an die Lippen. Gierig wie ein Zicklein leckte Vicky den angebotenen Finger. Dann tauchte sie ihren Finger in Vickys Möse. Ich zitterte vor Erregung und lutschte lüstern an dem Finger, den sie mir hinhielt. Vicky und ich zitterten vor Lust. Frau Cramm setzte sich wieder und beobachtete uns. „Bitte Herrin!“ hörte ich Vicky flüstern. „Pssssst!“ Frau Cramm hielt den Finger, den wir eben noch geleckt hatten an ihre Lippen und deutete auf den Fernsehapparat. „Schön zuschauen!“ lachte sie. Ich glaube ich hätte alles getan, um mich befriedigen zu dürfen, aber wir mussten still und ohne uns zu rühren den Film mit Vicky und Lydia als Hauptdarsteller zuende sehen. Als das Video zuende war, stöhnten Vicky und ich gemeinsam auf. * „So Mädels“, jetzt spielen wir etwas zusammen. Wir rückten einen kleinen Tisch an die Couch und begannen zu würfeln. „Die Regeln sind sehr einfach.“, erklärte Frau Cramm Wer von euch eine eins würfelt, darf mir ein Kleidungsstück ausziehen. Alle anderen Punkte werden jeder von euch gut geschrieben. Wenn ich nackt bin, ist das Spiel zuende und wer von euch am meisten Punkte hat, darf die Nacht mit mir im Bett verbringen. Die Verliererin wird an das Bett gefesselt und darf zuschauen.

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Vicky und ich blickten uns an. Wir waren beide scharf wie ein Rettich. Ich musste gewinnen, sonst würde ich verrückt we rden. Vielleicht hätte ich es überlebt, die Nacht wieder ohne erlösenden Höhepunkt zu verbringen, aber zuschauen, wie die Herrin und Vicky sich liebten, würde mich wahnsinnig machen. Ich würfelte die erste eins und durfte Frau Cramm die Jacke des Kostüms ausziehen. Allerdings hatte Vicky zwei mal ein Fünf gewürfelt und führte in der Punktetabelle. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde unserer Herrin ausgezogen und achtlos zur Seite geworfen. Die vibrierende Spannung der Erregung zog durch den Raum. Verbissen kämpften Vicky und ich um die Punkte. Jede starrte die andere böse an, wenn diese eine sechs würfelte oder fluchte leise, wenn nur eine zwei oder drei gelang. Frau Cramms Nasenflügel blähten sich, ihre Brüste hoben und senkten sich, mit jedem Kleidungsstück, das sie verlor, wuchs ihre Erregung. Als sie nur noch Seidenstrümpfe und ihren Slip trug würfelte ich zweimal eine fünf, während Vicky nicht über eine zwei heraus kam. Ich führte mit fünf Punkten Vorsprung und sah, wie Vicky mit den Tränen kämpfte. Dann würfelte Vicky eine eins und ich eine zwei. Langsam Vicky einen der Strümpfe über das schlanke Bein unserer Herrin, streichelte dabei ihre Schenkel und Waden und heulte fast vor Verzweiflung. Ich hatte sechs Punkte Vo rsprung. Der nächste Wurf von Vicky war wieder eine eins, ich hatte eine fünf. Ich jubelte innerlich. 10 Punkte Vorsprung und nur noch ein Kleidungsstück. Wenn Vicky oder ich jetzt innerhalb der nächsten drei Runden eine eins würfelte, hatte ich gewonnen. Zitternd zog Vicky den Strumpf über das Bein von Frau Cramm und presste die Lippen zusammen. Unsere Herrin konnte sich jetzt ebenfalls kaum ruhig halten. Gebannt starrten wir zu dritt auf die Würfel. Ich würfelte eine zwei. Vicky schüttelte den Becher. Es kam eine sechs! Noch sechs Punkte Vorsprung. Ich packte den, schüttelte ihn rasch und drehte ihn um: schon wieder eine zwei. Und Vicky würfelte schon wieder eine sechs. Ich hatte nur noch zwei Punkte Vorsprung. Eine

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Eins musste her. Ich lächelte krampfhaft, würfelte hektisch und starrte auf den Tisch: eine drei. Und Vicky machte eine fünf. Gleichstand! Die Spannung war unerträglich. Ich schüttelte den Becher drehte ihn um und wurde fast ohnmächtig: Unter dem Würfelbecher grinste mich böse eine eins an. Ausgerechnet jetzt, warum nicht eine Runde früher? Jede andere Zahl als eine eins machte Vicky jetzt zur Siegerin. Vicky atmete tief durch, strahlte über das ganze Gesicht und würfelte eine sechs. Es war entschieden. Ich durfte das letzte Kleidungsstück ausziehen, aber Vicky hatte gewonnen, mit fünf Punkten Vorsprung. „Komm Lydia!“, lachte Frau Cramm, drehte mir die Hände auf den Rücken und band sie zusammen. Den Slip ziehst du mir ohne Hände aus, ein bisschen sollst du auch davon haben. Ich war wie betäubt, so nah, so sicher war mir der Sieg gewesen. Frau Cramm stellte sich mit gespreizten Beinen hin und beobachtete mich, wie ich vor ihr nieder kniete und mit den Zä hnen den Gummizug ihres Slips fasste und vorsichtig nach unten zog. Ich konnte ihren Duft riechen, ihre Erregung spüren. Fast wütend zerrte ich wie eine junge Hündin an der weißen Unterwäsche und sog sie über die Waden, bis sie auf den Knöcheln der Herrin lag. Verzweifelt begeleitete ich ihre schmalen Füße, die aus dem Slip stiegen mit meiner Zunge und meinen gierigen Lippen. Dann war es vorbei. Niedergeschlagen ließ ich mich in das Schafzimmer führen und wurde mit den Armen an das Fußende des Bettes gekettet. Ich konnte kauern, stehen hocken aber mit meinen Armen oder Händen keinen Teil meines Körpers erreichen. Frau Cramm und Vicky fielen übereinander her. Mit verschwommenen Augen sah ich ihnen zu. Waren es Tränen der Wut, der Trauer, der Eifersucht? Vicky kniete zwischen den Schenkeln unserer Herrin und lutschte lustvoll an ihrer Möse. Frau Cramm stöhnte laut auf und trieb durch kleine spitze Schreie der Lust Vicky noch mehr an. Meine Freundin leckte und lutschte, als ginge es um ihr Leben. Nach wenigen Minuten schrie Frau Cramm die Lust ihres ersten Höhepunktes in den Raum und packte wie rasend Vicky an

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ihren langen schwarzen Haaren. Tief drang sie mit der Zunge in den Mund ihrer Sklavin ein und saugte sich an Vicky fest. Die Hände der beiden Frauen fuhren wie besessen über die nackten Körper. Die Fingernägel Vickys zogen rosige Spuren über Frau Cramms Rücken. Keuchend warf die Herrin Vicky auf den Rücken und vergrub ihren Kopf in der Möse meiner Freundin. Ich wollte die Augen schließen, weg schauen und konnte den Blick doch nicht wenden. Ich wusste genau, wie gut es Vicky jetzt ging. Ihr schnurren ihr atmen, das Zittern ihrer Oberschenkel waren mir so vertraut. Kehlig knurrend leckte und küsste Frau Cramm die nasse Möse. Wie wahnsinnig schlug Vicky ihren Kopf hin und her und klammerte sich am Kopfende des Bettes fest. „Ja Ja JAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ Vicky schrie, als würde sie ausgepeitscht. Ihr Becken bäumte sich auf, die Brüste hoben und senkten sich. Ich musste zuschauen und spürte die heiße nasse Erregung zwischen meinen Beinen, die ich nicht löschen, nicht beruhigen konnte. Frau Cramms Körper lag auf Vicky, sie rieben ihre Schambeine aneinander, kneteten ihre Brüste und bissen in ihre Lippen. Ich wurde langsam verrückt von dem Anblick der beiden schweißglänzenden verschmolzenen Körper. Frau Cramm strampelte mit den Beinen, Vickys Zehen zuckten, beide Frauen gaben nur gurgelnde Laute von sich und wälzten sich eng umschlungen über das Bett. Schließlich löste sich Frau Cramm von Vicky und setze sich rittlings auf sie, das Gesicht mir zugewandt. Langsam senkte sie ihren Schoß auf Vickys Lippen und fixierte mich. Während Vickys Zunge in die Möse der Herrin schnellte, schaute mich die He rrin fast unverwandt an. Sie warf ein paar Strähnen ihrer Haare nach hinten und blickte mit in die Augen. Ich sah bernsteinfarbene Funken der Lust in ihren Augen blitzen. „Sklavin!“ Das war das Wort, das sie unhörbar aber ganz deutlich mit den Lippen formte und mir in dem auf und ab ihrer Lust entgegen stieß. Sie ritt die Zunge einer Sklavin und quälte die andere einfach nur durch ihre Lust, die ich erkannte, spürte, die mich

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erregte und die mir gleichzeitig verwehrt war. Ich erwiderte ihren Blick, tränenumflort. „Herrin!“ flüsterte ich leise und sah in ihren Augen den Orgasmus wachsen. „Herrin!“

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TANJA UND RENATE VON

TANJA

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Teil 1 – Das erste Mal mit Johannes Schon von klein auf war ich der Schwarm meiner Umgebung. Meine Eltern putzten mich heraus wie eine Prinzessin, meine langen, blonden Haare taten ihr Uebriges, ich stand immer im Mittelpunkt des Geschehens. Ich war es gewohnt, dass man mir „nachstieg“, und ich genoss es – bis zu jenem Tag, als ich Renate traf – die damals noch Johannes hiess. Es war in einer jener Aufreiss-Discos, in die ich immer ging, wenn mir nach einem Mann zumute war. Das alte Spiel wi ederholte sich mit schoener Regelmaessigkeit, wenn mir ein Typ gefiel, reichte ein Blick-Kontakt und ich hatte ihn „in der Tasche“. Mein Busen ist ziemlich ausgepraegt, trotzdem bin ich schlank und eher gross. Ich empfinde es fast als Belastung, grosse Brueste mein Eigen zu nennen, aber den meisten Maennern faellt es schwer, mir in die Augen zu sehen, wenn sie vor mir stehen – und ich gebe zu, es macht mir Spass, meinen Busen zu betonen – es ist so leicht, Maenner willenlos zu machen. Ich ging also in die Disco, bestellte mir einen Jack Daniels mit Cola und wartete. Ich wehrte einige mehr oder weniger plumpe Annaeherungsversuche ab und blickte immer wieder zur Tuer, um eventuelle „Opfer“ gleich zu wahrzunehmen. Dann sah ich ihn. Nicht sehr gross, vielleicht 173 cm, schlank, halblange, braune Haare, er trug keinen Bart und er war allein. „Das ist der Typ fuer heute Abend“ dachte ich mir und begann mit dem alten Spiel, das ich, wie ich meinte, perfekt beherrschte. Nur – er schien in keiner Weise darauf anzuspringen. Diese Haltung eines Mannes war neu fuer mich und ich griff in die naechste Schublade weiblicher Verfuehrungskunst. Ich zog meine Jacke aus, darunter trug ich ein knallenges T-Shirt mit der Aufschrift: „Kiss me“, die Buchstaben waren so raffiniert plaziert, dass die Form meines Busens in Verbindung mit den Buchstaben ein Herz ergaben. Ich stand auf, ging den engen Gang entlang, den er gehen musste und stand ploetzlich vor ihm. Ich reckte ihm meine Oberweite entgegen und drueckte mich an ihm vorbei.

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Ich bemerkte, dass er auf meine Brueste starrte, mir kam es fast so vor, als sei sein Blick neidisch. Ich suchte seinen Augenkontakt, laechelte, er laechelte zurueck, ging aber weiter – wieder war eine Chance vertan. Nun hatte meine weibliche Eitelkeit einen derben Tiefschlag erlitten. Ich kaempfte mit mir zwischen „Wenn er nicht will, hat er mich nicht verdient“ und „Jetzt erst Recht!“ und entschloss mich, nicht so schnell aufzugeben. Ich ging ihm nach und sah, dass er sich vor einen Spielautomaten stellte und Geldstuecke hineinwarf. Er verspielte nach und nach sein Geld, war aber in keiner Weise wuetend oder sauer, wie Spieler oft sind, sondern schien sich gar nicht direkt auf das Spiel zu konzentrieren. Nun konnte ich nicht mehr anders, ich sprach ihn an: „Na, kein Glueck heute?“ Er sah mich an, irgendwie ueberrascht, schien es mir, und antwortete „Nein, aber der Automat gewinnt sowieso immer!“ „Warum spielst Du dann eigentlich?“ fragte ich ihn. „Nun, sollte ich mein Geld lieber vertrinken?“ war seine Antwort. Das war ein schwerer Brocken, aber nun wollte ich ihn unbedingt haben. „Wenn Du Pech im Spiel hast, dann hast Du sicher Glueck in der Liebe!“ meinte ich und rueckte ein Stueck naeher an ihn heran. „Nun ja, nicht unbedingt“ antwortete er, und ich bemerkte, dass er mich nun mit etwas anderen Augen musterte. Der Diskjockey kennt mich ziemlich gut, er darf ab und zu mit mir schlafen, dafuer hilft er mir in manchen Situationen, wie dieser hier. Ich warf ihm einen Blick zu, er kennt diesen Blick und ich wusste, das naechste Lied wird ein schoenes langsames Lied werden. Und tatsaechlich, er legte „Winds of Changes“ von den Scorpions auf. „Keine Lust, zu tanzen?“ meinte ich zu ihm, worauf er nur sagte „gut, gehen wir!“. Er liess den Spielautomaten alleine weiterspielen und folgte mir auf die Tanzflaeche. Dort angekommen, legte ich meine Arme um seinen Hals. drueckte meine Brueste an ihn und versuchte meine Oberschenkel so zu plazieren, dass ich seinen Penis spueren

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konnte. Es ist immer wieder das selbe Spiel, ich spuerte, wie sich sein Schwanz versteifte, wie er nun langsam begann, meinen Ruecken zu streicheln. Ich muss gestehen, der Typ machte mich derartig an, dass ich zu zittern begann und alleine vom Tanzen fast einen Orgasmus bekam. Viel zu schnell war das Lied zu Ende und ich wartete darauf, dass er mir nun den Vo rschlag machen wuerde, die Disco zu verlassen – aber nichts dergleichen kam. Er loeste sich von mir, fragte mich „Wie heisst Du denn eigentlich? Mein Name ist Johannes! Lass uns zurueckgehen und etwas reden.“ Sowas war mir noch nie passiert. Ich meinte nur „Tatjana“, aber Freunde nennen mich ‘Tanja’„, da ging er auch schon von der Tanzflaeche weg. Ich wurde ziemlich wuetend. Ich hatte doch gemerkt, wie sehr ich ihn erregte, und nun das. Zu allem Ueberfluss war ich selbst so heiss, dass ich unbedingt einen Schwanz brauchte, ich lebe eben sehr gefuehlsbetont. Ich folgte ihm (in der Zwischenzeit hatte der Spielautomat einiges an Geld ausgespuckt, das er sich herausholte). „Willst Du Dich zu mir setzen?“ fragte ich ihn, und er antwortete „Ja, gerne!“. Nun ja, also doch, dachte ich mir, ging voraus und wir setzen uns nebeneinander hin. Ich drueckte mein Bein an ihn, spuerte den Gegendruck und versuchte den „Tief-In-DieAugen-Schauen-Blick“, mit dem ich bisher immer Erfolg hatte. Er hielt meinem Blick stand, allerdings merkte ich, dass er nun endlich auch unruhig wurde. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und meinte „Bist Du verheiratet oder hast eine feste Freundin?“. Er sah mich an und meinte „Nein, warum?“. Nun konnte ich nicht mehr. Ich versuchte, moeglichst viel Vibrato in meine Stimme zu legen und sagte im in’s Ohr: „Hast Du Lust, mit zu mir zu kommen?“. Er sah mich an, meinte „Warum eigentlich nicht“ und stand auf. Na endlich hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, zog meine Jacke an und ging mit ihm auf die Strasse. Wir nahmen ein Taxi, das er bezahlte und gingen in meine Wohnung. Sie war natuerlich

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wieder ziemlich unaufgeraeumt, aber das schien ihn in keiner Weise zu stoeren. Er setzte sich auf mein Sofa, spielt mit der Fernbedienung meines Fernsehers herum und schaltete diesen ein. „Ich hab eine viel bessere Idee als Fernsehen“ sagte ich mit diesem Zittern in der Stimme, mit dem ich immer schon Erfolg hatte. „Was denn?“ meinte er. „Frag nicht so dumm, komm endlich her!“ meinte ich und er stand tatsaechlich auf und folgte mir in mein Schlafzimmer. „Dem werde ich eine Show ve rpassen“ dachte ich mir und machte mich daran, mich langsam auszuziehen. Zuerst die Jacke, dann zog ich langsam mein TShirt nach oben, hielt kurz ein, als ich an den Ansatz meiner Brueste kam und beobachtete ihn aus meinen Augenwinkeln. Und es schien so, als haette ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, endlich! „Und Du?“ meinte ich, „komm, zieh Dich auch aus!“ er streifte ziemlich schnell seinen Pullover ab, sein Hemd, sein Unterhemd und dann kam seine Jeans dran. Er trug ein Nichts von einem Slip darunter, und als er sich dessen entledigte, sah ich die volle Pracht seiner Maennlichkeit. Nun ja, „volle Pracht“ ist wohl etwas uebertrieben, im Vergleich zu meinen anderen Maennern war sein Schwanz eher klein, aber er stand fast senkrecht nach oben. Also zog ich mein T-Shirt ganz aus und genoss den geilen Blick, den er auf meine vollen Brueste warf. Ich hasse Buestenhalter, obwohl ich sie eigentlich noetig haette. Ich habe zwar keinen Haengebusen, aber durch seine Groesse waere er in einem BH sicher besser aufgehoben – aber ich liebe es, ohne BH auszugehen, damit konnte ich die Maenner we sentlich besser reizen. Meinen kurzen Lederrock riss ich mir fast vom Leib, ich konnte es einfach nicht mehr erwarten, seinen Schwanz in mir zu spueren. Aber anstatt sich sofort auf mich zu stuerzen, fing er an, mein Gesicht, me inen Hals und ganz besonders meine Brueste zu kuessen, zu lecken und als ich seinen Schwanz streicheln wollte, hatte ich das Gefuehl, dass er das gar nicht so gern hatte. So etwas war mir noch nie untergekommen, denn die meisten Maenner warten nur darauf, dass man sich um ihren Schwa nz kuemmert. Er

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nahm meine Hand und fuehrte sie an seine knackigen Arschbacken, die andere an seinen Oberkoerper und ich bemerkte, als ich seine Brustwarzen streichelte, wie diese sich sofort versteiften und wie er leise zu stoehnen begann. Auch er streichelte mich nun, streichelte meine Titten, ging auch tiefer an meine Muschi, schob erst einen, dann zwei, dann drei Finger in mich hinein – und ich erreichte einen Orgasmus nach dem anderen. Jedesmal, wenn ich seinen ueberaus harten Schwanz beruehren wollte, legte er sich so hin, dass es mir fast unmoeglich war, ihn zu beruehren. Ich muss gestehen, ich hatte fast das Gefuehl, mit einer Frau zu schlafen, obwohl ich das vorher noch nie getan hatte, ich hatte es mir vielleicht ein paar Mal gewuenscht, aber nie den Mut aufgebracht, es wirklich zu tun. Und nun war ich mit einem Typen zusammen und hatte das Gefuehl, es mit einer Frau zu treiben. Es war seltsam, irgendwie ging es mir gar nicht ab, dass er seinen Schwanz nicht ein Mal in meine Scheide steckte und er schien auch nichts zu vermissen. Er spritzte ein paar Mal ab, und das immer dann, wenn ich seinen Oberkoerper streichelte, oder seinen knackigen Po kuesste. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ueber mir ab, dass sein ganzer geiler Samen ueber meinen Koerper spritzte. Ich liebe dieses Gefuehl, wenn der Samen aus dem Penis herausgeschossen kommt, ich verreibe den Saft dann gerne ueber meine Brueste und versuche dann, den Samen von meinen Bruesten abzulecken. Als ich das versuchte, verhielt er sich auch so, wie ich es vorher noch nie erlebte. Er tat es mir nach und leckte mit mir meinen Busen trocken. Wenn sich dabei unsere Zungen trafen, hatte ich ein Gefuehl, als wenn ein elektrischer Schock durch mich hindurch fahren wuerde und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Nach einigen Stunden schliefen wir beide ein, ziemlich erschoepft und uebergluecklich, zumindest ging es mir so. Irgendwann wachte ich auf, weil Johannes irgendetwas sagte. Ich

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sah zu ihm herueber und auch hier passierte etwas mir mir, was ich zuvor nur selten erlebt hatte: Ich wusste sofort, dass da Johannes neben mir lag. Normalerweise muss ich mich erst erinnern, was in der Nacht zuvor los war, und wenn ich dann die Typen neben mir sehe, denke ich oft „Tanja, wen hast Du Dir denn da wieder angeschleppt“. Ich werde mich doch nicht in Johannes verliebt haben? Ich? Niemals! Oder doch? Ich sah in an und sah, dass er schlief, sich aber im Schlaf streichelte. Er streichelte aber nicht seinen Schwanz, der uebrigens steinhart nach oben stand, sondern seinen Oberkoerper und seine Brustwarzen. Dabei sagte er immer wieder „Tanja, komm, gib es mir, streichle meine Brueste“. Da er aber ziemlich undeutlich sprach, war ich mir nicht ganz sicher, ob er das wirklich sagte. Da ich schon wieder heiss war, rollte ich mich ueber ihn, streichelte seine Brustwarzen und schob seinen Schwanz in meine heisse, nasse Fotze. Endlich hatte ich seinen Schwanz in mir, und obwohl sein Glied eher klein ist, kam ich schon beim ersten Stoss. Er schlief immer noch und er sagte nun ziemlich deutlich „Ja, Tanja, fick mich, fick mich!“. Eigentlich sagt doch sowas die Frau, zumindest kannte ich es bisher so, sollte Johannes vielleicht schwul sein? Aber dann haette ich ihn sicherlich ueberhaupt nicht interessiert – oder doch? Ich hatte keine Erfahrungen mit gleichgeschlechtlicher Liebe und wusste nicht, wie sich Homosexuelle Frauen gegenueber verhalten. Aber sein „Tanja, fick mich!“ machte mich derartig geil, dass ich mein Becken immer schneller auf und ab bewegte, dabei seine Brustwarzen streichelte, die so hart waren, wie ich sie noch nie bei Maennern vorher sah. Er schien ganz in seinen Traum versunken zu sein, denn er wachte nicht auf. Ploetzlich meinte er „Spritz mich voll, schnell!“ und ich spuerte, dass sein Orgasmus gleich kommen musste. Und er kam – und wie er kam! Er stoehnte schrie, rief meinen Namen und ich spuerte, dass er einen Orgasmus haben musste, der ihn in den siebten Himmel trieb.

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Am naechsten Morgen, als ich aufwachte, war er weg. Und, obwohl ich es mir nicht zugestehen wollte, er fehlte mir. Ich wusste nichts von ihm. Sein Name konnte falsch sein, kein Brief lag da, ich kam mir so leer und verlassen vor, ich wusste nichts mit mir anzufangen. Sonst war immer ich diejenige gewesen, die die Typen am naechsten Morgen meist aus der Wohnung warf und nun lag ich alleine da, und wuenschte mir nichts so sehr, als ihn neben mir zu haben. Wie konnte ich das erreichen? Ich gehe einfach wieder in die Disco, dachte ich mir und der Tag war halbwegs gerettet. Teil 2 – Wiedersehen mit Johannes Ich konnte es nicht erwarten, bis es endlich Abend wurde, meinen Job tat ich ziemlich halbherzig. Gott sei Dank habe ich einen recht hohen Posten, den ich nicht nur meiner Intelligenz verdanke, aber das ist eine andere Geschichte. Die Disco sperrt um 8 Uhr abends auf, normalerweise komme ich erst gegen 10 oder 11, aber an diesem Tag stand ich schon um halb Acht vor den (verschlossenen) Tueren. Ich rauchte eine Zigarette nach der anderen und konnte es kaum erwarten, bis die Tueren endlich aufgingen. Ich war die erste in der Discothek, natuerlich war „er“ noch nicht da. Der Abend war eine Katastrophe. Staendig wurde ich angemacht und staendig reagierte ich ziemlich unwirsch. Sogar der Diskjockey merkte, dass mit mir irgendetwas nicht stimmte und fragte mich: „Der Typ von gestern?“ Ich musste mit den Traenen kaempfen – ja ich, die starke Frau, die sonst immer die Typen wechselte wie Hemden. „Ja“ brachte ich hervor, „kennst Du ihn?“ Er meinte nur „Ke nnen ist uebertrieben, aber er ist immer am Freitag hier“. Heute war Samstag, das durfte doch nicht wahr sein! „Und mehr von ihm weisst Du nicht?“ „Nein“, war die Antwort, „er ist ein eher ruhiger Typ, ich hab ihn noch nie mit ner Frau rausgehen sehen, ausser gestern mit Dir.“. Vielleicht war meine Befuerchtung, dass er sich nichts aus Frauen macht, berechtigt? „Ist er

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schwul?“ meinte ich. „Ich glaube nicht“, war seine Antwort, „zumindest habe ich ihn noch nie mit einem Mann gesehen.“ Mir fielen ganze Gebirge vom Herzen, ich musste so laut gestoehnt haben, dass der Diskjockey meinte „Dich muss es ja ganz schoen erwischt haben!“ und damit hatte er leider auch Recht. Nun, ich wartete den ganzen Abend, Johannes tauchte nicht auf. Die darauffolgende Woche war das schwaerzeste Kapitel meines bisherigen Lebens. Ich hatte nicht mal Lust, mir irgendwe lche Typen aufzureissen und fieberte nur dem naechsten Freitag entgegen. Natuerlich war ich jeden Abend in der Disco, hoffte immer, ihn zu sehen und natuerlich traf ich ihn nicht. Endlich war Freitag. Ich konnte mich schon die ganze Woche ueber nicht auf meine Arbeit konzentrieren, und endlich war es Abend. Natuerlich war ich wieder viel zu frueh an der Disco, natuerlich rauchte ich wieder viel zu viel und natuerlich war er nicht da, da ich wieder als erste vor der Tuere stand. Die Minuten gingen vorueber wie Stunden und endlich – er kam herein. Als ich ihn sah, traf es mich wie ein Blitz. Ich rannte auf ihn zu, schob Leute beiseite und ploetzlich sah er mich. Er erschrak, drehte sich um und rannte hinaus. Ich verstand nicht, hatte nur eines im Sinn, ihn zu fragen, warum er mich nicht sehen wollte. Ich rannte hinter ihm her, hinaus auf die Strasse, sah ihn die Strasse hinabrennen und spurtete hinter ihm her. Ich schrie „Johannes, Johannes, bleib doch stehen, lass uns reden!“ und das schien zu wirken. Er blieb stehen, drehte sich um und kam langsam auf mich zu. Eigentlich hatte ich vor, den „IchBin-Ja-So-Verletzt-Blick“ aufzusetzen, aber als ich ihn sah, ungluecklich, und nicht wissend, wohin mit sich, konnte ich nicht anders, ich rannte auf ihn zu, nahm ihn in meine Arme und stammelte nur unter Traenen „Warum denn nur, warum?“ „Nicht weinen, bitte nicht weinen!“ meinte er, „komm mit, ich erklaere es Dir“. Er wohnte ziemlich weit entfernt von der Disco, er fuhr mit dem Auto fast eine Stunde quer durch die

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Stadt. Er wohnte in einem dieser haesslichen Neubauten am Rande der Stadt, hoch oben im 15. Stock. Als er die Wohnungtuer oeffnete, war ich erstaunt ueber diese Wohnung – selten habe ich eine derart wohnlich eingerichtete Wohnung gesehen. „Der hat sicher eine Freundin“, dachte ich mir, „ein Mann kann eine Wohnung nicht so geschmackvoll einrichten!“. Mir wurde ganz schwummerig bei dem Gedanken, dass Johannes nicht alleine sein koennte. Wenn ich gewusst haette, was da noch alles auf mich zukommen wuerde, ich weiss nicht, vielleicht waere ich umgedreht und nie wieder gekommen. „Ich….“ begann er, aber ich unterbrach ihn: „Bitte lass erst mich reden!“ und dann sprudelte es aus mir heraus: „Ich liebe Dich, Johannes, ich brauche Dich, Deine Zaertlichkeit, Deine Art, Deine Streicheleinheiten….Bitte, verlasse mich nicht!“. Er ueberlegte. „Bist Du Dir sicher, Du hast mich doch erst einen Tag kennen gelernt!“ „Aber das reichte mir vollkommen!“ sagt ich mit Traenen in den Augen. „Gut, dann hoere mir mal zu, und ueberlege Dir, ob Du mich nachher auch noch magst.:“ und er begann, mir seine Geschichte zu erzaehlen: Er erzaehlte mir von seiner Kindheit, seiner Schulzeit, seinem Leben und dann kam er auf den Punkt: „Tanja“, meinte er, „ich habe es satt, ein Mann zu sein, ich will endlich mein wahres Ich leben, und das ist eine Frau!“. Nun wurde mir sein Verhalten etwas klarer, dass er bei unserem ersten Treffen an den Tag gelegt hatte. Ich hatte vorher schon von Transsexuellen gehoert, dachte aber immer, dass diese Leute in Frauenkleidern herumlaufen und meistens schwul sind. Also keine Chance fuer mich? Ich wagte es kaum auszusprechen, wollte aber endlich Klarheit haben „Johannes, sag mal, bist Du schwul?“ Er begann zu lachen, „Nein“, meinte er, „aber ich waere so gerne lesbisch!“

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Wenn ich heute an diesen Tag zurueckdenke, dann muss ich gestehen, dass ich mir dachte: „Der Typ hat ne kleine Macke, die treib ich ihm schon wieder aus! Hauptsache, ich kann bei ihm bleiben.“ Wie sehr ich mich dabei irrte, wusste ich damals noch nicht. Wir sprachen noch viel ueber das Thema Transsexualitaet, und ich fragte ihn, warum er dann nicht als Frau in eine Disco gehen wuerde. „Ohne Titten?“ war seine Antwort, „Das bringt nichts. Ich habe es einmal gemacht, dann hat mich ein Typ angemacht und ich bin weggelaufen. Ich stehe nicht auf Maenner!“ „Welch ein Glueck fuer mich“ dachte ich und laut sagte ich „Johannes, komm her, lass uns gemeinsam weitermachen, wir werden Dein Problem schon in den Griff beko mmen!“. Ploetzlich lagen wir uns in den Armen und mir schienen alle Probleme so weit weg. Dass dem nicht so war, merkte ich wenige Minuten spaeter. „Komm in’s Schlafzimmer und warte dort auf mich“ meinte er. Mir brannte es schon wieder zwischen den Schenkeln und ich legte mich auf sein Bett und wartete. Es dauerte ziemlich lange, und ich befuerchtete schon, er sei weggelaufen, als die Tuer aufging. Vor mir stand – eine der bestaussehenden Frauen, die ich bisher gesehen hatte. Ich gebe zu, ich habe keine Erfahrung mit Frauen und meine bisherigen Kontakte bezogen sich meist auf Konkurrenz-Denken, aber was da stand, _das_ war Johannes?!? Er sagte, und seine Stimme klang fast weiblich, „Hallo Darling, ich bin Renate…“ Renate, zu Deutsch „die Wiedergeborene“… Das Problem schien doch tiefer zu liegen, als ich bisher angenommen hatte. Andererseits reizte mich die Vorstellung, diese „Frau“ zu lieben, „ihr“ kleines Geheimnis zu entdecken und meine angestaute Lust mit ihr auszuleben. Mir war klar, Johannes war mit diesem Augenblick gestorben, ich liebte Renate! Ich, beruechtigt als maennermordender Vamp, ich liebte Renate!

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Renate hatte ihre Haare nach hinten gekaemmt, ein kaum wahrnehmbares Make-Up aufgelegt, die Augen mit einem dunklen Kajalstift betont. Sie hatte eine weisse Seidenbluse an, durch die ich deutlich die Spitzen eines Buestenhalters sehen konnte. Sie trug einen langen Faltenrock und hochhackige Schuhe, in denen sie traumhaft sicher ging. Ihr Hueftschwung war besser, als ich ihn jemals hinbekommen wuerde und ihr strahlendes Laecheln musste jeden einfach schwach werden lassen. Und ich wurde schwach, ich konnte es gar nicht mehr erwarten, sie in meine Arme zu schliessen. Sie kam auf mich zu und dieses Laecheln, es machte mich vollkommen willenlos. Ich war das nicht gewohnt, denn normalerweise laechle ich ueber die willenlosen Typen, die meinen Busen anstarren und wie lallende Kinder an mir haengen, wenn ich ihnen den Laufpass gebe. Und nun war ich in der selben Situation, und das wegen Renate, einem Typen, der gerne Frau sein wollte. Auch dieses Mal schliefen wir nicht „richtig“ miteinander – Renate hatte „Spielzeug“ da, was jeden richtigen Penis ueberfluessig machte. Wir liebten uns, wie sich nur zwei Frauen lieben koennen und in meiner Phantasie war Renate eine Frau, auch wenn sie nackt, wie sie nun war, den Koerper eines Mannes hatte. Ich begann sie zu verstehen, ich begriff, dass sie sich nichts sehnlicher wuenschte, als im Koerper einer Frau zu leben. Teil 3 – Das erste Mal in einer Frauen-Kneipe Am naechsten Tag zog Renate bei mir ein. Meine Wohnung ist groesser als ihre und fuer zwei Menschen besser geeignet. Auch hatte Renate Schwierigkeiten mit den Nachbarn. Sie traute sich nicht, als Frau die Wohnung zu verlassen, aus Angst vor schlechter Nachrede. Diese Angst war das beherrschende Thema der naechsten Wochen. Renate zog sich zwar abends als Frau an, tagsueber war sie aber immer noch Johannes. Fuer

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mich war das ein sehr seltsames Gefuehl, wie als liebte ich zwei Personen. Ich werde nie den Tag vergessen, als Renate das erste Mal mit mir ausging. Sie war nervoes und aufgeregt, war mit ihrer Schminke nicht zufrieden, dann passten die Haare nicht, der Nagellack war zu grell – es war eine Katastrophe, sie endlich aus dem Haus zu bringen. Ich merkte ihr an, wi e nervoes sie war, sie stolperte mit ihren Stoeckelschuhen, was ich bisher noch nie bei ihr erlebt hatte. Ich nahm sie kurz in den Arm, meinte „das wird schon“ und ging mit ihr weiter. Kurz darauf kamen uns zwei Typen auf der anderen Strassenseite entgegen. Sie sahen uns, pfiffen uns nach und ich wollte ihnen schon irgendeine Bemerkung hinterher rufen, als Renate meinte: „Lass sie doch, irgendwie ist das ein tolles Gefuehl!“. Fuer mich war dieses Gefuehl nicht unbekannt, ich geniesse es auch, wenn irgendwelchen Leuten mein Koerper gefaellt, aber fuer Renate war es _das_ Erlebnis. Ihre Nervositaet verging, sie wurde richtig aufgedreht, sprang herum und meinte: „Komm, jetzt gehen wir in’s „Why Not“. Erstaunt blickte ich sie an, das „Why Not“ ist eine Lesben-Kneipe in der Innenstadt, um die ich bisher immer einen riesen Bogen gemacht hatte. Fuer Maenner ist hier der Eintritt strengstens verboten und deshalb war dieses Lokal fuer mich bisher vollkommen uninteressant. „Warum gerade dorthin?“ meinte ich. Renate sah mich mit ihren grossen braunen Augen an und meinte: „Wir sind doch lesbisch, oder nicht?“ Dem war nichts hinzuzufuegen und wir machten uns auf den Weg. Ich war noch nie im „Why Not“ und war gespannt, was mich hier erwarten wuerde. Das Lokal hatte eine grosse Eisentuer, mit einem von aussen verspiegelten Fenster und einer kaum sichtbaren Glocke daneben. Ich drueckte auf die Glocke und es dauerte ziemlich lange, bis sich die Tuere oeffnete. Eine Wallkuere von Frau stand da und musterte uns ziemlich ungeniert. Nach einer schier endlos dauernden Musterung (ich befuerchte-

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te schon, Renate wuerde das nicht ueberstehen) meinte sie „Ihr wart noch nie da, aber kommt nur rein!“. Wir gingen in das Lokal hinein, gaben unsere Maentel an der Garderobe ab und Renate bestand eine weitere Bewaehrungsprobe: Das Maedchen an der Garderobe (eine haessliche, arrogante Tussi, wie ich fand) meinte zu Renate: „Du schaust verdammt gut aus! Hast Du morgen schon was vor?“ Schnell antwortete ich: „Lass die Pfoten von ihr, sie ist meine Freundin!“ und scheinbar sah ich richtig gefaehrlich aus, denn die Tussi nahm unsere Maentel, meinte nur „Ja ja, schon gut“ und gab uns unsere Garderobenkarten. Wir gingen hinein und mit einem kleinen Stich merkte ich, dass ich auf einmal nicht mehr der absolute Mittelpunkt war – auch Renate wurde mit neugierigen, zum Teil geilen Blicken gemustert. Ich zog Renate zu einem Tisch am Rand des Lokals und wir setzten uns hin. Kurz darauf erschien eine Bedienung, bekleidet mit einem knallengen Lederdress und meinte „Ja,ja, das Schmuse-Eck, muss Liebe schoen sein! Was darf ich bringen?“ Wir orderten unsere Getraenke, setzten uns ganz eng nebeneinander hin und blickten gemeinsam auf die Tanzflaeche, auf der sich einige Frauen nach wilden Rhythmen herumtrieben. Ploetzlich spuerte ich eine Hand auf meinen Oberschenkeln, und ich bemerkte, dass Renate mich mit einem wilden Glitzern ansah. Dieses Glitzern in ihren Augen machte mich halb wahnsinnig und ich bereute es fast, mit Renate ausgegangen zu sein. Zu Hause haetten wi r – aber wir waren nicht zuhause. So liess auch ich meine Hand auf Wanderschaft gehen, ich spuerte, wie ihr Schwanz hart und haerter wurde und mich machte dieses Gefuehl unheimlich an, zu wissen, dass die heisse Frau neben mir einen Schwanz besass. Ich wurde unter der Beruehrung von Renate so geil, dass ich spuerte, wie nass ich wurde. Mich erregte es ungemein, eine Frau neben mir zu haben, die einen Schwanz hatte – und niemand wusste von diesem kleinen, suessen Geheimnis! Unsere Beruehrungen wurden immer wilder. Unsere Gesichter waren nah beieinander, unsere Zungen fanden sich und spielten das

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alte Spiel. Ich flog von einem Orgasmus zum naechsten und ich spuerte, wie Renates’ Penis zu zucken begann, sie war kurz davor, abzuspritzen. Ich schob meine Zunge ganz tief in ihren Mund, presste meine Brueste an sie und streichelte ihren Ruekken. Mit meiner anderen Hand fuehlte ich, wie sich ihr Schwanz entlud – im selben Moment kam auch ich, ich konnte es schon gar nicht mehr zaehlen, zum wievielten Mal. Tief atmend sah ich auf – und erschrak. Um unseren Tisch herum standen etwa 10 Besucherinnen dieses Lokals und klatschten begeistert Beifall. Ich stiess Renate an, die noch ganz versunken war in das, was sie eben erlebt hatte. Sie schrak auf, sah, was da um unseren Tisch herum stand und war (gluecklicherweise) stumm vor Schreck. Doch das Unheil nahte, und zwar in Gestalt einer ziemlich angetrunkenen Wasserstoff-Blondine. Sie konnte schon nicht mehr richtig sprechen, aber sie brachte noch eines heraus: „Strippen!“. Mir blieb fast das Herz stehen, ich brachte kein Wort heraus. „Ja, los, zeigt Eure Titten!“ riefen nun auch die anderen, die um unseren Tisch herumstanden, im Chor. Nun war guter Rat teuer, aber die angetrunkenen Weiber gaben keine Ruhe. Die einzige Chance bestand darin, dass ich einen Strip hinlegte, der sie Renate vergessen liessen, also begann ich, langsam aufzustehen und mich meiner Jacke zu entledigen. Die Weiber groehlten und schrieen und waren fast von Sinnen, also ich langsam meine Bluse aufknoepfte. Wie gewohnt, trug ich keinen BH, so dass meine prallen Brueste ziemlich bald aus ihrer Umklammerung heraussprangen. Meine Nippel waren durch das Erlebnis mit Renate noch ziemlich hart, und ich begann, meine Brueste zu streicheln, spielte mit meinen Nippeln und bewegte meine Hueften im Takte der Musik. Die Frauen gerieten fast aus dem Haeuschen, als sie meine vollen Titten in ihrer ganzen Pracht sahen. Sie johlten und schrieen, und bei einigen bemerkte ich unverhohlene Gier in den Augen. Nein, so einfach kamen wir hier wohl nicht mehr davon. Mir graute schon vor dem, was

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passieren wuerde, wenn die Frauen erfahren wuerden, dass Renate ein Mann war. Doch, oh Wunder, ploetzlich kam eine dicke Frau an, und schrie: „Was soll denn das, seid ihr alle wahnsinnig geworden?“ Wie ich spaeter erfuhr, war es die Chefin des Ladens. Ich zog schnell mein T-Shirt wieder ueber meine Brueste, die Frauen verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren und auch ich nahm die Gelegenheit beim Schopfe, aus diesem Laden zu verschwinden. Renate wirkte seltsam bedrueckt, als wir wieder zu Hause waren. Sie sagte fast kein Wort, zog nur traurig ihre Bluse aus, hackte den BH auf, nahm die Einlagen heraus und starrte sie wie vertraeumt an. Ploetzlich sagte sie: „Ich will richtige Brueste haben!“ Irgendwie hatte ich das erwartet, und einerseits machte mich diese Vorstellung ungeheuer geil. Andererseits kannte ich mich in der Materie zu wenig aus, um zu wissen, was da auf Renate, was da auf uns beide zukam. Um sie zu troesten, meinte ich „Ach komm, Renate, Du gefaellst mir so, wie Du bist!“ „Aber mit echten Bruesten wuerde ich Dir besser gefallen“ meinte sie, den Traenen nahe. Ich nahm sie in meine Arme, kuesste sie tief und innig und sagte „Komm, lass uns zu Bett gehen, reden wir morgen darueber“. Wir schliefen beide ziemlich schnell ein und am naechsten Morgen schien die Sache vergessen zu sein. Aus Renate wurde Johannes, der zur Arbeit ging, und auch ich ging meinem Beruf nach. Als ich abends nach Hause kam, war Renate schon da. Sie sass im Wohnzimmer, herausgeputzt, als wenn sie zu einem Schoenheitswettbewerb gehen wuerde und las in diversen Broschueren, die sie vor sich liegen hatte. Sie nahm mich kaum wahr, so vertieft war sie in das, was da vor ihr lag. „Hallo, mein Liebling!“ rief ich, „Was liest Du denn da?“ Sie schreckte empor, „Ach, Du bist es!“ und meinte: „Ich war heute in der Beratungsstelle fuer Transsexuelle, man hat mir das mitgegeben, dort steht genau drin, was ich tun muss, um endlich eine richtige Frau zu werden!“ Ich ueberflog die Broschueren, und

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mir stiegen nur zwei Worte in’s Bewusstsein: „Psychiater“ und „1 Jahr als Frau leben“. Nun ist es bei uns nicht ueblich, zum Psychiater zu gehen. In anderen Laendern, USA zum Beispiel, soll es ja zum guten Ton gehoeren, dass jeder einen Psychiater hat, aber hier bei uns, da ist es immer noch ein Makel, wenn jemand erfahren sollte, dass man einen Psychiater konsultiert. „Und, was denkst Du?“ fragte ich Renate. „Ich gehe morgen hin!“ sagte sie, willst Du mich begleiten? Ganz wohl war mir nicht bei der Sache, aber ich wuerde fuer Renate alles tun, also sagte ich ihr zu. Teil 4 – Johannes wird immer mehr zu Renate Eng umschlungen wachten wir am naechsten Tag auf. „Wir“ ist gut gesagt, Renate weckte mich ziemlich frueh, ganz aufgeregt und meinte „Komm, wir gehen jetzt, jetzt gleich!“ Ich sah zur Uhr, es war halb Sieben. „Renate, Liebling, da ist doch sicher noch niemand da, lass uns noch ein bisschen kuscheln!“ Sie aber sprang aus dem Bett, „Nein!“ schrie sie, „Ich will das endlich hinter mich bringen!“ Sie liess sich durch nichts beruhigen. „Du hast geile Titten“ schrie sie, „Du hast dieses Problem nicht! Aber ich will endlich diese daemlichen Dinger.“ sie nahm die BH-Einlagen vom Nachttisch und warf sie quer durch das Zimmer „… loswerden!“ „Ich verstehe Dich ja“, sagte ich, „richte Dich her, mache Dich so huebsch, wie Du kannst, ich bleibe derweilen noch etwas liegen“. Sie ging in’s Badezimmer und ich schlief tatsaechlich wieder ein. Renate weckte mich, fertig angezogen und zurecht gemacht. Als ich sie so sah, zart geschminkt, haette ich sie am liebsten zu mir in’s Bett gezogen, aber ich sah in ihren Augen, dass sie keine Lust zu sexuellen Aktivitaeten hatte, sie wollte dieses Kapitel ihres Lebens hinter sich bringen. Muehsam kroch ich aus dem Bett, ging in’s Bad, machte mich frisch, aber meine Muedigkeit wollte nicht verfliegen. Ich zog mich an, ohne Plan, einfach eine Hose, einen Pullover, waehrend Renate

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ungeduldig auf mich wartete. „Ein bisschen schoener haettest Du Dich schon machen koennen, fuer mich“ maulte sie, war aber dann doch froh, dass ich so schnell fertig war. Wir gingen hinunter, und da fiel mir auf, dass es ja hellichter Tag war, und kein Johannes neben mir ging, sondern eindeutig Renate. Wir kamen zur Beratungsstelle, wo wir im Vorraum warten mussten. Nach einiger Zeit ging die Tuere auf, und Renate wurde herein gerufen. Ich wollte mitgehen, es wurde mir jedoch verwehrt. Nach einer Stunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, kam Renate heraus, aufgeloest in Traenen. „Was ist denn, erzaehl es mir!“ meinte ich. Sie stammelte nur „Daheim, komm, gehen wir nach Hause“. Renate’s so kunstvoll hingezaubertes Make-Up war ganz verschmiert, sie tat mir so unendlich leid, wie sie da vor mir stand und ihre Traenen nicht zurueckhalten konnte. Ich nahm sie in meine Arme, streichelte sie und meinte „Komm, lass uns gehen, erzaehl mir zu Hause, was los war“. Daheim angekommen, verlor Renate den letzten Rest Selbstbeherrschung, den sie auf dem Weg hierher noch hatte. Sie warf sich auf das Bett, schluchzte und weinte. „Nun komm, mein Liebling, erzaehle mir doch, was los war!“ und unterbrochen durch Schluchzen, brach es aus ihr heraus „Sie wollen nicht, sie meinen, ich sei als Mann so gluecklich, ich haette so eine super Freundin mit Dir, sie koennten es nicht verantworten, mich zur Frau zu machen.“ Ich nahm sie in die Arme, versuchte sie zu troesten. „Komm her, Renate, lass die Idioten doch reden, wir finden schon einen Weg fuer Dich, da bin ich mir ganz sicher!“ Waehrend ich das sagte, streichelte ich ihr ueber das Haar, ueber den Ruecken, ueber den Oberkoerper und zum ersten Mal hatte ich ein seltsames Gefuehl der Leere, als ich ihren ausgestopften Busenhalter beruehrte. Ich verstand sie immer mehr und nahm mir vor, zu tun, was in meiner Macht stand, um ihr zu helfen.

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Da ich momentan ziemlich hilflos war, streichelte ich sie we iter, kuesste sie auf ihr Haar, auf ihre Stirn, kuesste ihre Nasenspitze, fand ihre Lippen, oeffnete ihre Lippen mit meiner Zunge, und kuesste sie heiss und innig. Ich merkte, wie sie in meinen Armen dahinschmolz und zum ersten Mal dachte ich daran, ja, ich, wie es eigentlich waere, wenn ich Renates Mann sein koennte… Auch Renate wurde zusehends ruhiger, erwiderte meine Kuesse, ihre Haende gingen auf Wanderschaft, streichelten meine Brueste, gingen tiefer, griffen unter meinen Rock, und fanden das Ziel ihrer Wanderschaft, meine Lustgrotte, die schon wi eder heiss und feucht wurde. Wir kuessten uns, eng umschlungen, unsere Haende machten sich selbststaendig, Renate zog mir meinen Pullover ueber den Kopf, ich stand vor ihr, meine harten Nippel steil nach oben gerichtet, zog Renate’s Rock nach unten, sah ihren harten Schwanz, wie er sich mir entgegenstreckte, ich streichelte ihren knackigen Po, lies meinen Finger kurz in ihr Poloch hineingleiten, was sie mit einem wohligen Stoehnen beantwortete. Irgendwie kamen wir in unser Bett, wo sich Renate nach unten drehte und wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich nahm ihren harten Schwanz in den Mund, leckte ihn, und da er ziemlich klein ist, schob ich ihn ganz tief in meinen Mund, so tief, dass meine Zunge ihre Eier beruehrte. Ich presste meine Brueste an sie und ich spuerte, wie sie den Druck erwiderte, und dabei wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich hatte einen Hoehepukt nach dem anderen, es ueberschwemmt mich wie Wellen und als Renate wie besessen meine Klitoris saugte, dachte ich mir, wie es denn waere, wenn ich einen Schwanz haette, den mir Renate saugen wuerde. Allein dieser Gedanke brachte mir den naechsten Orgasmus und ich spuerte, dass auch Renate gleich soweit war. Ich ve rdoppelte meine Anstrengungen, saugte ihren Schwanz, bis sie mit einem lauten Stoehnen abspritzte. Ich habe bisher noch nie

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Sperma geschluckt, immer irgendwie Ekel davor gehabt und den Penis der Typen kurz vor dem Abspritzen aus dem Mund genommen. Jetzt ekelte ich mich ueberhaupt nicht mehr, im Gegenteil, ich genoss es, den warmen Saft in meinem Mund zu spueren, den zuckenden Schwanz meiner Liebhaberin zucken zu spueren und ihr den letzten Tropfen auszusaugen. Und irgendwie empfand ich es wie das groesste Kompliment, als sie sagte: „So gut wie von Dir wurde ich noch nie gevoegelt!“. Einige Wochen spaeter – wir versuchten krampfhaft, Kontakt zu Transsexuellen zu knuepfen – geschah das Wunder. Das Wunder hiess Sabrina und wir trafen sie in einer kleinen, ve rraeucherten Bar. Sie kam zu uns und sprach Renate an: „Entschuldige, ich habe Euch zufaellig reden gehoert. Dabei ist mir aufgefallen, dass Deine Stimme fuer eine Frau zu tief klingt. Bin ich auf dem richtigen Weg?“ Renate sah mich an, ich nichte und sie meinte „Ja, richtig erkannt!“. Wir kamen in’s Gespraech und erfuhren, dass es Sabrina aehnlich gegangen war wie Renate. Ablehnung bei den offiziellen Stellen, und der Versuch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sabrina gab uns folgenden Tip: „Tanja, Du nimmst doch sicher die Pille.“ „Ja,“ entgegnete ich. „Mach doch eins“, meinte sie, „gib Renate die Pille. Sie muss sie aber regelmaessig nehmen und eigentlich sollte ein Arzt die Sache ueberwachen. Wenn Renate erst einige Zeit die Pille genommen hat, wird ihr ein Busen wachsen, und das Amt kann fast nichts mehr gegen sie unternehmen.“. Dass ich nicht schon viel frueher darauf gekommen war! Ich sah Renate an, sah das Leuchten in ihren Augen, doch gleich kam ein Daempfer von Sabrina: „Ein Nachteil bei der Sache ist, dass die maennlichen Funktionen ziemlich zurueck gehen.“ „Was bedeutet das?“ fragte ich. „Nun ja, sie wird wesentlich laenger brauchen, bis ihr Schwanz steht und auch der Orgasmus dauert wedentlich laenger.“ Mir kamen zwar leichte Bedenken, aber Renate wischte alles vom Tisch. „Das macht nicht, ich will endlich Frau sein!“. Sabrina gab uns

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noch die Adresse eines Instituts, wo sie sich die Barthaare auszupfen lassen konnte, denn , obwohl sie kaum Bartwuchs hat, er musste weg. Renate hat keinen Adamsapfel (Sabrina bemerkte dies gleich anerkennend!) und meinte, „Ab heute laeuft die Zeit fuer Euch!“. Renate war nun nicht mehr zu halten. Sie wollte unbedingt nach Hause und haette dort am liebsten meine Pillen auf einmal geschluckt, nur mit Muehe konnte ich sie abhalten, das zu tun. Nun ist die Pille bei uns verschreibungspflichtig, und ich wollte sie auch nehmen, denn jetzt ein Kind von Renate – das war nicht unbedingt das, was ich wollte. Ich sollte mich spaeter noch verfluchen, dass ich zu jenem Zeitpunkt den Wunsch nach einem Kind so von mir gewiesen hatte. Ich ging zu meiner Žrztin, erzaehlte ihr irgendetwas von „Pillen-Packungen verloren“ und bekam anstandslos ein neues Rezept. Sabrina machte uns mit anderen Transsexuellen bekannt, hier herrschte ein richtiger Markt nach der Pille, so dass Renate ihre „Kur“ beginnen konnte. Sie schluckte brav und taeglich die Pille und verwandelte sich nun auch aeusserlich immer mehr zur Frau. Damit begann ein weiteres Problem, auf das ich nun naeher eingehen moechte, ihr Arbeitsplatz. Renate arbeitete bei einer Versicherung, in einem Grossraumbuero. Sie hatte irgendetwas mit Antraegen, Kundenverkehr und Beschwerden zu tun, und tat ihre Arbeit gerne. Wir sprachen oefter darueber, gerade jetzt, wo sie die Pille nahm, dass die nun ganz Frau sein wollte und sollte. Doch wie sollte sie das an ihrem Arbeitsplatz erklaeren? Ich wusste, dass sie sich mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten gut verstand, und so gab ich ihr den Rat, sich mit diesem doch einmal ueber das Thema zu unterhalten. Die Unterhaltung nahm dann einen ganz anderen Verlauf, als Renate und ich mir das jemals vorgestellt hatten… Renate war ziemlich aufgeregt, als sie am naechsten Morgen – als Johannes – zur Arbeit ging, denn sie hatte endlich den Te r-

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min mit ihrem Chef. Doch lassen wir Renate selbst erzaehlen, wie sich dieser Termin abspielte… Teil 5 – Renate berichtet ueber das Erlebnis mit ihrem Chef Ich, Renate, hatte heute einen Termin vor mir, der, so hoffte ich, mein Leben veraendern sollte. Ich wollte meinem Chef von meinem Problem erzaehlen, denn ich wollte endlich auch von 9 bis 17 Uhr Frau sein und nicht nur ausserhalb meiner Arbeitsstaette. Tanja war an jenem Morgen ausgesprochen lieb, sie gab mir die Kraft, die ich fuer dieses Gespraech brauchte. Ich weiss nicht, was ich ohne sie gemacht haette, sie war mein ganzer Halt. Ich fuhr an meinen Arbeitsplatz, erledigte meine Arbeit, und wartete ungeduldig darauf, bis mein Chef mich rufen wuerde. Endlich war es soweit. „Herr X. bitte in’s Buero von Herrn Brunner!“ hoerte ich die Sekretaerin meines Chefs sagen. ich stand auf, ging in sein Buero, setzte mich in den bequemen Ledersessel vor seinem Schreibtisch und begann. „Begann“ ist gut, ich wusste gar nicht, wie und wo ich beginnen sollte, aber ich hatte das Gefuehl, dass Herr Brunner Verstaendnis zeigen koennte und so sprudelte es aus mir heraus: „Herr Brunner, ich befinde mich derzeit in einer schwierigen Phase. Ich habe erkannt, dass ich mein Leben so nicht mehr weiterleben will…“ Er unterbrach mich: „Aber Sie werden sich doch nichts antun wollen?“ „Nein, nein,“ sagte ich, „es geht in eine andere Richtung. Ich habe erkannt, dass ich in einem falschen Koerper gefangen bin, ich will zur Frau werden.“ Jetzt war es heraus. Er sah mich seltsam an, sagte lange Zeit nichts, sah mich an und meinte dann „Das ist in der Tat nichts Ungewoehnliches, mein Freund, oder soll ich ‘meine Freundin’ sagen? Wir sollten uns ausserhalb der Firma naeher darueber unterhalten, denn das kann man nicht so ueber’s Bein brechen. Passen Sie auf: Ich gebe Ihnen heute frei, sie fahren nach Hause, ziehen sich so an, wie sie wollen, und wir treffen uns in – sagen wir – zwei Stun-

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den im ‘Zahra’s’, das ist eine gemuetliche Kneipe, wo uns keiner kennt, und wir besprechen alles in Ruhe durch. Einve rstanden?“ Ich wusste nicht, wie ich mich fuehlen sollte. „Sie meinen, ich soll als Frau dorthin gehen?“ „Natuerlich!“ sagte er, ich will schon wissen, wie Sie aussehen!“ Obwohl ich mir nicht sicher war, was das zu bedeuten hatte, war ich doch froh, dass er mich nicht auslachte, oder versuchte, mich zu ueberreden, meinen Wunsch nicht umzusetzen. Ich fuhr nach Hause, hoffte, Tanja noch zu treffen, aber sie war bereits weg. Ich musste mit ihr darueber reden, ich brauchte ihren Rat, aber auch in ihrem Buero war sie nicht „Sie hat eine Besprechung auswaerts und wird nicht vor 15 Uhr zurueck sein“ sagte man mir. Also war ich auf mich allein gestellt. Ich zog mich um, schminkte mich, zog wieder etwas anderes an, schminkte mich wieder, ich war einfach nicht mit mir zufrieden. Die Zeit verran wie im Fluge und endlich war ich soweit, dass ich zu meinem Spiegelbild sagte: „Renate, Du bist eine Wucht!“ Ich stieg in mein Auto und fuhr zu der Kneipe, in der ich mich mit meinem Chef treffen sollte. Ich sah ihn an einem Ecktisch sitzen, er war der einzige Gast. Die Kneipe wirkte irgendwie gemuetlich, und mich wunderte es etwas, dass mein Chef derartige Kneipen kannte, so hatte ich ihn gar nicht eingeschaetzt. Ich sah mich um, ging an seinen Tisch und sagte: „Ist hier noch frei, mein Herr?“ Er sah mich an, „Nein, entschuldigen Sie, ich habe eine Verabre…“ er unterbrach sich, musterte mich und fuehr fort „Oder sind es Sie?“ „Ja, ich bin es, Renate X.“ Er sah mich mit einem Blick an, den ich vorher nur in dieser Intensitaet bei Tanja gesehen hatte und ich muss gestehen, ich, der ich nie dachte, Maenner zu moegen, ich sah ihn ploetzlich mit ganz anderen Augen. Mir gefiehl er, wie er da sass, gross, schlank, mit seinen breiten Schultern… ich verstand nicht, was in mir vorging, und ich musste mich zusammenreissen, denn ich war kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren.

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„Setzen Sie sich“, meinte er, und ich bemerkte, dass er mich ganz anders ansah, als noch heute morgen im Buero. Wir unterhielten uns lange und ausgiebig ueber mein „Problem“, und mein Chef „Ich denke, wir koennen und duzen, ich bin KarlHeinz“ zeigte grosses Verstaendnis fuer meine Situation. Ploetzlich, mitten unter unserer Unterhaltung, spuerte ich eine Beruehrung an meinem Oberschenkel. Ein sanfter Druck, der immer intensiver und fordernder wurde, und der mein Blut (ich muss es gestehen) derartig in Wallung brachte, dass ich gar nicht mehr zuhoeren konnte, was Karl-Heinz mir da erzaehlte. Ich erwiderte den Druck und als haette er nur darauf gewartet, spuerte ich auf einmal seine Hand auf meinen Schenkeln. Diese sanfte Beruehrung warf mein Gleichgewicht nun endgueltig durcheinander. Ich drehte mich etwas zu ihm hin, und bedingt durch die Drehung, kam seine Hand etwas weiter nach oben – er musste meinen steifen Schwanz spueren. Ich sah ihn an, er meinte „Was haben wir denn da fuer eine Ueberraschung?“ und begann, behutsam meinen Schwanz, der unter meinem Rock hin- und herzuckte, zu massieren. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte noch nie sexuellen Kontakt zu einem Mann, und trotz meinem Wunsch, Frau zu sein, hatte ich noch nie das Beduerfnis gespuert, mit einem Mann zu schlafen. Jetzt war ich derartig erregt, dass es mein sehnlichster Wunsch war, mit Karl-Heinz zu schlafen, ihm alles zu geben. Ich merkte, dass er auch mehr wollte und in diesem Augenblick sagte er: „Wollen wir nicht wohin gehen, wo es gemuetlicher ist?“ Ich war so mit meinen Gefuehlen beschaeftigt, dass ich nur nicken konnte. Er bezahlte unsere Rechnung, wir standen auf und gingen umarmt zu seinem Wagen, den er ein paar Strassen weiter geparkt hatte. Er machte mir galant die Beifahrertuere auf (wie ich das genoss!), und wir fuhren los. Wir fuhren quer durch die Stadt in einen Vorort, wo es pro Quadratkilometer mehr Geld gibt, als die Bank von England ihr eigen nennt und hielten vor einer

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grossen, geraeumigen Villa. Das Tor oeffnete sich automatisch und sanft glitten wir ueber den Kiesweg zu seinem Haus hin. „Haus“ ist wohl etwas gelinde gesagt, denn das Gebaeude, vor dem wir standen, war in meinen Augen ein riesiger Palast. Als wir durch das Tor gingen, kam mir zum ersten Mal der Gedanke an Tanja in den Sinn. So, wie ich sie einschaetzte, wuerde sie gar nicht erfreut sein, wenn sie mein „Abenteuer“ hier erfahren wuerde… Karl-Heinz fuehrte mich durch sein Haus, zeigte mir seine Sammlung alter Bilder, doch ich war irgendwie nicht bei der Sache. Ich wollte es jetzt einfach erleben, wie es war, von einem Mann als Frau behandelt zu werden. Er schien meine Ungeduld zu bemerken und ich hatte das Gefuehl, auch er war nicht mehr so sicher, wie heute morgen, als er mir als Chef gegenueber stand. Ich spuerte ganz deutlich, er wollte mich, so wie ich ihn wollte. Eng umschlungen gingen wir weiter, er streichete meinen Ruecken und ich konnte mein Zittern kaum mehr unterdruekken. Endlich kamen wir in seinem Schlafzimmer an, in dem ein riesengrosses franzoesisches Bett stand. „Komm, leg Dich hin“, meinte er und ich sank mehr auf das Bett, als dass ich mich bewusst hinlegte. Er kniete sich neben mich, und begann langsam, meinen Kopf zu streicheln, meine Wangen, meine Stirn. Er beugte sich herunter und begann, mein Gesicht mit Kuessen zu bedecken. Ich konnte nun nicht mehr anders, ich musste seinen Schwanz streicheln. Meine Haende glitten an seinen Oberschenkeln entlang, kamen hoeher und dann spuerte ich seinen Schwanz, der gross, steif, und fest war. Nur mit Muehe bekam ich die Knoepfe seiner Hose auf und dann sprang er mir schon entgegen, fordernd, leicht zuckend. Ich begann langsam, seinen Schwanz zu massieren, waehrend er mich mit Kuessen ueberhaeufte. Als ich merkte, wie er immer schwerer atmete, konnte ich einfach nicht mehr anders, ich musste seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich hatte nie zuvor einen Schwanz im Mund

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und das Gefuehl war einfach eine Wucht. Ich leckte seine Eichel, waehrend meine Hand seinen Schaft rieb, meine andere Hand seine Eier kraulte, es war ein derartig geiles Gefuehl, ich kann es kaum beschreiben. Ploetzlich sagte er: „Komm, ich will Dich auch verwoehnen!“ und legte sich ebenfalls hin. Waehrend ich weiter an seinem Schwanz lutschte, strichen seine Finger langsam an meinen Schenkeln empor, schoben den Rock nach oben und kamen endlich ans Ziel seiner Wuensche: meinen steinharten Schwanz. Er begann ihn langsam zu massieren, schob meinen Rock noch hoeher hinauf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tanja machte das auch oefter, aber bei ihr hatte ich immer ein seltsames Gefuehl, ich wollte meinen Schwanz am liebsten nicht mehr haben. Bei Karl-Heinz war dieses Gefuehl nicht vorhanden, es geilte mich unsinnig auf, wie er mein Rohr leckte. Sein Schwanz begann nun verraeterisch zu zucken, ich rieb ihn schneller, saugte mit meiner Zunge an seiner Eichel, nahm seinen Schwanz weit in den Mund, soweit es nur ging, ich kam mit meiner zunge bis an seine Eier und mit einem lauten Stoehnen entlud er sich in meinem Mund. Sein Samen schmeckte leicht salzig, warm und machte mich derartig ve rrueckt, dass ich im selben Augenblick auch spritzte. Ich saugte ihm den letzten Tropfen heraus und auch er saugte, bis nichts mehr uebrig war. Karl-Heinz drehte sich um, gab mir einen langen, innigen Zungenkuss, und meinte dann „Renate, dass sollten wir moeglichst bald wiederholen!“. Ich konnte nur nicken, zum Sprechen fehlte mir einfach die Kraft. „Achja, wegen Deiner beruflichen Situation: Wir haben eine Filiale, wie wuerdest Du es finden, wenn ich Dich zur Leiterin dieser Filiale ernenne? Dein Problem waere geloest und beruflich wuerdest Du Dich weit ve rbessern!“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich fiel im um den Hals, gluecklich und froh. „Komm morgen in die Filiale, ich werde Dich den Mitarbeitern vorstellen!“ sagte er noch.

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Wie ich heimgekommen bin, weiss ich nicht mehr. Ich weiss nur, dass ich irgendwie in ein Taxi kam, und als ich nach Hause kam, wartete Tanja schon auf mich. Teil 6 – Unsere erste grosse Krise Ich hatte tagsüber einen geschäftlichen Termin, war aber irgendwie nicht ganz bei der Sache. Meine Gedanken waren immer bei Renate, wie es ihr wohl bei dem Gespräch mit ihrem Chef gehen würde. Ich ignorierte die üblichen Flirts, mit denen ich angemacht wurde, war sogar ziemlich patzig und ich hatte einfach nur Glück, daß der Auftrag, um den es ging, nicht platzte. Ziemlich schnell ging ich dann auch, ich wollte nach Hause, um zu erfahren, wie es Renate wohl ergangen war. Voller Vorfreude sperrte ich die Haustüre auf, rief „Renate!“ – keine Antwort. Sie mußte doch schon längst zu Hause sein! Ich rief in ihrer Firma an und fragte wo Renate – beinahe hätte ich mich versprochen – wo Johannes sei. Ich bekam zur Antwort: „Der ist heute früher gegangen!“. Nun wußte ich überhaupt nicht mehr, was los war. Ich stellte das Fernsehgerät an, konnte mich aber überhaupt nicht konzentrieren, ich bekam gar nicht mit, was da lief. Endlich ging die Türe auf und Renate kam herein. Sie war zurechtgemacht wie als ob sie auf Aufriss gehen würde und ich spürte einen spitzen Stich von Eifersucht in meiner Brust. Sie war doch in der Arbeit, und dort ging sie ja immer als „Johannes“ hin. „Oh, Du bist schon da!“ sagte sie, irgendwie seltsam, kam es mir vor. „Wo warst Du denn?“ warf ich ihr vor. „Ich habe die ganze Zeit auf Dich gewartet!“ „Es hat geklappt!“ brach es aus ihr hervor „es hat geklappt!“

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Ich war immer noch ziemlich wütend, dachte mir aber, wenn sie sich so freut, dann hör ihr mal zu, wütend kannst Du nachher immer noch sein. Und Renate erzählte, wie sie in die Firma kam, mit ihrem Chef redete, und wie ihr Chef Verständnis zeigte und ihr den Job als Filialleiterin anbot. „Und das hat so lange gedauert?“ konnte ich mir nicht verkneifen, einzuwerfen. „Naja“, meite sie, „bis halt alles besprochen war…“ Jetzt wollte ich es genau wissen: „Wie lange warst Du denn in der Firma?“ Renate zögerte etwas „Naja, bis eben halt.“ Nun platzte mir der Kragen „So,so, bis eben halt“ äffte ich sie nach. „Ich habe gerade in der Firma angerufen, und sie sagten mir, Du seist heute Vormittag schon nach Hause gegangen. Und überhaupt, wieso bist Du so zurechtgemacht? Du meinst wohl, Du kannst mich hier verarschen!“ tobte ich sie an. Ihr kamen die Tränen „bitte, schrei nicht so mit mir“, meinte sie, „ja, ich hab Dich belogen!“ und dann kam die ganze Geschichte heraus. Erst stockend, dann immer flüssiger erzählte sie mir ihr Erlebnis mit ihrem Chef. Ich wußte nicht, wie mir geschah. Irgendwie war ich enttäuscht, wütend und verletzt. Sie betrog mich mit einem Mann. Mich! Mich betrügt man nicht, wenn wer betrügt, dann bin ich das! Ich war derart wütend, daß ich in mein Zimmer lief, und die Tür laut hinter mir zuknallte. Ich warf mich auf das Bett „Nur nicht heulen“ nahm ich mir vor, als die Tür aufging und Renate hereinkam. „Ich sehe ein, daß ich etwas falsch gemacht habe“, sagte sie mit tränenerstickter Stimme. „Das hast Du allerdings!“ schrie ich, stand auf, ging auf sie zu und verprügelte sie nach allen Regeln der Kunst. Ich riß ihr den Rock herunter, meine Fäuste schlugen überall hin, wo ich sie

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gerade traf. Ich krallte mich in ihre Bluse, zeriss sie und hielt plätzlich inne. Renate stand vor mir, sah mich mit großen Augen an, und ich konnte nicht anders, ich mußte auf ihren Schwanz sehen, als sie nun halbnackt vor mir stand. … und – Ihr Schwanz stand kerzengerade da, wie eine Eins. Scheinbar bereiteten Renate die Prügel ein höllisches Vergnügen! Komisch, daß sie mir das noch nie gesagt hatte, denn ich bin ziemlich sadistisch veranlagt und hatte mit Typen, die auf Bestrafung standen, bereits meine Erfahrung. Trotzdem wurde ich nicht ruhiger, ich war nun besonders wütend. Ich regte mich auf, und sie hatte Spaß daran! Ich packte sie an den Haaren, zog daran, Renate schrie wie am Spieß und dieses Schreien beruhigte mich irgendwie. Ich ließ von ihr ab und sie sank wimmernd zu Boden. „Mach mit mir, was Du willst“, sagte sie leise, „aber bitte, sei nicht mehr böse!“ „Das kannst Du haben“ meinte ich mit einem bösen Grinsen. „Heute nacht schläfst Du gefesselt auf dem Fußboden, dann werden Dir solche Spielchen schon vergehen!“ Ich packte sie wie ein Paket zusammen, legte sie auf den Fussboden und mich selbst in das warme, gemütliche Bett. Ich war immer noch wütend und wollte Renate einfach demütigen. Ich zog mich langsam aus, bemerkte aus den Augenwinkeln, wie Renate mich anstarrte, streichelte hingebungsvoll meine Br üste, presste sie zusammen, begann leise zu stähnen. Ich ließ meine Hand tiefer wandern, strich über meinen flachen Bauch hinunter, kam an meine Muschi und rieb und streichelte mich, bis ich heiß und naß war. Ich legte mich so hin, daß Renate sehen mußte, was ich da trieb und wie ich es trieb. Ich schrie sie an „Schau her, ich brauch Deinen verdammten Schwanz nicht, schau nur her, wie ich mir es selber mache, wie naß und heiß ich bin, riechst Du meinen geilen Duft?“ Und immer stärker rieb ich meine Muschi, steckte meine Finger in mein heißes Loch, bog meinen Unterkärper nach vorne, so daß meine

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dampfende Lustgrotte kurz vor Renates Gesicht war. Renate wimmerte nur, wand sich, flehte, schrie, aber ich ließ mich nicht erweichen. Ich raste von einem Orgasmus zum nächsten, stähnte und schrie – ich war von einem Lust-Taumel befallen, wie ich es vorher fast noch nie erlebt hatte. Heute weiß ich, daß dieses Erlebnis ein einschneidendes Erlebnis in unserer Beziehung war und wenn ich damals das gewußt hätte, was ich heute weiß, vielleicht hätte ich mich anders ve rhalten. So aber ließ ich Renate wimmernd am Fußboden liegen, drehte mich von ihr weg und schlief ein. Am nächsten Morgen wußte ich erst nicht, wo ich war. Ich tastete auf die Seite des Bettes, wo Renate normalerweise lag, fand niemanden und wunderte mich, daß Renate schon aufgestanden war. Langsam wurde ich ganz wach und langsam kam die Erinnerung zurück, wie ich Renate gedemütigt hatte, wie ihr das scheinbar Spaß bereitete und wie wütend ich auf sie war, weil sie mich mit einem Mann betrogen hatte. Ich stand auf und fiel fast über sie – sie lag am Boden, immer noch eingeschnürt und schlief. Unruhig wälzte sie sich am Boden hin und her, stähnte und plätzlich tat sie mir unendlich leid. Ich beugte mich zu ihr hinunter, läste ihre Fesseln und begann sie zu küssen. Sie wachte langsam auf, sah mich mit großen Augen an, und fragte mit Tränen in den Augen: „Tanja, bist Du mir noch böse?“ „Nein, mein Liebling“, sagte ich und nahm sie ganz fest in die Arme, „aber wir sollten uns über gestern noch unterhalten.“ „Ja“, sagte sie, „ich habe mich verändert, aber ich will Dich nicht verlieren.“ Ich strich über ihren Kopf, ließ me ine Hände tiefer wandern, streichelte sanft über ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und zum ersten Mal fiel mir auf, daß ihre Brust langsam eine weibliche Form annahm – sie wirkte wie eine 12-Jährige, der die Brust wächst. Während ich sie streichelte, bemerkte ich, wie ihr Schwanz wuchs und hart wurde, und diese Kombination der kleinen spitzen Brüste und des harten Schwanzes machte ich derartig geil, daß ich, ohne

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berührt worden zu sein, fast einen Orgasmus bekam. Auch Renate genoß es, daß ich ihre Brust streichelte, sie stöhnte bei jeder Berührung ihrer Brustwarzen und begann nun auch, mich zu streicheln und die erste Berührung von ihr verursachete einen derart intensiven Orgasmus in mir, daß ich vor Lust und Wonne fast den gestrigen Tag vergaß. Teil 7 – Renate, Sabrina und ich – der flotte Dreier Die naechsten Tage und Wochen vergingen wie im Flug. Renate’s Brueste wuchsen durch die Einnahme von Oestrogenen immer mehr, sie lebte nun auch tagsueber als Frau, und, obwohl ich dagegen war, nahm sie das Angebot in ihrer Firma an, eine eigene Filiale zu leiten. Ich versuchte das Gefuehl zu ve rdraengen, dass sie mit ihrem Chef schlief, wir sprachen die naechsten Wochen kaum noch davon. Ich hatte Angst, die Wahrheit zu erfahren und sie hatte wohl auch ein schlechtes Gewissen – oder vielleicht waren es auch einfach nur die vielen Veraenderungen, die mit Renate in jener Zeit passierten. Ihre Brueste wurden groesser, runder, voller, ich wurde fast neidisch auf sie. Ich bin zwar von der Natur mit sehr grossen, festen Bruesten gesegnet und im Vergleich zu mir war sie immer noch ein Schulmaedchen – von der Groesse ihrer Brueste her gesehen – aber mir fiel auf, dass ich mich immer oefter im Spiegel betrachtete und mich mit Renate verglich. Eines Abends gingen wir beide wieder in die Kneipe, in der wir vor einigen Monaten Sabrina getroffen hatten, auch heute war sie wieder da. Als sie Renate sah, pfiff sie anerkennend durch die Zaehne, winkte uns an ihren Tisch „Erzaehlt mal, wie es euch erging!“ und wir erzaehlten von Renates „Glueck“ in ihrem Job, und Renate bluehte richtig auf, ich hatte sie selten so aufgekratzt gesehen. „Schau mal Sabrina“, sagte sie nach einigen Cocktails, „was ich fuer schoene Titten habe!“, oeffnete ihre Bluse und liess

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sich von meinem „ach nein, Renate, das muss doch nicht sein!“ in keinster Weise beirren. Im Gegensatz zu mir trug sie immer einen BH und man sah deutlich den Ansatz ihres Busens. Sabrina, mittlerweile auch ziemlich beschwippst, meinte nur „Weitermachen, weitermachen!“ und Renate oeffnete tatsaechlich den Verschluss ihres BH’s, streichelte ueber ihre Brueste und stellte sich zur Schau wie ein stolzer Pfau. Sabrina klatschte in die Hände, lallte etwas wie „wegen Dir würde ich sogar lesbisch werden!“ Mir war die ganze Sache irgendwie peinlich, vielleicht lag es daran, daß ich noch nicht so viel getrunken hatte wie Sabrina und Renate, und als Renate dann zu Sabrina sagte „Nun – vollkommen lesbisch müßtest Du ja nicht werden…“ ahnte ich, was kommen würde. Ich kämpfte etwas mit mir, wollte Renate aber den Abend nicht verderben und dachte, wenn ich jetzt auch mehr trinke, würde es mir sicher nicht so viel ausmachen und außerdem, Sabrina wirkte irgendwie anziehend, sie hatte zwar wesentlich männlichere Züge als Renate, aber feste, volle Brüste, die mich irgendwie magisch anzogen. Wir tranken also weiter, und auch Sabrina begann, sich zur Schau zu stellen und plötzlich fand ich das Ganze nicht mehr blöd, sondern es machte mich an, zu sehen, wie die beiden stolz ihre Brüste zeigten. Als dann Sabrina anfing „Tanja, komm, Du auch!“ hielt mich nichts mehr an meinem Platz und auch ich öffnete meine Bluse. Nun wurde es dem Wirt scheinbar zu viel, denn er nahm Sabrina zur Seite und nach kurzer Zeit meinte sie, „Kommt, gehen wir zu Euch, der Wirt hat Angst um seine Lizenz!“. Aufgedreht, wie ich war, stimmte ich zu und auch Renate schien es vor Vorfreude nicht mehr erwarten zu können. Der Blick des Taxifahrers, der uns nach Hause brachte, sagte mehr als tausend Worte – mit drei so gut gelaunten Frauen hätte der sicher lieber etwas anderes gemacht, als sie durch die Nacht zu fahren.

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Endlich kamen wir an. Sabrina zahlte und wir gingen hinauf in meine Wohnung. Oben angekommen, meinte Sabrina mit einem anzüglichen Lächeln auf den Lippen: „Und, wo waren wir stehen geblieben?“ Renate ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie legte eine meiner „Schmuse-CDs“ auf und begann sich im Takt der Musik zu drehen. Sie legte einen Strip hin, daß mir Hören und Sehen verging. Sie knöpfte langsam ihre Bluse auf, bis sie nur noch in ihrem BH da stand. Auch Renate hielt es nun nicht mehr, auch sie trug einen geilen Spitzen-BH, und ihre Brüste waren um einiges größer als die von Renate. Beide streichelten ihren Busen und nun konnte auch ich vor lauter Geilheit nicht mehr anders und begann, mich auszuziehen. Endlich standen wir alle drei da, tanzen im Takt der Musik und streichelten unsere Brüste. Sabrina war die erste, die sich nicht mehr halten konnte. Sie ging langsam auf Renate zu, ihre Zunge glitt über Renates Titten, an ihrem flachen Bauch hinunter und ihre flinken Finger öffneten Renates Leder-Mini. Wie in letzter Zeit immer, hatte Renate ihren Schwanz nach hinten „gebunden“, aber jetzt hielt es ihn nicht mehr, ihre geile Latte sprang richtiggehend in Sabrinas weit geöffneten Mund. Auch ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, ich zerrte an Sabrinas Jeans, ich schaffte es kaum, den Reißverschluß zu öffnen, aber endlich hatte ich die Jeans unten und sah ein geiles Höschen, heiße Strapse und meine Hände machten sich auf die Suche. Bald fanden sie das, auf das sie so scharf waren. Im Vergleich zu Renates Schwanz war Sabrinas Schwengel winzig klein, aber er war hart wie Stahl und reckte sich mir entgegen, als könne er es gar nicht erwarten, gesaugt zu werden. Ich lag auf dem Boden, Sabrinas zuckenden Schwanz im Mund, Sabrina kniete da und leckte an Renates geilem Penis, während Sabrina meine Brüste knetete. Dieses Zusammenspiel war so geil, daß ich unbedingt einen Schwanz in mir spüren wollte. Ich kniete mich hin, bückte mich, so tief ich konnte, Renate

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stellte sich hinter mich und stieß ihren harten Schwanz in meine heiße Fotze. Währenddessen ging Sabrina hinter Renate und fickte diese in den Arsch. Wir schrien alle drei vor Lust und Gier – ich weiß nicht mehr, wie oft ich einen Orgasmus hatte, so einen geilen Fick hatte ich noch nie erlebt. Renate und Sabrina schienen überhaupt nicht genug zu bekommen und es war das erste Mal, daß ich einfach nicht mehr konnte. Mit einem süffissanten Lächeln meinte Sabrina zu Renate: „Wollen wir Ihr etwas zeigen?“ und als Renate etwas erstaunt schaute, „Komm, wir ficken uns gegenseitig!“ Ich war gespannt, wie das ausschauen würde, lehnte mich bequem zurück und streichelte dabei meine immer noch heiße und tropfende Muschi. Sabrina legte sich nun auf den Rücken, ihr süßer kleiner Schwanz stand wie eine Eins nach oben. Renate legte sich mit ihrem Becken auf Sabrina, so daß sich Sabrinas Schwanz in ihr geiles Arschloch hinein schob. Gleichzeitig drückte sie ihren Schwanz in Sabrinas Arschvotze. Der Anblick war einfach übergeil. Des öfteren sprang der eine oder andere Schwanz aus dem Arsch der Partnerin, aber dieses Zusammenspiel dieser beiden heißen Körper ließ mich meine Mattheit vollkommen vergessen. Wie eine Beseßene rieb ich meine Muschi, streichelte meine Titten und schwamm von einer Orgasmuswelle in die nächste. Plötzlich rief Sabrina: „Ich komme gleich, gleich komme ich!“ „Halt!“ meinte ich, „ich will Deinen Saft aussaugen!“ Ich warf mich zwischen die beiden, nahm die beiden zuckenden Schwänze in meine Hand und lutschte kräftig an ihnen, als beide fast gleichzeitig mit einem irren Laut der Erlösung abspritzten. Ich saugte ihnen den letzten Tropfen aus ihren zukkenden Gliedern heraus, bekam dabei selbst noch einen Orgasmus und geschafft sanken wir alle drei zu Boden. Viel später schworen wir uns, daß das nicht unser letztes Zusammentreffen sein sollte. […wird demnächst fortgesetzt!]

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MEINE ERSTE BEHANDLUNG VON

ROLF

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Als ich an diesem Morgen aufwachte, war alles anders als sonst. Ich konnte mich fast nicht bewegen, und sehen konnte ich ebenfalls nichts. Meine Frau Gabi sagte: “Du hast dich heute Nacht mal wieder einmal im Bett hin- und hergedreht, so dass ich keine andere Wahl hatte, als dich zu fesseln. Und, weil ich gerade so schön in Schwung war, hab ich dir auch gleich die Augen verbunden.” Mit diesen Worten nahm sie mich und half mir auf die Beine. Ich musste zur Toilette gehen, um mich zu erleichtern, weil Gabi meinte, dass es eine Weile dauern würde, bis ich mich wieder bewegen könnte. Diese Aussicht bescherte mir eine solche Erektion, dass ich kaum urinieren konnte. Gabi hatte es nämlich bisher immer abgelehnt, mich zu strafen. Nachdem ich die Toilette wieder verlassen hatte, führte Gabi mich, da ich ja immer noch nichts sehen konnte, ins Wohnzimmer, wo sie meine Arme nach oben an die Deckenhaken (diese waren früher für einen Schaukelstuhl angebracht wo rden) spannte, wobei ich mit den Füssen kaum noch den Boden berührte. Dann musste ich meine Beine so weit wie möglich spreizen, und Gabi fixierte diese an einer Spreizstange. Jetzt berührten nur noch meine Zehenspitzen den Boden. Plötzlich fühlte ich etwas Kaltes an meinem Arschloch und erinnerte mich daran, dass ich gestern vergessen hatte, meine Spielkiste abzuschließen. Gabi hatte es heute Nacht bemerkt und nachgesehen, was alles dort drin herumlag. Da wir beide am darauf folgenden Tag nicht zur Arbeit mussten, hatte sie dann wohl entschieden, dass nun die Zeit gekommen wäre, mich für meinen unruhigen Schlaf zu bestrafen. Gabi führte den Analstöpsel ein und stülpte den dazugehörigen Cockring über meinen Schwanz, wobei sie immer wieder Pausen einlegen musste, da der Ring nur über den schlaffen Schwanz rüberzukriegen ist. Ich dachte während der Prozedur immer wieder, dass ich jeden Moment abspritzen würde. Aber

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Gabi ließ mich, jedes Mal wenn es fast soweit war, wieder allein stehen, um während dieser Zeit ein wenig fernzusehen oder was auch immer zu tun. Als Gabi den Ring bis zu meinen Hoden über meinen Schwanz geschoben hatte, schloss sie das Reizstromgerät aus der Kiste an die Kabel des Rings und des Analstöpsels an. Dann stellte sie den Strom ein und drehte die Regler immer höher, bis ich stöhnte: “Das ist jetzt genug!” Gabi merkte sich die Einstellung und spielte ein wenig mit den Reglern für die Stromstärke und die Impulse pro Minute rum. Mein Schwanz war die ganze Zeit so stark erigiert, dass ich schon befürchtete, dass er platzen würde. Gabi schaltete den Strom ab und holte eine Flasche Wasser; sie gab mir davon zu trinken, was ich auch nötig hatte. Danach hörte ich sie in der Küche klappern, wä hrend bei mir in der Stube noch der Fernseher lief. Sie war jetzt wohl damit beschäftigt, das Geschirr abzuwaschen, denn sie hatte gerade noch gefrühstückt, wie ich durch die Geräusche und den Geruch von frischem Tee erraten konnte. Eine ganze Weile (zirka eine halbe Stunde?) war seit meiner Strombehandlung vergangen, deshalb hatte sich mein Schwanz wieder etwas beruhigt und stand jetzt nur noch auf “Halbmast”, wie man so schön sagt. Gabi kam wieder zu mir und eröffnete mir, dass sie noch in die Stadt müsse, um einzukaufen. Aber sie stelle den Strom wieder an, damit ich mich nicht langweile. Dann knebelte sie mich mit einem Tuch und drohte mir: “Wehe du spritzt ab, während ich unterwegs bin … dann kannst du was erleben! Das will ich nämlich sehen, wie es dir ohne fremde Hilfe kommt.” Danach schaltete sie den Strom wieder an und drehte die Regler hoch. Gabi verschwand, und mein Schwanz wurde durch die Spannung schnell wieder hart. Der Strom war jedoch nicht so stark eingestellt, dass es schmerzte, sondern nur heftig kribbelte und

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zuckte. Ich schätzte, die Impulse standen auf zirka 30 und die Spannung war etwa halb aufgedreht. Ich wollte nicht kommen und mich daher auf den Fernseher konzentrieren, doch Gabi hatte gemeinerweise einen Porno eingelegt, was mich nur noch mehr stimulierte. Ich hing an meinen Armen und hoffte, dass Gabi schnell mit dem Einkauf fertig würde, weil ich die Reizüberflutung nicht lange durchhalten würde. Die Zeit verging, mein Schwanz wurde durch die Spannung gereizt, der Porno trug das Seine bei und reizte mich zusätzlich. Meine Gedanken kreisten nur noch um meinen Schwanz.Ich versuchte mich abzulenken, indem ich an etwas anderes dachte, was mir jedoch nicht gelang. Also begann ich mir selber Rechenaufgaben zu stellen, doch auch das half nichts. Mein Schwanz schrieb mir vor, was zu geschehen hatte. “Der Einkauf von Gabi zieht sich aber heute sehr lang hin”, dachte ich, und mein Schwanz zuckte sehr verdächtig. “Nein, bitte nicht!”, betete ich noch, aber zu spät, ich spritzte schon ab. Der Strom am Schwanz nahm natürlich nicht ab, deshalb ve rsuchte ich mich zu befreien, um den Strom, der jetzt äußerst unangenehm wurde, abzustellen und um die Spuren zu verwischen, die ich selbstverständlich hinterlassen hatte. Dieses Unterfangen gab ich aber nach einigen erfolglosen Ve rsuchen völlig erschöpft auf. Nun hoffte ich noch mehr auf Gabis baldige Rückkehr, da mein Schwanz mir sehr großen Kummer bereitete. Die Spannung reizte den abgespritzten Schwanz immer noch, was eine totale Reizüberflutung zur Folge hatte. Mein Schwanz erschlaffte, und ich versuchte, mich auf irgendetwas anderes zu konzertieren, was mir jetzt, nachdem ich gekommen war, etwas besser gelang. Etwa 15 Minuten nach meinem Orgasmus fing mein Schwanz wieder an sich aufzurichten. Das ganze Spiel begann wieder von vorne, wobei ich jedoch diesmal das Glück hatte, dass Gabi von ihrem Einkauf zurückkam, bevor mein Schwanz das zweite Mal abspritzte.

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Gabi öffnete die Tür und sagte: “Hat etwas länger gedauert, ich habe noch nach einen passenden Ball zum Knebeln gesucht, was einige Zeit gedauert hat. Schön, dass dein Schwanz noch steht.” Sie kam einige Schritte näher und kommentierte die Bescherung unter mir mit der Bemerkung: “Ach nee, schon wieder! Dann hast du jetzt deine Strafe verdient.” Gabi stellte den Strom aus, machte wieder den Fernseher an und ließ mich weiterhin so stehen. Nach einigen Minuten war mein Schwanz wieder abgeschwollen. Gabi beschäftigte sich in der Zwischenzeit in der Werkstatt; das konnte ich an den Geräuschen ausmachen. Sie kam wieder, legte mir eine Augenbinde an, ersetzte den Knebel in meinem Mund durch den mitgebrachten Ball, durch den sie eine Schnur gezogen hatte (das hatte sie also in der Werkstatt getan!). Daraufhin nahm sie den Cockring von meinem Schwanz und steckte letzteren durch eine Plexiglasscheibe, die sich kalt auf meinem Bauch anfühlte. Sie erkannte meinen fragenden Gesichtsausdruck und erklärte mir: “Ich will deine Eier nicht verletzen.” Das fand ich nett, dass sie an meine empfindlichen Klötze dachte. Dann spürte ich einen durchdringenden Schmerz am Schwanz. Gabi hatte mit der Lederpeitsche auf den durch die Plexiglasscheibe Hängenden geschlagen. Etwa 20 leichte Schläge später war er wi eder völlig erstarkt. Gabi begann den Schwanz mit immer festeren Schlägen zu malträtieren. Etwa nach dem 15. festen Schlag spürte ich bei jedem Mal alle 20 Lederschnüre der Peitsche, die auf meinem Schwanz landeten. Jetzt wusste ich, warum ich den neuen Knebel im Mund hatte (damit nicht die ganze Nachbarschaft von meinem Stöhnen gestört wurde) und weshalb sie meine Eier geschützt hatte (bei diesen Schlägen wäre ich schnell vor Schmerzen ohnmächtig geworden).

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Mein Schwanz aber konnte die Schläge gerade noch verkraften. Gabi entging das nicht. Das bewog sie dazu, meine Vo rhaut mit dem Mund zurückzuziehen, wie ich am Saugen und Lecken an der Eichel feststellte. Gabi stellte sich wieder neben mich, peitschte mich wieder, doch nun traf die Peitsche auch meine blanke Eichel, was den Knebel noch wichtiger machte. Nach etwa 30 festen Schlägen auf Schwanz und Eichel tat alles ziemlich weh, und Gabi hörte glücklicherweise auf. Sie meinte, ich solle zusehen, dass mein Schwanz wieder abschwelle. Ich wunderte mich sowieso darüber, dass er die ganze Zeit erigiert war. Gabi entfernte die Plexiglasscheibe. Als mein Schwanz nach einiger Zeit wieder schlaff war, zog Gabi erneut den Cockring über und stellte den Strom mit den Worten an: “Ich wollte ihn doch ohne fremde Hilfe spritzen sehen.“ Sie drehte den Strom etwas höher, als wir es ganz am Anfang ausgemacht hatten, was natürlich dazu führte, dass ich zusammenzuckte und mein Schwanz hochschnellte. Gabi spielte etwas mit den Knöpfen des Reizstromgerätes rum und jagte mir mal wenig, mal viel Spannung in den Schwanz. Schließlich wählte sie die gleichen Einstellungen wie zu der Zeit, als sie einkaufen war, und setzte sich vor mich auf einen Sessel, um mich zu beobachten. Etwa 20 Minuten später wurde es Gabi zu langweilig. Sie erhöhte den Strom bis knapp über die vereinbarte Stärke und setzte sich wieder hin. Ich wurde nun natürlich stärker stimuliert, folglich spritzte ich nach weiteren 15 Minuten ab. Gabi jauchzte: “Ich habs gesehen, ich habs gesehen! Er hat allein gespritzt, alles auf den Fußboden. Hurra, hurra!” Ich hoffte nur, dass Gabi den Strom nun abstellen möge, denn ich war schon wieder überreizt. Sie tat es; ich war erleichtert und geschafft. Gabi nahm mir den Knebel aus dem Mund und die Augenbinde ab – es blendete mich sehr. Danach entfernte sie

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den Cockring und zog den Analstöpsel aus meinem Arsch. Ich wunderte mich, dass sie mich hier hängen ließ. Gabi kam mit der Wasserflasche aus der Küche und gab mir zu trinken. Ich fragte sie, warum sie mich nicht losbinden würde. Gabi antwortete: “Du warst sehr tapfer. Dafür hast du eine Belohnung verdient. Ich werde deinen Schwanz jetzt lutschen, bis du kommst. Beim dritten Mal kommt wohl nur noch heiße Luft raus, und die kannst du mir gerne in den Mund schießen.“ Daraufhin nahm sie meinen noch weichen Schwanz in den Mund und begann zu lutschen. Es dauerte jedoch eine ganze Weile, bis er hart wurde, und erst nach fast einer halben Stunde kam ich an diesem Tag zum dritten Mal zum Orgasmus. Gabi ließ sich wie versprochen in den Mund spritzen, sie blickte hoch und sagte: “Nichts mehr drin, hab ich doch gesagt.“ Trotzdem nahm sie meinen noch zuckenden Schwanz wieder in den Mund und saugte weiter. Als ich wieder zu mir kam, hatte Gabi ein Gästebett aus dem Schlafzimmer geholt, mich darauf gelegt und zugedeckt. Als ich aufwachte sprach Gabi zu mir: “Na, du Schlafmütze, auch wieder wach? Ich habe deinen Schwanz, nachdem ich dich hingelegt habe, wi eder hartgeblasen und mir dann in der Reiterposition meinen Anteil geholt. Ich bin fast eine Stunde auf ihm geritten, bevor du nochmals gekommen bist. In der Zeit habe ich bestimmt sieben Höhepunkte erlebt … Das war sehr schön.“ Mein Schwanz tat mir zwar weh, aber ein solches Erlebnis war es jederzeit Wert. Ich sah zur Decke, wo noch immer der Seilzug hing … Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als Gabi sagte: “Ich habe im Computer deine Selbstbefriedigungsdatei durchgelesen und noch viele Anregungen gefunden, die ich noch ausprobieren werde.“ Allein dieser Gedanke ließ

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wieder Blut in meinen Schwanz schießen, so dass er sofort wieder hart wurde. Das zauberte ihr ein Lächeln aufs Gesicht. Ende Teil 1 Fortsetzung folgt

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MEINE ZWEITE BEHANDLUNG VON

ROLF

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Es war soweit – Gabi wollte mein Gehänge heute wieder behandeln. Das letzte Mal (Geschichte „Meine erste Behandlung”) war auch schon zwei Wochen her, und mein Schwanz hatte sich wieder völlig erholt. Sie bat mich in die Stube und stellte mich unter die Deckenhaken, fesselte meine Hände und zog sie mit dem Seilzug nach oben. Danach band sie meine Füße wieder an der Spreizstange fest, nicht ohne die Beine vorher so weit wie möglich auseinander gespreizt zu haben. Es folgten noch die obligatorische Augenbinde und der Knebel, dann konnte es losgehen. Tat es aber nicht. Ich stand da und wartete und lauschte, aber nichts regte sich. Ich rechnete mit dem Analstöpsel vom letzten Mal und dem Cockring … Nichts! Plötzlich nestelte sie an meinem wieder völlig erschlafften Schwanz herum. Ich war überrascht, da ich sie vo rher nicht gehört hatte. Sie schob meine Eier irgendwo durch oder rein und den Schwanz hinterher. Wo war mein Anhängsel jetzt hineingeraten? Mein Schwanz wuchs ohne stimuliert zu werden zu voller Größe an, und der Druck in ihm wurde immer größer, so dass ich das Gefühl hatte, er wäre bereits doppelt so groß wie normal. Nun wusste ich, wo er drin war, nämlich in einer Vakuumröhre, wo Gabi inzwischen fast die ganze Luft rausgepumpt hatte. So ließ sie mich eine Ewigkeit stehen – so empfand ich das zumindest. „Dein Schwanz ist ja riesig, aber leider auch violett”, sagte sie auf einmal. Wo kam sie plötzlich her? War sie die ganze Zeit da gewesen? Gabi öffnete den Verschluss der Röhre, aber nicht um Luft hineinzulassen, wie ich dachte, sondern um sie mit heißem Wasser zu füllen. „Wie viel Grad kannst du eigentlich vertragen?”, fragte sie mich. „Ach ja, du kannst ja nicht reden, dann fang ich mal mit 46 °C an.“ Ich dachte: „Ein Glück, nur lauwarm“, und spürte schon das Wasser in die Röhre fließen. Gabi war enttäuscht davon, dass keine Reaktion kam und tauschte das Wasser gegen 48°C heißes aus. Wieder keine Reaktion, jetzt war sie etwas sauer und sagte: „Was jetzt kommt hast du dir selbst zuzuschreiben, ich erhöhe auf 51°C.” „Nein“, schrie es in mir, „viel zu heiß!“

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Aber es war zu spät, das heiße Wasser erreichte schon meinen Schwanz, was mich zu einem Stöhnen bewegte und Gabi einen kurzen Lacher über die Lippen kommen ließ. Sie ließ die Rö hre ganz voll laufen und pumpte in diese wieder einen Unterdruck. Der Unterdruck und das höllisch heiße Wasser ließen mich ganz schön ins Schwitzen geraten, aber Gabi setzte sich hin und sah fern. Dabei ließ sie mich so stehen, bis das Wasser langsam wieder abkühlte. Dann ließ sie das Wasser wieder raus laufen und entfernte die Vakuumröhre. „Jetzt ist dein Anhängsel nicht mehr violett, sondern knallrot”, sagte sie voller Stolz. „Dein Sack hängt auch schön weit nach unten, da kann man bestimmt was mit anstellen.” Kein Wunder nach der Heißwasserkur, dachte ich mir. Gabi nahm meine Eier in die Hand und knetete sie vorsichtig durch, was bewirkte, dass sich mein Schwanz sofort wieder aufrichtete. Dann nahm sie eine Schur und band meine Eier fest ab. An dieser Schnur befestige sie ein Gewicht welches ich gut tragen konnte, doch sie ließ dieses nicht einfach hängen, sondern stieß es an, damit es pendelte. „Wenn das Gewicht irgendwann aufhört zu pendeln, wirst du bestraft.“ Ich strengte mich an, aber ich stand nur auf Zehenspitzen und hing an meinen Armen, da ließ die Kraft schnell nach. Schon spürte ich einen Schlag auf meinem Schwanz und noch einen zweiten und dritten, bevor ich das Gewicht wieder in Bewegung setzen konnte. Das Anhalten des Pendels schien für Gabi Anlass genug zu sein, mich zu strafen. Durch die Schläge war mein Schwanz wieder zur vollen Größe angewachsen und Gabi nahm nun die Peitsche, um sie mir über den Schwanz zu schlagen, nach etwa zehn kräftigen Schlägen baumelte das Gewicht an meinen Eiern wieder schön hin und her und mein Schwanz fühlte sich an als wäre ein D-Zug darüber gefahren. Einige Sekunden später fühlte ich wie etwas hinter meinen Eichelkranz angebracht wurde und der Druck dort zunahm. „Die Auspuffschelle“, dachte ich und der Druck nahm weiter zu, was meinen Verdacht nur noch erhärtete. Ich befürchtete schon, dass meine Eichel gleich platzen würde, doch

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da war das Gewinde zu Ende. Es musste sich um eine 42-er Schelle handeln. Gabi zog in kurzen Abständen an der Schelle, an der sie wohl eine Schnur angebracht hatte. Damit begann natürlich das Gewicht an den Eiern wieder zu pendeln, das ich eigentlich die ganze Zeit in Bewegung halten sollte, das ich aber völlig vergessen hatte. Das Gewicht schwang durch die Schaukelbewegung immer höher; natürlich erhöhte das die Zugkräfte, was meinen Sack immer länger machte. Das wi ederum bereitete Gabi große Freude, und sie sagte: „Noch eine halbe Stunde und deine Eier schleifen auf dem Fußboden.“ Plötzlich hörte ich sie stöhnen und sie kam völlig aus dem Takt, dadurch zerrte sie an meiner Eichel. Das Gewicht kam jetzt genauso aus dem Takt und zog und zerrte an meinen Eiern, dass es mir langsam zu viel wurde. Dazu kam auch noch Gabis Ziehen an meiner Eichel, das lange schon nicht mehr im Takt war und auch immer stärker wurde, so dass ich schon um meine Männlichkeit besorgt war. Ich fragte mich, was mit ihr los war, aber bevor sie meine Eichel abgerissen hatte, hatte sie aufgehört zu ziehen. Ihre Unaufmerksamkeit kam daher, dass sie mein Anblick so erregt hatte, dass sie sich einen Vibrator geholt und sich selbst befriedigt hatte, während sie am Ziehen war. Beim Orgasmus sei sie dann aus dem Takt gefallen und habe mir deshalb fast die Eichel abgerissen, erklärte sie mir. „Deine Eier und deine Eichel sind violett und kalt, ich mache die Schnur und die Schelle jetzt ab”, sagte sie und entfernte alles von meinem Gehänge. „Du Armer“, sprach sie zu meinem Schwanz, „du musstest so leiden.“ Auf das hin nahm sie me inen Schwanz zum Trost in den Mund und saugte und knabberte ein bisschen daran. Ich war durch die vorherigen Spielereien total aufgegeilt und spritzte Gabi deshalb schon nach wenigen Sekunden in den Mund. Sie erschrak über die Schnelligkeit meines Abspritzens, nahm ihren Kopf zurück und schlug mit der flachen Hand einige Male sehr fest auf meinen noch spritzenden Schwanz und sagte: „So haben wir nicht gewettet, dafür musst du bestraft werden!“ Sie machte die Auspuffschelle

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wieder hinter meiner noch harten Eichel fest, nahm ein Gewicht, band dieses an die Schelle und ließ es fallen. Mein Schwanz wurde dadurch ruckartig nach unten gezerrt und blieb auch unten, was von dem großen Gewicht und von meinem vorherigen Abspritzen verursacht wurde. Gabi sagte: „Wenn du wieder erregt bist und deinen Schwanz trotz Gewicht gerade nach vorn bekommst, spiele ich weiter mit ihm.“ Ich stand also mit dem Gewicht an meiner Eichel und versuchte möglichst schnell wieder eine Erregung zu bekommen, um die Schelle und das Gewicht von meinem Schwanz abgenommen zu kriegen. Als ich schon dachte, meine Eichel sei abgestorben, war es dann soweit, ich kriegte eine Latte. Gabi bemerkte das natürlich auch, nahm die Schelle von der Eichel und steckte meinen Schwanz durch eine Plexiglasscheibe. Dann schlug sie mit der Peitsche – zur Strafe für mein Spritzen – ziemlich fest auf meinen Schwanz, was mir ein Stöhnen entlockte. Gabi freute es, und sie haute noch fester drauf. Meine Eichel lag immer noch frei, und so bekam diese natürlich auch jede Menge ab, was an meisten weh tat. Nach etwa 20 Schlägen hörte Gabi mit dieser Prozedur auf. Sie nahm die Plexiglasscheibe von meinem stark schmerzenden Schwanz und rieb ihn mit einer Schmerz lindernden Salbe ein. Danach löste sie meine Hände von der Decke und fesselte sie hinter meinem Rücken. Gabi stellte mich vor den Schreibtisch mit dem Schwanz auf der Arbeitsfläche, holte zwei Schraubzwingen, die sie links und rechts von mir am Schreibtisch festmachte, nahm eine Schnur und führte diese hinter meinem Rücken von einer Schraubzwinge zur anderen, so dass ich nicht mehr zurückkonnte. Gabi stellte sich auf den Schreibtisch und stellte einen Fuß (barfuß) auf meinen Schwanz. Nach und nach erhöhte sie das Gewicht, bis sie mit dem ganzen Körpergewicht auf meinem Schwanz stand. Da ich nicht aufstöhnte, nahm sie das zum Anlass sich grobe Schuhe anzuziehen und das Ganze zu wiederholen. Ich dachte: „Beim nächsten Mal musst du eher stöhnen!“ Aber wollte ich das wirklich? Ich spürte das Profil trotz der voraus-

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gegangenen Auspeitschung meines Schwanzes deutlich, als der Druck zunahm. Gabi stand mit einem Fuß auf meinem Schwanz und wippte auch noch auf und ab, um den Druck zu verstärken. Nach kurzer Zeit kam es mir zum zweiten Mal. Mein Sperma zwängte sich durch meinen platt gequetschten Schwanz zum Ausgang. Währenddessen stöhnte ich wie ein Weltmeister, was Gabi aber völlig überhörte. Nach kurzer Zeit sagte sie zu mir: „Deine Standfestigkeit lässt zu wünschen übrig, ich kann deinen Schwanz kaum noch rollen, so platt, wie er wird.“ Sie sah nach unten und bemerkte: „Kein Wunder, dass er weich wird, deine Sahne liegt ja schon auf dem Tisch.“ Mit diesen Worten stieg sie vom Schwanz und vom Tisch, ließ mich aber angebunden stehen. Plötzlich spürte ich etwas sehr Kaltes auf meinem Schwanz. Gabi dachte wohl, er hätte ein bisschen Abkühlung zum Beruhigen nach der bisherigen Behandlung verdient und hatte mir einen Beutel mit Eiswürfel auf den Schwanz gelegt. Sie hatte Recht, er fühlte sich ziemlich mitgenommen an. Längere Zeit später – das Eis im Beutel war geschmolzen und schon recht warm – drehte mich Gabi um und band mich mit dem Hintern zum Schreibtisch wieder fest. Ich wunderte mich über diese Stellung, jedoch nur bis ich spürte, dass Gabi meinen Schwanz wieder hart machte und sich ihn in der Hundestellung in die Muschi steckte. „Wehe du spritzt zu schnell ab! Wenn das geschieht, wird dein Schwanz bestraft und muss heute noch zehn Mal einen Höhepunkt erreichen”, sagte sie noch und fing an auf ihm rumzubocken. Nach einiger Zeit hatte Gabi einen Orgasmus und kurz darauf noch einen zweiten und dritten. Sie hörte aber nicht auf, sondern machte fröhlich weiter. Langsam überlegte ich mir, was sie mit „zu schnell abspritzen“ gemeint hatte und spürte meinen Höhepunkt näher kommen. „Ich habe zwar schon zweimal abgeschossen, aber bin trotzdem nicht ohne Gefühle im Schwanz“, dachte ich und versuchte den Orgasmus zu verhindern. Es gelang mir aber nicht und so spritzte ich mein Sperma in Gabis bockende Muschi. „Ey, du Schwein, ich wollte mindestens

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fünf- oder sechs Mal kommen! Jetzt hast du deine Strafe redlich verdient“, rief sie aus. Gabi drehte sich um und nahm den noch zuckenden Schwanz in den Mund und lutschte und saugte, was das Zeug hielt, während sie meine Eier massierte. „Eine schöne Bestrafung“, dachte ich. Mir fiel aber ein, dass sie etwas von „noch zehn Mal” gesagt hatte, was mir ziemlichen Kummer bereitete. Meinen Schwanz störte die Aussicht jedoch nicht, er freute sich über die schöne Behandlung und war noch gar nicht richtig schlaff, da stand er schon wieder. Dieses kräftige Saugen an meiner Eichel und die Sackmassage brachten mich auch in kürzester Zeit wieder zum Abspritzen, was Gabi aber nicht daran hinderte weiterzulutschen, da ja sowieso nichts mehr herauskommt, wenn ich innerhalb kurzer Zeit drei oder vier Mal den Höhepunkt erreicht habe. Mein Schwanz wurde jedoch weich, sie spuckte ihn aus und sagte: „Eins.“ Dann band sie mich mit den Händen wieder an der Decke fest und fing nun an, meinen Schwanz zu wichsen. Ich erreichte meinen zweiten Höhepunkt, und sie bemerkte nach mehreren Handwechseln innerhalb etwa einer halben Stunde: „Zwei.“ Gabi ließ mir etwa zehn Minuten Pause, machte die Fesseln von meinen Händen los und befahl: „Tu was zu deiner Strafe und wichs selbst!“ Ich rubbelte also an meinem Schwanz solange rum, bis ich den nächsten Orgasmus erreichte, was den Kommentar „Drei“ nach sich zog. Ich befürchtete, die nächsten sieben nicht zu überleben. Gabi machte meine Hände wieder an der Decke fest und begann, erneut an meinem Schwanz zu nuckeln. Sie brauchte jetzt schon erheblich länger, um ihn hart zu kriegen und den Orgasmus herbeizuführen, was sie aber nicht daran hinderte, weiter zu blasen. Da wurde ich bewusstlos und kam nur dann und wann kurz zu mir und bemerkte jedes Mal, dass Gabi immer noch an meinem Schwanz rummachte. Als ich wieder aufwachte, lag ich auf dem Gästebett. Es war inzwischen Nacht geworden. Ich ging ins Bett, wo Gabi lag und am Fernsehen war. Sie sah sich meinen Schwanz an, der von der Wichserei total geschwollen war und sagte zu ihm:

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„Du hast besser durchgehalten, als ich dachte, erst nach dem siebten Mal hatte ich keine Chance mehr, dich zum Stehen zu bringen.“ Ich sah zu meinem Schwanz hinunter und dachte: „Das sind mit den drei Spritzern vorher ja insgesamt zehn Höhepunkte an einem Tag… Nicht schlecht Kleiner!“ Aber da er doch sehr schmerzte, schwor ich mir, das nächste Mal nicht wieder zu früh zu kommen. Mit di esen Gedanken legte ich mich ins Bett und schlief wie ein Toter bis zum nächsten Mo rgen. Ende Teil 2 Fortsetzung folgt

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